Ausgabe 
3.2.1894 Erstes Blatt
 
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A. Betriebs-Recht,««-.

Httrnrahme

«usgave JL

121200.06

Rest aus vorderen Jahren

55

4505.26

Gebäude, veimtethet

1029.97

28312.36

Grundstücke

9444.

99712.09

Waldungen

30535.13

36011.16

Gaswerk

32557.82

Wasserwerk

26013.38

Schlachthaus

11280.37

3340.-

Jagden

2793.75

Märkte

567.97

24.03

Atchanstalt

1107.25

Waaganstalten

533.92

35584.43

Kirchen

37028.53

2476.46

Friedhöfe

4901.37

94629

Volksschule und Fortbildungsschule

79122.76

23495.94

Höhere und erweiterte Mädchenschule

57438 63

170.

Realgymnasium und Realschule

31166.88

50.-

Handwerkerschule und Localgewerbeverein

2584.10

Vorschule des Gymnasiums

517.33

60.-

Aliceschule

997.90

Oeffentltche Feierlichkeiten

790 40

Denkmäler

553.

Gemeinnützige Zwecke außerhalb der

1768.60

städtischen Verwaltung

Kosten des 1892er Anlehms

942.

660 90

Straßenunterhaltung

15777.83

Straßenreintgung und Kehrichtabfuhr

35116.07

Straßenbeleuchtung

24814.71

215.63

Oeffentltche Anlagen

7753.01

Brunnen

6751.02

140.40

Bäche

1465 27

Canäle

6853.42

Entwäsierungsanstalten

60369

2590.24

Ftlialarbeitshaus

2590.24

449.55

Tonnenanstalt

7.60

70.-

Feuerlöschanstalten

2491.53

Faselvieh

700.

4884.66

Gemarkungs-, Flur- und Gewanngrenzen,

1087.93

Parrcellenvermessung

23.57

Werth und Schadenersatz von Feldstrafen

22.67

Vertilgung schädlicher Thiere

96.74

Armenpflege

33483.22

1700.11

Versicherung der Arbeiter

3856.11

Impfung

376.80

4190.96

Stiftungen

3530.51

Zwecke des Kreises und der Provinz

6646672

1894 34

MUitärzwecke

5363 31

6392.83

Polizei

43585.42

113.

Oeffentltche Sicherheit

2106.16

3636.14

Allgemeine Verwaltung

59702.07

Pensionen

5310.61

1543 57

Schuldentilgung

29800

168.09

Grundzinsen und Anerkennungsgebühr

6.

Einzugs- und Etnschreibgeld

12422.49

Capttalzinsen

Octroi'

172035 18

114976.42

30644.20

3165

Hundesteuer

224.25

95.-

Antheil von Stempeltaxen für Wanderlager

80-

Für die Landesuniverfität

924.46

5633.51

Fleischbeschau

5771.33

258 80

Rettungsanstalt und Cholerabaracke

1318.87

Beitrag zum Einkommen des Reichsbank-

agenten

513.23

Zusammenlegung von Grundstücken

31156

2341.60

Ausgeliehene Capitalien

234160

Reservefond

Betri ebscapital

350033.05

Communalsteuern

15334.90

Rente der Oberhesfischm Eismbahn-

Gelände-Entschädigung

5761.74

939559.37

Summa der Betriebs-Rechnung

865638.61

B. Vermögens Rechnung.

17945 16

Rest aus vorderen Jahren

28.88

25820

Sttstungscapttalten

29505.71

45974.25

An- und Verkauf von Gebäuden und

Grundstücken

70418.

Erbauung gemeinhettlicher Gebäude

15902.19

20184.-

Erbauung von Straßen

107290 38

Canalbautm

3159.64

Erbauung eines Gaswerks

54351.79

Erbauung eines Wasserwerks

23040.24

Anlage eines Obstbaumstücks

180102

Nebenbahnen

2775

382850

Capttalaufnahme und Rückzahlungen

110529.21

492773.63

Summe der Vermögens-Rechnung

418812.06

Hauptwiederholuug.

