Ausgabe 
11.4.1893 Erstes Blatt
 
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bestahlen. DaS Orchester leistete unter der trefflichen Leitung des LapellmeisterS Herrn Frenzel wieder Vorzügliches und kam dies der an und für sich guten Vorstellung trefflich zu statten. Morgen wird auf allgemeinen Wunsch noch einmal die romantische OperMartha" gegeben, welche am Eröff­nungstage einen durchschlagenden Erfolg erzielte. Hoffentlich wird auchDer Bettelstudent" noch einmal wiederholt und können wir der Direction schon von vornherein ein volles HauS wie beiMartha" prophezeien.

* * Difiauzmarsch Sießen Frankfurt Nr. 2. Ein junger Herr aus hiesiger Stadt unternahm am Donnerstag den Marsch von hier (Markt) bis Frankfurt a. M. (Friedberger Anlage) und brauchte zu dieser Strecke nur zehn Stunden, einschließlich einer Stunde Rast. Mithin gebrauchte derselbe zur Zurücklegung der ganzen Strecke 2 Stunden weniger als die beiden Herren, deren Distanzmarsch kürzlich erwähnt wurde. UebrigenS beträgt die Strecke Gießen Frankfurt a. M. auch nicht 65 Km., sondern nur 60 Km.

* Am 15. April wird der hiesige Marine-Verein im Saale des Cafö Leib sein erste- Stiftungsfest abhalten. ES wird darauf aufmerksam gemacht, daß der Verein, außer den für die deutschen Kriegervereine geltenden Prinzipien, noch besonders den Zweck hat, Allen denen ein Sammelpunkt zu sein, welche unter deutscher Flagge gedient haben. Sämmtliche in der Provinz und in der Nähe wohnenden Kameraden, welche bei der Marine gedient haben und noch nicht dem Verein angehören, werden deshalb gebeten, dem Verein beizutreten, und wird durch ein freudiges, gemeinsames Wirken der Verein auch die erhofften Früchte zeitigen.

** Die Freiwillige Gail'sche Feuerwehr hielt am Sam-tag ihre Generalversammlung ab. Nach dem von dem 1. Haupt­mann, Herrn M. Loos, erstatteten Bericht über die letzten zwei Jahre (die vorjährige Generalversammlung fiel wegen der in der Schwebe befindlichen Neuorganisation deS Lösch- wesens aus) besteht das EorpS zur Zeit auS 130 Mitgliedern (einschließlich der 10. Rotte). Die Ausrüstung des EorpS hat durch einen von Herrn Eommerzienrath Gail ange­schafften Schlauchwagen, sowie neue Petroleumfackeln eine Vervollständigung erfahren. An der Bekämpfung der während der BerichtSzeit ausgebrochenen Brände nahm das CorpS im Verein mir der Gießener Freiw. Feuerwehr Antheil. Die Vorstands- bezw. Ehargenwahl ergab folgendes Resultat: 1. Hauptmann Martin LooS, 2. Hauptmann Emil Kalbfleisch, Rechner Robert Sattler, Schriftführer und Adjutant Theodor Loos, 1. Steigerobmann Georg Schubecker (der seitherige Obmann I. Körber verzichtete trotz Wiederwahl auf die Charge), 2. Steigerobmann Phil. Lang, 1. Spritzenobmann Gg. Schäfer, 2. Sprttzen- obmann Herm. Koch, 1. Obmann für den Schlauchwagen Peter Walter, 2. Obmann Jacob Gerhardt. Zu Vorstandsmitgliedern wurden weiter gewählt: Conrad Hätiser, Phil. Mootz, Georg Atzbach und JustuS Körber.

Der 16. Hessische Feuerwehrlag findet im Jahre 1894 in Gießen statt.

* * Verhaftet wurde ein liederliches Frauenzimmer, das einem Dienstmädchen auS einem Portemonnaie 20 Mk. gestohlen hatte und außerdem der Fahrbursche einer hiesigen Brauerei, der zum Nachtheil seine- Dienstherrn Geld unter- schlagen und verschiedene Diebstähle und Betrügereien verübt hat.

