rechts, welche in ihrem Zusammenhänge nicht unerhebliche Schwierigkeiten bieten, erörtert werden.
Breslau, 4. November. Geheimrath Professor Röpoll ist g e st o r b e n.
Thorn, 4. November. Die Cholera st ationeu an der Weichsel werden in Kürze aufgehoben werden, da eine EinschleppungSgefahr der Cholera auS Rußland nicht mehr befürchtet werden braucht.
Ausland.
Paris. 4. November. Der ehemalige Finanzminister Tirard ist gestorben.
Paris, 4. November. Gestern waren im Ganzen in 14 Kohlencompagnien im Pas de Calais 32 804 Arbeiter angefahren, 11 027 striken noch.
Paris, 4. November. Die Weinernte für 1893 ergab in Frankreich 49 800000 Hectolirer, das sind 20 700000 hl mehr als im Jahre 1892 und 20900000 hl als Durch- schnittsernte der letzten 10 Jahre.
Madrid, 4. November. Gestern Nachmittag brach gleichzeitig in Saragossa, Alicante und Madrid ein Ausstand der Bahnbeamten auö. Da die Truppenbeförderungen nach Melilla gerade auf dieser Strecke vor sich gehen, hat der Ausstand besonders große Tragweite.
— Vor Melilla hat ein neuer Kampf zwischen den Spaniern und den Kabylen stattgefunden, die letzteren wurden geschlagen und erlitten große Verluste. Bedenklich für die Spanier in Melilla droht aber ein unter den Angestellten der Eisenbahn Saragossa-Alicante ausgebrochener Strike zu werden, weil auf dieser Linie alle Truppentransporte für Afrika stattfinden. Die spanische Regierung sandte eine besondere Mission an den Sultan Muleh Hassan, um demselben die Friedensbedtngungen Spaniens zu überbringen, die in Abtretung eines kleinen Gebietes bei Melilla, Züchtigung der feindlichen Kabylen und Zahlung einer Entschädigungssumme bestehen.
Loudon, 4. November. Die mysteriöse Bombenangelegenheit auf der Westminsterbrücke hat eine einfache Erklärung gefunden. Ein Privatmann warf nämlich das Geschoß, das er einst in Solfertno gefunden, von der Brücke, um sich desselben zu/entledigen.
Rewyork, 3. November. Der Dampfer City of Alexandria ist infolge einer Explosion auf offener See verbrannt. Die Mannschaft konnte gerettet werden.
totales ttttö Lror>inziellcs.
Gießen, 6. November 1893.
** Aus dem Justizdieust. Seine Königliche Hoheit der Grobherzog haben Allergnädigst geruht: am 4. November den Oberamtsrichter bei dem Amtsgerichte Gießen G u st a v Fresenius auf sein Nachsuchen, mit Wirkung vom 1. December 1893 an und unter Anerkennung der von ihm geleisteten Dienste, in den Ruhestand zu versetzen, an demselben Tage den Oberamtsrichter bei dem Amtsgerichte Lich Karl Langermann zum Oberamtsrichter bei dem Amtsgericht Gießen, mit Wirkung vom 1. December 1893 an, zu ernennen.
•• Schuldienst-Nachrichten. Am 20. October wurde dem Schulamtsaspiranten Georg H e i st aus Kirch - Beerfurth, Kr. Crbach, die zweite Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Unter-Mossan, am 22. October wurde dem Schullehrer Friedrich Schäfer zu Allertshofen-Hoxhohl die Lehrerstelle an der Gemeindeschule zu Balkhausen übertragen.
** Kirchliche Dieustuachrichten. Uebertragen wurde: Dem Decan He sch in Groß-Steinheim die kath. Pfarrstelle äu Nieder-Olm, Dec. Nieder-Olm, dem Pfarrer Platz in Badenheim die kath. Pfarrstelle zu Laubenheim, Dec. Nieder- Olm, und dem Pfarrer Gotha in Hesselbach die kath. Pfarr- stelle zu Undenheim, Dec. Gau-Bickelheim.
