Ausgabe 
17.11.1893 Erstes Blatt
 
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beging heute Nachmittag Selbstmord, indem er sich mit dem Taschenmesser das Herz durchbohrte. Es heißt, eine unheilbare Krankheit bilde das Motiv.

Deveschen deS Bureau »Herold".

Berlin, 15. November. Die Verordnung, welche den Zollzuschlag auf Maaren russischer Provenienz aussprach, wird dem Reichstage bei dessen Zusammentritt mitgetheilt.

Berlin, 15. November. Die Steuergesetzentwürfe konnten in den Bundesrathsausschüssen noch nicht durchberathen werden, weil die süddeutschen Finanzminister die Absicht auS« sprachen, den Ausschußarbeiten, wie auch der Plenarberathung der Steuergesetze beizuwohnen. Die Einbringung der Steuer- gesetzentwllrfe wird sich daher um wenige Tage verzögern, trotzdem wird gehofft, die erste Berathung der Vorlagen vor den Weihnachtsferien erledigen zu können.

Berlin, 15. November. Gestern Abend fand hier eine Anarchistenversammlung statt, zu welcher sich etwa neunzig männliche und sechs weibliche Personen eingefunden hatten. Als der Schlosser Wiese das Bombenattenrat zu Barcelona mit der Niederwerfung der Pariser Commune während des deutsch-französischen Krieges auf dasselbe Niveau stellte, erklärte der Polizeilieutenant die Versammlung für aufgelöst.

Berlin, 15. November. DieNordd. Allgem. Ztg." befürwortet die Erhöhung des Dien st einkommens des deutschen Botschafters in Rom um 20,000 Mk., falls diese Forderung in diesem Jahre abermals an den Reichstag gestellt werden sollte.

Berlin, 15. November. DieNordd. Agem. Ztg." bezeichnet die Blättermeldung, der Generalsteuerdirector Schomber habe als angeblicher Gegner der Tabakfabrikat­steuer seine Entlassung eingereicht, als vollständig unbegründet.

Berlin, 15. November. Die Handelsverträge mit Serbien, Rumänien und Spanien sind heute dem Reichs­tage zugegangen. Der Etat geht morgen dem Reichstage zu und wird sofort vertheilt werden. Die Wahl des Präsidenten wird in der zweiten Sitzung am Freitag voll­zogen, in der ersten soll nur die Beschlußfähigkeit des Hauses festgestellt werden.

Berlin, 15. November. DiePost" erfährt, im Etat 1894/95 seien zum Bau eines Dienstgebäudes für das Reichsgesundhettsamt 155,000 Mark ausgeworfen.

Köln, 15. November. Das neue Postgebäude wurde heute Morgen durch Staatssecretär Stephan in feierlicher Weise eröffnet.

Strabburg, 15. November. Eine Versammlung der zur Gruppe der Elsässer gehörigen Reichstagsabgeordneten wurde von allen Parteigenossen besucht; die Verhandlungen gelangten nicht an die Oeffentlichkeit. ES verlautet, daß dem Reichstage ein Antrag, betreffend Aufhebung der Ausnahme­bestimmungen für Elsaß-Lothringen, zugehen werden. Ein etwaiger Anschluß der Elsässer an die altdeutsche Partei wird in einer nochmaligen Versammlung besprochen werden.

Paris, 15. November. Der serbische Gesandte, welcher im Restaurant Duval verwundet wurde, ist zwar außer Gefahr, tndeß sind seine Schmerzen noch bedeutend.

Paris, 15. November. Wie die ärztliche Untersuchung des serbischen Ministers Georgewicz durch Professor Labbo ergab, ist der Messerstich in die Lunge gedrungen, wodurch ein bedeutender Bluterguß verursacht wurde. Der Patient ist sehr schwach und kann keinerlei Nahrung zu sich nehmen.

