von Gebrüder Schrader in Braunschweig (Gifhorner Torfstreufabrik),
„ Wilhelm Gerlach in Braunschweig, der Gesellschaft Griendlveen (Torfstreuwerke) zu Magdeburg,
„ Lutze & Heimann zu Magdeburg,
„ H. C. Broberg & Semke zu Magdeburg,
„ S. von Westrum zu Magdeburg, „ N. Kott zu Eltville a. Rh.
Der Waggon Torfstreu soll in diesem Jahre franco bis -Gießen zu 270 Mk. angeboten worden sein.
Es wird beabsichtigt, die bMgste Bezugsquelle von möglichst trockener, faserreicher Torfstreu zu ermitteln und dieselbe in dem Anzeigeblatt zu veröffentlichen.
Zur Ersparung des Rauhfutters wird sodann weiter empfohlen, demselben käufliche Futtermittel zuzusetzen und zwar namentlich Oel-, Raps- oder Leinkuchen.
Zum Zusatz eignen sich jedoch auch Baumwollsaat-, Erdnuß-, Cocosnuß-, Sesam-, Ricinus-, Palmkern-Kuchen und Mehle, vermischt mit anderem Futter, wie Rüben, Häcksel, Malzkeimen, Trockenschlempe, Kleie rc. Baumwollsaat rc. allein verfüttert, sollen schon nachtheilige Folgen hervorgerufen haben.
Diese künstlichen Futtermittel sind ohne Preisangabe von Wilhelm Pelzer in Neuß a. Nh. angeboten worden, Maiskuchenmehl pro Gentner zu 6,75 Mk. von Eduard Neusch in Mülheim a. Rhein.
Gießen, den 12. Juni 1893.
Der Director des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Gießen.
________________________Soft.________________________
Bekanntmachung,
betreffend die Abgabe von Waldstreu aus den Domanial- waldungen.
Das Großherzogliche Ministerium der Finanzen, Ab- theilung für Forst- und Cameralverwaltung, hat folgendes Ausschreiben an die Großh. Forstämter, Rentämter und Oberförstereien erlassen:
Mit Ermächtigung Großh. Ministeriums der Finanzen verfügen wir im Anschluß an unser generelles Ausschreiben zu Nr. F. M. D. 19983 vom 5. d. Mts bezüglich der Streüabgabe aus Domanialwaldungen das Nachstehende: Bis auf Weiteres sind Streuversteigerungen nicht mehr abzuhalten, sondern die Streu ist nur mittelst Handabgabe in Gemäßheit unseres oben erwähnten Ausschreibens zu verwerthen.
Um den Streuempfängern eine weitere Erleichterung zu gewähren und um zu vermeiden, daß der Preis der Streu innerhalb der nämlichen Oberförsterei je nach den Accordbeschlüssen ein wechselnder ist, wird der von den Empfängern zu erstattende Maximalbetrag derErntekosten auf 1 Mk. pro Haufen ä 5 cbm festgesetzt. Stellen sich die Erntekosten etwa niedriger wie 1 Mk. pro Haufen, so hat der Empfänger den wirklich entstehenden Arbeitslohn zu zahlen, im anderen Falle aber neben dem Tarifpreis nur 1 M. Erntekosten pro Haufen zu vergüten.
Um den Steuerempfängern die Zahlung zu erleichtern, soll bei Streuabgabe im zweiten und dritten Quartal d. Js. in dem Falle Zahlungsfrist bis 11. November d. Js. gewährt werden, wenn der betreffende Ortsvorstand sich verpflichtet, die ganze Schuldigkeit feiner Ortsangehörigen an das Rentamt in einer Summe abzuliefern.
Damit die Streuabgaben rasch erfolgen können, wird es sich empfehlen, daß die Bürgermeistereien die sich meldenden Streubedürftigen ihrer Gemeinde in eine Liste zusammenstellen und am Schluffe derselben bescheinigen, daß der Ortsvorstand sich verpflichtet, die durch die Abgabe von Streu an die voraufgeführten Personen erwachsende Schuld bis zum 11. November d. Js. im Ganzen an die Rentamtskaffe einzuliefern. Diese Verzeichnisse wären den betr. Oberförstereien einzuhändigen. Die Oberförstereien hätten auf Grund derselben die Streu ohne Verzug zu überweisen.
