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Gonna (Kreis Sangerhausen) gelegenen Walde eine Hütte, die thunlichst gemülhlich eingerichtet wurde. Dort verbrachte das Paar den Monat August d. I. in Gemeinschaft mit einem Freunde, dessen Name bis jetzt unbekannt geblieben ist. Bon Luft und Liebe allein konnten aber die drei nicht leben und deshalb wurden dann öfter Streifzüge nach Gonna gemacht, auf denen Alles, was den Einsiedlern als für tur Heim praktisch und verwendbar erschien, mitgenommen wurde. Ernes Tages veranstalteten nun die Einwohner von Gonna eine regelrechte Treibjagd auf die Waldmenschen- während der Freund des Liebespaares durch die Kette der Treiber entkam, wurden der 26jährige Arbeiter Rudolf Solf aus Hergisdorf und eine 25jäyrige hübsche Arbeiterin, die wie Riualdinis Geliebte den Vornamen Rosa führt, gefangen und dem Gericht überliefert. Weil Bandendiebstahl vorlag, erklärte sich das Amtsgericht Sangerhausen für unzuständig und so wurde vor der hiesigen Strafkammer verhandelt. Der Gerichtstisch faßte nicht die Menge gestohlener Kleidungs- und Wäschestücke, deren 'Eigeuthümer nicht mehr hatten ermittelt werden können. Das Gericht verurtheilte Solf zu einem Jahr und einem Monat Gefängniß, zwei Jahren Ehrverlust und Stellung unter Polizei-Aufsicht- die Gefährtin des Sols erhielt sieben Monate Gefängniß und zwei Jahre Ehrverlust.

* Berlin, 2. Januar. Still wie in der Politik hat sich der Jahreswechsel in mitternächtlicher Stunde hier auf den Straßen vollzogen. Die Localchronisten berichten, daß die alsBerliner Humor" ausgegebenen Rohheiten der Neujahrsnacht, an denen der Pöbel verschiedener Stände sich betheiligte, stark im Schwinden begriffen sind. Die energischen Maßregeln der Polizei und die scharfen Urtheile, die in den letzten Jahren das Schöffengericht über die Tumultuanten der Neujahrsnacht verhängt hat, haben den traditionellen Sylvester­unfug sehr stark eingeschränkt. Nur 15 Verhaftungen sind an der Schwelle des neuen Jahres von der Polizei vorge­nommen worden, das ist so wenig, daß es nicht mehr die Rede werth ist.

* Speyer, 1. Januar. Postconducteur Groß wurde nach derKl. Pr." als des Diebstahls der in Schifferstadt gestohlenen 11,000 Mk. enthaltenen Cassette verdächtig ver» haftet. Die Caffette ist erbrochen und entleert auf dem Bahn­damm gesunden worden.

* Köln, 2 Januar. Auf einem großen Weiher in Deutz vergnügten sich gestern eine große Anzahl Kinder mit Schlittschuhlaufen, als plötzlich die dünne Eisdecke brach und mehrere Knaben ins Wasser stürzten. Zwei derselben find ertrunken, die übrigen wurden gerettet.

* Ohligs, 2. Januar. In einem in der Nähe gelegenen Wäldchen brachte sich gestern ein Reisender einen Schuß in den Kopf bei und war sofort tobt. Man fand bei ihm 69 Mk..

* Heidelberg, 2. Januar. Der Neckar ist zugefroren.

* Chemnitz, 2. Januar. Gestern Nacht wurde ein Lustmord an der fünfjährigen Tochter des Restaurateurs Kabitzki verübt. Der Thäter, der vorher ein Attentat auf die ältere Tochter versucht hatte, ist flüchtig.