Beigeschmack". Da verlor er die Geduld. Er beschloß, in dre Belagerung durch einen wuchtigen Hauptangriff ziel- zeigendes Licht und Leben zu bringen, mußte er doch annehmen, sie merke vielleicht gar nicht den Endzweck seiner Bemühungen. Eines Tages machte er ihr eine Liebeserklärung in aller Form. Er sprach so ernst und überzeugend, daß sie ?n 9?ni ~ "schreckt ansah. Aus diesem Schreck faßte Herr Lösewttz Muth und die Worte strömten nur so von seinen beredten Lippen.
„Nun wissen Sie alles," endete er und erfaßte ihre Hand, „und ich harre Ihres Urtheilsspruchs. O, daß er mir Leben kündigte und keinen Tod. Ich baue auf Ihre Güte und Gnade."
Zweifelhaftigkeit, Ungläubigkeit mischten sich in ihren Zügen, aber nur für einen Moment, dann gewann Fräulein "^ige Heiterkeit" und „einschläfernde Liebens- Würdigkeit wieder. Lächelnd sprach sie--doch nein, sie
kam nicht zum Sprechen.
Eine Unterbrechung und Störung erfolgte. Das geschah durch einen — Wirbelwind. Er sauste herein, fuchtelnd und fauchend, und jauchzte im schrillsten DiScant: „Tante, Tante, kennst Du mich noch?"
cJ?tTX Lösewitz war überrascht, mißmuthlg aufgesprungen!: er schien ärgerlich, sowohl über die Störung selbst, als über das altklingende Wort „Tante", mit welchem er seine Braut angerufen hörte. Er beschaute sich den Wirbelwind von oben bis unten. Eö war ein etwa siebzehnjähriges, quecksilbernes Mägdelein, mit rothen, vollen Backen, sommersprossig, gesundheitstrotzend, mit zerzaustem, wilden Braunhaar und einem herausfordernden Stumpfnäschen. Wie ein Raubvogel stürzte sie über die „Tante" her und krallte sich an ihrem Halst fest. (Schluß folgt.)
*• Erledigte Lehrerstelle. Erledigt ist: Eine mit einem kath. Lehrer zu besetzende Lehrerftelle an der Geweindeschule zu Bürstadt, Kr. BenSbeiw, mit einem nach dem Dienstalter sich bemessenden jährl. Gehalt von 1000—1300 Mark.
*♦ Patent • Ertheilungen. Treppenroststäbe mit Rippen, Eisenwerk Hirzenhain, H. R. BuderuS in Hirzenhain, vom 4. Januar 1893 ab. Füllschachtofev, zugleich als Regulier- füllosen und als gewöhnlicher Ofen benutzbar, C. BuderuS in Gießen, vom 19. Juni 1892 ab. Füllklappe für Preßkohlen-Füllöfen, Eisenwerk Hirzenhain, H. D. BuderuS in Hirzenhain, vom 9. März 1893 ab. Verfahren zur Herstellung von Platten, Steinen, und Wanddielen auS Kieselguhr, Kartoffeln oder anderen stärkemehlhaltigen Rohstoffen und Alkalilauge, Zusatz zum Patente Nr. 71,179, Dr. CH. Heinzerling in Frankfurt a. M., Rotteckstr. 9, und die Gewerkschaft Klaus in Gießen, vom 19. October 1892 ab.
* • Mit einzelnen Arbeiten zur Erveiteruog des städttscheu Wasserwerkes soll — geeignete Witterung vorausgesetzt — schon in Bälde begonnen werden- die Arbeiten zur Anlage des Maschinenhauses und für die Quellfassung in Queckborn sind seit acht Tagen zur Vergebung an einen Maurermeister bezw. General-Unternehmer ausgeschrieben und in der heutigen Nummer unseres Blattes folgen die Ausschreibungen für das Verlegen der gesammten Röhren, wie für die Lieferung der Schieber und Hydranten, während über die Lieferung der Röhren selbst in directer Verhandlung mit einzelnen Werken abgeschlossen werden soll. — Die sämmtlichen Der- gebungsbedingungen und Angebotsformulare sind dahier auf der Bürgermeisterei zu erhalten, wohin auch die Gebote einzureichen sind, wogegen die Einfichtgabe der umfassenden Originalpläne und die nähere Auskunfrertheilung persönlich durch den Verfasser des ganzen ProjecteS, Herrn Ingenieur Schmick in Frankfurt a. M., geschieht.
