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Der Voranschlag der Gemeinde Inheiden für 1894/95 liegt vom 8. November an acht Tage lang auf hiesiger Bürgermeisterei zu Jedermanns Einsicht offen.
Inheiden, den 6. November 1893. Großherzogliche Bürgermeisterei Inheiden. Reitz.
Der Voranschlag der Gemeinde Stockhausen pro 1894/95 liegt von Mittwoch den 8. November l. Js. an acht Tage lang auf unterzeichneter Bürgermeisterei zur Einsicht der Betheiligten offen.
Stockhausen, den 4. November 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Stockhausen.
n. Jdolität und Idealität- III. Die begriffliche Relativität von Causa finalis und Wille- IV. DaS Selbstbewußtsein und die empirische Grenze der Causa efficiens. V. Physica und Nicht-Physica- Octavformat- 35 Seiten. Steif broschirt.
Der Voranschlag der Gemeinde Heuchelheim pro 1894/95 liegt vom 8. d. M. an acht Tage lang auf dem Bureau des Unterzeich«
Der Voranschlag der Gemeinde Wieseck für 1894/95 liegt vom 7. November d. I. an acht Tage lang zur Einsicht der Be« theiligten auf hiesiger Bürgermeisterei offen.
Preislagen und Formaten findet. Eine besondere Abheilung saßt alle diejenigen Autoren zusammen, die in der beliebten „Bibliothek der Weltliteratur' erschienen finb, und eine dritte gibt einen Ueber- blick über die „Volksbibliotbck" mit tbren unerhört billigen Bänden (zu 50 Pf. der Band in Leinwand). DaS Ganze stellt eine überaus gediegene Auswahl dar. Der Cotta'sche Elassikcr-Catalog ist in den meisten Bucbhandlungm gratis zu haben und kann altz practtscher Führer bei Anschaffung von Elasstkern Jedermann empfohlen werden.
ligten auf hiesiger Bürgermeisterei offen.
Bettenhausen, den 6. November 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Bettenhausen.
Rückel.
Der Voranschlag der Gemeinde Lang-Göns für 1894/95 liegt vom 9. November d. I. an acht Tage lang zur Einsicht der Be« theiligten auf hiesiger Bürgermeisterei offen.
Lang-Göns, am 6. November 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Lang-GönS.
neten zur Einsicht der Betheiligten offen. Heuchelheim, den 6. November 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Heuchelheim. K r e i l i n g.
Wieseck, am 6. November 1893.
Grobherzogliche Bürgermeisterei Wieseck. Sommerlad.
40 Pfg., Keule 40 Pfg I empfiehlt
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Verlag von Curt von Münchow.
In meinem Verlage ist erschienen und durch alle Buchhandlungen 3U_beaieben:
Causa finalis.
Eine Bakostudte.
Mfferwcrlr btt provinrial- hauptstadt Gießen.
Das Verlegen der gußeisernen Whren und Formstücke, sowie das Aersetzen der Schieber für die Er- Weiterung des Wasserwerks der Pro- rii^ialhauptstadt Gießen sind zu ver« c(b-en.
Die gesammten Arbeiten sind in । hei Loose eingetheilt. ES wird frei- : Hkscellt, ein Angebot auf eines der breri Loose oder auf die drei Loose ilisümmen einzureichen.
Die allgemeinen und die besonderen Vevingungen, sowie der Verdingungs- Eschlag sind gegen Einsendung von 2 Mk. von der unterzeichneten Bürger- neusterei zu beziehen.
Die Zeichnungen liegen in den Ge- IhäftSräumen des Regierungsbau- neifler§ Schmick, Frankfurt a. M., Leerbachstraße 37, während der üb« • lihien Geschäftsstunden zur Emsicht- mhme auf; daselbst werden auch weitere Erläuterungen ertheilt.
Angebote sind unter Verwendung ms. vorschriftsmäßigen Verdingungs« ansichlages bis zum 16. November l. I., Vormittags 11 Uhr, an iie unterzeichnete Bürgermeisterei ein« jufitnben.
Bießen, den 6. November 1893.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 9322
Gießen soll vergeben werden.
Die allgemeinen und die besonderen 'Scbingungen, sowie das Angebotsor- inckar sind gegen Einsendung von 2 Mk. von der unterzeichneten Bür« , ymneifterei zu beziehen.
Etwaige weitere Erläuterungen werben in den Geschäftsräumen bes jAegierungS - Baumeisters Schmick, Frnnksurt a. M., Leerbachstraße 37, flenne ertheilt.
Angebote finb unter Verwenbung befi vorschriftsmäßigen Angebots« sormulars bis zum 16. November j, I., Vormittags 11 Uhr, an ble unterzeichnete Bürgermeisterei ein- wfenben.
Gießen, ben 6. November 1893. Großh. Bürgermeisterei Gießen.