* Die Welt geht nicht unter! Der bekannte Erfinder der kritischen Tage, Professor Falb, scheint es satt zu haben, gewöhnliche elementare Katastrophen, wie: Erdbeben, schlagende Wetter, Temperaturstürze re. vorherzusagen und verlegt sich auf die Prophezeiung weltzerstörender Katastrophen. Ein revolutionärer" Komet, der im Jahre 1866 entdeckt wurde, undan keine bestimmte Bahn gebunden sei", soll einem öffentlichen Vortrage gemäß, den Falb unlängst in Leipzig gehalten hat, am 13. November 1899 mit der Erde zusammen­stoßen und ihre Vernichtung herbeiführen. Sollte aber dem Kometen dieses Zerstörungswerk nicht gelingen, so stehe für die Nacht des genannten Tages ein außergewöhnlicher Stern« schnuppenfall bevor, der wie wirbelnder Schnee die Lüfte erfüllen werde. Welche Bewandtniß hat es nun mit dem Kometen von 1866, der als Revolutionär des Universums an keine bestimmte Bahn und Regel gebunden sein soll? Im Jahre 1866 wurden zwei Kometen entdeckt, der eine von Tempel, >et andere von Thiele. Die Astronomen bezeichnen den erst- entdeckten mit 1866 I, den anderen mit 1866 II. Der hier in Rede stehende Komet ist der Tempel'sche. Am 10. Februar 1866 kam er der Erde auf 297/10 Millionen Kilometer nahe und konnte sehr gut beobachtet werden. Es tft ein ganz unbedeutender Komet, eine lose Nebelmasse mit mäßiger Ver­dichtung, ohne Schweif und schwach leuchtend im Kern. Und diese Nebelmaffe, die in der Erdnähe drei Mal kleiner als die Mondscheibe erschien, sollte vermögend sein, die Erde im

Anprall zu vernichten? Die Astronomen haben berechnet, daß, wenn jemals ein gleichzeitiges Zusammentreffen von Erde und Komet am Durchschnittspunkte der Bahnen statt- finden sollte, dies erst nach einigen Millionen Jahren geschehen könnte, aber auch dann ist keine Gefahr für die Erde vor« Händen. Eine solche zu behaupten, wäre ebenso unsinnig, wie die Annahme, ein schwacher Kahn könne auf offenem Meere ein großes Panzerschiff anfahren und es zertrümmern. Was den außerordentlichen Sternschnuppenfall anbetrifft, der vomAusbleiben der Katastrophe" abhängig gemacht wird, so muß man gestehen, daß Falb hier eine natürliche That fache an den Haaren herbeizieht, um sein Phantasiebild zu illustrieren, obschon sie in gar keiner Beziehung zu demselben steht. Mit diesem Sternschnuppenfall hat es folgendes Be- wandtniß: Vor ungefähr dreißig Jahren hat der berühmte italienische Astronom Schiaparelli und später Professor Dr. E. Weiß durch Rechnung den Zusammenhang der periodischen Kometen mit den Meteorenströmen ermittelt. Als der Komet 1866 entdeckt worden war, wurde auf das Ecla- tontefte bewiesen, daß derselbe in der Bahn eines Meteoren- stromesLeoniden",Novemberschwarm" genannt, daherziehe. Der Strom zeigte dieselben Bahnelemente, wie der Komet, und auch dieselbe Umlaufszeit. Nach je 33 Jahren und 2 Monaten stößt die meteorenreichste Stelle des Stromes mit der Erde zusammen und da giebt es jedesmal ein herrliches Sternschnuppenschauspiel. In der Nacht vom 12. auf den 13. November 1833 hat es ein solches von großer Pracht gegeben. Arago giebt an, daß die Zahl der Meteore in jener Nacht 240000 gewesen sei. Ebenso glänzend war der Sternschnuppenregen vom 13. November 1799, über welchen Alexander v. Humboldt, der in Cumana das Schau­spiel beobachtet hatte, Wunder berichtet. Dasselbe Phänomen, aber verbunden mit einem Erdbeben, ereignete sich im Jahre 1766. Verfolgt man rückwärts die Zeit, so gelangt man, wie die Chronik beweist, bis 583 nach Christus. Da hat jedesmal von 33 zu 33 Jahren der Strom derLeoniden" seinen großen Meteorenreichthum vor der Erde entfaltet. Es ist daher nichts Neues, wenn Falb für den 13. November 1899 einen großartigen Sternfchnuppenregenvorhersagt". Das ist etwas Natürliches und versteht sich von selbst, wenn man einen Einblick in die Geschichte dieser Phänomene macht.