z. Theater. Der gestrige Sonntag brachte uns zwei Stücke an einem Abend. Das erstere: „Die Augen der Liebe" ist ein schlicht gehaltenes Lustspiel von Wilhelmine von Hillern, dessen ganzer Inhalt eigentlich nur den Satz variirt: Ein geistreicher Mensch imponirt, wenn sein Aeußeres auch nicht besonders Vortheilhaft erscheint, einem denkenden Weibe weit eher, als ein schöner Mensch, dessen Alles eben nur seine Schönheit ist. Das Ganze ist anspruchslos gehalten, ohne bedeutendere Gedanken, aber auch eigentlich ohne besondere komische Feinheiten. Indessen war die gestrige Aufführung insofern interessant, als uns in der Hauptrolle des Stückes ein Gast, Frl. Leland („Priskas, zum ersten Male entgegentrat. Die junge Dame ist eine ganz sympathische Bühnenerscheinung, ihr Spiel zeigt hie und da ja noch kleine Unebenheiten, die jedoch leicht durch die Neuheit der Umgebung entstanden sein können, im Großen und Ganzen waren wir von ihrer Leistung recht befriedigt. Die Stimme allein schien uns nicht besonderer Wärme fähig, indessen würde es ungerecht sein, nach dem ersten Auftreten sofort ein definitives Urtheil aussprechen zu wollen. Herr Reiff („Bruneck") als Partner von Frl. Leland that seine volle Schuldigkeit, ebenso Frl. Grohmann als „Fifi". Herr Raschig („Graf Maroly") zeigte wenig von der „Schneide" eines echten Lieutenants, ihm fehlt bas Haupterforderniß zur Darstellung derartiger Rollen, die Ruhe. Auch Herrn Majewski gelang die Wiedergabe des „Generallieutenant a. D." nicht sonderlich; gerade die Characteristika entgingen ihm fast alle. — Das andere Stückchen: „Dir wie mir", Lustspiel in 1 Act von Randolph, ist ein recht minimales Machwerk, das eine eingehendere Besprechung kaum verdient. Auch die Aufführung desselben war keine besonders glückliche, da zwei von den drei handelnden Personen, Frl. Schumann („Baronin von Fersen") und Frl. Möser („Clara"), zuweilen eine Heiterkeit zeigten, deren Berechtigung uns vollkommen dunkel blieb.
* * Die Leipziger Coucert- und Coupletsänger fanden, Dank ihres vortrefflichen Renommes, vergangenen SamStag Abend in „Steins Garten" ein zahlreich erschienenes Publikum, welches sämmtliche Piöcen des reichhaltigen Programms mit reichstem Beifall bedachte und die Künstler zu verschiedenen Zugaben veranlaßte. — Wie wir erfahren, finden noch zwei weitere humoristische Abende (nächsten Samstag und Sonntag) statt, auf welche jetzt schon hiermit aufmerksam gemacht sei.
* * Kamiubraud. Gestern Abend entstand in einem Hause der Grünbergerstraße ein Kaminbrand. Das Feuer wurde, ohne weiteren Schaden anzurichten, alsbald gelöscht.
* * Mefferaffaire. In der vergangenen Nacht sind einem hiesigen Metzgerburschen in der Wetzsteingasse mehrere nicht unbedeutende Messerstiche am Kopf beigebracht worden. Die Thäter wurden ermittelt und zur Anzeige gebracht bezw. verhaftet.
* * Sachbeschädigung. Heute früh gegen 5 Uhr wurden an einem Hause der Alicestraße zwei große werthvolle Fenster- scheiben von ruchloier Hand zertrümmert.