Von den Obersörstereien ist zunächst der Streubedarf der in ihrem Dienstbezirk vorhandenen Personen zu befriedigen. Ist eine Controle in der Richtung möglich, daß außerhalb des Oberförstereibezirks vorhandene Personen nicht gleich- wir beide lebendig vor Ihnen stehen, machen Sie wahr, was Sie soeben gelobten, geben Sie uns Ihren Segen."
Aber anfangs wollte Nudelbacher davon gar nichts hören. Als ihn aber Fränzchen so recht zärtlich bat und auch mit ächt weiblicher Schlauheit die Bemerkung einfließen ließ, daß ihr Ernst in Berlin viele einflußreiche Freunde besitze, die den Verdiensten des Bürgermeisters höheren Ortes sehr wohl zu der gewünschten Anerkennung verhelfen könnten, erheiterte sich das Antlitz des Gestrengen und er sprach mit Würde:
,/Der Bürgermeister Nudelbacher von Dribsdrill bleibt immer bei dem, was er einmal gesagt und resolvirt . . So nehmt Euch denn in Gottes Namen."
Nun ging es natürlich an ein Händeschütteln, Gratuliren und Hochrufen.
„Wie ist denn das aber mit dem Strohmann?" fragte der Bürgermeister, als sich der Sturm etwas gelegt hatte und ihm seine Amtspflichten wieder einfielen.
Da antwortete Ernst Rippenschneider rasch: „Verzeihung, Papa Bürgermeister! Ich bin der Hauptsünder. Als die älteren Herren gestern Abend den „blauen Storchen" ver- laffen hatten, blieben wir Jüngeren noch ein wenig beim Bier sitzen, und da wir vor Langeweile nichts anzufangen wußten, beschlossen wir, den guten Wachtmeister Schnapper ein wenig zu mhstifiziren und — construirten diesen Selbstmörder —"
/,Das ist eine Verspottung der Obrigkeit," brummte Schnapper.
„Dafür," erwiderte der Bürgermeister gut gelaunt, „soll der Uebelthäter auch sofort zur Strafe nach unserer Amtswohnung abgeführt werden. Du aber, Fränzchen, hastest unS dafür, daß der Delinquent uns nicht entwische."
zeitig aus anderen Oberförstereien Streu beziehen, so kann auch an außerhalb des betreffenden Oberförstereibezirks wohnende Personen Streu aus der Hand verabfolgt werden.
Gießen, den 12. Juni 1893.
Großherzogliches Kreisamt Gießen.
v. Gagern.
Deutsches Reich.
— Der soeben von einer Rundreise durch Deutschland zurückgekehrte Spezial-Berichterstatter des Hirsch schen Telegr.- Bureaus erklärt, daß eine Uebersicht, oder auch nur ein annäherndes Urth eil über den möglichen Ausfall der Reichstagswahlen zur Zeit noch unmöglich ist. Die eingetretene Zersplitterung in den Parteien und die dadurch bedingte ungewöhnlich große Zahl von Candidaten machen Schätzungen um so schwieriger, als sich auch bei den Wählern vielfach große Unsicherheit und Unschlüssigkeit vorfindet. Angenommen darf werden, daß sich der überwiegende Theil des Nordens und Ostens des Reiches für die Militärvorlage, dagegen der Süden und Westen größtentheils gegen die Heeresverstärkung erklären werden. Gewinnen dürften: Nationalliberale, Socialdemokraten und Antisemiten; Einbuße werden voraussichtlich erleiden: Freisinn und Centrum. Die conservativen Parteien werden wohl ungefähr in früherer Stärke in den Reichstag eintreten. Soviel steht fest, daß die Betheiligung an der Wahl eine ungewöhnlich rege sein wird und daß sich bedeutend mehr Stichwahlen als bei früheren Gelegenheiten nöthig machen werden. Die Agitation ist in den Städten eine theilweise recht lebhafte, auf dem Lande aber meist recht geringfügige. Bemerkenswerth ist der schroffe Ton, in welchem sich, innerhalb ein und derselben Partei die Presse der einzelnen Schattirunqen befehdet.
Neueste Nachriehte»».
Wolffs telegraphisches Correspondmz-Dureau.
Berlin, 13. Juni. Der „Reichsanzeiger" meldet die Ernennung des bekannten Parlamentariers Dr. theol. Hitze zum außerordentlichen Professor an der Akademie zu Münster.