* * Zn Amerika verstorbene Heffen. New-Aork: Heinrich Rübsamen, auS Butzbach. Ph. Ernst Feigel, 66 Jahre alt, auö Hahnheim. H a z l e t o n: H. Bach, 75 Jahre alt, aus Hommertshausen. R h i n e: Margaretha Wolff, geb. Mathes, auS Udenheim.

* * Die 10. Section der deutschen Schornsteinfeger-Berufs- genosienschaft, die das Großherzogthum Heffen, Hessen-Nassau

ich habe schon manchen Ball weggeworsen, den ein anderer Spieler ausgesangen!"

OginSky erblich wie die Wand von Marmor drüben. Ebenso leise aber entegegnete er:

Sie wollten natürlich mich beleidigen, obgleich ich Sie nicht einmal kenne! Das fordert Sühne."

Der andere zuckte die Achseln und sagte kaltblütig:

Ich bin bereit!"

GablonSky lächelte höhnisch:

ES sind der Ohren zu viele hier, dünkt mich- treten wir ins GlaShauS!"

Sie gingen,- Niemand ahnte etwas BöseS, nur Olga verfolgte die beiden Herren mit den Augen. Aber leider konnte sie, umgeben von einer großen Anzahl Damen und Herren, nicht tnterveniren. Jedoch Aurelie, die kluge Zofe, wußte zu helfen. Sie ward im Dorübergehen verständigt und erreichte im GlaShause eher einen Winkel als die beiden Gegner.

Diese traten ein:

Wollen Sie mir erklären," sagte hier OginSky,waS Sie veranlaßt**

Wollen Sie meine Bedingungen hören?"

OginSky verbeugte sich.

Das Vaterland," fuhr jener nun fort,darf natürlich unter unserer Privatsache nicht leiden, machen wir sie darum unter uns in aller Stille ab!"

Bestimmen Sie!"

Gut, regeln wir den Handel nach amerikanischer Manier! Derjenige von unS, dem man nach unserem Wiedereintritt in den Saal zuerst mit weißem Weine zutrinkt, hat sich auf Beseh! deS anderen, wann er will, selbst zu erschießen!"

DaS ist ja entsetzlich!" erklärte OginSkv.

Freilich, Muth gehört dazu'" meinte GablonSky und lachte höhnisch.

Gut denn, ich nehme an!" sagte OginSkv.

Kein Mensch erfährt nur ein Wort davon!"

Auch die Ursache nicht!"

und daö Fürstenthum Waldeck umfaßt, hält am 7. Mai im GasthausPrinz Karl" hier ihre diesjährige ordentliche SectionSversammlung ab. Auf der Tagesordnung stehen 11 verschiedene BerarhungSgegenstänbe. D. Ztg.

** Einjährig Freiwillige. Auf Anregung des bayerischen Gewerbemuseums in Nürnberg haben von der Bestimmung der deutschen HeereSordnung, wonach besonders begabte Handwerker auch ohne die sonst vorschriebene wissenschaftliche Vorbildung zum Dienste als Einjährig-Freiwillige zugelaffen werden können, im vorigen Jahre vier junge bayerische Handwerker Gebrauch gemacht, zwei Nürnberger, ein Würz­burger und ein Augsburger. Sie hatten die vorgeschriebene Fachprüfung sämmtlich gut bestanden.

Zur Vieheinfuhr. AuS Veranlassung deS Großh. Ministeriums sind die Verwaltungen der größeren Städte deS GroßherzogthumS zu einer Erklärung darüber aufge- fordert worden, ob und welcher Werth derzeir der Einfuhr von Rindern und Schweinen auS Oesterreich beigemeffen wird. ES handelt sich dabei um Maßregeln, durch welche der Ausbreitung der Maul- und Klauenseuche gesteuert werden soll, die aber nach Ansicht der Viehhändler und Fleischer auch geeignet sein dürften, den Bezug von Schlachtvieh auS Oesterreich aufs Neue zu erschweren. Da die Viehpreise gegenwärtig in Oesterreich hoch stehen, ist der Biehbezug von dort gegenwärtig nicht von derselben wirth- schaftlichen Bedeutung, wie in anderen Zeiten.

