errichteten
um durch
Es
für
sich
dem großen Empfang Brandenburger Thor und dann zur neuen
„Berliner Politischen
lieferte, zu vergeben. Die Versammlung stimmte dem Anträge zu, jedoch soll die Lieferung des Geländers auf dem Sud- missiovSwege vergeben werden.
Das Gesuch der Herren W. Seuling und Genosse, nm Fortführung der Schottfttaße wird abgelehnt. Die u, dem Gesuch geforderte HSKerlegvng der Sttaße und ihre durchgreifende Snttvänerung kann nach Mittheilung des Etadt- bauarnrS nur unter Zugrundelegung eines Gefammrbebauungt. vlaneS auSgeführt werden, waS aber zur Zeit wegen vorliegender anderer dringender Arbeiten nicht angängig sei. Bel Inangriffnahme neuer Bebauungspläne würde aber d„ in Frage stehende Gegend mit zuerst berücksichtigt werde, können. Die Stadtverordneten-Bcrsammlung schloß sich de« Vorschläge deS StadtbauamtS auch in Berücksichtigung des Umstande« an, daß die Bebauung der Schonstraße noch nicht eine derartige sei (der «ordere Theil derselben sei noch gar nicht bebaut), daß barauS eine Verpflichtung für die Stadt ;um Ausbau schon jetzt abgeleitet werden könne.
Nach den Bestimmungen der im Jahre 1887 errichtete« Friedrich Bückin g -Sti ft ung sollen die Zinsen des Capital- von 40,000 Mk. alljährlich an 12 bedürftige Personen mit je 100 Mk. verthettr, die übrig bleibenden Zinse, aber so lange capitalisirt werden, bis die einzelnen Gabe, aus 150, bezw. auf 200 Mk. erhöht werden können. Z, der heutigen Sitzung wird auf Antrag bei Stifters beschlossen, dem § 4 der Stiftungsurkunde eine andere Faffung zu geben. Danach sollen die überschüssigen Zinsen so lauge capitalisin werden, bis die Zinsen eine allmähliche Erhöhung gestatten, d. h. die Erhöhung des jährlichen ZinSgenuffeS um 50 Mk.' soll erfolgen, so oft die Möglichkeit dazu für ,e einen der zwölf Posten vorhanden ist. In den so erhöhte, ZinSgenuß sollen zuerst der Allgemeine Verein für Armen und Krankenpflege, sodann der Verein für Krankenpflege, und nach und nach die übrigen damit bedachten Personen treten. Die Versammlung beschließt im Sinne dieses Antrages.
38 Mk. 20 Pfg. in 11 Posten oertheilte uneinbringliche Forderungen werden auf Antrag der Finanzdeputatioit niedergeschlagen.
Das Gesuch des Herrn August Lang um Srtheilung der Concession zum Ausschank von Branntwein in feinen Hause Katharinengasse 19 wird durch Bejahung der Bedürfniß. frage befürwortet.
In Betreff der Sonntagsruhe im HandelSge- werbe theilte Herr Beigeordneter Georgi den (auch iw „Anzeiger" Nr. 188 mitgetheilten) Beschluß der evangelischen Gemeindevertretung mit Danach har die Gemeindevertretung mit 41 gegen 20 Stimmen beschlossen, auch im Winter den Gottesdienst um '/,10Uhr beginnen und um 11 Uhr schließen zu lassen. Damit ist der bei Behandlung des Gesuches vor 292 Ladenbesitzern um Festlegung der Verkaufszeit auf btt Stunden von 11 bis 3 Uhr erhobene Einwand, daß mit Rücksicht auf die Zeit des Gottesdienstes diesem Gesuche nickt stattgegeben werden könne, gegenstandslos geworden. Es wurde daraufhin (debatteloS) beschlossen, den tz 1, Abs. b bei OrtSstatuts vom 8. Mai 1893 dahin zu sassen, daß an Stelle der sonntäglichen Verkaufszeit von 11»/, bi- 8'/, Uhr, nach Genehmigung durch die vorgesetzte Behörde, die von 11 bis 3 Uhr dauernde Verkaufszeit tritt.
