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Die Verstimmung der deutschen Börsen hat in der laufenden Woche weiter zugenommen und bet der vollständigen Thetlnahmlosigkeit des Publikum« vermochte der Markt den ungünstigen Einflüssen gegenüber keinen Widerstand zu leisten. Die KrisiS dcü amertkansichen Geldmarktes foidert täglich neue Opfer und noch Immer zeigt sich kein Anhaltspunkt, nach welchem eine Besserung der dortigen Lerhällnisse zu erwarten ist. Am Dienstag wurden von Newyo-k panikartige Rückgänge einzelner Eisenbahnshares gemeldet, welche naturgemäß an der Londoner Börse ein kräfttgiS Echo gesunden haben. Die Flauheit des englischen Stock-Exchange beschränkte sich aber nicht nur auf die von der amerikanischen Krisis dtrect in Mitleidenschaft gezogenen Effecten, sondern dehnte sich auch auf alle übrigen Papiere aus und nahm mit jeder neuen EourSabschwächung an Gewalt zu. Von den con- Itnentalen Börsen ließen sich durch diese Strömung namentlich die beiden österreichischen Plätze au« ih'em bis jetzt nahezu unerschütterlich scheinenden Optimismus herausbrtngen. Währenddem sonst Wien und Pcst alle ungünstigen Momente durch ihre Hausse-Neigung wirkungslos zu machen versuchten, sind sie jetzt aus ihrer Sicherheit aufgeschreckt worden und schenken selbst solchen politischen Ereignissen Beachtung, welche weder mit den Handelsbeziehungen noch mit der Politik Oester- retch-UngarnS im Zusammenhang stehen. In Wirklichkeit wird wohl auch der Coosttct Frankreichs mit Siam, dem einige österreichische Blätter die Schuld für die Verstimmung beilegen, nur ein Mantel sein, um die wahren Ursachen nicht aufdecken zu müssen. Die Wiener Speculation unterhält an allen Plätzen große Hausse- posittonen und bei dem für den Monat Juli abnorm theuren Goldstand ist zu befürchten, daß die diesmalige Liquidation unangenehme Ueberrafchungen mit sich bringen wird. Daraus ergibt sich da« Realtsationsbedürfniß, welches durch die neuerdings wieder erfolgte Veriheuerung der Golddeoisen noch verschärft wird Die Wiener Zeitungen suchen zwar diesen Prozeß zu beschönigen und die Bedeutung der hohen Devisenpreise abzufchwächen, indem sie als Ursache die längst bekannten Gründe in» Feld führen, daß sich die Zahlungsbilanz nur durch daS Zurückftrömen der eigenen Werlbe tnS Heimathland und durch die Goldbezüge der Regierung verschlechtert habe, und alle sprechen ganz bestimmt die Erwartung auS,'daß die bald beginnende Getreide-Export-Campagne in dieser Beziehung eine Aenderung 6 erbeb führen werde. Die Thatfache, daß heute zwischen der österreichischen Valuta und der etvzuführenden Goldwährung eine Differenz von vier Procent besteht wird aber durch Redensarten nicht aus der Welt geschafft und so lange dieser Unterschied wetterbesteht, ist die Vollendung der Valuta-Regultrung in Frage gestellt well die Regierung die Goldzahlung nicht ausnehmen kann, eS sei denn, daß sie zufehen will wie ihr Goldvorrath wieder nach dem Ausland fließt. Zudem läßt sich nach den Srntebertchten beurteilen, daß die Ausfuhr keinen großen Umfang annehmen wird weil der Ueberschuß Ungarns zum größten Theil in O.sterreich aufgebraucht werden wird. Ein weitere» Moment für die referolne Haltung besteht in dem anziehendm Goldogio in Ftaltm, was auf die Mißwtrihfchaft der dortigen Zetteldanken ’urü™ Kl?HT<n Mb q“? "alienifche Bankgesetz geeignet ist, hierin Abhülfe zu b° b“ ®"Unfl "« tm b,r
