5381] Kleine Wobnung zu vermiethen. |
Schiffenbergerweg 56.
WttAeMuWetttMttu
Sfandbriefe
103.—
103.—
101.05
101.30
Diverfs Dblitotistua.
t 5o/0 BuderuS-Obligat.
105.
101.4t
3.
2.
4435]
i.
Mitglieder de» Vorstandes.
[5356
Prospeote gratis durch Director Martens.
5365.
Nähere Auskunft durch
2286
5077]
5422] Ein Schretnergefelle auf dauernde 54|5| Ein junger Kaufmann sucht per Arbeit gesucht. sofort in einer besseren FamilieWahnnng
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betreffend die
Nachdem se seuche bis jetzt ii nicht mehr aufge meifferei Lang-G sundheitsfcheilien die von Händlers foweit die bezeich geführt werden, k scheinen nicht.
Gieren, b Gro
Gewerbverein.
Ordentliche Hauptversammlung Dienstag den 20. Juni, 8 Uhr Abends Präcis, im Cafe Balzer.
Tagesordnung: Jahresbericht,
Rechnungtzablage für das Jahr 1892/93, Neuwahl für die satzung-gemäß au-scheidenden
___
von E. Was8er*ehleben, Bankgeschäft.
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Baumaterialienhandlung.
betreffend Mahretz
Nachdem die £rfen des Kreisi gebrochkn war, ' 21. April d. I- { — einerlei ob Märkte treiben n scheine sein müsse
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Sperrsitz im Schiff der Kirche und auf der ersten Eporbühne . . Mk.
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Mündliche Auskunft, sowie ausführl, Prospecto jeder Zeit gratis durch Herrn Jallus Bach.
Directe Auskunft erth. der Badearzt Herr Dr. Gittermann und die Badeverwaltuog. [4334
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Die Originalmodelle unseres Pariser Modell-Salons sind Gegenstand des theoretischen wie praktischen Unterrichts.
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Frau Pfarrer Dingeldey. Frau Pfarrer Naumann. Frau Pfarrer Schlosser.
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, GriechtscheMoropol- Anleihe . . .
4*/o Rumänische Rente .
6’/o Rufi. ConsolS S. III
N inneren Ausstattung der Johanueskirche.
An die Frauen und Jungfrauen der evangelifchen Gemeinde Gießen.
Wir beabsichttgen, gemeinsam mit den Frauen und Jungfrauen unserer Gemeinde für die neue Johanueskirche eine goldgestickte Altardecke zu stiften.
Es ist dabei unser Wunsch und unsere herzliche Bitte, daß an dieser Stiftung jede Familie mit einer Gabe an Geld, mag ste auch nur ganz klein sein, sich betheiligen möchte, so daß unsere Stiftung wirklich eine allgemeine Gabe aller Frauen und Jungfrauen unserer Gemeinde werde.
Durch diese gemeinsame Stiftung einer Altardecke sollen natürlich die besonderen Stiftungen und Geschenke, welche bereits gespendet wurden oder noch in Aussicht stehen, in keiner Weise berührt oder ersetzt werden.
Eine besondere Sammlung von Haus zu Haus wollen wir nicht veranstalten, wir bitten aber alle Frauen und Jungfrauen, welche willig sind, zur Anschaffung einer Altardecke für die neue Kirche beizutragen, ihre Gabe an eine der Unterzeichneten abgeben oder einsenden zu wollen.
Gießen, den 5. Juni 1893.
40/oDeutschcGrundschld.-
Bk.-Psimdbr. .
SViVo do......
31/ °/o Rhein. Hyp.-Bank-
Psnrdbr. . . . 40/ Meininger Pfandbr. 4°/e do. do. unkündbar bis 1900
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H. Sack, große Mühlgaffe 5 '
3 m btutj
4% Franks. Hyp.-Psdbr. v. 91 ab . . .
3'/,°/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr.
40/oPreuß.Hvp^Act-Bk^ Pfanbbr. . . .
3Wo do......
4o/o Preuß. Centr.-Bod.-
Ered.-Psandbr. bis 1886 .....
Sechstes Concert
(101. Vereinsjahr) Mittwoch den 21. Juni 1893, Nachmittags 5 Uhr,
In der Stadtkirche,
unter Leitung
des Grossh. Universitäts - Musikdirectors Herrn Adolf Felchner.
Mitwirkende:
Fräulein Clara Strauss-Kurzwelly aus Leipzig (Sopran),
Fräulein Kathinka Schäfer aus Frankfurt a. M. (Alt).
Herr Julius Zarneckow aus Berlin (Tenor), Herr Adolf Müller aus Frankfurt a. M. (Bass), Herr Otto Görlach aus Giessen (Orgel), der akademische Gesangverein und das durch auswärtige Künstler verstärkte
Vereinsorchester.