Sitzung der Stadtverordneten
am 14. August 1893.
Anwesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herr Beigeordneter Georgi, von Seiten der Stadtverordneten die Herren Brück, Emmelius, Faber, Habenicht, Helfrich, Hornberger, Heß, Jughardt, Keller, Orbig, Dr. Ploch, Petri, Simon, Schmoll und Vogt.
Ausland.
Bem. 14. August. Die Schweizer Blätter melden, die italienischen Anarchisten unter Cipriani hätten, laut Au«, sage eines Genossen, im April dieses Jahres im Süden des Landes eine Revolution vorbereitet gehabt, die Bewegung sei an der Unentschlossenheit der ausländischen Anarchisten gescheitert, welche Cipriani nicht vertrauten.
Brüssel, 14. August. Die Regierung ließ im hiesigen Spital Baracken zur Aufnahme von Cholerakranken Herrichten.
Paris, 14. August. Die Wahlbewegung in Frankreich, die sich bis jetzt im Allgemeinen in ruhigen Bahnen entwickelte, scheint angesichts der am nächsten Sonntag bevorstehenden Entscheidung doch einen etwas leidenschaftlicheren Gfaracler annehmen zu wollen. Hierauf deutet wenigstens das von einem gewissen Moore gegen den Ex-Minister und hervorragenden radicalen Abgeordneten Lockroh begangene Revolveraltentat hin, welches Moore in Scene setzte, als Lockroy sich in eine Versammlung seiner Pariser Wähler be- geben wollte- glücklicher Weise erweist sich die ihm durch den Revolverschuß Moores zugefügte Verwundung nur als eine leichte. UebrigenS scheint es fast, als ob dem Vorgänge weniger politische Motive zu Grunde liegen, daß es sich hierbei vielmehr zunächst um einen ErpressungSact handelt, da der inzwischen verhaftete Attentäter von Lockroy zehn Francs verlangte. Moore wird als zur focialistifch-revo- lutfonären Partei zugehörig bezeichnet. — Die vom Minister- Präsidenten Dupuy in Le Puy gehaltene Wahlrede hat überall im Lande einen sehr guten Eindruck gemacht, sodaß die Aussichten auf einen durchschlagenden Wahlsieg des CabinetS Dupuy noch weiter gestiegen sind.
Montbeliard, 13. August. Anläßlich der hundert- jährigen Feier der Vereinigung MontbeliardS mit Frankreich fanden heute hier unter zahlreicher Betheiligung der Bevölkerung Festlichkeiten statt. Der ArbettSmtnister Vielte, welcher der Feier beiwohnte, empfing im Stadthaus die Vertreter des Uhrmachergewerbes und sprach ihnen gegenüber die Hoffnung aus eine baldige Wiederherstellung guter Beziehungen ber Gegend zu der Schweiz aus.
Eine Rechnung über Mk. 249.25 für G raS, und Kleefarnen, zum Einsäen der Rasenflächen in der Korbanlage, am OSwaldsgarten, sowie deS Baumstückes an ber Licherstraße wird gutgeheißen.
an der Spitze deS Regiments. Nach seitens der städtischen Behörden am begab sich das Regiment zum Schloß Kaserne.
Berlin, 15. August. Laut den
Herr Ehr. Petri V. hat aus Anlaß der Errichtung von Neubauten den zwischen der Ostanlage und der Wieseck liegenden Theil der künftigen Moltkestraße aufgesüllt. sollen auf Antrag der Baudeputation Herrn Petri ,__
2575 Cubikmeter Auffüllung Mk. 2450 — 95 Pfennig pro Cubikmeter bewilligt werden. Die Versammlung erklärt ~ mit diesen Sätzen einverstanden.
Der Schützenverein Gießen hat um Belassung der aus Anlaß beß diesjährigen RadsahrfesteS Festhalle hinter dem Schützenhause nachgesucht, um uuiaj Fortbenutzung derselben theilweise Deckung der durch den Bau der Halle veranlaßten Kosten zu erzielen. Dem Gesuch wird auf Antrag der Baudeputatton widerruflich statt- gegeben.