Odessa, 15. November. Zwischen Rußland und Oester­reich ist eine Vereinbarung getroffen über den Bau einer Verbindungslinie zwischen der russischen Odessa-Novo- selize-Bahn und der österreichischen Lemberg-Czernowitzer Bahn.

Staube gelegen hat das ist Hannahs unerschütterlicher Wille. Saweljew hat sein immenses Capital gegen das Haus Gerbrügge aufgebotcn- es ist fast, als habe sich die riesige Naturkraft Rußlands selber auf ein kleines Volk geworfen und es zermalmt.An diese Börse werde ich denken, so lange ich lebe," sagt Saweljew.Das war kein ehrlicher Kampf mehr, das war ein Würgen! Und die zahllosen kleinen Existenzen, die mit vernichtet sind." Dieser Steg verschafft dem edeldenkenden Manne kein Gefühl der Freude, ja, erfüllt ihn mit leiser Erbitterung gegen die Frau, die ihn zu solchem Vorgehen gezwungen hat.

Gustav Gerbrügge kann noch immer nicht glauben, daß der Schwager ihn absichtlich an den Rand des Verderbens getrieben hat- er hofft Hilfe und Rettung von ihm. Klar sieht in der ganzen Sache nur Brünning, genau so wie der Hagen des Nibelungenliedes. Eine Parallele mit dem alten EpoS zeigt sich auch darin, daß die Theilnahme des Hörers ganz allmälig von dem Sieger zu dem Besiegten übergeht. Dann aber kommt ein principteller Unterschied, zu dem Wtlh. Meyer als modern fühlender Mensch sich wohl mit innerer Nothwendigkeit entschließen mußte. Die Kricmhilde bleibt hart und unbeugsam bis zum letzten Augenblick, die Hannah des Dramas aber, als sie ihr Ziel erreicht und die Brüder erbarmungslos abgewiesen, bricht innerlich zusammen- sie ist am Ende ihrer Rache, /»der auch ihrer Kraft, und der Dichter überläßt eS der Phantasie deS Zuschauers, ob sich ihre Seele-unter der geistigen Leitung der frommen Schwester, die in dieser Stunde der Katastrophe um sie ist, noch einmal aufrichten wird.

DaS Mcyer'sche Drama, welches letzten Montag zum ersten Male in dieser Saison in Scene ging und durch die Verkörperung derHannah" durch Frl. Frank von fort- reißender Gewalt war, gehört zu den bedeutendsten Bühnen- arbeiten der letzten drei Jahre. Auf dem Spielplan des Frankfurter Theaters wird es sich voraussichtlich recht lange erhalten.

Don der sibirischen Hauptbahn auS soll eine Abzweigung nach TomSk erbaut werden.

Berlin, 16. November. (Privatdepesche). Eröffnung des ReichStagS. Der Reichstag wurde heute Mittag 12 Uhr nach der durch Se. Majestät den Kaiser erfolgten Verlesung der Thronrede eröffnet. Der Kaiser dankt für die Mitwirkung deS Reichstags bei der Fortbildung der HeereS- einrichtung, weift auf die mannigfachen Beweise der Sym­pathie während seiner letzten Reisen hin, welche Bürgschaft seien für die Genugthuung der Nation über die neue Gewähr für den Schutz deS Vaterlandes. Die Erhaltung des Friedens betrachte der Kaiser als seine vornehmste Aufgabe. Der Reichstag werde der Deckung des durch die Militärvorlage entstandenen Mehrbedarfs zustimmen. Die Thronrede kündigt sodann einen Gesetzentwurf über die anderweite Ordnung des Reichsfinanzwesens an, ferner Vorlagen über die Tabaksteuer, die Weinsteuer, die Reichsstempelsteuer, sowie die Handels­verträge mit Spanien, Rumänien, Serbien- die Verord­nung, betreffend die außerordentliche Erhöhung der Ein­fuhrzölle gegen Rußland, soll sofort mitgetheilt werden. Der Kaiser gibt sich der Hoffnung hin, daß der Verlauf der schwebenden Handelsvertragsverhandlungen mit Rußland zur Beseitigung der bisher getroffenen Maßnahmen führen werde. Die Vorlage eines Reichsseuchengesetzes, sowie die Beschlüsse der Dresdener Conferenz würden dem Reichstage zur Ge­nehmigung vorgelegt werden. In dem Verhältmß Deutsch­lands zum Auslande sei eine Aenderung nicht eingetreten. Bei Fortdauer der engen Freundschaft mit den zur 83 er* folgung gemeinsamer friedlicher Zwecke verbündeten Reichen stünden wir zu allen Mächten in guten freundlichen Be- Ziehungen. Der Kaiser gab schließlich der Zuversicht Aus­druck, daß Deutschland mit Gottes Hülfe die Segnungen des Friedens auch fernerhin erhalten bleiben.