Posen, 13. Juni. Der Kaiser traf heute früh 6 Uhr hier ein und ließ sofort die Garnison alarmiren. Er begab sich an der Spitze der Fahnencompagnie nach dem Exercier- platz bei Glowno, wo eine Uebung statt fand. Abends 61/» Uhr ist Diner bei dem commandirenden General Seeckt.
Posen, 13. Juni. Der Kaiser kehrte um 128/< Uhr an der Spitze der Fahnencompagnie zurück. Auf dem ganzen stundenweiten Wege vom Exercierplatz bis zur Stadt bildete eine zahlreiche Menschenmenge Spalier und begrüßte den Kaiser enthusiastisch. Der Kaiser dankte sichtlich erfreut. Die Stadt ist reich beflaggt.
Hannover, 13. Juni. Der Gra f von Turin traf heute Morgen hier ein und stieg im königlichen Schloß ab. Er besichtigte Vormittags eingehend das Militär-Reitinstitut; heute Abend begibt sich der Graf nach Kiel zur Besichtigung des Hafens.
Klabno, 13. Juni. Seit gestern striken särnrnt- liche Bergarbeiter der neun Schächte des hiesigen Kohlenreviers, sowie der Schlaner Carolizeche, zusammen 5103 Mann.
Fünfkirchen, 13. Juni. Im Laufe des Nachmittags hat der größere Theil der Strikenden die Arbeit wieder ausgenommen. Alle Anzeichen sprechen für eine allgemeine Wiederaufnahme der Arbeit.
Paris, 13. Juni. Earn ot begibt sich, sobald der gegen- ! wärtige Schwächezustand vorüber ist, auf den Rath der Aerzte nach Fontainebleau. Die Kur in Vichh halten die Aerzte für entbehrlich, da der Präsident weniger an der Leberkrankheit als an Uebermüdung und Anaemie leidet. Carnot überwies den Behörden der Bretagne 50 000 Francs, welche er während seiner Reise für verschiedene wohlthätige Zwecke zu vertheilen gedachte.
Newyork, 13. Juni. Ein größeres Gebäude in der Montgomerystraße, in dem 300 Schneider und Schneiderinnen von fünf Unternehmern beschäftigt wurden, ift nieder- gebrannt. Eine Frau und zwei Männer, welche sich aus dem vierten Stock durch einen Sprung retten wollten, blieben tobt. Mehrere Andere erlitten infolge des Sprunges aus den Fenstern schwere Verletzungen. Fünf Leichen wurden aus den Trümmern hervorgezogen.
Depeschen des Bureau „Herold".
München, 13. Juni. Herzog Max Emanuel wird morgen zur Beisetzung in der herzoglichen Familiengruft in aller Stille seinem Wunsche gemäß nach Tegernsee überführt. Der Prinzrcgent hat eine vierwöchentliche Hoftrauer angeordnet. — In dem Beileidstelegramm des deutschen Kaisers wird der schwere Verlust hervorgehoben, welchen die Armee, besonders die bayerische Cavallerie, durch das Hinscheiden des Herzogs erleidet.
Budapest, 13. Juni. Aus allen Landestheilen wird gemeldet, daß die Ueberschwemmungen große Gefahren mit sich bringen- namentlich ist die Stadt Arad bedroht.
Kairo, 13. Juni. Als etwa 600 Sträflinge auS den Steinbrüchen nach dem Gefängniß zurückgebracht werden sollten, gelang es einigen, etwa fünfzig, zu entspringen. 39 Gefangene wurden durch Wachen niedergeschoffen.
Newyork, 13. Juni. Die von den Freidenkern gegründete Stadt Liberal im Staate Kansas wurde durch eine Fe uerS- brunst vollständig zerstört. Es wird Brandstiftung angenommen.
Cocoles ttn- provinzielles.
Metzen, 14. Juni 1893.