Mit der allmählichen Vermehrung der Bureauräume im Bürgermeistereigebäude hat auch die Zahl der Gasflammen eine erhebliche Vermehrung erfahren, so daß der auf 30 Flammen berechnete Gasmesser sich als unzureichend erwiesen hat. Es hat deshalb die Baudeputation beantragt, gelegentlich des Umbaue« des NebenhauseS einen neuen Gasmesser anzuschaffen, sowie die Gaszuleitung zu erweitern. Der Aufwand hierfür, sowie für die gleichzeitige Erweiterung der Gasleitung in dem Flügelbau des Bürgermeistereigebäudes würde sich, nach Abzug von 55 Mk. auS der Verwerthung des allen Gasmessers, auf 460 Mk. berechnen. Die Versammlung erhebt den Antrag der Baudeputation zum Beschluß.
Die auf daS Ausschreiben, betr. Lieferung und Aufstellung von 5 runden Plakatsäulen in Sandstein, erfolgten Angebote haben ergeben, daß diese Säulen zu dem Voranschlagspreise von 719,20 Mk. nicht zu beschaffen sind. DaS niedrigste Gebot beträgt 889 Mk., das höchste 1300 Mk. Es wird beschlossen, unter Bewilligung eines erhöhten Credits von 140 Mk. die Lieferung Herrn Atz bach hier zu übertragen.
Im laufenden Budget wurden 8900 Mk. eingestellt zur Anlage eiserner Schutzgeländer am Schoorgraben in den Anlagen. Vorgesehen ist hierbei, daß alte Gasrohre in Ver- binbung mit hochkant gestelltem Flacheisen verwendet werden sollen. DaS Stadtbauamt hat mdeß, gestützt auf das Er. gebniß der Geländerlieferung zur Ueberführung der Ober- hessischen Eisenbahnen, empfohlen, für die noch au-zusührenden 728 lausenden Meter Geländer in der Süd- und Ostanlage dasselbe Geländer aufzustellen, wie an genannter Ueberführung Die Gesammtkosten würden sich dadurch höchstens um 1000 w’ erhöhen, dem gegenüber erhalte man aber auch ein gefälligeres und in mancher Beziehung zweckmäßigeres Geländer. ES ist sonach beantragt, 97 Probemeter Geländer vorerst an einer Thettstrecke der Südanlage ausstellen zu lassen und die Lieferung au« der Hand Herrn Schlossermeister Wigandt der zum Preise von 6,50 Mk. per laufenden Meter da« Gelander an den Uebergängen ber Oberhessischen Bahnen
Rachr." schweben unter den beteiligten preußischen Ressorts commissarische Verhandlungen über angeblich wichtige Fragen des Agrarrecht«.
Karlsruhe, 14. August. Wie offiziell bekam t wird, trifft der Kaiser am 10. September hier ein. Die Kaiserparade findet am 11. September statt.
Paris, 14. August. Der Attentäter Moore gibt im Gefängniß deutliche Zeichen von Irrsinn, weßhalb er einer ärztlichen Untersuchung unterzogen wird.
Bratta, 15. August. In den letzten zwei Tagen starben hier 10 Personen an der Eholera, während 28 Erkrankungen erfolgten.
Petersburg, 14. August. Die russische Presse findet selbstverständltch in ihren Besprechungen der Veröffentlichung de« FinanzministerS daS russische Verhalten sehr richtig und schiebt Deutschland die Schuld am Zollkriege zu. Alle Blätter plänkeln mehr ober weniger sarkastisch gegen Caprivi. Am deutlichsten spricht die „Nowoje Wremja", die bedauert, daß die Denkschrift nicht schon einige Tage vor Einführung deS Höchsttarifs veröffentlicht wurde, was um so richtiger gewesen wäre, da unter den deutschen Jndusttiellen eine Stimmung für die Aufrechthaltung guter deutsch.russischer Handelsbeziehungen bestehe. Das Vorschieben der Erholung-- bedürftigkeit deutscher Minister bezeichnet daS Suworinsche Blatt als „ganz russisch". In früheren Zeiten seien in Rußland ähnliche Geschichten oorgekommen; von Deutschland aber könnte man dergleichen nicht erwarten. Trotz alledem schließt die „Nowoje Wremja", vielleicht wäre eS noch besser gewesen, wenn Rußland sich darüber nicht ereifert, sondern ruhig ab- gewartet und den Höchsttarif nicht eingeführt hätte. DaS Blatt hofft auf baldige Einstellung des Zollkrieges. Diese Hoffnung thcilt bekanntlich ein Theil der russischen Presse. Die „Geseta" glaubt sogar schon den Schwanengesang beß Zollkriege- zu vernehmen.
