gewährt, läßt sich vorläufig nicht ermessen, dock muß eine solche Eventualität ernstlich mS Auge gefaßt werden, zumal die hiesigen Industriellen seither schon von dieser Seite io Preislagen bis zu 80 Mark aufs Schärfste bedrängt wurden.
Die Zukunft deS EigarrenhändlerS erscheint ebeufallS in trübstem Lichte?
Wie oben schon berührt, dürste für Biele dieser Betheiligten die Ausbringung einer Nachsteuer fall unerschwinglich fein. Jedenfalls wird sie eine Verschiebung in den Preislagen seiner Lagerbestände herbelführen, welche ihm den Verkauf erschwert, wenn nicht zur Unmöglichkeit macht, jedenfalls ober seine ieitherigen Ealculationen über den Haufen wirft.
Statistische Ermittelungen haben ergeben, daß der in- ländische Tabak-Consum infolge der im Jahre» 1879 stattgefundenen Zoll- und Steuer-Erhöhung zurückgegangen ist. — In welcher Höhe die Eigarrenfabriken unseres Bezirks von dieser Abnahme des Verbrauchs betroffen wurden, sind wir zis seemäßig sestzustellen nicht in der Lage, dagegen trat nach unserer Erfahrung ein sehr starker Rückgang im Verbrauch billiger Pfeifentabake ein.
So hatten unsere beiden hiesigen Rauchtabak-Fabriken (erste Firmen) damals einen Ausfall im Umsätze von 40 bis 50pLt. zu beklagen, von dem sie in der langjährigen Zwischenzeit nur den kleineren Theil einzuholen in der Lage waren. Eine nochmalige Erhöhung — wie sie jetzt vorgesehen ist — würde nach ihrer vollen Ueberzeugung zum Ruin ihrer Geschäfte führen.
Wir wollen zum Schluffe nicht unerwähnt laffen, welche schwere Nachtheile zugleich die Hilfs-Industrien der Tabaks- brauche bedrohen, in welchen nach neuesten Ermittelungen ca. 14000 Arbeiter lohnende Beschäftigung finden und ein Gesammtcapital von ca. 30 Millionen Mark in Betriebsanlagen festgelegt ist. Der auch für diese Gewerbe unausbleibliche Rückgang würde somit auch hier zur Vernichtung vieler Existenzen führen.
Nachdem lange Jahre hindurch in öfterer Wiederkehr die Tabak-Industrie der Gegenstand mannigfacher Beunruhigung gewesen war, wurde die im Reichsanzeiger und Preußischen Staatsanzeiger enthaltene Kundgebung vom 19. September 1892 in allen betheiligten Streifen dankbar begrüßt, weil sie zu der Erwartung berechtigte, daß diese Industrie, welche gleich jeder anderen zur Erhaltung und Weiterentwickelung der Ruhe bedarf, diese auf Jahre hindurch endlich beschteden sein werde. Und schon heute — nach kaum Jahresfrist — steht sie vor dieser neuen, schweren Prüfung!
Wir haben am Eingang dieses darauf hingewiesen, wie auch in unserem Bezirke voraussichtlich Tausende fleißiger Hände durch diesen Act der Gesetzgebung erwerbslos und brodloS werden würden. Eine große Anzahl Dörfer, deren Bewohner durch die Cigarrentndustrie sich eines gewissen Wohlstandes erfreuen, würden zu ihren früheren ärmlichen und beklagenSwerthen Verhältnissen zurückkehren- die Nachwirkung würde auch in allen anderen Erwerbszweigen bitter empfunden werden.
Als berufene Vertreterin dieser Interessen betrachten wir eS im Hinblick auf die zu erwartende allgemeine wirthschaft- liche Calamität, der ein auch nur annähernd entsprechender Steuergewinn keineswegs gegenübersteht, als unsere ernste, unabweisbare Pflicht, gegen die Einführung des vorliegenden Gesetzentwurfs Verwahrung einzulegen. Auch die deutsche Tabakindustrie gehört zu jenen nationalen Industriezweigen, welche aus den Schutz der Staatsverwaltung Anspruch haben, nicht in dem Sinne, daß sie für sich einen Schutz gegen auswärtige Concurrenz verlangt — dieser ist sie durch eigene Kraft gewachsen — sondern Schutz dagegen, daß sie zum Object des gefährlichen Experiments auSersehen wird, wieviel der Staat aus einer Industrie für seine fiScalischen Zwecke herausschlagen kann.
Großherzogliche Handelskammer Gießen.
Koch.
„Darnach hab' ich nicht gefragt —"
„Papa ist nämlich kneipen gegangen."
„Kneipen gegangen", wiederholt der Gast mit wachsendem Erstaunen.
„Sic sind also sehr reich, mein Herr — o, daS freut mich!" Dazu macht die Gnädige einen wenig graziösen Knix.