lieber die Verbreitung der Schundliteratur unter der Schuljugend

bringt dieVoss. Ztg." folgende bemerkenswerthe Zuschrift: Die Verbreitung derSchundliteratur" unter unserer Schul* jugend nimmt anscheinend zu. Bisher begnügten sich die leselustigen Burschen gewöhnlich mit den kleinen bunten Schmökern", mit denen wenig gewissenhafte Händler ihre Schaufenster ausstasfiren, ja in einzelnen Fällen einen schwung- haften Handel mit bereits gelesenen Heften betreiben und dadurch bewirken, daß so ein nichtsnutziges Machwerk nach und nach an Dutzende von Kindern gelangt. Als Zugabe von besonderer Zugkraft wird eine andere Reihe von auf* reg-nd und toll geschriebenen Heftchen in noch größerer Zahl verbreitet. Einige kaufmännisch veranlagte Jungen errichten mit den von ihnen erworbenen Büchern eineLeihbibliothek", aus der andere gegen ein ober zwei Pfennige ober gegen ein anberes Heft ihr Lesebebürfniß befriebigcn können. So gehen diese Heftchen in den Schulklassen von Hand zu Hand, und wenn sie nichts Böses anstiften, so halten sie die Kinder von der Arbeit ab, gewöhnt sie frühzeitig an eine auf­regende, mit den wunderlichsten Phantasiebildern wtrth- schaftende Lectüre und stumpfen sie gegen die Einwirkung guter Bücher frühzeitig ab. Mancher hoffnungsvolle Junge kommt auf diese Art um den Segen der letzten Schuljahre. Mittlerweile scheint diese Lectüre den Schuljungen aber nicht mehr pikant genug zu sein. Sie wenden sich jetzt bereits den Lieferungsromanen A la Scharfrichter Krauts zu und tauschen diese unsauberen Fabrikate, die sich bei Schlafburschen und Fabrikarbeiterinnen, aber auch in ben Arbeiterfamilien in großer Zahl vorfinben, unlereinanber aus. Die Eltern wissen von bem ganzen Treiben häufig nichts, vielfach aber ist ihnen bas Verständniß für die Gefahren auch fremd. Hier muß die Schule eintreten und die meist in den Schulpausen ausgetauschten Hefte vernichten. Wichtiger ist allerdings positives Vorgehen. Unsere Jugendbibliotheken verfügen vielfach über recht dürftige Schätze. Die Ausgaben für sie sind so niedrig, daß von besseren Jugendschriften mit guten Bildern fast nichts angeschafft werden kann. Die Mittel würden kaum ausreichen, um an alle in Betracht kommenden Kinder die gewöhnliche SchulbibliothekS-Literatur regelmäßig auSzuleihen. Selbst wenn man auf das Lesen der Kinder an und für sich ein geringes Gewicht legen und dem Umher- tummeln den Vorzug geben würde, so ist doch in Großstädten eine solche Beschäftigung für Kinder eine Nothwendigkeit, wenn sie nicht durch die Langeweile der Schundliteratur zugeführt werden sollen. Unsere deutsche Jugendliteratur hat sich, waS Inhalt und künstlerische Ausstattung anbelangt, in der letzten Zeit ganz außergewöhnlich entwickelt. Aber nur ein kleiner Theil begüterter Kinder bekommt die besseren Bücher in die Hand. Für die ärmeren sind sie zu theuer und würden auch bei einfacherer Ausstattung noch schwer zu erwerben sein. Da müßten die Jugendbibliotheken Ersatz bieten. Sie haben sich dieser Ausgabe nur zu einem ganz winzigen Theile entledigt. Die von ihnen aufgenommenen billigen Bibliotheks­bändchen sind theilweise inhaltlich ganz reizlos; ihre Ausstattung ist so wenig anziehend, daß sie, selbst wenn sie ausreichend vorhanden sind und zweckmäßig auSgeliehen werden, die Schmöker" nicht auS bem Felde schlagen. Die Schulen würden sich ein Verdienst erwerben, wenn sie die Jugend­bibliotheken auf einen ganz anderen Stand brächten. Die nötigen Geldmittel würde die Schulverwaltung schwerlich verweigern, da über den Werth eines guten und die Ge­fahren eines schlechten Lesestoffes in der Jugend überall Tinverständniß herrscht". Wir möchten diesen Ausführungen noch hinzufügen, daß die Jugendbibliotheken der Volksschulen

