Ausgabe 
24.10.1893 Zweites Blatt
 
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Die Veränderungen auf dem Gebiete der Bergw l.rkSgctien ftnb nur i<r- Jn Oberschlesien wollte man wissen, daß die Zolloerhandlungen mit Rußland gl! günstigen Ende entgegengehen und sandte daraushtn Kaufaufträge für Vouriii Aclien. Die Steigerung ging aber wieder verloren, da aller Wahrscheinlichkri- - der deutsche Walzwerkoerband über dm 1. Januar hinaus nicht verlängert wd* wird. Allerdings sollen die drei Gruppm, oberschlefische, mitteldcnlichf - rheinisch-westfälische, in lockerer Form wieder verbundm werden, doch mürbe batet eine gegenseitige Concurrenz nicht auSgeschloffm sein. Bochumer warm anaeda» weil verlautete, daß in den Verwaltungskreisen der Gedanke einer BetriebSeinschrrr^ erwogen werde. Der Strike in den belgischen Kvblmdistrictm scheint nun -cr, Ende zuzugehen und auch auS einzelnm engltschm Bezirken wird die 3BUbttau<[^a

Eourse der Frankfurter Börse.

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der Arbeit gemeldet, nachdem beide Theile den Forderungm der gegnerischen rc, Zugeständnisse gemacht haben. DaS Kohlenspndicat hat vom 1. Januar it -3 Preiserhöhung von Mk. 5. per Doppelwaggon in Aussicht genommen, um r^i den weniger lucrativen Zechen zu ermöglichm, ohne Verlust zu arbeiten, diel deutung ist diesem Entschluß nicht beizulegen; die Lieserungeoerträge da mr 3 Zechen laufen so lang, daß ihnm auS diesem Ausschlag kaum für j-ht ein OarJ erwächst. Die Gelsenkirchener BerawerkSgesellschast nimmt eine PlioritLr»*^.« von zwölf Millionm auf, wovon der größere Theil zur Ablösung älterer $ x| verzinslicher Schuldm verwendet wird. Der Rest von 4,8 Millionen dien! l Ausbau verschiedener geschäftlicher Anlagm und als Zubuße zu den «urm tc: - 1 Monopol, welcher zum größtm Theil im Besitze der Gelsenkirchener - Sesellschaft sind. Die letztgenannte VerwmdungSart trug natürlich nicht t,-> v tej en EourS nach oben zu beeinflußen.

mgagirt ist. Gegm die erstere ist von einer Gruppe Actionäre ein Prozeß dn*«, welcher möglicherweise nicht resultattoS derlauf«! dürfte, während die kntcei, Gesellschaft ihrm Geschäftsbericht mit einer starken Unterdilanz abschließt. Au^ ist die Dresdmer Bank noch bei einer Subhastalion mit einer bovotbekaVi Forderung von Mk. 150 000 ausgefallen.

Huf dem Rentenmarkt waren die vier- und die breietnbalbprocer deutschen Fond- zu Lnlagezwccken begehrt und eine Kleinigkeit besser bezahlt, sich die dreiprocentigen nicht ganz auf ihrem EourS stehend behauptm tor* Von dm fremdm Wathen setztm ^orlugtcim und Griechen ihre weichende >1^ fort, Italiener verloren durch die französischen Angriffe ein Procent, öftenrri- und ungarische Papiere sind wmig verändert Eerbm vrofittrtm durch die- öffenttichung des StaatSkaffenauSweises, aus welchem ersichttich war, daß dt dürfniffe für dm Januar - Eouvon schon gedeckt find. Die Unruhen in Die- blieben auf Spanier ohne nachtheiligm Einstuß, ttotz d«S DorschuffeS von 90 V,ill"- ben die Regierung zur Wiederhmftellung idrer angegriffmen Ehre ausnehmen a * Don ben außereuropäischen Staatsanleihen jhaben Argentinicr weiter anjf i und auch Mexicaner holten einen Theil ihres vorwöchmtlichm Verlustes oit^ r