„Darüber wollt' ich nicht reden, mein Fräulein."
„O ja, Sie haben recht, auch Papa freut sich darüber. Denn sehen Sie, mit Papa rutscht eS bergab — pfft! Sie sollen darüber keinem Menschen etwas sagen — Papa hat gemeint, daß er bald pleite ist —"
„Pleite?" Herr Koppitz weicht zurück. „Mein Fräulein, ich finde Ihre Reden ein wenig seltsam.. .."
„Ganz recht, Sie sollen uns helfen, und ich denke, daß Sie es versprechen."
„DaS hab' ich nicht gcthan" — schreit der entsetzte Freier.
Fraulein Malwine fügte mit schamhaftem Lächeln hinzu: „Sie Schmeichler! Gewiß sagen alle Leute, daß ich ein reizendes Geschöpf sei, aber wenn Sie Papa wieder auf die Beine bringen, will ich Ihnen ewig dankbar fein.... Waö nun die schlechten Gerüchte betrifft, die von bösen und neidischen Menschen in der Stadt verbreitet werden, daß ich körperliche Gebrechen — na, dem brauchen Sie nicht zu glauben, da Sie sich überzeugt Haden--"
„Davon hab' ich mich freilich überzeugt!" lacht Herr Koppitz höhnisch auf; er ist nun schon ganz blau im Gesicht. Er überlegt, ob er nicht über Hais und Kops davon laufen soll, da geht die Thür aus und Papa Biesemann, freudig erregt, tritt ein. Mit lautem Hurrah begrüßt er den „lieben, theuren" Schwiegersohn in ape und schließt ihn in seine Arme. Er scheint gut soupirt zu haben und befindet sich in animirtßster Weinlaune. (Schluß folgt.)
totales und provinzielles, *
A Mainz, 24. November. Nach einer aus ärztlichen Kreisen stammenden Mittheilung deS „Mainzer Journal" liegen gegenwärtig in den Provinzen Rheinhessen und Starken- bürg zehntausend Personen an der Influenza danieder. Die Erkrankungen erstrecken sich auf dem linken Rheinufer von Bingen bis Worms, doch find dieselben bis jetzt ungefährlich ausgetreten, indem noch kein einziger tödlicher Fall bekannt geworden. Mit Rücksicht auf die starke 'Verbreitung der Seuche sind die Aerzte von der obersten Meo cinalbehöide durch ein Rundschreiben speziell aufgeforbeit worden, über den Verlaus der KrankhettSerschemung eingehend Bericht zu erstatten. — Heute Morgen traf ein Enrazug mit Feld- fhrapnelS von Siegburg über Opladen, Deutz, Köln, Bingerbrück für die hiesige Festung bestimmt hier an. Der Zug bestand aus 20 Waggons. Im Hinblick auf die Gefährlichkeit des Transports waren befondere Vorsichtsmaßregeln getroffen. — Der Fremde, welcher vorgestern Abend durch einen Sprung von einem hiesigen Trajectboot seinen Tod in den Wellen des Rheins suchte, ist als der Kaufmann Jakob Wilhelm aus HeidingSseld in Bayern ermittelt worden. — Von den schweren Maschinen, den sogenannten „Goliath-Maschinen", welche die hessische Ludwlgsbahn neuerdings in Dienst stellt, ist die zweite jetzt hier eingetroffen. Dieselbe führt den Namen des greisen Präsidenten deS Ver- waltungSraths, des Geh. Commerzienrath Werner. Bereits fett dem Jahre 1848 — dem Jahre der Gründung der Ludwigsbahn — gehört Commerzienrath Werner ununterbrochen dem VerwaltungSrath der Gesellschaft an.
verBnischtes.
* Marburg, 24. November. BegräbnißvonSelbft- mördern. lieber die Betheiligung der Geistlichen an dem Begräbniß von Selbstmördern hat das Königliche Constistorium in einer Verfügung an die ihm unterstellten Geistlichen folgendes ausgeführt : „Durch die beklagenöwerthe Wahrnehmung, daß die Zahl der Selbstmorde in letzter Zeit in erschreckender Weise zugenommen hat, und die Erwägung, daß der Kirche hieraus die ernste Pflicht erwächst, alles zu verhüten, wodurch daß sittliche Urtheil der Gemeinden über diese schwere Sünde abgestumpft werden könnte und dem Vorkommen solcher traurigen Verirrungen nach Möglichkeit vorzubeugen, sehen wir uns veranlaßt, die uns unterstellten Geistlichen anzuweisen, sich jeglicher amtlichen Thätigkeit bei Beerdigung von Selbstmördern zu enthalten, namentlich nicht in Amtstracht am Sarge oder am Grabe zu reden oder die Leiche zu begleiten. Ausnahmen von dieser Regel sollen nur zulässig sein im Falle nachgewiesener Unzurechnungsfähigkeit."