Gruuberg, 3. November. Unserem neugewählten Bürgermeister Herrn Heinrich Zimmer II. wurde gestern Abend von seinen Wählern eine Ovation dargebracht. Unter Vorantritt einer Musikcapelle bewegte sich ein Lampionszug nach seiner Wohnung, wo nach dem Vortrage eines Musikstückes, sowie eines Liedes durch den Gesangverein dem neugewählten Stadtoberhaupte ein begeistert aufgenommenes Hoch auSgebracht wurde. Sichtlich bewegt, dankte Herr Zimmer seinen Wählern für daS ihm durch die Wahl geschenkte Verttauen, das zu rechtferttgen er stets bestrebt sein werde und schloß mit einem Hoch auf die Stadt Grünberg. Nach Beendigung der Ovation begaben sich die Theilnehmer zu geselliger Vereinigung in daS Gasthaus zum Rappen.
O Trais Horloff. 3. November. Bei der heute dahier zum dritten Male stattgefundenen Bürgermeisterwahl erhielt Herr Friedrich Bornmann dahier 31 Stimmen. Der seitherige Bürgermeister Raab erhielt 28 Stimmen. Bei der ersten Wahl hatte sich Stimmengleichheit ergeben und wurde deshalb die zweite Wahl vorgenommen, welche indeß wegen eines vorgekommenen Wahlfehlers von Seiten
des Ki eis «Ausschusses verworfen wurde und war dieser^ die heutige dritte erforderlich.
S. Bellersheim. 4. November. An der dahier in Thä^. keit befindlichen Schrotmühle mit Dampfbetrieb wurden ein» hiesigen Einwohner drei Finger abgerissen.
II. Aus dem Horloffthale. 5. November. Die landu-'.rt. 'chaftlichen Arbeiten neigen ihrem Ende zu; eine der letz,, ist das Brechen von Hanf oder Flachs. Diese war fast ganz außer Mode gekommen, denn unsere Fraur und Mädchen wollten oder konnten nicht mehr spinnen. zwei Jahren bemerkt Einsender, daß daS Spinnrad in Dauernfamilien wieder austauchr und mit Vergnügen ijr. er dieser Tage daS Klappern der Flachsbrechen.
§ Vom höheren Vogelsberg. 2. November. Heute zeigten die Höhen unseres Gebirges den ersten Schir, Der Schnee liegt durchschnittlich einen halben Fuß hoch.
0. Aus Lberhessen. 5. November. Ihre Mcldu^ e heutigen Blatte, daß Trauben in Hechtsheim zum 5 toe:;e ■ Male geblüht und Früchte angeletzt haben, ist gar b-.|: < s 0 Seltenes, denn eS kommt in sehr warmen, trod^ also in Hauptweinjahren, wie Anno 1811, 1834, 1846, und 1865, jedes Mal und sogar zuwellen in Oderheffen tr. wie wir in unserer Provinz auch zum zweiten Male tri Erdbeeren, zweite Obstbaumblüthe u. A. hatten.
Nidda. 3. November. Unsere am 1. d. M. wieder r» öffnete erweiterte Handwerkerschule zählt 25 SchL^ worunter 19 auswärtige, die in 45 wöchentlichen Stm^r unterrichtet werden. Die in dem Local erwähnter Schule „ eingerichtete Handwerker-Abendschule wird ebenfA von 25 Schülern, worunter 9 auswärtige, besucht, die in fcc Abenden mit insgesammt 8 Stunden unterrichtet werdeo.
Darmstadt. 6. November. (Telegramm). Großfürst n Großfürstin SergiuS, sowie Großfürst Paul von land sind heute Vormittag abgereist.