gerne bereit sein würden, schon gelesene, gute Jugendb als Geschenk anzunehmen. Gerade jetzt dürfte em st, Hinweis am Platze sein, da zu Wechnachten Tausende - Kindern wieder mit neuen Büchern beschenkt werden. ) allzu oft werden die alten bann für immer achtlos btt geworfen. Möge man die gelesenen bann doch lieber Jugendbibliotheken überweisen. Auch in Krankenhäusern toc solche Bücher sicherlich mit vielem Dank angenommen it?-> zumal da, wo viele arme Kinder Aufnahme finden. ' läßt sich mit dem, was sonst nutzlos verschleudert wird, , viel Freude bereiten.

Localer mtö provinzieller.

Hießen, ben 16. November Itzy- .** . ®cr Oderhesfische Veschichtlverein. der mit Thätigkeit während der Sommermonate nur in bester-. Fällen in die Oeffentlichkeit zu treten Gelegenheit hatte. am 23. November in der nächsten Woche nach längerer eine Versammlung feiner Mitglieder einberufen. I, Hauptversammlung muß satzungSgemäß Bericht über fe u berige Thätigkeit des Vorstandes erstattet und Rechma^ Einnahme und Ausgabe abgelegt, audi der Borstait, gewählt werden. In den letzten Wochen standen die U grabungen des LimeScastrums fllteburg b«U bürg im Mittelpunkt des allgemeinen geschichtlichen Inter!-- Tausende von Besuchern auS unserer Stadt und aul ganzen Provinz waren bei gutem und schlechtem Wenn tz dem weiten Felde oberhalb der Berger Mühle und dosier hatte täglich Aergerniß, wenn ihm von Unvorfich:^ und Zudringlichen die Gräben wieder zugetreten imnta Herr Direcior Dr. Landmann, der .durch vieljäbrp Studium den Pfahlgraben und das Castrum Alteburg ö Genaueste kennt, hat die Güte gehabt, für die Haur:>- fammlung einen Vortrag über dieses Thema zuzusagen. Vereinsmitglieber, welche jüngst an Ort unb Stelle w:w werben zum Gesehenen gerne eine sachgemäße (Srläutrras hören unb Diejenigen, welche verhindert waren, selbst schein cinzunchmen, werden wenigstens zum Theil durch ta Wort entschädigt. Römische Gegenstände verschiedener ir die das VereinSnmseum erworben hat, werben wohl bil Dereinsabenb hier angelangt sein und wirb beabsichtigt, selben zur Besichtigung aufzustellen.

