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rufen worden, jedoch wurde dabei zugegeben, daß verschiedene Eisenbahnocrwaltungen mit der Regierung wegen der Compensation deS Agio-Verlustes verhandeln. Oester- reichische und ungarische Fonds waren behauptet- serbische sind malt und Rumänier baden einen Bruchthell gewonnen. Unsere deutschen Renten erzielten bei mäßigen Umsätzen steigende Preise.
Eisen da hnactien verfolgten keine einheitliche Tendenz; die deutschen baden durchweg keine Gewinne zu verzeichnen; von den österreichischen büßten dte Slaatsbahncn ihre anfängliche Steigerung von zwei Gulden wieder ein, während die Rordwestbahn-Actien ihren böchsten Stand behalten haben. Unter den schweizerischen Eisenbahnen sind Unton-Actten höher auf den befriedigenden Einnahme Ausweis per October; Gotthard haben sich nur ganz wenig verändert; italienische lagen matt.
Eisenactien erfreuten sich der Gunst des Publikums nicht in gleichem Maßstabe, doch haben auch sie von der allgemeinen Stimmung profittrt. ES wurde daraus bingewiesen, daß sich die Lage des englischen EtsenmaikleS wesentlich gebessert habe und daß hieraus auch auf eine vermehrte Nachfrage nach deutschen Hütten- producten zu hoffen sei.
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AlS ein zweiter Factor für die freundlichere Gesammttendenz ist die kräftige Schslung der mexikanischen Werthe zu bezeichnen, welche direct durch Berliner Käufe vu^nl aßt worden ist, und die mit verschiedenen Angaben molivirt wurde. Einerseits kW e man wissen, daß der Januar-Coupon der sechsprocentigen Schuld voll cln- «llst werden würde und zwar ohne Inanspruchnahme der für den Zlnfendienst in Stulln liegenden Reserve; andererseits wurde davon gesprochen, daß die Deckung 2.0 i>em Erlöse der schon im Mai d. I. autorisirlen Anleihe erfolgen soll. Mit Letzteren würde sich die weitere Version decken, welche von der Uebernahme der Bwn Anleihe durch ein Consortiurn unter der Führung dcs Hauses Bleichröder sftoh. Sollte sich die erstere Mittheilung bewahrheiten, so ginge daraus hervor, d H die zur Einlösung der Coupons bestimmte Quote der Zolleinnahmen j-tzt wieder o.ll iLJibtg auSreicht, die Gläubiger zu befriedigen, und darin würde ein Fortschritt »k finanziellen Entwickelung Mexikos liegen, welcher die Qualität der sechsprocentigen Jonbä besser erscheinen ließe, als in den niedrigen Coursen auSgedrückt war.
Jndeß ist die gegenwärtige Aufwärtsdewegung mehr als die natürliche »ra Hon anzusehen, welche nicht ausbleiben konnte, nachdem sich die Hoffnungen D<r Baissiers hinsichtlich der weiteren Gestaltung des Silberpreises nicht erfüllt Ejcfcn. Angesichts der fortwährenden Entwerthung dcS Silbers und neuerdings v-i er im Hinblick auf die nunmehr erfolgte Aufhebung der Shermanacte in den SttdalflUn Staaten haben an den europäischen Börsen große Blanco-Abgaben in Diif'ir Papier stattgefunden, welche hauptsächlich von der Erwägung geleitet worden »»m, daß die Suspendirung der Silbe»käuse Seitens der amerikanischen Negierung eutn weiteren Preissturz des weißen Metalls zur Folge h-ben werde. Nachdem iuh t<rabc das Gegentheil eingetroffen ist, liegt tür die Baissiers kein Grund mehr mt. ihre Positionen noch länger durchzuhalten; denn abgesehen davon, daß durch Iifiirm SilbercourS der Nationalreichthum Mexikos höher zu bewerthen ist, v.r- £ngei n sich dadurch auch diejenigen Ausgaben der Negierung, welche durch die Irfchiffung der für den Zinfendienst erforderlichen Goldrimessen bedingt werden.
Die übrigen Gebiete des MerkteS haben nach der durch den preußischen S-gtrg veranlaßten Unterbrechung ihre feste Tendenz nicht mehr betbebalten. In Ulen hat die Erinnerung an die Freuden und Leiden der Uitimo-Rezultrung die R*iforgnl6 erzeugt, daß diesmal Gold wieder sehr knapp werden könnte^ und man tj dfßhalb vor, zu Nealisationen zu schreiten. An den deutschen Märkten drückten i! ?ldgaben umsomehr auf die Course, als man die Richtung nach oben nur gc giunaen eingeschlagen hatte und stets nur soweit gefolgt war, bis die hiesigen üioilnangen annähernd das Wiener Niveau erreichten. Das erste Signal zum Nucksartsschreiten hat dzßhalb auch die vorausgegangenen Avancen wieder verloren Ah n lassen.
