Ausgabe 
22.8.1893 Zweites Blatt
 
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Römerbrunnen

rühmlichst bekannte Mineralquellen bei Echzell (Oberheffen).

Anerkannt vorzügliches natürliche»

kohlensaures Tafelwasser.

von «erztea sehr empfohlen.

Alleiniger Verkauf für Gießen uns Umgegend bei

Heinrich Wallach, Mmeralwafscrhaudlung.

Wiederoerkäufer und Wirthe erhalten von unserer Verkaufsstelle in Gießen günstige Bedingungen. [5479

Dienstag, 5. September,!

Nachmittag- 2«/« Uhr, sollen auf dem hiestgen Ortsgericht die dem 1 <Fmil »althaser Malkomefin- in Gießm gehörigen Immobilien:

Flur 1 Nr. 30 125 Meter Hofraithe in der Neustadt,

Flur 1 Nr. 30a - 625 Meter Grab­garten in der Mühlgaffe,

Flur 8 Nr 60 1450 Meier Äcker am Schwalbachischen Acker und

Ikrofdorfer Weg.

Flur 3 Nr 1M,S 1150 Meter Acker am Flu haraben an dem Fa­hr,cischen Acker,

Flur 3 Nr. 169,3 - 906 Meter Acker daselbst,

Flur 7 Nr. 195»/,o - 562 Meter Acker auf dem Fluthgraben jenseits detz GraSwegS,

Flur 7 Nr- 19oa»/ie - 562 Meter Acker daselbst,

Flur 7 Nr 196»/,0 - 581 Meter Acker daselbst,

Flur 23 Nr. 142 - 3994 Meter Acker auf dem Aulweg hinter dem Weiher,

Flur 24 Nr 49»/10 - 1194 Meter Acker am Barresgroben links befl LchützgeSbrunner Wegs,

Flur 25 Nr 21»/, D - 1350 Meter Acker

3$ Eier-Conservirungs-Pulver 5c

eine Epoche machende Erfindung.

Einfach und wenig Zeit raubend in der Anwendutf^, sehr billig und die beste der bis jetzt bekannten Methoden.

Die Eier verlieren ihren reinen und guten Geschmack nicht und sind deshalb zu allen Zwecken zu gebrauchen.

Alleinverkauf für Glennen und Umgegend bei

Emil Fischbach.

am Schlangenzabl, zieht durch den LchützgeSbrunner Weg, Flur 25 Nr. 23» ,0 - 613 Meter Acker daselbst, Flur 25 Nr. 24»/,0 - 612 Meter Acker daselbst, Flur 25 Nr. 39 1450 Meter Acker am Aulwea, Flur 26 Nr. 254 a 188 Meter Acker am untersten Rtegelpfad, Flur 28 Nr. 151 1150 Meter Acker auf dem Sandkauter Weg und Heegstrauch, Flur 29 Nr. 117,7 - 2375 Meter Acker amObleberg vor dem Röderweg, Flur 28 Nr. 68 - 1600 Meter Wiese am Heegstrauch vor der Schmal, bachtschen Wiese auf das Bruch, Flur 31 Nr. 132 - 4000 Meter Acker am Erdkauter Weg, Flur 31 Nr. 133 - 4013 Meter Acker daselbst.

Flur 31 Nr. 134 2956 Meter Acker daselbst,

Flur 32 Nr- 47 - 1094 Meter Wiese am Heegstrauch bet der Schwal- bachtschen Wiese, am Pfad, Flur 32 Nr- 48 - 1100 Meter Wiese daselbst,

Flur 32 Nr 111 2287 Meter Wiese am Heegstrauch bet der Schwal- bachtschen Wiese,

Flur 32 Nr. 102«/, 3169 Meter Wiese daselbst,

Flur 41 Nr. 91 - 1812 Meter Acker vor der Wart auf die Mar­burger Chaustee,

Flur 43 Nr. 95 1350 Meter Acker links am Steinkauter Weg, Flur 43 Nr. 40 u. 41»/,0 1350 Meter Acker auf dem Fluthgraben, Flur 45 Nr. 98 1725 Meter Acker an der Marburger Straße,

Flur 45 Nr. 99 - 1737 Meter Acker daselbst,

Flur 45 Nr. 100 1781 Meter Acker daselbst,

Flur 56 Nr. 62 - 2200 Meter Acker links am Badenburger Fußpfad am Fluthgraben.

öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, den 24. Juli 1893.

Großh. Ortsgericht Gießen.

I. A-: Bogt. 6506

Hervorragende Neuheit in Nähmaschinen Seidel & Naumann's Lit. E. Langschiff- (Vibrating Shuttle) Maschine für fomilitn und (ßcrorrbdrribcnhr.

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Th. Haubach,

2871 Bahnhofstraße 40, 1 Treppe.

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Wagenschmied, Butzbach. [6700 August Noll 11., Bahnhofstraße 51.

Borfenioocbewberrcbi

oon E. Wasserwehleben, Kantigeschäst.

ärifgeßofcites.

Dienstag, tb.Teptember,

Nachmittags 2«/i Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die den Friedrich Valentin Ghelente« in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur 2 Nr- 10l**/,oo173 qm Hofraithe, LaagSrten in den hintersten Schießgörten,

Flur 2 Nr- 104»»/,« 224 qm Grab' garten daselbst

öffentlich meistbietend versteigert werden.

Gießen, 7. August 1893.

Großh OrtSgericht Gießen. _____________I A.; Vs«t. 6836

Dienstag, 19. September,

Nachmittag« 2'/, Uhr, sollen auf dem hiesigen OrtSgericht die den tSvstav «ook «heleatea in Gießen gehörigen Immobilien:

Flur 1 Nr. t89ea/l0O 53 qm Grab- . ^Karten in den Neuen BLuen,

Flur 1 Nr t89e««/loo _ 307 qm Hof, ratthe daselbst vst-ntttch meistbietend versteigert werden.

Gießen, 7. August 1893.

Großh. OrtSgericht Gießen.

_______ 3- « : Vogt.__6837

Versteigerung

Mittwoch den 23. d. «t-., Nach, mittag« 2 Ubr, versteigere ich im Pfand, local gegen Baarrahlung:

1 Landauer, 6 WtrtdStische, 50 Rohr» ffühle und 2 vollständige Betten.

Gießen, den 16. August 1893.

7043 «Nlch, Pfandmeister.

Königs-Reis-StÄrke, UnQbertroäetn* Fabrikat mm ßtlrkee dai Wlacba, empfiehlt nie Emil PUchbach.

NeuerdtngS vergeht keine Woche mehr, welche den Börsen nicht einen weiteren Grund zur Verstimmung liefert. Zu den vielen ungünstigen Momenten, welche in der letzten Zeit die Geldmärkte beherrscht haben, gesellte sich dieser Tage noch der allerunhetmttchste Gast, die Cholera. Unerwartet ist die strankhett in Berlin auf­getaucht, und wenn sie auch allem Anscheine nach auf die wenigen Personen beschrankt bleibt, welche ihr zum Opfer gefallen sind, so reichte dieser einzelne Fall doch aus, die Furcht vor der asiatischen Scuche und die Erinnerung an ihr vor­jähriges Auftreten In Aller Gedächtniß wachzurusen.

Natürlicherweise ließen sich ängstliche Gemüther auch sofort hinreißen, der­artige Werthe abzustoßen, die von den Folgen einer Epidemie in erster Linie betroffen werden würden. DaS Material, das dadurch in Schtfffahrtsactien an den Markt gebracht wurde, war zwar verhältntßmäßtg gering: da ihm aber bet der allgemeinen Unlust keine Nachfrage entgegenstand, so kam es in den Eoursen doch recht scharf zum Ausdruck. Zudem benutzten die Baissiers in Berlin den Augenblick, um den Preis der Serbischen Staatsanleihen herabzuletzen, was ihnen jedoch nur vorübergehend gelang, da der von dem EmtssionShaus veröffent­lichte KasienauSwetS Serbien« von einer ganz befriedigenden Finanzlage zeugte und somit eine günstige Wirkung nicht verfehlen konnte.