Darmstadt, 4. November. Heute Nacht gegen 4 Ufc brach in der Holtz'schen Holzschneiderei in der Eschollbrükn straße ein Brand auS, wie er an Ausdehnung und Grift in den letzten Jahren hier noch nicht vorgekommen ist. tcJ Feuer griff sehr rasch in den verschiedenen Räumlichkeiten irr Holzschneiderei um sich und verbreitete sich weiter auf dir angrenzenden Holzlagerschuppen, sowie auf die auf dem jnrnrcr platz lagernden Holzvorräthe. Se. Kgl. Hoheit deeGroßtu■ iq und Se. Kgl. Hoheit der Prinz Heinrich von Preußen er schienen auf der Brandstätte. Allerhöchstderselbe nahmen io selbst die Meldungen der zur Leitung der Löschanstalten u wesenden Herren Polizeirath Fey und Branddirector Juüu- entgegen. Die Allerhöchsten Herrschaften zeigten lebbahti Interesse für die erfolgreiche Thätigkeit der hiesigen Feu-v wehr und verweilten längere Zeit auf der Brandstätte Feuerwehr war in voller Stärke von fünf Zügen zur Bra.it stelle geeilt und gelang es ihr, nicht nur baß Holtz'sche Hau-, das zum Theil schon angeglüht war, sondern auch den größere! Theil der Holzvorräthe vor der Feuersgefahr zu schützen. Ebenso wurde der sehr gefährdete, an daß Holtz sche Etablisft ment angrenzende Stall der von Mosch'schen Hofraithe m halten. D. Zh
△ Mainz. 5. November. Bischof Dr. Haffner Vu verflossene Woche einen Hirtenbrief erlassen, der *t gegen die Angriffe der socialdemokratischen Presse, inlbtlor, dere gegen das „Offenbacher Abendblatt", auf die Kirche, den Papst und die katholische Geistlichkeit wendet. Nach Widerlegung verschiedener Behauptungen socialdemokranschrr Blätter bezüglich sittenlosen Lebenswandels mehrerer PLo'ü und sonstiger hoher Gerstlichen warnt der Bischof einbringl.d vor der Lectüre focialdemokratischer Blätter und Zeitschriüe. die auS Feindschaft gegen die katholische Stirdje nur Vüga verbreiteten. Insbesondere richtet der Bischof seine Äahnun^ an den Arbeiterstand, dem er den Beitritt zu den Wtistlichr • Arbeitervereinen und daS LoSsagen von antichristlichen bindungen sehr an das Herz legt. — In Opp euheim'sam gestern Nachmittag unter dem Vorsitz heß dortigen Bürgermeisters eine aus der ganzen Provinz sehr zahlreich besuch: Protest Versammlung gegen die projectirte Reichs weinsteuer statt. In der Versammlung herrschte tüt große Erregung, die sich bei den Ausführungen der ütt schiedenen Redner, die sämmtlich gegen die geplante tzteue sprachen, auf das lauteste kund gab. Mit besonderer Schär^ kritisirte der frühere Centrumsabgeordnete den neuen Steuer entwurf, dabei die Folgen, welche die Steuer für Weirrba. und Weinhandel mit sich bringen müsse, eingehend beleuchtest Schließlich wurde eine Resolution einstimmig angenunnna in welcher man sich gegen jede Art der Weinbesteuenms aussprach.
Vermifd>tcs.
• Boa». 3. November. Auszeichnung: Seine Rflmgl* Hoheit der Großherzog von Hessen hat der Jir» A. Zuntz seel. Wittwe in Bann den Titel als Hoslieio^ verliehen, nachdem die Firma seit längerer Zeit die Vt herzogliche Tafel mit ihrem gebrannten Kaffee versorge
* Berlin, 2. November. Ein verstorbener Bekavcr Bürger Namens Schmidt hatte der Stadt Berlin l1/»^ Mark zur Errichtung eineß Findelhauses vermacht. £;< Erben hatten diese Schenkung angefochten, sind ober do» Reichsgericht mit ihren Ansprüchen zurückgewiesen wordm Der Kaiser hat nunmehr der Stadt die Annahme Legats gestattet, dabei aber den Wunsch ausgesprochen, da! die neu zu errichtende Anstatt nicht Findelhauß, sonder: Kinderasyl heißen möge.
• Das Ergebllitz der Preis.VertheUnng auf der Dd Ausstellung in Chicago stellt sich für Deutschland als cü überaus günstiges dar. Insoweit abgeschlossene V' theilungen bereits vorliegen, ergiebt sich, daß in deu tvt* tigeren Gruppen, in denen der deutsche Gewerbefleiß DfT treten ist, demselben ein Viertel bis ein Drittel iämtntU^c überhaupt zur Vertheilung gekommenen Preise zugefallen ist u. A. haben unsere chemische Gruppe, die Kunftmetall-Jndosm« die schmiedeeisernen und feineren Metallwaaren, die w d«
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