Dmtsche Eisenbahnen waren vernachläßigt; von den

Böhmische West und Buschtehrader höher, Lombardm und österreichische . niedriger 'bezahlt roorben. Schweizerische Bahnen fanbm mehr B.achrwz oerlaffen die Woche nicht ohne Gewinn. DaS Interesse an Gotthard-Actio, tt ' sich aus dem Umstande, daß der Bundcsrath dem Vorschlag der Verwaltuaz r Zustimmung ertheilt hat, wonach in Zukunft der ElneuerungSfondS nur «uch - der Hälfte deS seitherigen Betrages zu dolirm ist, so lange er die Emr.we fünf Millionm überschreitet. Die Zinsm deS Erneuerungsfonds dürfen dm &:rc. Überschüssen zugerechnet werden. Durch diese Vergünstigung erhaltm die i;ir, Gmeraloersammlungm einen ganz respectadlen Mehrbetrag zu ihrer Certin/ Jtaltmtsche Eisenbahnm unterlagm dem gleichm Schicksal, wie ihre bctmifthenVci"- Prince - Henri - Scttm warm matt auf verschiedene belgische ZeitungSnachi 2- derm Richtigkeit von hier aus nicht conttollirt werbm konnte.

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Je geschästsloser der Verkehr an der Börse ist, desto größere Aufmerksamkeit wird jedem auftauchenden Gerücht zugewendet und um so phantasiereicher find die Eombinationm, welche daran geknüpft roerben. Dies zeigte sich in den letzten Zagen recht deutlich sowohl bet ben oerschiebenen Nachrichten, welche über das oermuthltche Resultat der Börsen-Enquete verbreitet wurden, als auch bei jenen, die sich mit den deutsch-russischen Zollverhandlungen beschäftigten. Seit der Einführung des neuen Milttärgesetzes ist eine Fülle von Steuerprojeclm erdacht worden, welche alle dazu dienen sollten, die Bedürfnisse unserer Militär-Verwaltung zu befriedigen. Von allen diesen Steuervorschlägen hat keiner beim großen Publikum so viel Anklang gefundm, als die geplante Mehrbelastung der Börse und bei den gegenwärtigen Partet- verhältntffen deS Reichstages ist zweifellos zu erwarten, daß jeder darauf abzielende Gesetzentwurf der Regierung angenommen werden wird. Obwohl sich diese Ueber- zeugung in den betheiligten Kreisen schon längst Eingang verichaffl hat und das Reichsschatzamt angesichts der lebhaften Opposition, welcher alle seine Steuerpläne bei den Interessenten begegnen, wenig Neigung besitzen kann, seine Forderung im einzelnen Fall zu mildern, ließ man sich in Berlin durch die unklare Abfassung einer angeblich officiösen Mittheilung gleichwohl auf einen Augenblick täuschen und zu der Hoffnung verleltm, daß an maßgebender Stelle von der Verdoppelung der Börsensteuer Abstand genommen werden solle. Wie sich später herausstellte, war allerdings etwas Wahres an dieser Nachricht, aber nur insoweit als nach einer neueren Version die mechanische Verdoppelung der Steuersätze zwar gefallen sei, jedoch nur um einer noch stärkeren Heranziehung in einer anderen Form Platz zu machen. Seltsam genug nimmt sich diese Absicht der Regierung bei dem ohnehin auf ein Minimum zusammengeschrumpften Geschäft aus, und es ist leider zu befürchten, daß durch die weitere Belastung die Unternehmungslust vollends beseitigt wird. Das finanzielle Ergebniß wird jedenfalls weit hinter den gehegten Erwart­ungen zurückbleiben.

Der Gang unserer Zolloerhanblungen mit Rußland wird streng geheim gehalten und es läßt sich deshalb über den voraussichtlichen Erfolg gar nichts sagen, was aus eine positive Grundlage Anspruch erheben könnte. Gerüchte werden dessen­ungeachtet mehr als genug colporttrt, und ihre Verschiedenheit zeugt von einer recht lebhaften Erfindungsgabe. Heute werden die Actten unserer Hüttmwerke pousstrt wegen der Concesstonen, welche Rußland unserer Industrie gewährt hahen soll, und morgen läßt man diese Unterhandle» nach Petersburg zurückreisen, weil sie angeblich neue Instructionen holen müssen. Diesen Gerüchten ist der Stempel der Machtnation zu durchsichtig aus die Stirne gedrückt, als daß ihre Erfinder damit Glück haben können. Wollen die Verbreiter solcher Nachrichten ihren Zweck erreichen, so sind sie gezwungen, die beabsichtigte Bewegung durch entsprechende TranSactionen einzuleiten; bei der gegenwärtigen Stimmung läßt sich aber 'Niemand verführen, ihnen Gefolgschaft zu leiften, wodurch ihre Bestrebungen bereits im Keime erstickt werden.