Am deutlichsten spiegelt sich diese Bewegung in den leitenden B a n f a c t i e n Qesterreichische Credit-Actien hatten über zwei Gulden gewonnen, welche sie dem •len Ansturm wieder zum Opfer bringen mußten. Die Einwirkung auf die beut; Hu» Bank-Actien war eine sehr mäßige, ba sich auf bitfem Gebiet eine äußerste .-surückhaltung bemerkbar machte, welche allerdings angesichts der wenig günstigen •Gtäfcunßen für die Dividenden unserer Bankinstitute nur zu begreiflich ist, inSbe- iinbnre wenn man bedenkt, daß diese schmalen Gewinne durch die neuen Steuern «Sch vnehr reduzirt zu werden drohen. Außerdem verstimmte noch das Communiquü tir Deutschen Bank über Oregon Railway und Navigation Bonds, in welchem die Viuftcllung der Zinszahlung der letztgenannten Gesellschaft besprochen war.
Neben den Mexikanern, welche vier Procent gewonnen Haden, nahmen auf tmi Rentenmarkt noch Italiener und Griechen ein lebhafteres Interesse in Sn'pi uch. Zu Gunsten der ersteren wurde darauf hingewlcsen, daß die iranzösifchen Sngrl ife einstweilen wohl unterbleiben dürften, indem sich die Aufmerksamkeit der Inifer Börse auf die bevorstehende Rentenconverston und die dadurch veranlaßien Liuschoperationen concentrtren würde. Die Steigerung der fünfprocentigen Italiener Wz jfeboch wieder verloren, weil von Paris aus gemeldet wurde, daß der Credit noniluaro in Liquidation treten werde, was aber von maßgebender Stelle aus sofort bmentirt roorbtn ist. Griechische Fonds hatten unter der Rücksichtslosigkeit zu Cdbtn, mit welcher das Cabinet TrikupiS anscheinend die Gläubiger zu behandeln 0imlt. Nachdem das Ministerium aus etßewr Machtvollkommenheit die Ausgabe om Fundingbonds eingestellt hat, legt eS nun der Kammer einen Gesetzentwurf D)i, welcher daS Decret, betreffend die Aufnahme der funblrten Arleihe, überhaupt ßddliflen will. Dadurch würden die bereits ausgegeben'n Stücke ihres Unterpfandes 6aautt, was umsomehr verstimmen muß, als dieses Vorgehen in birectem Wider- Kmch mit bem königlichen Erlaß steht, burch welchen ber funblrten Schuld ganz btfllmmte Einnahmequellen zugesprochen worden sind, mit dem ausdrücklichen Be- miken, daß dies bis zur vollständigen Tilgung der Anleihe unwiderruflich in Kraft Mbem werde. Einen weiteren Beweis, rote wenig diese bankerotten Staaten den bachtigten Forderungen ihrer Gläubiger entsprechen wollen, liefert das einseitige L-.g-hen der portugiesischen Regierung gegenüber ben ReorganisationSbesttebungen b-r Stsenbahngesellschaft, welches nur Darauf gerichtet ist, bem Staate zu Lasten ber , DHeationäre Vortheile zu verschaffen. Infolge ber hierdurch heroorgerusenen Ab- «imng haben die 4'/,procmtigen Staatsobligationen IVe Pcocent eingebüßt und i:ülh die breiprocenttgen stnb ntebriger. Spanische Werthe würben in Parts billiger Ciigeboten, indem verlautete, daß die spanische Nordbahngesellschaft den Coupon pr 1. Januar nur noch in Papier bezahlen werde. Das Gerücht Ist zwar wider-
Die feste Stimmung, welche sich gegen Ende ber vor-gen Woche von Wie ei auf die deutschen Börsen übertragen hatte, hie« auch » och während der ersten filfie der laufenden BcrichtSperiode an, da die öfterreichischen Haussiers durch ihre Einoathie für ben neuen Finanzministcr fortgesetzt zu E?t»ctenkäufen veranlaßt r > n, welche bie Course in die Höbe treiben. Zudem schreiten die ersten Wiener t»iMrmen zur Veräußerung eines Thells ihrer B.stände an Golddevifen, wodurch bi hohe Agio berabgcmlnbert wird und obwohl e5 augenscheinlich ist, daß diese Mlcufe nicht auf eine bessere Gestaltung der Zählungsbtlanz Oesterreich-Ungarns - k.Ä
uuckzuführen sind, so ist die dadurch erzielte Wirkung doch geeignet, hinsichtlichE fest Die züngfte Sitzung des t Gelingens der Valularegulttung wieder einer günstigeren Auffassung Raum zu' rheinisch-westfalischen KohlensyndicatS bat sich sehr günstig über die dermalige Lage f i fsm. Allerdings war die Courssteigerung der leitenden Werthe an den deutschen' enm ark t ausgesprochen und die Einschränkung der vertragsmäßrgen
2 'm lange nicht mehr so rapid, wie am Anfang der Bewegung und auch die ht1?^ ?he^H!>adl räÖ?« m schon fo stark war, baß der I
Liläfee bliebrn weit hinter bem vorwöchentlichen Umfang zurück, weil jetzt die seither! annähernd die Betheiligungsziffern erreicht hat. Die betten ber Berg-
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