Mehr al-diese Ursachen trugen jedenfalls die internationalen Geldverhältnisse bet, die Course nach unten zu treiben, da es viele Spekulanten vorztehen, bet dem jetzigen theuren Geldstand ihre Engagement- glatt zu stellen. Gegen Ende der Woche wurde die Marktlage in dieser Hinsicht wieder ruhiger beurthcilt, und man sprach die Erwartung auS, daß die Bank von England von einer weiteren Zintz- erHöhung werde abstehen können. Ein freundlichcreS Aussehen erhielt aber der Verkehr dadurch nicht, indem gleichzeitig auS Newyork Meldungen einliefen, daß dte Northern-Pacisic-Bahn unter gerichtliche Leitung gestellt worden sei. Diese Nachricht verstimmte insbesondere dte Berliner Börse, weil durch dte Deutsche Bank der größere Theil der BondS in Norddeutschland untergebracht worden ist, und somit ein Theil der dortigen stavitallsten einen empfindlichen Verlust an seinem Effektenbestand erleidet. In die finanzielle Lage jenseits deS LceanS haben auch die jüngst vergangenen Tage noch keine Klärung gebracht. Tie Mtttheilungen, welche über den Congretz zu un« kommen, sprechen sich über die Aussichten sehr verschieden auS, die hinsichtlich der Aufhebung der Sherman-Akte bestehen: eS läßt sich nur so viel daraus ersehen, daß sich ohne Concessionen an die Sllberpartei kaum eine Mehrheit für die Einstellung der Silberkäufe bUben wird. Hier In Deutschland finden dte Depeschen metft gethetlte Aufnahme, da der große Bestand mexikanischer Xitel unsere Kapitalisten in gewissem Sinne zu Silber-Interessenten macht. Mexiko wird durch die Ststtrung der Silberkäufe schwer geschädigt werden und je mehr de-hald dte Aussicht wächst, daß dte Vorschläge deS Präsidenten der Union von einer Majorität unterstützt werden, waS im Interesse der nordamerika- nischen GeschäftSwelr auch zu wünschen ist, desto mehr nimmt auf der anderen beite die Besorgnis; um daS Schicksal der mexikanischen Finanzen zu und umge­kehrt. Indeß ist zu hoffen, daß sich die mexikanischen Renten auch für dm Fall nicht mehr weiter entwerihm werben, daß der Kongreß zu Ungun ft en de« Silber« entscheidet, Indem ein gegentheiliger Entschluß doch nur eine Gnadenfrist für die Minenbesitzer ist, und in absehbarer Zeit eine neue SilberkrisiS zur Folge haben würde. Die schlimmste Gewißheit roirft in dm meisten Fällen nicht so schädlich, al« die Unsicherheit über da«, was kommen wird. Die Eoursgestaltung der mexi kanlschen Anleihen hing aroßtentheilS von bieten Erwägungen ab; an der Erholung ti der zweiten Wochenhälfte hatten aber auch sehr viel Gerüchte Anthell, nach welchen der October-Coupon der iechSprocmtigm Rmte noch voll bezahlt werden

solle. Eine offizielle Bestätigung ist bi« jetzt nicht erfolgt, und die Besitzer werden gut thun, die Gerüchte mit der nöthigm Reserve aatzunehmm.

Von den euroväffchen Renten batten, wie schon Eingang« erwähnt, Serben einen Ansturm zu bestehen, dem jedoch die Reorttvn am dem;>utze folgte, und nach diesen warm Rumänen einem Angriff der Berliner Eonttemine auSgesetzt, welche annahm, dadurch auf dm Eour« von DiSconto-.Eosunandit-Antbeil'cheine wirkm zu können- Die IntervmlioaSkäufe die'eS Institut« und de«Hause« Bldchröder ließen aber nur eine Abschwächung von nicht ganz einem Procm: zu. Portugiesen und Spanier waren annähernd behauptet, lürtai sind leicht adgeschwächt, weil die Regierunz zweck« Befriedigung ihrer Seldbedür'nisie zur Aufnahme einer neuen Anleihe gezwungen ist die allerding« im Heimatland «Hergebracht werben 'oll. Lest erreich iiche und ungarische Fonds litten unter der Steigerung der Golddevilen in Wien. Interessant ist die Polemik, welche die österreichischen Zeitungen an die Ur» lachen des GoldagioS aalnüpfen, und die Mittel, welche sie zur Beseitigung vor» schlagm. Früher stimmtm sie alle darin überein, daß Oesterreich daS Ausland lur Regulirung feiner Valuta nicht nöthig hat, und heute ralhen sie der österreichisch- ungarischen Bank, ihren Zinsfuß in die Höhe zu setzen, damit stavitalien au« dem Ausland angezogm werdm würden. Solche künstliche Maßregeln sind aber nicht im Stande, da« Goldagio zu beseitigen, und man wird sich in Oesterreich Ungarn wohl zu größerm Opfern verstehm müsim, wenn die effedioe Goldzahlung im Laufe de- kommmdm Jahre« beginnen soll. Griechen und Itallmer hielten sich auf an« nähernd oorwochentlichem Stand: Raffen sind behauptet. Die »eiben Tmkfchriften der deutschen und der russischen Regierung find fpmlo« an der Börse vorübergegangen, da dadurch an der Thatsache, daß der Zollkrieg besteht, nicht» mehr geändert wird. Unsere dienten lagen mottj

