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i hier aus die Entleerung ocomotiven angebracht sind, rut beseitigte in der Grube ichine, welche der Führer eine Arbeit beendigt hatte, inbo: „Fertig'." Laging emyo von dannen, ^rhn Hoffmann mit der Maschine Da nun Rauhaut, welcher en hatte, auf das mehrfach Signal nicht erschien, mußte e betteten. Kaum war er rbei, denn er fand Rauhaut : Charlottenburger Criminal« der Leiche zwei Zettel vor- von feiner Familie Abschied sich durch die Maschine ent- cheinenö seinen Kopf an die nn das Gommanbo „Fertig
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F. W.
— Die räumliche Beschränktheit unserer modernen Wohnnnge» macht sich am unangenehmsten fühlbar bet irgend welcher Aenderung oder Ausbesserung auch nur eines Zimmers. Muß man'ein Zimmer, wie z. B. bei gewöhnlichem Anstrich des Fußbodens, tagelang leer stehen lassen, so veranlaßt dies große Ungemüthltchkett, die durch den penetranten Geruch des gewöhnlichen Oelfarbeansti tchs oder OeUackeS wahrlich nicht vermindert wird. Unter diesen Umständen wird mancher unserer Leser dankbar sein, wenn wir ihn auf eine Erfindung aufmerksam machen, durch welche diese Unannehmlichkeit vermieden wird. Der seit einer langen Reihe von Jahren von Franz Christoph in Berlin fabriztrte und praktisch bewährte Außboden-Glanzlack trocknet nicht nur während des Streichens, sondern ist auch adtolut geruchlos. Man kann also jedes damit gestrichene Zimmer sofort wieder benutzen, ohne durch irgend welchen Geruch oder Klebrigkeit des Bodens belästigt zu werden.
Zu haben ist dieses Fabrikat in jeder größeren Stadt Deutschlands, doch ist genau auf den Namen Franz Christoph zu achten, da diese, wie jede praktische Erfindung, bald gertngwerthtg nachgeahmt und verfälscht wird.
1. Quartal 1893 dieses farbig tllustrirten Witzblattes einer eingehenden Betrachtung unterziehen, so müssen wir gestehen, daß Bild und Text leder einzelnen Nummer unter wahren Stürmen der Heiteikett ge- nofien werden. Die geschmackvollen farbigen Illustrationen verdienen besondere Erwähnung, da gleiche Leistungen wohl schwerlich von anderer Seite geboten werden dürften. Die Meggendorfer Blätter nehmen heute mit vollster Berechtigung einen bevorzugten Platz unter ihren College» ein. „Gutes empfiehlt sich selbst" und können diejenigen unserer Leser, welche eine gediegene humoristische Lectüre in eleganter Ausstattung zu halten wünschen, beim Verlage der Meggendorfer Blätter in Eßlingen, oder deren Geschäftsstellen in München, Corneliusstraße 19, — Wien, Opernrtng 15, jederzeit Probenummer a 25 Psg. franco erhalten.
Eingesandt.
Gießen, 10. April 1898.
In Erwiderung des Eingesandt in Nr. 83 dieses BlatteS theilen wir mit, daß der Name des betr. Stadtverordneten bet den Unterzeichneten zu erfahren ist.
Ipitlplae der vereinigten Frankfurter Ltadttheater.
Opervhau».
Dienstag den 11. AprU: Martha. Mittwoch den 12. April: Die RegtmentStochter. Donnerstag den 13 April: Don Juan. Freitag den 14 April geschlossen. Samstag den 15. April: Der Bajazzo. Entführung aus dem Ballsaal. Das Pensionat. Sonntag den 16. April, Nachmittags 3Vs Uhr: Der Diamant deS Geisterkönigs. Abends7Uhr: Glöckchen des Eremiten. Montag den 17. April geschlossen. Dienstag den 18. April: Carmen.
Schauspielhaus.
Dienstag den 11. April: Hetmath. Mittwoch den 12. April: Mari, Stuart. Donnerstag den 13. April: Hetmath. Freitag den 14. April: Registrator auf Reisen. Samstag den 15. April: Die Landparthte nach Königstein. Vorher: Cyprtenne. Sonntag den 16. April: Zwei glückliche Tage. Montag den 17. April: Der Talisman.