Petersburg, 14. August. Die Eifenbahntarife für die nach Libau und Riga bestimmten Holzvorräthe sind zu Gunsten ber Holzhändler ermäßigt worden.
Depeschen de« Bureau ^Herold".
Berlin, 14. August. DaS von Spandau nach Berlin verlegte 4. Garde-Regiment z. F. ist heute Vormittag hier eingetroffen. Der Kaiser mit glänzender Suite ritt
Neueste Nachrichten.
fflolff« telegraphische« Eorrespondenz - Bureau.
Lemberg, 13. August. Infolge heftiger Gewitter- rC<IC^ , “irrere Gebirgsflüsse ausgetreten und zahl- ^iche Ortschaften überschwemmt. In den Dörfern Hossow, Sokolow und Turka wurden mehrere Gebäude zerstört und Brücken weggerissen. Der Verkehr im UeberschwemmungS- gebiet ist vielfach unterbrochen. Der Schaden ist erheblich.
Budapest, 14. August. In Nordungarn wiederholten sich gestern die Wolkenbrüche. Poprad wurde durch AuStreten der Popper unter Wasser gesetzt. Der Eisenbahn- ba.”y? Jft bei EperieS durchbrochen, Kaschau von Wasser ein- geschlossen.
Budapest, 14. August. Auch im Zempliner und Zipfer Comitate, namentlich im Popradthale, richtete daS Hoch. Tti, @d,abcn und gräßliche Verheerungen an.
Die Wolkenbrüche im Nordosten Ungarns sind weit auS- ^behnter und ber Schaden ist viel schwerer, als man nach burit? ff? ffHU0fc Lautcnbcn erflcn Telegrammen annehmen burfte. Sin Eisenbahnzug blieb bei EperieS im Wasser stecken rin Gt'^Sgegenwart des Zugführers wurde
ein großes Unglück verhütet.
ÄiaH?rent 1x' aJ?0UtfL Gegenüber den Meldungen ber Blätter Über den Gesundheitszustand des Präsidenten ®a/n-°? wird von unterrichteter Seite miigetheilt, daß der- selbe sich sortdauernd bessert und bereits als ein guter be- iridmet werden kann. Carnot unternimmt täglich Ausfahrten in den Wald von Fontainebleau, auch Spaziergänge.
CocaU» rrri- provinzielles.
Bietzen, 15. August 1893.
* Zur Entlastung der Schul-r der Kywuasien nnl Realgymnasien hat das Großh. Ministerium bestimmt, daß beim ^fertigen der Ucbersetzungen au« dem Griechischen und Lateinischen in« Deutsche bei den Reifeprüfungen an den Gymnasien und Realgymnasien der Gebrauch von Worterbüchern zu gestatten ist.
** Im Bezirke derOberpostdirectionDarmstadt herrscht nach Mittheilung hessischer Blätter gegenwärtig, wie wohl auch in anderen Bezirken, ein bedeutender Ueberflutz ai Postgehilfeu, da sich der Zudrang zum Postsache von Jahr zu Jahr steigert. Die jungen Leute müssen deshalb längere -Zeit bei den Postämtern als überzählig geführt werden und können keine Vergütung beanspruchen, die ihnen unter normalen Verhältnissen sehr bald nach ihrem Diensteintritte gewährt in werden pflegte.