939559.37

Betriebs-Rechnung

965638.61

492773.63

Vermögens-Rechnung

418812.06

1432333

Hauptsumme

1284450.67

M.

Die Einnahme beträgt nach der Rechnung 1432333

Die Ausgabe 1284450.67

Verglichen bleibt Ueberschutz 147882.33

und dieser besteht in:

1. Baarvorrath:

v4L

a)

für den Betrieb 72070.83

b)

für das Vermögen 71560.89

143631.72

2. Vorlagen:

a)

für den Betrieb 688.08

b)

für das Vermögen

688.08

3. liqutdirten Ausständen:

a)

für den Betrieb etnschl.

29.80.* liqutdirte Kirchen-

steuer 1161.85

b)

für das Vermögen 2400.68

3562.53

Summe wte oben

147882.33

Hie bor Jahresfrist beschlossene Einrichtung einer Des- infections-Anftalt, bezw. die von Großh. Direction der neuen Kliniken zur Verfügung gestellte Desinfections- anstalt gen. Kliniken ist seit Anfang October für die beab­sichtigten Zwecke thätig. Der darüber zwischen der Stadt und der Direction der neuen Kliniken auszufertigende Vertrag fußt im Wesentlichen auf folgenden Punkten: Die Benutzung ist der Klinik-Verwaltung Tags vorher bis Abends 6 Uhr anzuzeigen, die Zeit der Desinfection anzugeben. Die zu desinficirenden Gegenstände sind wohlverpackt in das Maschinen- Haus der Kliniken zu verbringen. Die von den Eigenthümern der zu desinficirenden Gegenstände zu entrichtenden Gebühren werden von der Stadt eingezogen und von dieser mit der Klinik verrechnet- die Gebühren betragen 4 Mk. für eine Abtheilung des Desinfectionsapparates, 8 Mk. für zwei Ab- iheilungen, 10 Mk. für den ganzen Apparat. Die Gebühren sollen voll erhoben werden von .solchen Eigenthümern, deren Einkommen über 2600 Mk. beträgt, die Hälfte von solchen,

die der Steuerstufe von 1300 bis 2600 Mk. angehören, während den unter 1300 Mk. Veranlagten die Gebühren erlaffen werden sollen. Ein ganzer oder theilweiser Erlaß der Gebühren kann auch eintreten, wenn die Betreffenden infolge schwerer Schicksalsschläge zu deren Leistung unfähig sind. Die Entscheidung über Erlaß der Gebühren steht der Stadt zu. Großh. Ministerium hat den Vertrag mit dem Zusatz genehmigt, daß derselbe drei Monate vor Ablauf gekündigt werden kann. An Desinsecüonen wurden vorge­nommen: im October 10, im November 29, im December 26, in Summa 65. Nach den bisher gemachten Erfahrungen hat sich das System gut bewährt.

Das Gesuch des Vorstandes der israelitischen Re­ligionsgemeinde um Ueberlassung eines Schulsaales im Schulhause der Mädchenschule an der Westanlage für den Religionsunterricht wird genehmigt. Die Gemeinde hat für jedesmalige Benutzung eine Gebühr von 40 Pfg. für Reinigung zu entrichten; die Heizung geschieht dagegen ohne Vergütung, weil von den christlichen Consessionen, welchen ebenfalls einige Schulsäle zu Confirmanden- und Religionsunterricht über­lassen wurden, eine Vergütung auch nicht erhoben wird.

Die vom Schulvorstand aus Veranlassung des betr. Oberlehrers beantragte Herstellung von gärtnerischen Anlagen im Schulhofe der Mädchenschule an der West- anlage, die theils der Verschönerung, theils dem Unterricht dienen sollen, wird genehmigt und die Kosten im Voranschlags- betrage von 500 Mk. bewilligt.

Das Gesuch des Herrn Heinrich Litt um Concession zum Wirthschaftsbetrieb im Hause Marktstraße 32 (früher Harnickel) wird durch Bejahung der Bedürfnißfrage befür­wortet, wogegen bezüglich des Gesuches des Herrn Löb Grünewald um Erlaubniß zum Ausschank von Branntwein auf dem Viehmarktplatze an Markttagen die Bedürfnißfrage verneint wird.

