A. Betriebs-Recht,««-.
Httrnrahme
«usgave JL
121200.06
Rest aus vorderen Jahren
55—
4505.26
Gebäude, veimtethet
1029.97
28312.36
Grundstücke
9444.—
99712.09
Waldungen
30535.13
36011.16
Gaswerk
—
32557.82
Wasserwerk
—
26013.38
Schlachthaus
11280.37
3340.-
Jagden
—
2793.75
Märkte
567.97
24.03
Atchanstalt
—
1107.25
Waaganstalten
533.92
35584.43
Kirchen
37028.53
2476.46
Friedhöfe
4901.37
94629
Volksschule und Fortbildungsschule
79122.76
23495.94
Höhere und erweiterte Mädchenschule
57438 63
170.—
Realgymnasium und Realschule
31166.88
50.-
Handwerkerschule und Localgewerbeverein
2584.10
—
Vorschule des Gymnasiums
517.33
60.-
Aliceschule
997.90
—
Oeffentltche Feierlichkeiten
790 40
—
Denkmäler
553.—
—
Gemeinnützige Zwecke außerhalb der
1768.60
städtischen Verwaltung
—
Kosten des 1892er Anlehms
942.—
660 90
Straßenunterhaltung
15777.83
Straßenreintgung und Kehrichtabfuhr
35116.07
—
Straßenbeleuchtung
24814.71
215.63
Oeffentltche Anlagen
7753.01
Brunnen
6751.02
140.40
Bäche
1465 27
—
Canäle
6853.42
—
Entwäsierungsanstalten
60369
2590.24
Ftlialarbeitshaus
2590.24
449.55
Tonnenanstalt
7.60
70.-
Feuerlöschanstalten
2491.53
—
Faselvieh
700.—
4884.66
Gemarkungs-, Flur- und Gewanngrenzen,
1087.93
Parrcellenvermessung
23.57
Werth und Schadenersatz von Feldstrafen
22.67
—
Vertilgung schädlicher Thiere
96.74
—
Armenpflege
33483.22
1700.11
Versicherung der Arbeiter
3856.11
—
Impfung
376.80
4190.96
Stiftungen
3530.51
—
Zwecke des Kreises und der Provinz
6646672
1894 34
MUitärzwecke
5363 31
6392.83
Polizei
43585.42
113.—
Oeffentltche Sicherheit
2106.16
3636.14
Allgemeine Verwaltung
59702.07
—
Pensionen
5310.61
1543 57
Schuldentilgung
29800—
168.09
Grundzinsen und Anerkennungsgebühr
—
6.—
Einzugs- und Etnschreibgeld
—
12422.49
Capttalzinsen
Octroi'
172035 18
114976.42
30644.20
3165—
Hundesteuer
224.25
95.-
Antheil von Stempeltaxen für Wanderlager
—
80-
Für die Landesuniverfität
924.46
5633.51
Fleischbeschau
5771.33
258 80
Rettungsanstalt und Cholerabaracke
1318.87
—
Beitrag zum Einkommen des Reichsbank-
agenten
—
513.23
Zusammenlegung von Grundstücken
31156
2341.60
Ausgeliehene Capitalien
234160
—
Reservefond
—
—
Betri ebscapital
—
350033.05
Communalsteuern
15334.90
—
Rente der Oberhesfischm Eismbahn-
Gelände-Entschädigung
5761.74
939559.37
Summa der Betriebs-Rechnung
865638.61
B. Vermögens Rechnung.
17945 16
Rest aus vorderen Jahren
28.88
25820—
Sttstungscapttalten
29505.71
45974.25
An- und Verkauf von Gebäuden und
Grundstücken
70418.—
Erbauung gemeinhettlicher Gebäude
15902.19
20184.-
Erbauung von Straßen
107290 38
—
Canalbautm
3159.64
—
Erbauung eines Gaswerks
54351.79
—
Erbauung eines Wasserwerks
23040.24
—
Anlage eines Obstbaumstücks
180102
—
Nebenbahnen
2775—
382850—
Capttalaufnahme und Rückzahlungen
110529.21
492773.63
Summe der Vermögens-Rechnung
418812.06
Hauptwiederholuug.