* Villmar, 21. November. Die hochgehenden Fluthen der Lahn forderten heute zwei Opfer. Als der Schleusenwärter fein Töchterchen, wie alltäglich, zum Schulbesuch überfahren wollte, kenterte der Kahn und Vater und Kind versanken in den Fluthen. Der Vater kam nicht mehr zum Vorschein, während das Kind durch die Kleider über Wasser gehalten wurde und unter entsetzlichen Hilferufen stromabwärts trieb, bis es gleichfalls unterfanf. Da Niemand in der Nähe war, konnte dem armen Wesen keine Hülfe gebracht werden. Die beklagenswerthe Gattin und Mutter sah vorn Fenster aus dem jähen Tode ihrer Angehörigen zu, ohne Hülfe bringen zu können.
Auszug aus den Kirchenbüchern
der Stadt «Sieben.
Evangelische Gemeinde.
»«traute.
ßutawm einbe
Den 24. November. Johann Eberhard Schmidt, Knecht, und Christine Erb, Tochter deS Taglöhners Peter Erb von Geilshausen.
Johannesgemeinde.
Den 19. November. Heinrich Heinz, Steinhauer zu Gießen, und Marie Margarethe Friederike Schneider, Tochter des Taglöhnertz Johannes Schneider zu Gießen.
Den 22. November. Franz Schücker, Schlosser zu Gießen, und Marie Jahre», Tochter des verstorbenen Taglöhners Christoph Jahres zu Gießen.
Getaufte.
MarkuSgemetnde.
Den 19. November. Dem Schreiner Johanne» Vogel ein Sohn, Wilhelm Heinrich Georg, geboren den 17. October.
Lukasgemetnd e.
Den 19. November. Dem Lokomotivheizer Georg Menke ein Sohn, Friedrich Ernst, geboren den 26. September.
Johanne-gemeinde.
Den 22. November. Dem Tapezier Johann Heinrich Ender» ein Sohn, Johann Heinrich, geboren d n 15. September.
-piel-lau der vereinigten frankfurter -tadttheater.
CDtraDau*.
Dienstag den 28. November: Tannhäuser. Mittwoch den 29. November: Sohn der Wildniß. Donnerstag den 30. November: Der Freischütz. Freitag den 1. Drcemder geschlossen. SamStag den 2. Drccmber: Lucrezra Borgia. Ballet. Sonntag den 3. December, Nachmittag« 3</i Uhr: Bettelstudent. Abend» 7 Uhr: Bajazzo. Cavalleria roaticana.
Schauspielhaus.
Dienstag den 28 November: CbarleyS Tante. Vorher: Millionär a. D. Mittwoch den 29. November: Zigeuner- daron. Donnerstag den 30. November: C Harley s Tante. Vorher: Millionär a. D. Freitag den 1. December: GStz von Berlichingen. SamStag den 2. D.cember: Auf Irtbur-fl und Rodek. Sonntag den 3 December, Nachmittag» 31/, Uhr: C Harley» Tante. Abend» 7 Uhr: Aus Triborg und Rodek. Montag den 4. D cembcr: Egmont.
Literatur und Knnft.
— Die Landgrafen und «roßherzöge von Hessen Darmstadt. Nach Original-Zeichnungen von Professor Peter Halm, mit Text von W. Belke und F. Soldan. Verlag von I. Diemer in MaNrz >I894. 4°. X und 79 S- mit 14 blaltgroßen Abbildungen in Federmanier. Der rührige Verleger I. Diemer leitet diese bilb- gelchmückte Geschichte der Regenten von Hesien-Darmstadi mit einem Vorworte ein, worin er sich bündig über sein hübsche» und zeitge
mäße» Unternehmen aurforicht. In der bekannten, von ihm u» längst heiauSgegebmen Regententatel hat er die Bildnisse ter ftmk. Sraten und G:oßherzöge von Hesien in künstlerischer Umrahm^», bersichtlich vereinigt und dem Anschauung»- wie dem Getchi^ Unterrichte eine erivrießliche Unterlage geboten: neben der SchG, dient da» große Blatt Hau»- und Amts-Räumen al» ödender Schmuck. Tie Ergänzung liegt sachgemäß in e»ner knapv behandelt»-, Fürstengeschichte unseres bessischeu Haute». Der G«fchicht»tasel em spricht da» vorlicgen.de 39-rt, bei mit Recht al« Hau» und ,3a* licnbuch bezeichnet werden dari zur Pstegc vaterländt'cher Ge'<richlk Ter mäßige Umfang des Druckwerkes, sein handliche» Format, bfe richtige Austhrilung de» Texte» auf btt einzelnen Regenten u b kv charakteristischen Bildnisse sind Vorzüge de» Werke«, welche tbm ta Eingang in die verschiedensten Strait sichern. Wenn der Verleg, die künstlerische, geschmackvolle Ausstattung de« Ganzen durch schöngezeichneten Porträt« mit ihren stilvollen Umrahmungen vM der Hand unsere« verdienstvollen V«nb»m.annf« Professor« P. H« , sowie die gediegene Drucklegung durch die Hoskur-stdruckerci Walla, besonder» bervorhebt, io ist die« gewiß b.rechtigt die ganze nuug deS Druckwerke» bekundet eine musterdaste Leistung, und ti kann nur alS ein erfreulich«! Fortschritt auf dieslM Gebiete detraLtn werd'm, wenn sich ein Verleger in dieser Richtung oerpstichte: »ützir und sich so oediegener Kräfte in der Durchführung zu verficht« weiß. Den Geschicht»bildern der Regenten de« besten darmstädtisch^ Haute» sei damit ein f öhlicher erfolgreicher Einzug in ctabt ui> Land al» Wunsch entgegengebracht.