Seienderg, 6. April. Die Generalversammlung der hiesigen SparkasseLudwig- und MatHilden-Sti f- tung" beschloß, dem Ausschüsse aus den Ueberschüssen der Rechnung von 1891 Mittel zur Verfügung zu stellen, um unbemittelte scrophulöse Kinder auS dem Sparkassen­bezirk von 3 bis 14 Jahren in der Kinderheilanftalt Elisabethhaus" im Bad-Nauheim auf vier bis fünf Wochen in Pflege zu geben. Es ist dies gewiß eine schöne und nachahmenswerrhe Verwendung von Sparkassenüberschüssen.

4- Büdingen, 9. April. Auf demZeilstein" ist ein großer Waldbrand auSgebrochen, zu dessen Löschung die hiesige Feuerwehr heute Nachmittag allarmirt wurde. Ein hiesiger, junger Buchdruckergehilfe ist wegen MajestätS- beleidigung gefänglich eingezogen worden. Die Ver­waltung des hiesigen Diakonissen-Hospitals wurde der Diakonissin Eva Weigel (Elisabethenstift) übertragen.

Büdesheim bei Bingen, 5. April. Vor mehreren Tagen gerieth ein hiesiger Einwohner mit seiner Frau in Wort­wechsel. Im Zorne ließ der Mann sich hinreißen, einen Hammer nach seiner Frau zu werfen, ohne diese zu treffen. Dagegen flog der Hammer seinem drei Jahre alten Kinde so unglücklich an den Kopf, daß daS arme Kind einen schweren Schädelbruch erlitt, an dessen Folgen dasselbe heute verstarb. Der unglückliche Vater nahm sich daS so zu Herzen, daß er gleich nach dem Ableben deS Kindes seinem Leben durch Erhängen ein Ende machen wollte; daran wurde er aber noch rechtzeitig verhindert.

vermischtes.

* Ratibor, 7. April. Im Dorfe Klodnitz kam eS zwischen Soldaten aus Kosel und Dorfbewohnern zu einer furchtbaren Schlägerei. Zehn Soldaten, davon zwei tödtlich, und neun Civilisten wurden verwundet. Die Militär- und Civilbehörden haben eine Untersuchung eingeleitet.

* Frankeuberg, 6. April. Am Dienstag verunglückte ein zweijähriges Kind in RomerShausen dadurch, daß eine an der Wand aufgestellte Egge durch Anstoßen umfiel und dem Kinde so unglücklich auf den HalS fiel, daß der Tod alsbald durch Erstickung eintrat.

* Barmen, 6. April. Ein hiesiges Blatt hatte vor einigen Wochen die (auch imG. Anzeiger" abgedruckte)

Selbstverständlich! Unsere Abwesenheit könnte auf­fallen, treten wir also ein!"

Ich folge schon!"

Als sie wieder in den Saal traten, umringten Freunde OginSky, einer von ihnen reichte ihm ein Champagnerglas und sagte:

Prosit OginSky!"

Auf das Wohl Polens!" rief ein Anderer.

OginSky verfärbte sich leicht, trank, warf das GlaS an die Erde, daß die Scherben den Verwunderten vor die Füße flogen und sagte leise zu GablonSky:

Wann befehlen Sie?"

GablonSky fah nach der Baronin und entgegnete leise:

DaS werde ich Ihnen hernach sagen- heute sollen Sie nicht sterben?"

OginSky ging fort, stellte sich aber neben dem Flügel in OlgaS Nähe, denn die Musikvorträge begannen eben wieder.

Man fang himmlisch, eine Cantate ward aufgeführt, ein Cellosolo vorgetragen, dann hieß eS wieder:

OginSky, OginSky soll spielen!"

Der Graf trat bleich wie ein ftranfer an den Flügel, wo ihm die Baronin zuraunte:

Bitte, noch einmal die Polonaise!"