♦♦ Beförderung vou Privatdepescheu durch den Bahn, telegrapheu. Für die preußische Staatseisenbahnverwaltung hat der Minister der öffentlichen Arbeiten verfügt, daß bei Anschlußversäumniß in Folge Zugverspätung, eingetretener oder befürchteter, Privatdepeschen von Reisenden auch auf solchen Eisenbahnstationen, die für den Privatdepeschenverkehr sonst nicht geöffnet sind, zur Beförderung anzunehmen sind, soweit eß mit Rücksicht auf die Betriebßverhältniffe und da« vorhandene Dienstpersonal irgend angängig ist. Die gleiche Maßnahme hat daß königliche Eisenbahncommissariat den preußischen Privatbahnen zur Einführung empfohlen.
•• Mit Rücksicht daraus, daß die von dem Bunde-rathe erlassenen Vorschriften über die Einrichtungen und den Betrieb der zur Anfertigung von Cigarren bestimmten Anlagen, welche bereits kürzlich in Kraft getreten sind, für Stadt und Kreiß Gießen von größerem Interesse sind, feien dieselben nachstehend toiebergegeben. Die Vorschriften finden Anwendung auf alle Anlagen, in welchen zur Herstellung von Cigarren erforderliche Verrichtungen vorgenommen werden, sofern in den Anlagen Personen beschäftigt werden, welche nicht zu den Farnlliengliedern de« Unternehmers gehören. Da« Ab- rippen de« Tabak«, die Anfertigung und das Sortiren der Cigarren darf in Raumen, deren Fußboden 0,5 Meter unter dem Straßenniveau liegt, überhaupt nicht, und in den Räumen, welche unter dem Dache liegen, nur bann vorgenommen werden, wenn da« Dach mit Verschalung versehen ist. Die Arbeitsräume, in welchen d e bezeichneten Verrichtungen vorgenommen werden, dürfen weder als Wohn-, Schlaf-, Koch- ober Vor- rathSräume, noch al« Lager- oder Trockenraurne benutzt werden. Die Zugänge zu benachbarten Räumen dieser Art müssen
Staaten von Amerika 54992: an Kartoffeln: m Deutschland 891 732, in Rußland mit Polen und Finnland 464 441, in Oesterreich - Ungarn 409 369, in Frankreich 396 746, im Bereinigten britischen Königreich 228 093. Bei ber Tabak« - Ernte stehen die bereinigten Staaten von Amerika mit 499 056 000 Pfund in erster Linie,- ihnen reihen sich an Oesterreich - Ungarn mit 138 936 000 , Rußland mit 112 487000, Deutschland mit 90883000 und Frankreich mit 43 742000 Pfund. Die Wollproduction entfällt jetzt hauptsächlich auf die außereuropäischen Länder. Unter diesen nimmt Australien mit Neuseeland und einem Durchschnitts- Erträge von 550000000 Pfund die erste Stelle ein. Ihm schließen sich die Argentinische Republik mit 376 700000 und die Vereinigten Staaten von Amerika mit 307 100 000 Pfund an, demnächst Rußland mit 291 500 000, Frankreich mit 124 803000 und die Cap-Calonie mit 121682000 Pfund.
— Nachweisung über Production, Versteuerung und Bestand des inländischen Branntweins für Juli 1893. - DaS ReichSfchatzamt veröffentlicht Folgende«: Im Monat Juli 1893 betrug (in Hectolitern reinen Alkohols) a) die Menge be« hergestellten Branntwein« 55160 hl, b) bie Menge be« nach Entrichtung der Ver- brauchßabgabe in den freien Bekehr übergeführten Branntwein« 159823 hl, feit 1. October 1893 biß 31. Juli 1893 ad a) 2923103 hl (gegen den gleichen Zeitraum de« vorhergehenden Rechnungsjahre« mehr 170 101 hl) ad b) 1 873 378 hl (mehr 46 535 hl). Am Schluffe beß RechnungSmonateS verblieb in ben Lagern und Reinigungsanstalten unter steuer- licher Controle ein Bestaub von 609572 hl.
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«'trennte Äul* ui Lorschrist unter Z «oder in dem Verl B'^enfienten und 1 , Prttt ‘l auf ’fittr beschöftizi totibtn, jedes ÄrbeitSxaui zur Bestätigung l klu-hang befestigt Breite und Höft l raueel in Rubita ni in dem ilibeit Ärtethauin mug deutlichn Schrift t “ Die altere
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