Bankactien wurden in der ersten Wochenhälfte ^drückt, indem man bei Handelsgesellfchaft-Antheilscheinm auf die Beziehungen zu Serbien, bei der Deutschm Bank auf das Interesse an der Northern Pacific Dahn, bei Gommanbit auf einen starken Besitz rumänischer Renten und bet der Dresdener Bank auf da« enge Ter» hüttniß zu der Tehuantesee-Eisenbahn hinwie«: später folgte bann eine leichte Dcsferung, ausgehend von Wim, wo man für Eredstaettm Stimmung »rächte, mit der Mottvlrung, daß der Semestraiabschluß außerordmtlich günstig sei.

Auf dem Bahnen markt sind beinahe durchweg Abschwächungen vorhanden, der sowohl mit der Furcht vor der Eholera al« auch auf ungünstige Monat : auSweife, wie z. B. Gotthardt, oder mit Ueberschwemmungcn zufammenhingen: da» Levtere güt insbesondere von den österreichischen Eisenbahnen, die durch den Austritt einiger Flüffe in Galizien und Ungarn Verkehrsstörungen erleiden. Eine Ausnahme machten Böhmische Westbahn und Buschtherader, für erstere wurden dte DerstaarltchunaS- verHandlungen in« Treffen geführt, und dir letzteren waren begehrt in fiolge Der Tarisoerständigung mit der Staatsbahn. Unter den schweizerischen Bahnen find Gotthardt mit 7 Procertt am empfindlichsten geworfen worden.

In Berücksichtigung des immer noch anhaltenden Slrike« in England und in der Erwartung, daß derselbe noch einige Zett fyrtdauern werde, bewahrten stöhlen - actien eine feste Haltung. Unterstützt wurde die gute Meinung durch die günstige Dioivenden-Festsetzung der Wurmreoier.Gesellschaft, auf Grund deren die Speculation auch für die anderen rcohlen probuclrcnben Werke ein befriedigende« Resultat in Aussicht nahm. Die erste Enttäuschung bereitete ihr aber schon die Harpen er Bergbau-Gesellschaft, weßholb die ^'ourSfteigerung von beten Actien auch sofort wieder verloren ging. Eisenactim hielten sich,eine stleinigkett über dem ootwöchenl» lichen Niveau.

Course der Frankfurter Börse.

Ueare vom 1

O/VIII. 18./VIU. Cour* vom 10./V1U. 18 VIII-

4'/<> Hessische Obligatton.

, Sanem ....

, Baden.....

106.

106.85

105 80

106 10

4>/^/oPorlug.-A. 88 u.89

6% amort. Serb. Gold-

28.80

27 90

104.05

103 95

Rmte ....

76 40

73.

3v/l» Sächsische Rente. .

3*/,o/o BremerSlaatSanl.

86.50

85 90

SerbtscheEisenbahn-

9750

97.60

Hyp.-Obl. L. A. .

4o/oSchwed.Oblig.1880r

76 50

72.50

, Hamb.StaatSrmte to/o Oestr. Goldrente

97.90

97.80

102 85

101.90

96.85

96 20

l°/o lürfen conv. Ltt. D.

IU 0

21.50

, GriechifcheMonopol-

5»/o Irgent Gold »Anl.

'n nlrtnr

41.25

40.45

v. 1887 ...

46.10

45

4Vo Rumänische Rente .

81.50

80.45

3/a°/o Egypt. priv. Anl.

95.15

94.55-

4«/0 Rust. Consol« S. in

eifraXta-SrioritAUa.

V>le Psälz. Ludwigtzdahn lBexbach) . . . , Hessische LudwlgSb.

6», 0 Süd bahn Lombarden

103.90

108 90-

103.45

102.65

40/0 do. do.

97.20

96.70

30/0 do. do.