Programm.
1. Kirchliche Festouvertüre über denChoral „Ein’ feste Burg ist unser Gott“ für Orchester, Chor und Orgel
von Otto Nicolai.
2. Das Lied von der Glocke. Gedicht von Friedrich von Schiller, für Chor, vier Solostimmen, Orchester und Orgel componirt von Max Bruch. Eintrittskarten für Nichtmitglieder sind
in der Musikalien - Handlung des Herrn Ernst Challier (Rudolphs Nachf.) zu folgenden Preisen zu haben:
isnibmt von tolynkn Tog^
Alle im ; Iovali-en vorn § *tär*fu tnb und welche
die Krieq , W
[W4 tzr bezw. J ziehen, sc Kriege v leit bicfei auf Leere Nt im ( ox $7.2 des! 3) gf Grün p7- 2uni to-n 4l*
'^Wnant
. „ _ Obwohl sich schon die Vorwochen durch ihren stillen Geschäftsverkehr an den deutschen Börsen ausgezeichnet hatten, so find fie in diesem Punkte von der laufenden Berichtsperiode doch noch übertroffen worden. Jedermann beschäftigte sich mtt den Reichstagswahlen und infolge der Unficherheit bezüglich deren Ausfalles bewahrten alle TheUe die größtmöglichste Zurückhaltung. Um jedoch die Zett nicht ganz unthätig verstreichen zu lassen, erging man sich in allen möglichen Betrachtungen und Eombinattonm. Alle ungünstigen Momente, welche während der letzten Monate die Gemüther bewegt hatten, wurden wieder an das Tageslicht gezogen und einer erneuten Prüfung unterworfen. Den Löwenanthell nahmm dabei natürlich die Wahlen und deren muthmaßltchen Folgen in Anspruch. Abgesehen davon wurden namentlich die internationalen Geldverhättnifie erörtert, da die großen Verschiebungen, welche der Geldbestand in einer Reihe von Ländern in der letzten Zeit erfahren hat, und die fortgesetzten Besttcbungen einzelner Interessenten, für den BimetallismuS Pro- paganda zu machen geeignet sind, in unseren Exporthandel eine gefahrvolle Unsicherheit hineinzutragen. Genährt wurden diese pessimistischen Betrachtungen noch durch die neuesten russischen Saa'enstandsbecichte, welche wieder wett ungünstiger lauten, und durch die Befürchtung, daß die bis jetzt vereinzelt aufgetretenen Eholera- Elkrankungen infolge der Hitze wettere Ausdehnung annehmen könnten. Daß, fall« sich dies bewahrheiten sollte, unsere Schifffahrt trübe Aussichten für dm Sommer haben wird, kam in dm Eoursen deutlich zum Ausdruck. Norddeutsche Llovdacttm waren fortgesetzt offerttt und ermäßigtm ihren Cours um 3 Procent.
Im Zusammenhang mtt den russischen Saatenstandsberichtm und in der Erwartung verminderter Getreideeinfuhr haben die östlichen deutschm Bahnen kleine Einbußen erlitten; die osterreichischm dagegen waren für Wiener Rechnung gefragt. Besondere Gründe hierfür lagen nicht vor; sie werden wohl einzig in dem Umstande ju suchen sein, daß die österreichischen Finanzoperationen noch lange nicht abgeschlossen sind und die dortigen Finanzkretse deshalb sich bemühen, die Börsen in möglichst guter Stimmung zu erhalten.
Noch schärferm Ausdruck fanden diese Bestrebungen auf dem Banken- markt, sie warm aber erst gegen Ende der Woche von Erfolg gekrönt. Die leitenden WeUhe setzten am Montag auf etwas ermäßigtem Niveau ein, gingen im Verlauf des ruhigen Verkehrs noch eine Kleinigkeit zurück, haben sich aber später auf Wimer Anregung wieder erholt; Creditactien schließen mit mäßigem Gewinn, DiSconto Eommandit dagegen bleibm einm Bruchtheil unter ihrem vierwöchmtlichen SchlußcourS.
Durch die politische Lage, den Mangel an Keschäftslust und den anztebendm Geldstand überwog bei deutschen Fonds das Angebot und obgleich sich die Umsätze m bescheidenen Grmzen bewegten, so erfuhrm die Course doch eine nicht unbedeutende Ermäßigung.
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Course der Frankfurter Börse
Kin wahrer Schatz fttrdle unglücklichen Opfer der Selbet- befleSkun* (Onanie) und geheimen Au«. Schweifungen ist <Us berühmte Werk Dr. Retan’s Selbstbewahnnifl
Lese es Jeder, der an den schrecklichen Folgen dieses Lasters leidet, seine aufrichtigen Belehrungen reffe, jährlich Tau- sende vom sichern Tode Zu beziehen ch das Verlage* Msgarin Leipzig, >cumarKt 34, sowie durch jede Buchhandlang.