Cocafc» ttttS provinzielle».

Sieben, 2. Februar 1894.

** TheaterVerem.Der Widerspenstigen Zähmung- Lustspiel nach W. Shakespeare von Deinhardstein- Bühnen­bearbeitung von Wittmann." Also nicht Shakesspe-re son­dern Deinhardstein-Wittmann, und kein alter, gewürzter Wein sondern eine moderne Bowle mit reichlicher Zuthat von Waffer und Zucker. Der rechte, echte Shakespearomane wird bei solcher Entweihung vor Entrüstung aufschreien. Wir können das nicht- unserem Gaumen ist die Shakespear'sche Würze zu stark. Die Fuhrknechtsscenen aus Heinrich dem Vierten mögen früher herzlich belacht sein- heute darf man nicht wagen sie zu geben- und die ursprünglichen Scenen zwischen Petruchio und Käthchen dürften Manchem noch roher erscheinen als Fuhrmannswitze. Die Bearbeiter haben.mannigfache tief­greifende Veränderungen vorgenommen. Während Käthchen beim Briten wider ihren Willen zur Hochzeit geht, giebt sie bei Deinhardstein ihre Einwilligung, um zu zeigen, sie fürchte den Petruchio nicht. Hier zeigt sie auch Respect vor seiner Männlichkeit und läßt sogar leise Nuancen der Liebe er­klingen, welche den Umschlag psychologisch begründen, während es sich im Original nur um physische Zähmung eines wilden Thieres durch Hunger und Peitsche handelt. Im modernen Lustspiel tobt und fädelt Petruchio immer nur im Anschluß an's Toben und Tadeln Käthchens- im Shakespear'schen Stücke ohne jeden äußern Grund,er bringt sie um mit ihrer eigenen Laune." Auch in der Bianca-Episode waren starke Veränderungen und Kürzungen vorgenommen, so daß das Stück sich schnell absptelte. Die Darstellung stand auf der Höhe der Kunst. Frl. Cramer hatte sich ganz in die Deinhardstein'sche Catharina versenkt- sie gab in feinster Weise alle geistigen Uebergänge, machte jede Wandelung be­greiflich und ließ bei allem Toben und Schelten nie einen Ton des Keifens vernehmen. Die reizende Bianca des Frl. Widmann stand ihrer Schwester ebenbürtig zur Seite - was jene fein vermied, deutete sie fein an. Herr Edward sah brjllant aus, ging jeder Uebertreibung geschickt aus dem Wege und führte seine keck männliche Rolle meisterhaft durch. Ihm schloß sich der zartere Liebhaber Lucentio, Herr Hacker, hervorragend an- die Uebersetzungsscene zwischen ihm und Frl. Widmann war ein Cabinetsstück von Liebenswürdigkeit. Wollten wir alles Rühmenswerthe rühmen, so müßten wir alle Künstler ansühren- erwähnt seien nur noch die er­götzlichen Darstellungen, die Herr Dalmonico, Herr Wagner und Herr Nickla boten. Das Ensemble zeigte deutlich, daß das Stück nicht eben nur für einen Abend etn- gelernt, sondern daß es geistiges Eigenthum der Darsteller sei. So wurde denn auch die Darstellung vom ausverkausten Hause mit lautem Beifall und stillem Danke ausgenommen.