Mit vielem Interesse wurden die Verbrüderungs-Festlichkeiten im Toulon und Paris verfolgt, bei welchen die Franzosen ihre ganze Schausptelerkunst auf- geboten haben, um einen möglichst glänzmden und geräuschvollen Effect zu erzielen. Man kann eS nur freudig begrüßen, daß in all den Festreden immer wieder der friedliche Character der Demonstration heroorgehoben wird und daß gewarnt oon der russischen RegierungSprefle, die Pariser Hetzblätter noch keine ernstlichen Ausfälle gewagt haben, welche zu folgenschweren Consequenzen hätten führen können. Trotz alledem bleibt diese Zusammenkunft symptomatisch. Die große Masse des französischen Volkes sieht in der Allianz mit Rußland doch nur den ersten Schritt zur Revanche. Die Feiertagsstimmung hat die Pariser Börse nicht abgehalten, ihre finanziellen Ziele fest im Auge zu behalten und so hat sie neuerdings wieder den Krieg mit Italien aufgenommen. Augenscheinlich hat man dort den Italienern den Besuch durch die englische Flotte nicht gegönnt und man wollte deshalb in den Becher der Freude einen Tropfen Wermuth gießen.

Bei einem Banket in Dronero hat sich Herr Giollitti über die Finanzkrisis und ihren Ursprung ausgelassen und, obwohl er dabei die jetzige Lage in ungc schminkter Farbe schildert, find seine Ausführungen doch gut ausgenommen worden. Man erachtet die oon ihm beabsichtigten Schritte für geeignet, in den HauShaltungS- etat wieder Ordnung zu bringen; ob er aber in der Kammer für ferne Vorschläge eine Majorität findet, ist eine andere Frage.

Die so sehnsüchtig erwartete Entscheidung über datz Schicksal der Sherman- Acte, welche nach den Berichten der vorigen Woche stündlich erfolgen mußte, ist leider aufigeblteben, da die ©Uberfreunbe mit ihrem Vertagungsantrag durchgedrungen find. Der Newyorker Markt ist dadurch wieder der früheren Ungewißheit preis- gegeben worden, die weitere schädliche Folgen nach sich ziehen muß. Die flauen Course, welche von dort gemeldet wurden, sind hier natürlich nicht unberücksichtigt geblieben und somit zeigen die meisten der Hier eingesührten amerikanischen Eisen- bahnbondS Preisabschläge. ErwäHnenswertH sind Atlantic und Pacific, Louisvtlle und Roshoille, Northern Pacific, Oregon, Railway und Novigation und Union- Pacific-Bonds.

Eine recht ungünstige Strömung fging auch von Oesterreich aus, weil man in Wien die Valuta-Regulirung durch das neue Wahlsystem für gefährdet hält und eine Auflösung deS Reichsraths befürchtet. Die Einbußen der einzelnen Effecten sind jedoch nur gering, weil die Mißstimmung mehr in der Belanglosigkeit bei Umsätze als in den Eoursen zum Ausdruck gekommen ist.

Don den beutschenIBankac tiensinb Eommanbit und Deutsche-Bank behauptet, Berliner HanbelSgesellschait abgeschwächl, Dresdener Bank dagegen etwa sichs Prozent niedriger AIS Molto für diesen starken Preissturz wurden Anfangs Perfonal- oetänberungen in der Dtrection angegeben, bie sich aber als haltlos erwiesen haben. Später wurde bann bekannt, baß der DreSbener Bank aus der Erbschaft ber anglo- brutschen Bank zwei größere Verluste drohen, inbeni bie Hamburger Niederlassung bei der Verlags - Anstalt Richter und bei.der Lagerhaus-Gesellschaft Nagel stark

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