939559.37
Betriebs-Rechnung
965638.61
492773.63
Vermögens-Rechnung
418812.06
1432333—
Hauptsumme
1284450.67
M.
Die Einnahme beträgt nach der Rechnung 1432333—
Die Ausgabe „ „ „ „ 1284450.67
Verglichen bleibt Ueberschutz 147882.33
und dieser besteht in:
1. Baarvorrath:
v4L
a)
für den Betrieb 72070.83
b)
für das Vermögen 71560.89
143631.72
2. Vorlagen:
a)
für den Betrieb 688.08
b)
für das Vermögen —
688.08
3. liqutdirten Ausständen:
a)
für den Betrieb etnschl.
29.80.* liqutdirte Kirchen-
steuer 1161.85
b)
für das Vermögen 2400.68
3562.53
Summe wte oben
147882.33
Hie bor Jahresfrist beschlossene Einrichtung einer Des- infections-Anftalt, bezw. die von Großh. Direction der neuen Kliniken zur Verfügung gestellte Desinfections- anstalt gen. Kliniken ist seit Anfang October für die beabsichtigten Zwecke thätig. Der darüber zwischen der Stadt und der Direction der neuen Kliniken auszufertigende Vertrag fußt im Wesentlichen auf folgenden Punkten: Die Benutzung ist der Klinik-Verwaltung Tags vorher bis Abends 6 Uhr anzuzeigen, die Zeit der Desinfection anzugeben. Die zu desinficirenden Gegenstände sind wohlverpackt in das Maschinen- Haus der Kliniken zu verbringen. Die von den Eigenthümern der zu desinficirenden Gegenstände zu entrichtenden Gebühren werden von der Stadt eingezogen und von dieser mit der Klinik verrechnet- die Gebühren betragen 4 Mk. für eine Abtheilung des Desinfectionsapparates, 8 Mk. für zwei Ab- iheilungen, 10 Mk. für den ganzen Apparat. Die Gebühren sollen voll erhoben werden von .solchen Eigenthümern, deren Einkommen über 2600 Mk. beträgt, die Hälfte von solchen,
die der Steuerstufe von 1300 bis 2600 Mk. angehören, während den unter 1300 Mk. Veranlagten die Gebühren erlaffen werden sollen. Ein ganzer oder theilweiser Erlaß der Gebühren kann auch eintreten, wenn die Betreffenden infolge schwerer Schicksalsschläge zu deren Leistung unfähig sind. Die Entscheidung über Erlaß der Gebühren steht der Stadt zu. Großh. Ministerium hat den Vertrag mit dem Zusatz genehmigt, daß derselbe drei Monate vor Ablauf gekündigt werden kann. An Desinsecüonen wurden vorgenommen: im October 10, im November 29, im December 26, in Summa 65. Nach den bisher gemachten Erfahrungen hat sich das System gut bewährt.
Das Gesuch des Vorstandes der israelitischen Religionsgemeinde um Ueberlassung eines Schulsaales im Schulhause der Mädchenschule an der Westanlage für den Religionsunterricht wird genehmigt. Die Gemeinde hat für jedesmalige Benutzung eine Gebühr von 40 Pfg. für Reinigung zu entrichten; die Heizung geschieht dagegen ohne Vergütung, weil von den christlichen Consessionen, welchen ebenfalls einige Schulsäle zu Confirmanden- und Religionsunterricht überlassen wurden, eine Vergütung auch nicht erhoben wird.
Die vom Schulvorstand aus Veranlassung des betr. Oberlehrers beantragte Herstellung von gärtnerischen Anlagen im Schulhofe der Mädchenschule an der West- anlage, die theils der Verschönerung, theils dem Unterricht dienen sollen, wird genehmigt und die Kosten im Voranschlags- betrage von 500 Mk. bewilligt.
Das Gesuch des Herrn Heinrich Litt um Concession zum Wirthschaftsbetrieb im Hause Marktstraße 32 (früher Harnickel) wird durch Bejahung der Bedürfnißfrage befürwortet, wogegen bezüglich des Gesuches des Herrn Löb Grünewald um Erlaubniß zum Ausschank von Branntwein auf dem Viehmarktplatze an Markttagen die Bedürfnißfrage verneint wird.