** Concert Raoul KoczaMi. Unsere Nachricht, welche das Concert für den 11. Februar ankündigte, hat in allen Kreisen berechtigtes Aufsehen gemacht und ist der Andrang nach Billets ein erklärlicher. Bei dem Jntereffe, welches das Concert erregt, wird es unseren Lesern angenehm sein, ein Urtheil des berühmten Musikschriftstellers, des Universitäts­professors Hofrath Dr. Ed. Hans lick zu lesen, welches derselbe beim ersten Auftreten in Wien im Jahre 1891 in derFreien Presse" abgab. Dasselbe lautet:Daß auch Kleinheit zu großem Erfolge verhelfen kann, beweist der siebenjährige Pianist Raoul Koczalski. Er hat im Bösen­dorfer Saale das Publikum in Erstaunen und Entzücken ver­setzt. Unter den mir bekannten Wunderkindern ist er un­bedingt das merkwürdigste, denn erstaunlich ist sowohl die Geläufigkeit und Sicherheit seiner kleinen Händchen, wie die im Allgemeinen richtige, musikalische Empfindung. Und was spielt dieses Kind? Stücke von Bach, Schumann, Chopin, Liszt, Brahms rc. Was bedeuten die Klavierstücke des kleinen Mozart gegen die technischen Schwierigkeiten dieses modernen Repertoirs? Als eine interessante, sehr seltene Erscheinung kann somit der kleine Koczalski dem Publikum aufrichtig em­pfohlen werden.

* * Kammermusik. Es sei an dieser Stelle nochmal darauf hingewtesen, daß der dritte Kammermusikabend in de Loge bereits um 6 Uhr beginnt. Da das Programm ein sehr interessantes ist, ist zu erwarten, daß das Concert gut besucht wird. Eintrittskarten sind zu den bekannten Preisen in der Musikalienhandlung des Herrn Ernst Challier zu haben.

* * Im Verlage von Curt von Münchow erschien soeben in 3. Auflage der vom Kaiserlichen Postamte dahier neu aufgestellte Portotarif für Packete bis zum Gewichte von 5 Kilogramm einschließlich und für Briefe mit Werthangabe für Deutschland und Oesterreich-Ungarn. Derselbe enthält in alphabetischer Ordnung alle im Umkreise von 10 geo­graphischen Meilen von Gießen zur Zett bestehenden Postan­stalten und ist durch alle Briefträger, sowie vom Verleger selbst zum Preise von 30 Pfg. zu beziehen. Allen Behörden, Geschäftsleuten und Privaten sei die Anschaffung dieses un­gemein nützlichen Tarifs angelegentlichst empfohlen.

* * Verhaftet wurden: Ein junger Mann von hier wegen Diebstahls, ein Arbeiter von auswärts wegen Betrugs und zwei Frauenzimmer wegen lüderlichen Umherziehens.

* Die Versammlung deutscher Historiker findet am 29.^ 30. und 31. März d. I. in Leipzig statt. Nach dem so­eben veröffentlichten Programm sind vorgesehen für Mittwoch, den 28. März, Abends 8 Uhr: Zwanglose Zusammenkunft der Theilnehmer in den oberen Räumen des Kaufmännischen Vereinshauses, Schulstraße 3. Donnerstag, den 29. März: Erste Sitzung. Vormittags 91 Uhr. Zweite Sitzung Nachmittags 36 Uhr. Freitag, den 30. März: Dritte Sitzung. Vormittags 91 Uhr. Vierte Sitzung. Nach­mittags 36 Uhr. Samstag, den 31. März: Fünfte Sitzung. Vormittags 91 Uhr. Nachmittags 27, Uhr: Festessen in den Räumen des Kaufmännischen Vereinshauses. Sonntag, den 1. April soll ein Ausflug nach Meißen zur Besichtigung der dortigen Alterthümer, vor allem des Doms und der Albrechtsburg, stattfinden.

* * Falsche Thalerstiicke. Zu den kursirenden falschen Einmarkstücken haben sich nunmehr auch falsche Thaler- stücke, und zwar preußische, gesellt. Dieselben tragen die Jahreszahl 1866 und 1867. In Hanau wurden bei einer Einzahlung zwei solcher Falsificate angehalten und beschlagnahmt.

* * Bei der Aufmerksamkeit, welche die Organisation der Gewerbeschulen im Großherzogthum neuerdings findet, glauben wir dem allgemeinen Interesse zu dienen, wenn wir hier mit­theilen, daß die Gr. Staatsregierung für die kommende Ftnanzperiode eine Erweiterung des Unterrichts in der Lan­desbaugewerkschule zu Darmstadt der Art vorgesehen hat, daß die Kreisbauaufseher, Straßenmeifter und andere Tech­niker dieses Grades die von ihnen zu verlangenden Kennt­nisse und Fertigkeiten durch den Besuch der Landesbaugewerk­schule vollständig erwerben können.