Er spielte sie, er setzte im Trio einen Theil hinzu, der gerade so klang, als ob ein Sterbender Abschied von den blühenden Bäumen, von dem blauen Himmel, vom Leben nimmt.

Alle Hörer hatten Thränen in den Augen, und OginSky trat stolz vom Instrumente zurück.

Da erhob sich GablonSky, leise beugte er sich bis zu OginSkyS Ohr hinunter:

Mit diesem Stück haben Sie mir der Baronin Herz gestohlen, darum sei eS Ihr Grabgesang. Sobald morgen ober irgend einen Tag Olga eS wieder von Ihnen verlangt, schlägt Ihre Stunde!"

(Schluß folgt).

Nachricht gebracht, daß bte Dienftmagd eines diesigere SchnhwaarenhändlerS in der Saatfelder Lotterie 30000 9RL gewonnen habe. Da- Mädchen war seitdem Gegenstand vielfacher Umwerbungen. Kürzlich ist es auch einem hiesigen Pserdebahnaufseher gelungen, daS Herz der vielbegehrten zu erobern. Die Verlobung wurde gefeiert, daS Brautpaar miethete eine Wobnung, kaufte die Aussteuer und setzte die Hochzeit auf Mat fest. Jetzt stellte sich heraus, daß die Geschichte von dem Gewinn eine Erfindung war. Da- Mädchen hatte seinem Bräutigam schon vor der Verlobung die Wahrheit gesagt- allein der Bräutigam glaubte ihm nicht, war vielmehr der Meinung, daß er auf die Probe gestellt werden sollte, und versicherte seiner Braut, eS sei ihm ganz gleich, ob sie reich oder arm sei, er habe sie lediglich auS Liebe gewählt. Wie die Nachricht von dem Gewinne des Mädchens in die Oeffentlichkeit gekommen ist, konnte nicht ermittelt werden.

Berlin, 8. April. Ein heftige» Großfeuer äscherte heute Nacht die Farbwaarenfabrik von Cohn ein und zerstörte den größten Theil deS HolzplatzeS der Firma Wolff. Der Schaden ist sehr bedeutend.

* -ine aus stellenlosen Berliner Schauspieler» bestehende Theatertruppe trat während der Osterfeiertage in Perleberg bei schwach besuchtem Hause auf. Der vorletzte Act war beendet, man erwartete in Spannung den Beginn de- letzten, aber Minute auf Minute verrann, ohne daß der Vorhang sich wieder hob. Man eilte endlich auf die Bühne, sand daö Nest jedoch leer. Die Berliner Bühnenkünstler waren zur Einsicht gekommen, daß die schwache Einnahme ein Uebernachten in Perleberg nicht lohne, hatten sich und den Perlebergern den Schlußact geschenkt und waren mit dem letzten Zuge nach Berlin zurückgefahren.

* Ter kugelsichere Panzer de- Mannheimer Schneider- Do w e ist in der Hauptsache kein Geheimniß mehr. Der Stoff ist annähernd 3 cm dick und besteht in der Hauptsache auS zwei hinter einander liegenden Systemen von mäßig starken Federn auS Stahl, die Hohlräume zwischen diesen sind auSgefüllt durch eine Masse aus Korkmehl und irgend einem Bindemittel, da- Ganze tst in Segeltuch eingenäht.

* Auf der Rudelsburg wird demnächst an dem Fenster, an dem der Dichter Prof. Kugler da-LiedAn der Saale kühlem Strande" dichtete, eine Erinnerungsplatte mit dem Medaillonporträt des Dichter- unter besonderer Feierlichkeit befestigt werden.