Cocafc» ttttS provinzielle».
Sieben, 2. Februar 1894.
** TheaterVerem. „Der Widerspenstigen Zähmung- Lustspiel nach W. Shakespeare von Deinhardstein- Bühnenbearbeitung von Wittmann." Also nicht Shakesspe-re sondern Deinhardstein-Wittmann, und kein alter, gewürzter Wein sondern eine moderne Bowle mit reichlicher Zuthat von Waffer und Zucker. Der rechte, echte Shakespearomane wird bei solcher Entweihung vor Entrüstung aufschreien. Wir können das nicht- unserem Gaumen ist die Shakespear'sche Würze zu stark. Die Fuhrknechtsscenen aus Heinrich dem Vierten mögen früher herzlich belacht sein- heute darf man nicht wagen sie zu geben- und die ursprünglichen Scenen zwischen Petruchio und Käthchen dürften Manchem noch roher erscheinen als Fuhrmannswitze. — Die Bearbeiter haben.mannigfache tiefgreifende Veränderungen vorgenommen. Während Käthchen beim Briten wider ihren Willen zur Hochzeit geht, giebt sie bei Deinhardstein ihre Einwilligung, um zu zeigen, sie fürchte den Petruchio nicht. Hier zeigt sie auch Respect vor seiner Männlichkeit und läßt sogar leise Nuancen der Liebe erklingen, welche den Umschlag psychologisch begründen, während es sich im Original nur um physische Zähmung eines wilden Thieres durch Hunger und Peitsche handelt. Im modernen Lustspiel tobt und fädelt Petruchio immer nur im Anschluß an's Toben und Tadeln Käthchens- im Shakespear'schen Stücke ohne jeden äußern Grund, „er bringt sie um mit ihrer eigenen Laune." — Auch in der Bianca-Episode waren starke Veränderungen und Kürzungen vorgenommen, so daß das Stück sich schnell absptelte. — Die Darstellung stand auf der Höhe der Kunst. Frl. Cramer hatte sich ganz in die Deinhardstein'sche Catharina versenkt- sie gab in feinster Weise alle geistigen Uebergänge, machte jede Wandelung begreiflich und ließ bei allem Toben und Schelten nie einen Ton des Keifens vernehmen. Die reizende Bianca des Frl. Widmann stand ihrer Schwester ebenbürtig zur Seite - was jene fein vermied, deutete sie fein an. Herr Edward sah brjllant aus, ging jeder Uebertreibung geschickt aus dem Wege und führte seine keck männliche Rolle meisterhaft durch. Ihm schloß sich der zartere Liebhaber Lucentio, Herr Hacker, hervorragend an- die Uebersetzungsscene zwischen ihm und Frl. Widmann war ein Cabinetsstück von Liebenswürdigkeit. — Wollten wir alles Rühmenswerthe rühmen, so müßten wir alle Künstler ansühren- erwähnt seien nur noch die ergötzlichen Darstellungen, die Herr Dalmonico, Herr Wagner und Herr Nickla boten. Das Ensemble zeigte deutlich, daß das Stück nicht eben nur für einen Abend etn- gelernt, sondern daß es geistiges Eigenthum der Darsteller sei. So wurde denn auch die Darstellung vom ausverkausten Hause mit lautem Beifall und stillem Danke ausgenommen.