* Die Cholera erloschen. DerDeutsche Reichsanz." theilt mit, daß vom 8. bis 22. December insgesammt noch sechs Cholerafälle gemeldet wurden. Seither sind neue Ver­dachtsmomente nicht bekannt geworden, so daß die Annahme berechtigt erscheint, daß die Cholera im ganzen Reichsgebiet erloschen ist. DerReichsanz." giebt einen Rückblick auf das Auftreten der Cholera in den Jahren 1892 und 1893, er weist darauf hin, daß das Reich, dank den Seitens der maßgebenden Behörden zielbewußt ergriffenen und zweckentsprechend durchgeführten Maßnahmen, vor dem Ausbruch einer neuen Epidemie im letzten Sommer verschont geblieben, obwohl die Etnschieppungsgesahr infolge des Auf­tretens der Krankheit in mehreren östlichen und westlichen Nachbarstaaten größer war, als im Vorjahre. Sollte, was nicht ausgeschlossen sei, die Cholera auch im nächsten Jahre wieder erscheinen, so werde man diesem Ereigniß mit dem Bewußtsein entgegensetzen können, in diesen Maßnahmen wirksame Waffen im Kampfe gegen die Seuche zu besitzen.

* Das Vereinsleben in Nürnberg. Ein Mitarbeiter der Münch. N. Nachr." hat aus dem Nürnberger Adreßbuch für 1894 herausgerechnet, daß Nürnberg zur Zeit nicht weniger als 1085 Vereine zählt, darunter 25 Radfahrervereine und 30 Pfeifen- und Rauchclubs. Unter den Vereinen findet man solche mit gar sonderbaren Namen, so z. B.A-B-C-Club", Hongkong",Eiszapfen",Nachtlichter",Die Rothen", Saufclub",Saufteufel", Schlapperratzen",Nasenverein", Unschuld",Orden der Glatzköpfe",Gelbe Rüben" usw.

* Glatz, 29. December. Die am 20. December mit dem Berliner Zuge in einem separaten Coupee um 7 Uhr Abends auf dem hiesigen Bahnhof in Begleitung eines zu­gleich als Dolmetsch dienenden höheren Sicherheitsbeamten angelangten, vom Reichsgericht in Leipzig verurtheilten fran­zösischen Offiziere Degony und Delguey wurden unter militärischer Bedeckung noch am selben Abend nach der hiesigen Hauptfestung gebracht, wo ihre Zimmer auf Anordnung des Stadt- und Festungs-Commandanten, Generals Buchholz, aufs Peinlichste sauber hergerichtet waren. Der General hatte selbst vorher inspicirt, ob seine Bestimmungen auch befolgt worden. Die Zimmer sind von einander getrennt; ihre