[4366]~
®in beunruhigendes Moment ist in dem Anziehen des PrioatdiSconts nicht zu erblicken, da sich diese Erscheinung bet jedem Quartalswechsel wiederholt; eS wird ihr sogar diesmal weniger Bedeutung beizumessen sein als früher, da die Bank von England ihre offizielle Rate am Donnerstag um ein weiteres halbes Procent ermäßigt bat und es möglich ist, daß ihr die Reichsbank nach dem Quartalswechsel folgen wird. Etwas mehr Leben war in den fremden Renten.
Der Abschluß der neuen serbischen Anleihe ist nicht ohne Eindruck vorüber- gegangen; Italiener erhöhten ihren Eours, da sich daS Gerücht, daß der Finanzminister zur Beschaffung des Goldes 80 Millionen Francs Rente verkaufen müsse, für den Juli - Coupon, nicht bestätigt hat. Noch größerer Gunst erfreuten sich Argentinier. Die Befürchtung, daß durch den Eabinetswechsel in Buenos-Ayres daS bekannte Arrangement aufgehoben würde, ist nicht eingetroffen; der neue Minister hat vielmehr die den Gläubigern angebotene Quote im Sinn/ des SchutzcomitSs von Lst. 1500 000 auf Lst. 1565 000 erhöht, was allerdings noch der Genehmigung des CongresseS bedarf. Nach den Vorschlägen des Londoner Eomttös erhalten die deutschen Anlehen für die nächsten fünf Jahre 60 Procent ihres ursprünglichen Zinsanspruches und nach diesem Zeitraum soll die volle Baareinlösung wieder ausgenommen werden, die Capitals-Rückzahlung aber erst einige Jahre später. Dieses Resultat darf als relativ günstig bezeichnet werden, da die gleichzeitig veröffentlichten Ausweise der Zolleinnahmcn des ersten Quartals eine wettere Erhöhung Gegenüber den beiden Vorjahren auf weisen und somit Aussicht vorhanden .ist, daß Argentinien bei einer fortschreitenden Entwickelung auch in die Lage kommm wird, sein Versprechen zu erfüllen. Die Geltung der griechischen Papiere war weit weniger zuversichtlich, da neuerdings in Berlin bezweifelt wird, daß die Kammern dem Abkommen mit Hambro tyre Zustimmung geben werden, der Cours des MonopolanlehmS ist daher um zwei Prozent gewichen, während die Eisenbahn- Obligationen annähernd behauptet waren. Mtxicaner sind auf Pariser Verkäufe schwächer, welche mit der allgemeinen Lage des Gold- bezw. Silbermarktes motivtrt wurden. Von den sonstigm Anlagewerthen erzielten Türkenloose einen namhaften Gewinn, da sich die römische Handelskammer den Vorschlägen der übrigen Delegirten anschließt und deshalb die Erhöhung der Trefferquote auf 72 Procent zu erwarten ist.
In Folge des Strikes im Kladnoer und Fünfktrchener Bezirk und auf Gerüchte über Preisoerschlechterung auf montan-industriellem Gebiet trug der Bergwerks- und Hü.tten markt eine gedrückte Stimmung zur Schau. Später wurden für Rechnung des flüchtigen Berliner Bankiers Sternberg Deckungskäufe ausgeführt, wodurch die Course leicht anziehen konnten. Eisenactien erfuhren noch eine wettere Steigerung auf die Nachricht, daß die Oberschlesifche Eisenindustrie.Gesellschaft in Folge großer russischer Bestellungen einen wetteren Hochofen anblasen lasse.
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Die Hauptprobe findet Dienstag den 20. Juni, 5 Uhr Nachmittags, statt. (5253 Güter billiger Mitlagstlsch
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40/0 Prag-Duxer Gold .
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65.80
100.30
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99.10
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101.70
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—- —
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101.10
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Eisenbahn . .
57 90
57.70
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3°/o Livorneser . . .
64 20
64.15
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84.70
84.75
40/0 Rusi.Südw ?iserrb.
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81.90
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4o 2 WladttawkaS garnt 4% gar. Sardtn.Gec.stsr.
95.75
81.95
95.60
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LudwigShafen-Bexbech. Hessische LudwtgSbahn. Psölzische Nordbahn
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150.50
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144.50
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99.30
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Deutsche Bank . . .
DeustcheGenofimschftSb^
159.30
159 —
Wimer Bank-Verein
102°/,
101'/a
Württemb. VereinSbank
126.50
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v.Soergel,ParristuSLEo.
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Deustche VereinSbank .
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xtifai
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113.95
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Nebraska 1927 . .
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83.90
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