** Concert Raoul KoczaMi. Unsere Nachricht, welche das Concert für den 11. Februar ankündigte, hat in allen Kreisen berechtigtes Aufsehen gemacht und ist der Andrang nach Billets ein erklärlicher. Bei dem Jntereffe, welches das Concert erregt, wird es unseren Lesern angenehm sein, ein Urtheil des berühmten Musikschriftstellers, des Universitätsprofessors Hofrath Dr. Ed. Hans lick zu lesen, welches derselbe beim ersten Auftreten in Wien im Jahre 1891 in der „Freien Presse" abgab. Dasselbe lautet: „Daß auch Kleinheit zu großem Erfolge verhelfen kann, beweist der siebenjährige Pianist Raoul Koczalski. Er hat im Bösendorfer Saale das Publikum in Erstaunen und Entzücken versetzt. Unter den mir bekannten Wunderkindern ist er unbedingt das merkwürdigste, denn erstaunlich ist sowohl die Geläufigkeit und Sicherheit seiner kleinen Händchen, wie die im Allgemeinen richtige, musikalische Empfindung. Und was spielt dieses Kind? Stücke von Bach, Schumann, Chopin, Liszt, Brahms rc. Was bedeuten die Klavierstücke des kleinen Mozart gegen die technischen Schwierigkeiten dieses modernen Repertoirs? Als eine interessante, sehr seltene Erscheinung kann somit der kleine Koczalski dem Publikum aufrichtig empfohlen werden.
* * Kammermusik. Es sei an dieser Stelle nochmal darauf hingewtesen, daß der dritte Kammermusikabend in de Loge bereits um 6 Uhr beginnt. Da das Programm ein sehr interessantes ist, ist zu erwarten, daß das Concert gut besucht wird. Eintrittskarten sind zu den bekannten Preisen in der Musikalienhandlung des Herrn Ernst Challier zu haben.
* * Im Verlage von Curt von Münchow erschien soeben in 3. Auflage der vom Kaiserlichen Postamte dahier neu aufgestellte Portotarif für Packete bis zum Gewichte von 5 Kilogramm einschließlich und für Briefe mit Werthangabe für Deutschland und Oesterreich-Ungarn. Derselbe enthält in alphabetischer Ordnung alle im Umkreise von 10 geographischen Meilen von Gießen zur Zett bestehenden Postanstalten und ist durch alle Briefträger, sowie vom Verleger selbst zum Preise von 30 Pfg. zu beziehen. Allen Behörden, Geschäftsleuten und Privaten sei die Anschaffung dieses ungemein nützlichen Tarifs angelegentlichst empfohlen.
* * Verhaftet wurden: Ein junger Mann von hier wegen Diebstahls, ein Arbeiter von auswärts wegen Betrugs und zwei Frauenzimmer wegen lüderlichen Umherziehens.
* ♦ Die Versammlung deutscher Historiker findet am 29.^ 30. und 31. März d. I. in Leipzig statt. Nach dem soeben veröffentlichten Programm sind vorgesehen für Mittwoch, den 28. März, Abends 8 Uhr: Zwanglose Zusammenkunft der Theilnehmer in den oberen Räumen des Kaufmännischen Vereinshauses, Schulstraße 3. — Donnerstag, den 29. März: Erste Sitzung. Vormittags 9—1 Uhr. — Zweite Sitzung Nachmittags 3—6 Uhr. — Freitag, den 30. März: Dritte Sitzung. Vormittags 9—1 Uhr. — Vierte Sitzung. Nachmittags 3—6 Uhr. — Samstag, den 31. März: Fünfte Sitzung. Vormittags 9—1 Uhr. — Nachmittags 27, Uhr: Festessen in den Räumen des Kaufmännischen Vereinshauses. — Sonntag, den 1. April soll ein Ausflug nach Meißen zur Besichtigung der dortigen Alterthümer, vor allem des Doms und der Albrechtsburg, stattfinden.
* * Falsche Thalerstiicke. Zu den kursirenden falschen Einmarkstücken haben sich nunmehr auch falsche Thaler- stücke, und zwar preußische, gesellt. Dieselben tragen die Jahreszahl 1866 und 1867. In Hanau wurden bei einer Einzahlung zwei solcher Falsificate angehalten und beschlagnahmt.
* * Bei der Aufmerksamkeit, welche die Organisation der Gewerbeschulen im Großherzogthum neuerdings findet, glauben wir dem allgemeinen Interesse zu dienen, wenn wir hier mittheilen, daß die Gr. Staatsregierung für die kommende Ftnanzperiode eine Erweiterung des Unterrichts in der Landesbaugewerkschule zu Darmstadt der Art vorgesehen hat, daß die Kreisbauaufseher, Straßenmeifter und andere Techniker dieses Grades die von ihnen zu verlangenden Kenntnisse und Fertigkeiten durch den Besuch der Landesbaugewerkschule vollständig erwerben können.