•* Wähler für den deutschen Reichstag ist jeder Deutsche, welcher daS 25. Lebensjahr zurückgelegt in dem Bundesstaat, wo er seinen Wohnsitz hat. Ausgeschlossen von der Be
rechtigung zum Wählen sind Personen, welche unter Vormundschaft oder Guratel stehen, Personen, über deren Vermögen Concurs- oder Fallitzustand gerichtlich eröffnet ist, während der Dauer deS Fallit- oder ConcurSverfahrenS, Personen, welche eine Armenunterstützung auS öffentlichen ober Gemeinde- Mitteln beziehen, ober im letztem der Wahl vorhergegangenen Jahre bezogen haben, Personen, denen in Folge rechtskräftigen Erkenntnisses der Vollgenuß der staatsbürgerlichen Rechte entzogen ist. Weitere Bedingung der Wahlberechtigung ist, daß die Person, welche ihr Wahlrecht ausüben will, in der Wählerliste steht. — Die Wahlhandlung beginnt Vormittags 10 Uhr und dauert ununterbrochen bis 6 Uhr Abends. — Ungültig sind solche Stimmzettel, welche nicht von weißem Papier, oder welche mit einem äußeren Kennzeichen versehen sind, keinen oder keinen lesbaren Namen haben, aus welchen die Person deS Gewählten unzweifelhaft zu erkennen ist, ferner Stimmzettel, auf welchen mehr als ein Name oder der Name einer nicht wählbaren Person ver- zeichnet ist, sowie solche, welche einen Protest ober Vorbehalt enthalten.
Nach einer im Regierungsblatt veröffentlichten Set- ordnnng hat Se. König!. Hoheit ber Großherzog verfügt, daß blefenigen Sanbibaten für ben höheren Staatsdienst in den bantechnifchen Fächern, welche die allgemeine Staatsprüfung bestanden haben, von dem Ministerium ber Finanzen zu Regierungsbaumeistern ernannt werden sollen. Denjenigen Candidaten des Baufachs, welche die erste Staatsprüfung (Hochschulprüfung) bestanden haben, soll statt der Benennung „Bauaccessist" künftig die dienstliche Benennung „Regierungsbauführer" beigelegt werden.
** Radfahrfest. Zur Berichtigung unserer gestrigen Notiz theilen wir mit, daß der Meisterfahrer von Hessen Herly (aus Offenbach a. M.) heißt. Den Höhepunkt der Begeisterung wegen der so außerordenlich günstigen auswärtigen Nennungen bewirkten die noch gestern Abend eingegangenen Meldungen von Fr. O p e l-RüsselSheim und Alwin Vater, dem Meisterfahrer von Europa.
** Nene Einrichtung? Unsere Gießener RathhauSuhr scheint auf die alte Ortszeit zurückgestellt zu sein oder ist eS Zufall, daß dieselbe die ganzen und Viertel-Stunden circa 15 Minuten später schlägt als andere Uhren?
** Einbruch. In vergangener Nacht wurde daS Wasser- Häuschen Ecke der Bahnhofstraße und der Liebigstraße geöffnet und verschiedene Gegenstände daraus entwendet.
** Verhaftet. Ein in Cassel wegen Verdachts des Diebstahls verfolgtes Frauenzimmer ift auf telegraphische Requisition heute früh in dem von Cassel hier 2 Uhr 39 Min. ankommenden Zuge verhaftet worden.
-t- Langsdorf, 13. Juni. Ende gut — Alles gut. Heute besuchten uns vier Mitglieder deS freisinnigen Vereins zu Gießen, nämlich die Herren Landtagsabgeordneter Metz, Fr. C. B. Koch, Martin Dörr und E. Müller, welche im Verein mit den hiesigen Vertrauensmännern der freisinnigen Partei eine allgemeine Wählerversammlung einberufen hatten. Diese Versammlung, welche der alte freisinnige Vorkämpfer, Herr Johannes Roth XJ. von hier eröffnete, war von weit über 100 Personen besucht und nahm einen geradezu glänzenden Verlauf. In derselben entwickelte Landtagsabgeordneter Metz in einer von warmen BeisallS- bezeugungen sehr häufig unterbrochenen beinahe zweistündtgen Rede, welcher die ganze Versammlung von Anfang biö zu Ende mit gespanntester Aufmerksamkeit zuhörte, daS Programm deS freisinnigen Candidaten, dessen Wahl er warm empfahl. Im Weiteren ging bann Rechtsanwalt Metz