BekanutWachung.
Aufschrift der Postsendung en.
. Sicherung schneller Beförderung »nd Bestell,,, der Postsendungen müssen auf denselben Empiänger und Bestimmung ort so genau bezeichnet sein, daß jeder Ungewihhett vorgedeuat eK Dabei find namentlich folgende Punkte zu beachten:
1. Bei Postsendungen nach gräßeren Orten ist in der Ansschtt» die Wohnung de«Empfänger« möglichst genau amugtbk. Auch ist e« von Wichtigkeit, daß die Wohnung«anzabe stet» an derselben Stelle der Aufschrift, nämlich unten recht« unmittelbar unter der Angabe de« Bestimmungsorte«. ersoiaa
2. Aus den nach Berlin bestimmten Sendungen ist, außer der Wohnung de« Empsänger», der Postbeztrk (0., 1L, NO. kä in welchem die Wohnung sich befindet, hinter der Ortsde- zeichnung .Berlin" zu vermerken.
3. Gibt e« mit dem Bestimmung«orte gleich oder ähnlich lautende Poftorte, so tft dem Ort«namen eine zusg^uh, Bezeichnung beizufügen. Welch« Zusätze für die Orteiuma im Postoerkebr al« maßgebend anzusehen sind, ergibt sich au« dem .verzeichntß gleichnamiger oder ähnlich lautender Heft» orte', da» zum Preise von 10 Ps. durch Vermittlung , da RetchS-Postanstall bezogen werden kann.
4. Wenn der im Reich» Postgebiet belegene Bestimmungsort znar mit einer Postanstalt versehen, dessenungeachtet aber i"cht tll allgemein bekannt anzunehmen ist, so empfiehlt e« sich, M Lage de» Ort» in der Aufschrift der Sendung noch de« Näheren zu bezeichnen. Zu derartigen Bezeichnung« eignet sich die Angabe de» Staate» und bei größeren Staaten de» politischen Bezirk» (Provinz, Regierungsbezirk u. f. w.). in welchem der Bestimmungsort belegen ist, oder auch di, Angabe von größeren Flüssen ((Ober), (Elbe), (Rhein), (Wem)«.], ober von Gebirgen ((Harz), (Niesengebirge) kJ R.ch: minder find zusätzliche Bezeichnungen, wie ((Thüringen), (lltmexf), (Lausitz) tc.1 für den Zweck geeignet.
&. «us Postsendungen nach Ortschaften ohne Postanftalt ist außer dem eigenttichev Bestimmungsorte noch dieieniae Post- an st a l t anzugeden, von welcher au» die Bestellung der Lrndung 25 ”<n Empfänger bewirkt werden bez. die Abholung erfolgen soll.
6’ « ber Bestimmungsort einer Sendung in einem fremde» Postgebiete belegen und zu den weniger bekannten Orten ia rechnen ist, so ist außer dem Ort»namen noch da» btiuflaw Land dez. der Lande»tdeil aus der Sendung amufltbni.
Die Beachtung dieser Punkte wird zur Herbeiführung rinn schleunigen Ueberkunft der Sendungen an den Empfänger wesentlich bettragen, und e» liegt daher im eigenen Interesse der Absender die Aufschriften der Sendungen hiernach genau anzufertigen.
Ueberziehet stosse für Herbst u. Winters Mk. 4.45 pr. Mir. Burkin, Eheviot und Loden ä „ 1.75 pr. Mtr nabelitrilg ca. 140 cm breit, versenden in einzelnen Meiern bind an Jedermann
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»ofttlfreunbe, füttert nur Boß ch.s Vogelfutter mit b?r Schwalbe, <6 ilt da? anerkannt b-fte und diUiaste. Niederlaae bei Em'l Fischdach, Seltersweg 14. P ofpecte umio >ft |526I
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