* * Die neue SchützeuauSzeichuung bei der In f a nterie besteht in einer von der Achsel nach der Brust laufenden dreiteiligen Schnur. Die erste der fünf Klassen ist eine schwarz-roth-weiße gedrehte Schnur, die zweite hat außerdem eine Troddel am Brustende, die dritte zwei Troddeln, die vierte ist mit Silber durchwirkt, und die fünfte, im übrigen wie die erste, trägt am Achselende ein thalergroßes goldenes Medaillon mit dem Bildniß des Kaisers. Die nächst höhere Klasse wird immer verliehen, wenn der Soldat sich sen jährlichen Schießübungen eine neue Auszeichnung erschossen. Es ergiebt sich daraus, daß die höchste Auszeichnung überhaupt nur von Unteroffizieren erworben werden kann. Die gegenwärtig getragenen Schützenabzeichen an den Patten werden abgelegt und durch die neuen Abzeichen der entsprechenden Klasse ersetzt. Diese wirken sehr decorativ, haben aber auch außerdem den praktischen Zweck, daß sie im Gefecht die besten Schützen auch einem sie nicht persönlich kennenden Offizier kenntlich machen, der sie dann vorzugsweise und an richtiger Stelle verwenden kann. Der Ehrgeiz der Leute wird jedenfalls durch diese wett sichtbaren Abzeichen geweckt, und für den Schießdienst kann das nur Vortheilhaft wirken.
Ettingshausen, 30. Januar. Am verfloffenen Samstag kehrte der verschollen geglaubte Heinrich Stein aus Sehnsucht nach seinen Kindern wieder in seine Familie zurück. — Am heutigen Tage wurde der neue Orts- und Polizeidiener Georg Walther verpflichtet. — Da der Bauplatz für das neue Schulhaus seitens der Gemeinde käuflich erworben worden ist, so kann dieses Jahr endlich mit dem Bau deffelben begonnen werden. Das Schulhaus wird zwei Schulsäle und zwei Lehrerwohnungen enthalten. Es ist nur schade, daß ein solch stolzer Bau nicht in der Mitte des Orts, wie früher geplant war, zu stehen kommt. Er würde dann zur Verschönerung desselben nicht wenig beigetragen haben. (Gr. Anz.)
- e. Neu - Ulrichstein, 1. Februar. Monatsbericht der Arbeiter-Colonie pro Januar 1894. Ende Januar 1894 sind in der Colonie stellen-, resp. arbeitslos 118 Mann. Dieselben vertheilen sich auf das Großherzogthum Hessen 38, Regierungsbezirk Kassel 22, Regierungsbezirk Wiesbaden 15. Königreich Preußen: Provinz Rheinlande 5, Provinz Westfalen 1, Provinz Hannover 1, Provinz Sachsen 2, Provinz Brandenburg 4, Berlin 1, Provinz Schlesien 4, Provinz Posen 1, Provinz Pommern 2; Schleswig-Holstein 1. Thüringische Staaten 2 - Königreich Bayern 7, Königreich Sachsen 5. Herzogthum Sachsen-Altenburg 2. Fürstenthum Reutz j. L. 2. Ausland: Böhmen 2, Luxemburg 1. Hiervon waren: Arbeiter 58, Anstreicher 1, Barbier 1, Böcker 3, Bergmann 1, Brauer 1, Buchbinder 1, Färber 1, Former 1, Hasenhaarschneider 1, Heizer 1, Holzschleifer 1, Kaufleute 4, Kellner 1, Knechte 1, Lithograph 1, Maurer 4, Mechaniker 1, Metalldrücker 1, Schlosser (Bauschlosser) 6, Schloffer (Maschinist) 2, Schneider 7, Schreiber 1, Schreiner 1, Schriftsetzer 1, Schuhmacher 2, Schweizer 1, Steindrucker 1, Tuchscheerer 1, Tüncher 3, Bermessungsgehilfe 1, Wagner 1, Weber 1, Ziegler 1, Zimmer-,