e Durch einen eigenartigen Selbstmord hat in der Nacht zum ersten Feiertage der Maschinenputzer Carl Rauhaut aus Charlottenburg auf dem Bahnhof Weslend zu Berlin seinem Leben ein Ende gemacht. Auf allen Bahnhöfen, wo sich Maschinenfchuppen befinden, sind auSgemauerte Ver­tiefungen eingerichtet, damit von hier auS die Entleerung der Afchekasten, welche unter den Locomotiven angebracht sind, bewerkstelligt werden kann. Rauhaut beseitigte in der Grube stehend die Asche auS einer Maschine, welche der Führer Laging bediente. Als Rauhout seine Arbeit beendigt hatte, gab er das vorgeschriebene Commando:Fertig!' Laging fuhr nun in ganz langsamen Tempo von bannen. Zehn Minuten später kam ber Führer Hoffmann mit ber Maschine No. 1538 über bie Grube. Da nun Rauhaut, welcher auch biese Locomotive zu reinigen hatte, auf ba» mehrfach mit ber Dampfpfeife gegebene Signal nicht erschien, mußte der Arbeiter Neumann die Grube betreten. Kaum war er hinabgestiegen, so rief er Hilfe herbei, denn er fand Rauhaut enthauptet am Boden liegen. Die Charlottenburger Criminal- Polizei hat in der Grube neben der Leiche zwei Zettel vor­gefunden, aus welchen Rauhaut von feiner Familie Abschied nimmt und die Absicht funbgiebt, sich burch bie Maschine ent­haupten zu lassen. Er muß anscheinend seinen Kopf an die Mauerkante hart angelegt und sodann daS CommandoFertig" gegeben haben.

* Nizza, 3. April. Da» Finanzjahr ber Spielbank in Monaco endete am 31. März- eS war baS ertragreichste von allen, obgleich bie letzte Saison ber Riviera (eine gute war. DaS Erträgniß beläuft sich auf 24 Millionen, so daß 180 FrcS. per Seite bezahlt werden, wa» mit den im October 'bezahlten 25 FrcS. Zinsen zusammen 205 FrcS. auSmacht, das Höchste, was bis jetzt bezahlt wurde. Die Seiten, zu 500 FreS. Nominalwerth, stehen heute über 2500 FreS. DaS Capital der Gesellschaft beträgt gegen­wärtig 30 Millionen in 60000 Setten. Im letzten Jahre wurden an der Bank keine großen Gewinne gemacht, am letzten Tage des Finanzjahres, am 31. März, gewann ein junger Russe 100000 FreS., den andern Tag verlor er sie wieder. Der Berichterstatter derTimes" conftatirt, daß in der letzten Zeit unter den Spielern da» deutsche Element sich vermehrt habe, waS für unS Deutsche nicht gerade er­freulich ist. Die Concefsion der Spielbank läuft noch bis zum Jahre 1913.

Sämmtliche Offiziere des untergegangenen argentinischen Panzerschiffe-Rosale S" wurden, einer Lissaboner Draht» Meldung derVoss. Ztg." zufolge, zum Tode verurtheilt. Die betreffenden Offiziere hatten auf hoher See, alt sie sahen, daß der Untergang de- Schiffe- unvermeidlich sei, die Mannschaft vollständig betrunken gemacht und sie dann ihrem Schicksale Überlassen, um sich selbst auf den kleinen Rettungsbooten in Sicherheit bringen zu können.

Vcrfebr, Canö« «n- Doltswirthfcbaff,

rünterg, 8 April. Frachtpreise. Beben X 1600, Korn X 14 00, Gerste X 14.20, Hafer X 14.70, Erbsen X l&OO, Linien X 00.(0, Bicken X 00X0. Lein X 0000, Kartoffeln X 3.00, Samen X.

Literatur wnö Arrnst

Sensationelle Zeitereignisse in der Politik und im öffent­lichen Leben Überflüßen sich gegenwärtig. .-tu ihrer schnellen un­richtigen Beuttberlung greift selbst der (Gebildetste gern nach einem jener :'tachschlagebücher, al» deren Inbegriff ihm der Jtleine Dicaer- längst bekannt ist Thatsächlich sind Lchlaa'erttgleil und klastische Kürze, Zuverlässigkeit und bewundernswerthe Vielseitigkeit unüber =

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Hiernach berecht ihrer *lu»bübung eine unb üch um ba» Sl ihre Gesuche, mit be mnfteni an bie Büi den Lnen bet Pro au» ^berhessen an bie Bürgermeisterei 3

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