** DaS studentische Bild unserer alma mater wird Semester zu Semester farbenreicher. Nachdem in den Itgt" Semestern die Verbindung Darmstadtia volle Couleur angttrj hat feit letzten Sonntag auch die studentische Reformoer b.nb;n: Adelphta volle Couleur angelegt. Möge diese Neuerun. welche übrigens keinen Wechsel ihres idealen PrincipS t deutet, der Corporation, die seiner Zeit hauptsächlich um Söhnen Gießener Familien gegründet worden ist und Ft auS solchen recrutirte, zum Segen gereichen und ihre ib* Bestrebungen verwirklichen helfen.

Aliceschule. Die jungen Damen von Gieße» ur) Umgebung werben daraus aufmerksam gemacht, daß :r Cursus der Aliceschule für Weihnacht-ged ' bereits begonnen hat unb noch täglich flufnaim.it stattfinden.

* Dammrutschung. Auf der Bahnstrecke zwischen Loli:: und Friedelhausen trat gestern Abend 10 Uhr ein Dammrurit ein. Infolge dessen mußten sämmtliche Züge auf den btr Stationen auf bas westliche Geleise gesetzt werden. E-wurde sofort an die Ausbesserung deS Dammes gegangen, sodaß fett heute früh die Züge wieder auf dem östlichen Selene Der kehren können.

Milchprobe. Bei einer heute Vormittag ftattgebabi polizeilichen Milchrevision wurde eine Kam mit etwa 20 Liter allzustark gewässerter Milch beschlagnah»'.

Romrod, 14. November. Gestern Nachmittag gme« der Knecht deS Eichmüllers Lang hier auf der ©taatlftaJB zwischen Romrod und Alsfeld unter die Räder bei wi Schwellen schwer beladenen Wagens. Neben anderen schwere, Verletzungen trug der Verunglückte einen Beinbruch davor.

D. Ztg.

Darmstadt. 15. November. Zum Stellvertreter ta Vorsitzenden des Schiedsgerichts für die Invalidität-- ml Altersversicherung im Großherzogthum Hessen ist der Sroßh Kreisamtmann v. Hahn zu Darmstadt ernannt worden.

A Mainz. 14. November. Se. Kgl. Hoheit ber Otib1 Herzog und Princeß Alix trafen heute Abend gegen 1/i7 Uhr nebst kleinem Gefolge mittelst Extrazug von tarw stadt hier ein, um dem diesjährigen ersten Concett ter Mainzer Liedertafel anzuwohncn. Die hohen Herr schäften wurden von dem Provinzialdirector, Öberbirjr meister, Gouverneur und dem Vorstand der Liedertafel Vestibüle des ConcerthauseS empfangen unb in eine o§m- hergerichtete Loge, geleitet, in welcher währenb bem ioneen neben ber Großherzogl. Familie auch bie oben " Spitzen ber Behörden Platz nahmen. Dor bem bas von Capellrneister Fritz Bolbach birigirt roxrx, würbe ber Schlußsatz ber Jubelouvertüre von Weber intw^- Zur Aufführung kam bieSchöpfung" von Haydn, i»*1 als Solisten Fräulein Emma Hilles von Stuttgart (Sopra» . Herr Concertsanger Georg Franke-Förster von Köln > 7evor. unb Herr Concertsänger Professor Johannes Me-icho'" aus Amsterdam mitwirkten. Nach Schluß des Concerti begab sich ber Großherzog birect nach Darmstabt zurück.

PcrmifchkJ.

* Metz. 14. November. Dem Prinzen Ludwig vor Bayern wurde während seines hiesigen Aufenthalte- bet den Kaifermanövern eine Kassette mit ziemlich bedeutende« Gelbinhalt gestohlen. Der Dieb ist inzwischen m der Person eines Offiziersburschen ermittelt worben. Ufber Ermittelung theilen bieMünch. N. N." folgenbeS mit: Der

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