Tlirr ■■ r"O■■ V"n kclhoa. Baden- Niederlagen
THEE-MESSIVIEK *■£»»•«
empfiehlt vorzügl. Theemischungen ä M. 2.80 u. M. 3.50 pr. Pfd. Probe*
packele 80 Pf. u. M- L- fco. (Doppelbrief) sehr beUebt u. verbreitet. [239]
troff ne Eigenschaften die es Hilfsmittels. Schlagen wir z. B. in dem Werke das Stichwort „Panama" auf, so finden wir unter demselben folgende Angaben: Pan am.'. (Jstmo), Dep. in der Republik en' *lkm und 285,000 Ew.; fast ganz uncultivtrte Wildnis. Die gleichnamige Haupistadt, an der Bat von P. des Stillen OceanS, 2o,000 Ew.: wichtig als Ausgangspunkt der von ASptnwall über den JsthmuS von P. führenden, 75 [km langen Eisenbahn (1855 eröffnet, 1873 für neutral «klärt, 1881 in die Verwaltung der Kanalgesellichaft übergegangen) und als Knotenpunkt - kl Dampferverkeyr auf dem Stillen Getan; Freihafen. Ge- arunö« 1)18 von den Spaniern, 1670 von Flibustiern zerstört. — Von einer durch LesfepS gegründeten Actiengefellschaft ist der Bau Ei"ks Kanals, welcher der Eisenbahn Aspinwall-P. folgt, 75 km lang “n? 8-5 m tief fein soll, 1882 begonnen, aber 1889 aus Mangel an Alttteln eingestellt, nachdem 1171 Mill. Fr. verbraucht und noch nicht die Hafte der Erdarbeiten beendet war. Bgl. Zöller (1882), Bunau- Daktlla (1892). Wer sich nur im Allgemeinen und rasch über dies und das unterrichten will, dem wird mit MeyerS Meinem €<>«•
auf alle Fälle gedient sein. Es ist kaum nöthtg, Weiteres zur Empfehlung des gegenwärtig in fünfter, vollständig umgearbetteter Auflage erscheinenden Werkes zu sagen, das mit feinen hier rühmend genannten Eigenschaften Wiffenschaftltchkeit und Klarheit in den Artikeln verbindet. Wie das große Meyer'sche Lexikon, 7olgt auch dieses kleine den Fortschritten der Wissenschaft, der Entdeckungen und der Tagesereignisse auf Schritt und Tritt nach. Die m das Werk eingestreuten Text-Illustrationen, sowie die beigegebenen Jllustrattonstafeln und Kartenbeilagen sind wahre Meisterwerke der Kunst und Technik. Dabei ist der Preis für den „Kleinen Meyer" ein erstaunlich billiger; der letztere kann in 66 Lieferungen zu je 30 Pfg. oder in drei in Halbfranz gebundenen Bänden zu je 8 Mk. bezogen werden. Der dritte (Schluß-)Band «scheint bereits, wie uns die Verlagshandlung deS Bibliographischen Instituts in Leipzig und Wien mitthetlt, im Mat dieses Jahres.
— »Immer mehr Vollkommenheit" scheint die Parole der „Meggendorfer Blätter" zu sein. Wenn wir das soeben vollendete
Darmstadt
5. April 1893.
3415
Schober.
Mormweg, Gr. Bürgermeister von Darmstadt.
Dr. BechSNkf, Gr. Oberbürgermeister von Mainz.
Gießen und Mainz,
Das Curatorium
Gnauth,
Gr. Oberbürgermeister von Gießen.
Bekanntmachung.
Unter Bezugnahme auf § 10 der Bedingungen für den Bezug von Wasser aus der städtischen Wasserleitung werden hiermit die betreffenden Hausbesitzer dringend ersucht, dafür Sorge tragen zu wollen, daß die Wassermesser für unsere mit deren Untersuchung und Ausnahme betrauten Beamten jederzeit leicht und ohne Zeitverlust zugänglich sind. — Unsere Leute sind nicht verpflichtet, sich den Zutritt erst durch Wegschaffung von Kohlen, Holz u. bergt, möglich zu machen. — Unsere Monteure sind gegenwärtig mit der Ausnahme der Wassermesser beschäftigt.
Gießen, 8. April 1893.
Städtisches Gas- und Wasierwerk Gießen.
Otto Bergen*
IMSms-ItiMiei-Äslmg zu Ehren der 25jährigen Regierung des höchst- seligen Großherzogs Ludwig III.