Fenster führen nach dem Festungshofe und nicht ins Freie. Sie sind einfach, aber sauber möblirt: Tisch, Stühle, Schrank und Bett befinden sich darin, die Dielen sind gestrichen. Die Hausordnung, welche streng befolgt werden muß, ist in jedem Zimmer angebracht. Sofort nach ihrer Ankunft wurden die beiden Offiziere von Seiten des Commandanten mit den Vor­schriften über die zu befolgenden Verhaltungsmaßregeln be­kannt gemacht. Die Jnterntrten dürfen sich die Zett nur mit der Lectüre von Romanen vertreiben. Ihre Bedienung be­sorgt nur ein Soldat der hiesigen Garnison, welcher die Zimmer zu reinigen, die Betten zu machen, Kleider und Stiefel zu putzen und die Mahlzeiten, welche eine auf der Festung wohnende Feldwebelsfrau besorgt, zu holen hat. Auf Anordnung des Commandanten muß das Essen reichlich und gut sein, damit die französischen Offiziere nicht über Noth zu klagen haben. Sie erhalten früh und zu Vesper Kaffee nebst Sahne und Semmel, Abends kalten Aufschnitt mit Thee, Mittags Suppe, Braten, manchmal zwei Gänge, (Fisch in Wein), Compot :c. Der Preis der täglichen Be­köstigung ist auf 1,50 Mk. festgesetzt, wovon die Gefangenen die Hälfte aus ihrer Tasche entrichten. Die ihnen gewährten, auf dem Festungshofe zuzubringenden zwei Freistunden am Vor- und Nachmittage werden pünktlich innegebalten und von. einem Militärposten bewacht- in ihnen wird mit der Feldwebelsfrau der Speisezettel festgesetzt. Fast täglich erkundigt sich General Buchholz bei den Offizieren nach ihren Wünschen, ob sie mit der Kost zufrieden sind u. s. w., worauf sie erwidern, daß sie keinerlei Klage haben und auch mit der Behandlung sehr zufrieden sind. Das Benehmen ist ein ihrem Stande durchaus angemeffenes.

* Immer milde. Karlchen (freudestrahlend aus der Schule heimkommend):Weißt Du, Mama, ich bin über meinen Nebenmann gekommen!"Mama:Weshalb denn, mein Kind?" Karlchen:Ja, Mama, weil er solch ein Schafskopf ist."Mama:Aber Kind, so etwas kann man doch milder ausdrücken! Wie wirst Du also besser sagen?" Karlchen:Ich bin über meinen Nebenmann gekommen, weil er, milde ausgedrückt, ein Schafskopf tft!"

Wöchentliche Ueberficht der Todesfälle in Gießm

52. Woche. Vom 24. December bis 30. December 1893. Einwohnerzahl: angenommen zu 21100 (incl. 1600 Mann Militär). Sterbltchkeitsztffer: 29,57 o/wbezw. 12,33 nachAusschl. der Ortsfremd-n.

Kinder

Es starben an: Zusammen: Erwachsene:

l.£

im lebenSjahr:

vom

2.15. Iah :

Diphtheritis

Tuberculose anderer

3 (3)

3 (3)

Organe

Eroupose Lungenent-

1

1

zündung

2 (1)

2 (1)

Gehirnschlagfluß

1

1

Herzschwäche

Angeborene Lebens-

2(2)

2 (2)

schwäche

Sonstige benannte

1 (1)

1 (1)

Krankheiten

2

2

Summa:

12 (7)

8 (3)

1 (1)

3 (3)

Anm. Die in Klammem gesetzten Ziffern geben an, wie viel« der Todesfälle in der betreffenden Krankheit auf von auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen.

Schiffsnachr^ehten.

(Mitgelheilt durch den Agenten des Norddeutschen Lloydes, Herrn Carl Loos in Gießen.)

Bremen, 2. Januar. (Per transatlantischen Telegraph.) Der Dampfer America, Capitän Kuhlmann, vom Norddeutschen Loyd in Bremen, welcher am 14. December von Bremen abgegangen war, i t am 30. December, 2 Uhr Nachmittags, wohlbehalten in Newyork angefommen.

Bremen, 2. Januar. (Per transatlantischen Telegraph.) Ter Postdampfer Darmstadt, Capt. G. Thumann, vom Norddeutschen Lloyd in Bremen, welcher am 16. December von Bremen abgegangen mar, ist am 31. December, 10 Uhr Vormittags, wohlbehalten in Newyork angekommen.

wrchlieheAnzeigen -er errang. Gemein-e.