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I andere, von der Annahme der Vorschläge bis zur Ablehnung und Sistirung der .Verhandlungen. Zn den Eoursen der am meisten davon berührten Metten kam die Glaubwürdigkeit der einzelnen Meldungen nicht sofort zum Ausdruck, weil sie zu rasch auf einander folgen. Die Courssteigerung von Bochumer und Laurahütte- Betten ist deshalb auch weniger diesen Nachrichten zuzuschreiben, al» dem günstigen Einrluß, den da» mit der Gesammtlage stark conlrastirende Verhalten des Montanmarktes audübte. In der Erwartung, daß am 28. Juli in England unter den Sohlen arbeiten! ein nahezu allgemeiner Strike auSbrechm werde, wurden auf diesem Gebiete zahlreiche DeckungS- und auch Meinungskäufe ausgeführt, da man annahm, daß dadurch das Absatzgebiet für deutsche Kohlen vergrößert werde. Wie weit die» zutrink, hängt natürlich lediglich von der Dauer der Strikebewegung üb. Der Beschluß des Verwaltung»- Eomit«-» deS Kohlen-Syndicat», am 1. August den Alleinverkauf aufzunehmen, berührte gleichfalls günstig, kam aber nicht voll zur Wirkung, weil sich die gleichzeitig in Aussicht genommene Betriebs Einschränkung al» bitterer Tropfen in den Becher der Freude mischte. Da schon früher der gleiche Vorsatz der Syndicais - Verwaltung an dem Widerstand der Mehrzahl der detheiligten Zechen gescheitert ist, so bleibt auch heute noch abzuwarten, ob sich die Ende diesetz Monate» tagende Versammlung dazu entschließen wird. Die Eourse der leitenden Kohlen- actien weisen recht ansehnliche Gewinne auf, Gelsenkirchener, Harpener und Hidernia je fünf Procent, Concordia und Eourl je zwei Procent.
Die Entwickelung de» Bankenmarktes war weniger voriheilhaft: doch wirkte auch auf sie in der zweiten Wochenhälfte die feste Haltung der Montanwerthe günstig ein. Aus den anfänglichen Rückgang 'folgte eine kräftige Reprise, welche die leitenden Bankaciien, Eommandit und Kredit, sogar noch über ihren vorwöchentlichen Schlußcours erhob. Eine Ausnahme machten die Actien der Deutschen Bank, welche durch ihr Jniereffe an der Northern Pacific-Bahn von den New-Yorker Vorgängen mttgetroffen wird.
Unter den deutschen Bahnen erfreuten sich Marienburger der Gunst de» Publikums auf die Nachricht, daß für die an dem russischen Getreide-Tran»port be- iheiligten Eismbahnen eine Tarifermäßigung in Aussicht genommen sei; sie haben daraufhin annähernd l1/« Procent gewonnen. Auch Lübeck Büchmer Actien schließen bester, Mainzer und Bexbacher dagegen abgeschwächt. Die österreichischen Eisenbahnen folgten der ihnen aus dem Mutterland zukommenden Anregung. Im Einklang mit der matten Haltung der Wiener Börse weisen sie eine weichende Tendenz auf, welche durch die bessere Stiömung der letzten Wochenhälfte ausgehalten worden ist. Buichtherader hatten 5 fl. rcrloren, wovon sie die Hälfte wieder eingeholt haben. Böhmische Westbahn und Eldthal sind 2 fl. niedriger, Lombarden waren fest, SiaatS- dahn hielten sich annäheind auf vorwöchentltchem Niveau. Von den schweizerischen Eisenbahnen wurden nur Gotthardtactten bei weichenden Eoursen in nennenSwerlhen Beträgen gehandelt. Der veiöffentltchte Ausweis bat trotz der Mehr-Einnahmen nicht befriedigt, weil die Ausgaben in noch größerem Maße gewachsen sind. Italienische Eisenbahnen lagen matt. Auch La Veloce haben 1 Procent eingebüßt, während Norddeutsche Lloyd ebensoviel gewonnen haben.
Auf dem Rentenmarkt wurde den deutschen Fond» ihre Richtung durch den tbeuren Geldstand dlciirt, während die fremden Renten durch die niedrigen Londoner Notirungen ungünstig beeinflußt wurden. Griechen setzten ihren Rückgang ununter» brachen fort; auch Rumänier und 4^/,procentige Portugiesen venolgten einheitliche Richtung nach unten; österreichische und ungarische Anleihen sowie italienische Renten waren von der Gestaltung ihrer LandeSoaluia abhängig. Hand in Hand mit den besseren Devisencoursen erholten sie sich wieder von ihren CourSabschwachungen, haben aber den alten Stand nicht wieder erreicht. Serben eröffneten fest, gewannen noch ein halbes Proceni dazu, büßten aber ihren Gewinn Im weiteren Verlauf wieder ein. Argentinier waren auf die matten Notirungen weichend. Mexikaner lelfhtm mehr Widerstand, trotzdem sich der SilbercourS neuerdings wieder abgefchträcht Hai.
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