Gnauth. 9321
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— Urkundenlehre. Katechismus der Diplomatik, Paläo- pyohte, Ehronologie und Sphragistik von Dr. Friedrich Leist. 3» eite, verbesserte Auflage. Mit sechs Tafeln Abblldungen. Verlag
Lpirlplau der vereinigten frankfurter Ltadttheater.
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Dienstag den 7. "November: E armen. Mittwoch den 8. November: Zweites Abomrewenttz-Eoncert, unter Mitwirkung der König!, banr. Kammerfängerin Milka Ternina. Donnerstag den 9. November: Don Juan. Freitag den 10. November: Flick und Flock. Samstag den 11. November: Regimentstochter, .hierauf: Versprechen binterm Heerd. Sonntag den 12. November, Nachmittags 3*/» Uhr: Flick und Flock. Abends 7 Uhr: Die verkaufte Braut. Montag den 13. November: Flick und Flock. Dienstag den 14. November: Die Willis. Das Versprechen Hinterm Heerd
Schauspielhaus.
Dienstag den 7. November: Mauerblümchen. Mittwoch den 8. November: Die Schwestern. Donnerstag den 9. November: Maria Stuart. Freitag den 10. November: Don Carlo«. SamStag den 11. November: OrpbeuS in der Unterwelt. Sonntag den 12. November, Nachmittags 31/,Jlbr: Die Ehre. Abends 7 Uhr: Charleys Tante. Vorher: Millionär a. D.
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Der Voranschlag der Gemeinde Bettenhausen für 1894/95 liegt vom 8. November d. I. an acht Tage lang zur Einsicht der Bethei-
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Gießen, den 6. November 1893.
9314 Mulch, Pfandmeister.
Gebiet der Optik und Mechanik fallenden Ausftellungsgegen- ftrnde, sowie die Edelmetall« und Bijouteriewaaren die An« rikennung der Preisrichter in hohem Maße sich zu erringen grlvußt. Für Gold- und Silberwaaren beispielsweise sind i in den 280 im Ganzen zuerkannten Preisen sogar 130, oli'o nahezu die Hälfte, auf Deutschland entfallen.
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von I. I. Weber in Leipzig. Die Letst'sche „Urkundenlebre^ hat deretts bei ihrem ersten Erscheinen allseitig die freudigste Aufnahme gefunden. Im Laufe der Jahre hat sich das Buch namentlich in den Kreisen der jüngeren Historiker und Archivleute, der GeschichiS- lehrer an höheren Bildungsanstalten, der Mitglieder historischer Vereine und Localhistoriker derart eingebürgert, daß ihm gewissermaßen die Rolle eines Hausfreundes in der Studierstube zugesallen ist. In der Thal hat es auch feine Unentbehrlichkeit für alle die obmgenannten Gelehrlenkreise vollauf bewährt und wird sonach dessen Erscheinen in einer zweiten, verbesserten Auflage nicht minder freudig begrüßt werden. In dieser ist namentlich rücksichtlich der Verbessrungen dcr Fortschritt beachtet, den die Urkundenwissenfchaft in den jüngsten Jabren durch erweiterte Forschungen auf dem Gebiete des päpstlichen sowie des Privat-UrkundenwesenS gemacht hat, und ist überhaupt den Darstellungen der einzelnen Seiten des gesammten llrkundenwesens eine dem gegenwärtigen Standpunkte der Wissenschaft entsprechende Sorasalt »ugewendei. ES enthält das Buch alles in Beziehung auf das Urkundenwefen wissenswcrthe und Aufklärung bringende in einer schon Der ersten Auflage vielfach nachgerühniten anziehenden und leicht faßlichen stilistischen Behandlung; die beigefügten Tafeln mit Abbildungen einzelner Sondererschetnungen, namentlich in kaiserlichen und päpstlichen Urkunden dienen wesentlich zur Illustrierung der dazu gehörigen Capttel und bieten mannigfaltiges Interesse, und da auch der äußeren Ausstattung alle Sorasalt zugewendet ist, dürfte sich Leisis Urkundenlehre in der zweiten Auflage rasch zu ihren alten Freunden viele neue gewinnen.
— Das Schneeschuhlaufen hat in den wenigen Jahren, die seit feiner Einbürgerung in Deutschland verstrichen finb,_ einen so gewaltigen Aufschwung genommen, die Bedeutung des Schneeschuhes als Verkehrs- und Sportgeräth und seine Verwendbarkeit für große Berufsklassen und gewisse Zweige des Militärdienstes bringen eine solche Fülle des Stoffes mit sich, daß sich die Noth- wendigkeit eines eigenen Organs für den neuen Sport herausgestellt bat. Uns liegt die erste Nummer der Zeitschrift »Schneeschuh»
vor, herausgegeben von der Redactron des „Tourist" welche, da sie dem Schneeschuhlausen in Deutschland die Wege geebnet hat, für 'diese Aufgabe besonders competent erscheinen muß. Das bestätigt auch der Inhalt der "Nummer, aus welchem wir neben allgemein orientirenden Artikeln den Briefkasten hervorheben, der auf alle auf Schneeschuhlausen bezughabende Anfragen Auskunft ertheilt. Wer sich für den Sport inieresstrt, lasse sich eine Probenummer kommen, die von der Geschäftsstelle des „Tourist", Berlin W., Köthenerstr. 26, gratis und franco versandt wird.