Donnerstag den 4. Januar, Abends 8 Uhr: Bibelstunde im Turnsaale der Stadtknabenfchule. Pfarroerwalter Dr. Grein. (Das Gleichniß vom Senfkorn und vom Sauerteig). Matth. 13, 31-33).

65300

ist die Nummer des Deutschen Reichs-Patentes, nach welchem Kathreiners Kneipp-Malzkaffee hergestellt wird; derselbe ist eben etwas ganz anderes als gebrannte Gerste oder geröstetes Malz. [1

Bekanntmachung.

Wir bringen hierdurch zur Kenntniß, daß der Plan über die von der Stadtverordneten-Versammlung beschlossene und von Großh. Ministerium des Innern und der Justiz genehmigte Feststellung einer Baufluchtlinie von der Ludwigsstraße ab längs der Oberhessischen Eisenbahnen bis zur ver­längerten Bleichstraße auf dem Stadtbauamt zur Einsicht offen liegt.

Gießen, den 20. December 1893.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

_____I. V.: Georgi.____________________64

Bekanntmachung.

In Gemäßheit Beschlusses der Stadtverordneten-Versammlung vom 15. Juni 1879, wonach zur dauernden Erinnerung an die goldene Hochzeit des Deutschen Kaiserpaares, Seiner Majestät des Kaiser Wilhelm I. und Ihrer Majestät der Kaiserin Augusta, von der Stadt Gießen eine Stiftung zu Gunsten bedürftiger Ehepaare, welche hier ihr goldenes Ehejubiläum erleben, errichtet worden ist, fordern wir alle Diejenigen, welche im laufenden Jahre ein solches Fest zu begehen haben und Anspruch auf Zuwendung der zu 150 Mk. bemessenen Stiftungsgabe erheben wollen, auf, sich bei uns zu melden.

Gießen, den 2. Januar 1894.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

I. V.: Georgi. 65

Submission.

Die Füllung des Eiskellers unserer Kliniken soll auf dem Wege der Sub­mission vergeben werden.

Offerten, mit entsprechender Auf­schrift versehen, sind bis zum $. Ja­nuar d. I., Vormittags 12 Uhr, auf dem Verwaltungsbureau abzugeben.

Die Bedingungen liegen auf letz­terem offen.

Der Zuschlag erfolgt zwei Tage nach Eröffnung der Offerten.

Gießen, den 2. Januar 1894.

Großh. Verwaltungs'Direction der chirurg. - ophthalm. Univ.-Klinik.

Bose. Vossius. 98

Jeikgeöotenes.

Arische Schellfische u.»

Prima holl. BollhLringe, [94 , sst. marin. HLringe billigst bei F. Otto, Kaplansgaffe 21.

Bekanntmachung.

Die Benutzung des Schweinemarkt- i Platzes zur Förderung des in der! s Lahn gewonnenen Eises soll für diesen i WinterFreitag 5.Januar18S4, Nachmittags 3 Uhr, an Ort und Stelle öffentlich verpachtet werden.

Gießen, den 3. Januar 1894. Großh. Bürgermeisterei Gießen. ________I. V.: Georgi.______97

»f. SdiWiltas. 1

Freibank. [110 Heute und morgen:

Rindfleisch,

nicht ladenrein, per Pfd. 42 Psg.

8ij 500 M»., wer d. «ttmannS 3ahN'M««dwafferlnicht schneew. Zähne, jemals Zahnschmerz bekommt. Aecht bei

Wilk. Schomber.

84) MLuse. «nd Rattenptllen, giftfreie, Erfolg sicher, ä Sch- 5U Allein acht bei H. A. Sack, Neuenweg 58.

Garrdersheirner Sanitätskäse. [34]

Ke-rannte« ßasiee per Pfund Jt 1.70 bi» fehl an Qualität unübertroffen. Wer einmal probirt, bleibt stet» Abnehmer.

Borräthig in Carl Schwaah'-

Delicaieffenhdlg.