* * Die neue SchützeuauSzeichuung bei der In f a nterie besteht in einer von der Achsel nach der Brust laufenden dreiteiligen Schnur. Die erste der fünf Klassen ist eine schwarz-roth-weiße gedrehte Schnur, die zweite hat außerdem eine Troddel am Brustende, die dritte zwei Troddeln, die vierte ist mit Silber durchwirkt, und die fünfte, im übrigen wie die erste, trägt am Achselende ein thalergroßes goldenes Medaillon mit dem Bildniß des Kaisers. Die nächst höhere Klasse wird immer verliehen, wenn der Soldat sich sen jährlichen Schießübungen eine neue Auszeichnung erschossen. Es ergiebt sich daraus, daß die höchste Auszeichnung überhaupt nur von Unteroffizieren erworben werden kann. Die gegenwärtig getragenen Schützenabzeichen an den Patten werden abgelegt und durch die neuen Abzeichen der entsprechenden Klasse ersetzt. Diese wirken sehr decorativ, haben aber auch außerdem den praktischen Zweck, daß sie im Gefecht die besten Schützen auch einem sie nicht persönlich kennenden Offizier kenntlich machen, der sie dann vorzugsweise und an richtiger Stelle verwenden kann. Der Ehrgeiz der Leute wird jedenfalls durch diese wett sichtbaren Abzeichen geweckt, und für den Schießdienst kann das nur Vortheilhaft wirken.

Ettingshausen, 30. Januar. Am verfloffenen Samstag kehrte der verschollen geglaubte Heinrich Stein aus Sehnsucht nach seinen Kindern wieder in seine Familie zurück. Am heutigen Tage wurde der neue Orts- und Polizeidiener Georg Walther verpflichtet. Da der Bauplatz für das neue Schulhaus seitens der Gemeinde käuflich erworben worden ist, so kann dieses Jahr endlich mit dem Bau deffelben be­gonnen werden. Das Schulhaus wird zwei Schulsäle und zwei Lehrerwohnungen enthalten. Es ist nur schade, daß ein solch stolzer Bau nicht in der Mitte des Orts, wie früher geplant war, zu stehen kommt. Er würde dann zur Ver­schönerung desselben nicht wenig beigetragen haben. (Gr. Anz.)

- e. Neu - Ulrichstein, 1. Februar. Monatsbericht der Arbeiter-Colonie pro Januar 1894. Ende Januar 1894 sind in der Colonie stellen-, resp. arbeitslos 118 Mann. Dieselben vertheilen sich auf das Groß­herzogthum Hessen 38, Regierungsbezirk Kassel 22, Regierungs­bezirk Wiesbaden 15. Königreich Preußen: Provinz Rhein­lande 5, Provinz Westfalen 1, Provinz Hannover 1, Pro­vinz Sachsen 2, Provinz Brandenburg 4, Berlin 1, Pro­vinz Schlesien 4, Provinz Posen 1, Provinz Pommern 2; Schleswig-Holstein 1. Thüringische Staaten 2 - Königreich Bayern 7, Königreich Sachsen 5. Herzogthum Sachsen-Alten­burg 2. Fürstenthum Reutz j. L. 2. Ausland: Böhmen 2, Luxemburg 1. Hiervon waren: Arbeiter 58, Anstreicher 1, Barbier 1, Böcker 3, Bergmann 1, Brauer 1, Buchbinder 1, Färber 1, Former 1, Hasenhaarschneider 1, Heizer 1, Holz­schleifer 1, Kaufleute 4, Kellner 1, Knechte 1, Litho­graph 1, Maurer 4, Mechaniker 1, Metalldrücker 1, Schlosser (Bauschlosser) 6, Schloffer (Maschinist) 2, Schneider 7, Schreiber 1, Schreiner 1, Schriftsetzer 1, Schuhmacher 2, Schweizer 1, Steindrucker 1, Tuchscheerer 1, Tüncher 3, Bermessungsgehilfe 1, Wagner 1, Weber 1, Ziegler 1, Zimmer-,