64.60

63.75-

68/69 garant. . , Elisabethb. steuerfrei

102.95

102.75

4*/o Vrag-Duxer Gold . , Rudolf Gold (Salzk.)

100.10

101.35

100.25

100.10

Gold ....

100.65

100.60

. Franz-Josef Sillrer 3°/o rUoiL garant Ital.

79.90

Te.ee

6°/0 Oeftr. DtaatSbahn .

107.80

107.40

4»/0 do. do.

100.50

100.10

Eisenbahn . .

54.30

5345

3°/o do. do.

3*/o Livorneser . . .

61.

80 20

LVUI.®mtff.

88.85

83.75

4o/g Rust. Südw -Eisend.

95.10

94.70

3°/o do. ErgänzungSn^ 50/0 NorbweftbaKn Gold

81.20

107.70

80.70

107.10

40- 0 Wladttawka« garnt. 40/0 gar. Sardin.SeL.ftfr.

9L.

75

93.8fr

73 Sfr

HeiMMäiM.

LudwiaShaf en-B ex dach.

Hessische Ludwigtzbahn.

Pfälzische Nordbahn

224.

223.30

Oeft. Nordw^Bahn Ltt^.

1 190»/,

193» *

107.40

106 30

Gotthardt.....

1 152.75

146.65

111.10

111.

Ital. Mittelmeer . .

96.55

95.40

üübeck-Büchner . .

131.

180 50

BaafeMtea.

Deutsche ReichSbank

150

149.95

Dr eiben er Bank . . .

186.18 I 135.25

Berlin. HandelSgesellsch.

132.60

129.65

Mitteldeutsche Eredlld. .

95.90

94.80

Deutsche Bank . . .

151.

148.70

Wiener Bank-Verein

98.

97» 4

DeutscheGenoffenschftSb.

ffiürttemb. Vereinsbank

125.40

124.9fr

o.Soergel.ParristuSLLo.

115.50

115 20

Deutsche Bereintzbank .

104.30

103 40

Binding-Brauerei . .

167.60

167.60

Deutsche Verlagsanstalt

179.

180.

Stern« do. (Oberrod)

149.45

149.

Farbwerke,oorm.Meifter,

Bad. Anilin- u. Soda-

Luciu« A Brüning .

332.20

330.50

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343L0

343.20

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156.80

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109.70

108 80

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40/0 Franks. Hpp.-Pfdbr.

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v. 91 ab . . .

103.50

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Bk.-Psanbbr. I u. II

102-

101 80

3»/?/oFrnks-Hpp.-Pfddr.

97.50

97.

3»/t/o do......

97 50

97

40 ,Preuß.Hvp^Acl^Bk.- Pfandbr. XV.-18.

31 °o Rhein. Hyp.-Bank-

103.

103

Pfandbr. . . .

650

96 10

3»/«e/o do......

98

97 50

Meininger Pfandbr.

101.60

101 20

4»/o Preuß. Eentt.-Bod.-

Ered.-Psandbr. bi«

do. do.

unkündbar bi« 1900

108.

108

1885.....

101.50

101.50

Oeftr. 1860r st. 500-Loose

123.35

121.75

Braunschweig. 20 Dhlr.»

, 1854 t ft 25a ,

127.70

124.20

Loose . . » .

104

104

4»/0 Meininger Prämien«

Oldenburger Loose .

128 95

Pfandbr. . . . I

129.60

129.80

3'/^ ostöln-Mindn.Loost

132.30

182.

«iseatzada-Bsa»-.

6°/oShic.Mttw.f.St.Paul

40/0 Ehicaao Burlington Nebraska 1927 . .

Prt., rückzahlb. 1910 .

111.

106.50

- »

5°'°Ehtc.MUw.f.St.Paul

M

4>/aP/a California Paris.

Ptt., rüHahld. 1921 .

M/x Eerttr. Pacii. l.Mrtg.

104 50

102 20

I. M., rückzahld. 1912

*» 1

EM

S» »Parif^fMistouri ton*

rückzahlb. 1896 . . |

.

f olidaled I. M. r. 1920

98.4O|

97.50-

4°/e Buderu«-Obligat.

104.6511

03 90 I

4*/c Eisenbahn-Rentenb.« 1

1

ObiiMt . . . 1

101 30 |

101.30

mbadlMj; A. Schevda. - Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Ehr. Pietsch) te Gießen