auch auf bie Programme ber übrigen in Betracht kommenden Candidaten ein, indem er sich namentlich über daS Programm ber sogen, antisemitischen Volkspartei ausführlicher aussprach. Redner conftatirte im Laufe seines.Vortrages wiederholt, daß er da- von ausgehe und man überhaupt davon auSgehen müsse, daß alle Parteien das Richtige wollten und eS sich nur darum handele, sorgfältig zu prüfen, was daS Richtige sei und ob die Mittel, welche die einzelnen Parteien Vorschlägen, auch die richtigen und durchsührbar seien. Hiervon ausgehend, bemerkte er zu dem Programm der Antisemiten, daß da» Programm des Herrn Böckel neben manchem nicht zu Billigenden auch manche praktische Rathschläge zur Bekämpfung der im Zwischenhandel herrschenden Mißbräuche enthalte, so namentlich die Gründung von Consumvereinen, Darlehenskassen und sonstigen Genossenschaften. Er bemerkte aber, daß alle diese Vorschläge nicht neu seien und schon lange, ehe man an den Antisemitismus gedacht habe, von angesehenen Mannern aller Parteien empfohlen worden seien, so zuerst von dem Freisinnigen Schulze-Delitzsch, so von dem Conservativen Raiffeisen, so namentlich bezüglich Hessens von dem Nationalliberalen Haas; die von diesen Männern ins Leben gerufenen Vereine unterschieden sich aber in einem Punkte wesentlich von dem von Herrn Böckel gegründeten „Mitteldeutschen Bauernverein*', daß nämlich der bei ihren Geschäften gezogene Nutzen auch allen Mitgliedern wirklich zu gute käme, während.' beim „Mitteldeutschen Bauernverein" zunächst 2 pCt. Provision der Dereinsleitung in Abzug kämen. Im Uebrigen erklärte Redner, daß man nicht genug verdammen könne den Theil deS antisemitischen Programms, der die Juden zu Staatsbürgern zweiter Klasse stempeln und dieselben unter Fremdenrechte stellen wolle. Gleichzeitig wies er die absolute Un- auSführbarkeit deS letzteren Vorschlags in drastischer Weise nach. Redner warnte demgemäß auf daS Dringlichste vor der Wahl eines Antisemiten. Abg. Metz schloß seine Rede mit der Erinnerung an den Spruch: „Prüfet Alles und daS Beste behaltet", sowie mit der Mahnung an alle Wähler, welcher Partei sie auch angehören sollten, unter allen Umständen an der Wahlurne zu erscheinen- denn am wenigsten Respect könne man vor Denjenigen haben, welche sich de» wichtigsten Rechtes des Staatsbürgers, des Wahlrechte», durch dessen Nichtausübung unwürdig zeigten. Nachdem Redner noch einige Anfragen beantwortet hatte, die auS der Mitte der Versammlung an ihn gerichtet waren, wurde die Ver-
.jt tinet unb d 12,3'
• $atW 1
lanM Der $ unb ertrank-
# grflttWJ'11
dli-b tobt.
• Wim, !»■ b« S«®enbun8 fleiitnau fw
ift 9ti*L2--
in M< SejMo
ba'iür bestimmten Or -vizierHser ang^l gemacht ift- "Vi leite das dem Nm unserer Stadt durch gesvadheMich «v noch nicht d e Woh ■r.miafane dringend Xt gtabt tniltw bit nächst Anwohner folgen fisrr M : aller babr interessirie sofort entgegentritt.
Was ist 1
Son Oeco (lul der Landin.
Montag dei
Nachmittag »erbtn in der Koch' GrünLergerstraße ■
1 i
gebrauchte N ä f
1 NÄ--b»re« -echtkmftändc
10 blaue und
Mn.deÄ
(Nm
Einige für den angeführt,*) ohne baf
Buchweizen wcizen, einem lheü berste oder Raps, n leichtem Sand, wie a 220 bi« 260 Kilo pn
IohanniSr. zur einen Hälfte aus unb lirbfai bdtttjtnb. mähen, Io schlägt der tat Herbst uni) Vrünsuttn oder mtat IohanniSrvggm, 40 1 Erbsen.
Weiher Sei Sens ist besonders Etrppelfuiier, der a ein Semeoge mit Ha 80 Mo pro Hectar a 32 Kilo Buchweizen Menses allein wie bei Sepie« beginnen, int und bitter wird. W l^menge namentlich sobald es benfelten n MBt el aber ebenso a
-■fren, wirb um beSi wraffim lnapp
von Hocarnalkl
'> Nach hiidebrc
X. , Meßot e-u«£