Aus obiger Stiftung, welche bezweckt, daß aus den Kapitalzinsen drei junge Leute, und zwar aus jeder der drei Provinzen Einer, eine1 gleichmäßige Subvention zu den Kosten ihrer Ausbildung auf einer höheren Bildungsanstalt erhalten sollen, sind für das Jahr 1893 drei Stipendien zu vergeben.
Das Stipendium kann auf drei Jahre ausgedehnt werden; es können jedoch nur Angehörige solcher Gemeinden berücksichtigt werden, welche Beiträge zu dieser Stiftung geleistet haben.
Hiernach berechtigte und qualifizirte junge Männer, welche zum Zwecke ihrer Ausbildung eine höhere Bildungsanstalt besuchen oder besuchen wollen, und sich um das Stipendium zu bewerben beabsichtigen, sind eingeladen, ihre Gesuche, mit den nöthigen Zeugnissen belegt, durch ihre betr. Bürgermeisterei an die Bürgermeisterei der Hauptstadt ihrer Provinz, also aus den Orten der Provinz Starkenburg an die Bürgermeisterei Darmstadt, aus Oberheffen an die Bürgermeisterei Gießen und aus Rheinhesien an die Bürgermeisterei Mainz, bis längstens zum 24. d. M. gelangen zu lassen.
Holzversteigerung.
Es werden versteigert:
1) Montag den 17. April d. I. aus dem District Breiteloh der Forstwartei Saasen, sowie aus den Districten Steinkaute, Steinweg, Neuer Heegwald, Ochsenstall, Kaulheim, Junge Buchen, Alter Haag, Hain, BelterShainerwald, Laubachskopf rc. der Forstwartei Reinhardshain:
Scheiter rm: 13 Buchen, 42 Eichen, 297 Nadelholz, 2 Aspen; Knüppel rm: 19 Buchen, 77 Eichen, 373 Nadelholz; Reisig rm: 262 Buchen, 329 Eichen, 815 Nadelholz (hierunter 112 rm in ganzer Länge)- Stöcke rm: 173 Eichen rc.
Zusammenkunft Vormittags neun Uhr im District Breiteloh bei Beltershain auf dem Schnittpunkt der Kreisstraße Beltershain - Göbelnrod und des Vicinalwegs Grünberg - Reinhardshain. Das aus dem District Neuer Heegwald zur Versteigerung kommende Holz ist mit Kalk bespritzt. Nur das in den Districten Breiteloh Abth. 8, Steinkaute Abth. 3a und BelterShainerwald Abth. 3b sitzende Holz wird bei der Versteigerung vorgezeigt.
2) Dienstag den 18. April d. I. aus den Districten Pfingst- weide, Lichte Eichen, Langerberg, Neuwiesenkopf, Nasierwald, Gebrannter, Aspenhaag, Neuwiese, Molkenborn, Oberstube, Kasparswald, Gratenberg und Einfürst der Forstwartei Weickartshain:
Stämme: 29 Eichen mit 10 fm, 168 Fichten mit 55 fm, 40 Kiefern mit 20 fm; Derbstangen: 2 Eichen mit 0,10 fm, 436 Fichten mit 14 fm; Reisstangen: 637 Fichten mit 6 fm; Scheiter rm: 18 Buchen, 2 Birken, 15 Eichen, 42 Nadelholz; Knüppel rm: 8 Buchen, 31 Eichen, 42 Nadelholz; Reisig rm: 213 Buchen, 247 Ächen, 420 Nadelholz (hierunter 116 rm in ganzer Länge; Stöcke rm: 5 Buchen, 51 Eichen rc.
Zusammenkunft Vormittags neun Uhr im District Pfingstweide bei Weickartshain. Das zur Versteigerung kommende Holz ist mit Kalk bespritzt. Nur das in den Districten Pfingstweide, Gebrannter, Aspen- Haag, Neuwiese, Molkenborn und Kasparswald befindliche Holz wird bei der Versteigerung vorgezeigt.
Grünberg, 6. April 1893.
Großherzogliche Oberförsterei Grünberg.
Bekanntmachung.
