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Meinen werthen Freunden und Bekanntet-, sowie geehrter Nachbarschaft zur gefälligen Mittheilung, daß ich meine
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nunmehr wieder selbst übernommen habe und bitte mir das seither geschenkte Vertrauen auch ferner bewahren zu wollen. [5400
Hochachtungsvoll
J. Seibel.
5442
von Gebr. Röhrle.
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Bürg'erg-esellschaft.
Die auf morgen Sonntag den 18. Juni festgesetzte Wald- parthie findet Sonntag den 25. Juni am Ludwigs- brnnnen statt. (5418) Der Vorstand.
Iur Germania.
Zum heutigen Radfahrfest habe ich sämmtliche Zimmer nach vorn zur Restauration eingerichtet und empfehle ich dieselben zur gefl. Benutzung.
(fin M! iirKzlilhes Ms Wenn
= Chaussehaus. =
Heute Sonntag:
Tanzmusik
wozu ergebenst einladet (5417)______Franz Mäder.
Rchaiiration „zum Abendstem"
Mi odhei in erstraß e. TBE [5389 Kentc Sonntag den 18. Ium: Tanz-Musik wozu ergebens! einladet Philipp Wrve.
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Wermiethungen.
Die Beerdigung findet statt: Sonnt .g den 18. Juni, Nachmittags um
2 ühr in Heuchelheim. =402
Todes-Anzeige.
Freunden, Verwandten und Bekannten hiermit die schmerzliche Mittheilung, dass unsere innigstgeliebte Gattin, Mutter, Tochter, Schwester und Schwiegertochter
Frau Elisabeth Zimmer, geb. Rinn,
heute nach kurzem Leiden sanft entschlafen ist.
Im Namen der trauernden Hinterbliebenen:
Wilhelm Zimmer, Lehrer.
Wieseck, den 16. Juni 1893.
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Gegenüber immer bestimmter auftretenden Gerüchten, die mir von allen Seiten zugetragen werden, halte ich doch für angezeigt, öffentlich auszusprechen, was alle meine Freunde wissen, nämlich, daß ich an den Zeitungsartikeln und Flugblättern, welche in diesem Wahlkampf erschienen sind, nicht mit einer Zeile betheiligt bin, daß ich dazu weder mittelbar noch unmittelbar beigesteuert habe. Damit will ich natürlich nicht sagen, daß ich irgend welchen Grund sähe, das zu verleugnen, was meine Parteifreunde geschrieben haben in Ausübung gerechter Nothwehr und in Verteidigung unserer guten Sache. Frage ich mich nun aber, wie die Meinung entstehen konnte, ich müsse der Verfasser des letzten Flugblattes der Nationalliberalen feilt, so kann ich mir die Sache nur folgendermaßen denken: Man hat angenommen, ich hätte Rache nehmen wollen für jenes unvergeßliche Flugblatt, welche« vor drei Jahren, in den Abendstunden des 19. Februar 1890, also unmittelbar vor der Wahl, als eine Erwiderung nicht mehr möglich war, gegen den damaligen Wahlausschuß der Nationalliberalen und ganz insbesondere gegen mich persönlich verbreitet worden ist.
smyci« -----------------i Nun, ich hoffe, in unserer Universitätsstadt Gießen, der ich seit
5448] In meinem Neubau in der Dietz- 23 Jahren angehöre, nicht weil ich muß, sondern weil es nffr hier gefallt, straße sind mehrere Logis, je 5 bis b ber s. q |ogar a(6 Landtagsabgeordneter in einem recht ernsten Augen mtaS?iCmte?6inSube60 b blicke habe dienen dürfen, wird es ja auch unter meinen politischen Gegnern
i <xhr. spie-, Neuenweg 29. einige geben, denen es nicht unglaublich vorkommt, wenn ich in aller 5415) Ein Logis ,u vermiethen^ Unschuld versichere: zu den Fehlern, an denen ich leide, gehört die Rach
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°°rm«ih-w___i Das Janresfest
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^ermtf($te Cremer aus Lieh, im NachmiltagSgottesdienst (IVi tihr) Herr
ggf In ber nächsten Woche wirb ber Pfarrer Wieder aus Garbenheim. Die Herren Geistlichen de« Metteur Weitzel vorn Darmstäbter Bezirks werden um Verkündigung des Festes von den Kanzeln gebeten ?tQrmlffenäe3lt zahlreicher Teilnahme lädt freundlichst ein kenntlich auch bte hiesigen Diakonissen v / 7 fllfltftflhb
ancehören, in unserer Stabt Beiträge ^*r rvornan
einsammeln. Wir empfehlen biefe Samm-,
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Die heutige Stummer umfaßt 10 Betts».