Die im Wilbrand'schen Garten befindlichen Obst- und Spalierbäume, Himbeer- und Johannisbeerstöcke, sowie Zierbäume und Ziersträucher, soweit dieselben in die Verlängerung der Steinstraße bis zur Marburgerstraße fallen, sollen
Mittwoch den 12. April, Nachmittags 5 Uhr, an Ort und Stelle versteigert werden. Es wird bemerkt, daß ein Theil dieser Pflanzen sich noch zum Versetzen eignet.
Gießen, den 10. April 1893.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 3439
Verdingung.
Die nachstehend verzeichneten Ar- beiten zur Anschüttung der Straßenkörper für die Stephanstrahe und die verlängerte Bleichstraße, sowie zur Herstellung eines Verbindungsweges zwischen Aulweg und Erdkauterweg(verlängerteLiebig- straße), sollen
Samstag, 15. April ds. Js., Bormittags 1072 Uhr
im Wege des öffentlichen Angebots verdungen werden, nämlich:
Abtrag Auftrag
cbm cbm
1) Erdarbeiten
für die Stephan-
straße 1350 9000
für die verlängerte
Bleichstraße 575 2400
für die Liebigstr. 161______486
zusammen 2086 11886
2) Chaussirarbeit,
(verlängerte Liebigstraße und Aulweg) zusammen 1022 qm.
3) Maurerarbeit, veranschlagt zu (verl. Liebigstr.) rund 61 Mk. Pläne, Bedingungen und Maffen- berechnung liegen von heute ab auf dem Stadtbauamte zur Einsicht offen, woselbst die Angebote auf vorgeschriebenem Formular bis zum genannten Termin verschlossen einzureichen sind. Angebotformulare sind vom Stadtbauamt zu beziehen.
Gießen, den 8. April 1893. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. [3443
Dienstag den 9. Mai,
Nachmittags 2*/t Uhr,
sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die dem Adam Heiuzerlius in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur 26 Nr. 247»/io — 256 Meter Hof- raithe am uMersten Riegelpsad, Flur 26 Nr. 247a«/io — 544 Meter Grabgarten daselbst,
Flur 26 Nr. 248'/,o — 512 Meter Grab- garten daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden. Gießen, 27. Mär» 1893.
Großh. Ortsgericht Gießen.
I. A.: Bogt. 2928
Versteigerung
Freitag den 14. dS. Mts., Nachmittags 3 Uhr, versteigere ich im Pfand- local Seltersweg 11 gegen Baarzahlung: 1 Claoier.
Gießen, den 10. April 1893.
3433 Mulch, Pfandmetster.
Freitag den 14. April,
Nachmittag? 2*/t Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht das den Georg Philipp Strack Eheleuten in Gießen gehörige Grundstück:
Flur 4 Nr. 6 — 9438 Meter Acker überm Krofdorfer Weg am Fabricischen Acker
freiwillig öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 7. April 1893.
Großh- Ortsgericht Gießen.
___________I. A-: Bogt. 13358
Aufgebot.
Johannes Peter Becker IX., geboren am 17. März 1823, zu Muschenheim, Sohn des Konr. Becker und deffen Ehefrau Katharine, geborene Müller von da, ist vor langer Zeit nach Amerika ausgewandert und seitdem verschollen. Sein zurückge- laffeneS Vermögen wurde curatorisch verwaltet und beträgt nunmehr ungefähr 340 Mark. Da Johannes Peter Becker IX. sein siebzigstes Lebens- jahr zurückgelegt haben würde, so werden auf Antrag des Curators Heinrich Hofmann von Muschenheim Johannes Peter Becker IX. oder deffen Erben hiermit aufgefordert, spätestens im Aufgebotstermin:
Dienstag, 20. Juni l. Js., Vormittags 9 Uhr
ihre Ansprüche an das fragliche Vermögen geltend zu machen, als sonst Johannes Peter Becker IX. für tobt erklärt und das Vermögen'den sich meldenden nächstberechtigten Verwandten ausgeliefert werden würde.
Alle diejenigen, welche Ansprüche an das fragliche Vermögen erheben wollen, werden aufgefordert, spätestens im obigen Termin ihre Rechte unter Beibringung der nöthigen Bescheinigungen bei dem unterzeichneten Gericht anzumelden, widrigenfalls das fragliche Vermögen als bonum vacans — dem Fiskus überwiesen werden würde. —
Lich, den 7. April 1893. Großherzogliches Amtsgericht.
Langermann. [3426
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3445
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