— «otta'scher Elasstter • Catalog. Dies handliche, mit Dichterblldnifsen geschmückte Heft ist ein wichtiger Rathgeber, denn eS bietet eine Uebersicht der rühmlich bewährten Cotta-Ausgaben, die sich ebensosehr durch die Vortrefflichkeit und Sorgfalt der Textbehandlung, wie durch die Vorzüge der inneren und äußeren Ausstattung hervorthun. Zu ben altberühmten Zierden des Cotta'schen Verlags gesellt sich hier ein reicher Kranz großer Namen des Jn- und Auslandes, alter und neuer Zeit. Den verschiedensten Bedürfnissen ist Rechnung getragen, wie sich denn z. B. Schiller von der großen historisch-kritischen bis zur kleinen Volks-Ausgabe in sechserlei
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«rünberg, 4 November. Fruchtpreise. Weizen X 1500, bnt X 14.00, Gerste uH 13.00, Hafer X 16.80, Erbsen 00.00, thfen JL 34.00, Wicken X---- Leinöl 00.00, Kartoffeln X 00.00,
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N. «uS dem Ridderthale, 2. November. Unser Herbst- niartt, der sogen, „kalte Markt", im Volksmunde »der kahle Meat" fernannt, gehl mit dem heutigen Tage seinem Ende entgegen. Er ! bauert vier Tage und ist für den südwestlichen Vogelsberg und den baranstoßenden Theil der Wetterau von Bedeutung. Ter Drtenbcrgcr Ute Markt" giebt den Niddaer und Schotlener Märkten nicht viel l aus. Gewöhnlich hat er unter der Ungunst der Witterung zu I tten, denn Ende October und Anfang November ist es fast immer naßkalt und unfreundlich. Dagegen haben die Leute um diese Zeit sch n ordentlich Frucht und Fettvieh verlaust, sie haben Geld im Beutel, aeilen Vieh, Kleidungsstücke und Hausgeräthe ergänzen und da gehl e auf dem „kahlen Meat" doch recht munter zu. Die beiden ersten la^ge werden nur dem Vichhandel gewidmet; es war dieses Jahr, i iio.tz Ungunst der Zeiten, doch lebhaftes Geschäft, sowohl im Pferde- ualb Fohlenhandel, wie auch im Rindviehhandel. Der Pferdehändler Isenburger von Assenheim, der besonders die südliche Wetterau mit i 1 ’uTben versieht, hatte ben Markt mit einer großen Anzahl von ! \ 'erben und Fohlen besucht, welche in ganz kurzer Seit abgesetzt waren. I; 11 n Rindvieh war besonders hochträchttges oder frischmelkendes Vieh l- libaft begehrt und wurde zu guten Preisen vom Markte genommen, luocken stehende Thiere fanden wenig Anklang, weil Heu, Stroh ui* Grummet viel zu hochpreisig sind, als daß es sich rentiren würde, (Lauere Fresser durch den Winter zu halten. Daran ändert nicht viel, da- Weißrüben, Kartoffeln und Dickwurzeln gerathen sind, weil l n lien letzteren Futterstoffen doch Heu und Stroh gegeben werden müssen. ' lacht gulpreisia erhielten sich die Schweine, was bet den billigen • um guten Kartoffeln sehr begreiflich erscheint. Der dritte Markttag, j ®t chcr mit dem vierten mehr dein Vergnügen und den Kramwaaren Ai ciibmet ist, war von der Witterung sehr begünstigt, einen schöneren Äüierheiligen konnte man sich nicht wünschen. Die Sonne schien warm unb in langen, weißen Fäden flog der Altweibersommer durch die Lüste. ' yemte ist es wieder naßkalt geworden, aber die Marktbesucher ainLsiren sich doch nach Herzenslust — wer gern tanzt, dem ist gut g'tzien!
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eute Nacht gegen I der Eschaüß, ’ ^asdehnung und > Wommen jiL ■ mmrtNnMchkek.
ft totiiu ie auf die auf dex - N- Hoheit Heinrich von ich.« >erhöchstderselbechll tung der Löschchrüer und Brandiirer/or F crschasten zeigten lebk itigkeit der hiesigen auf der Vrandstätie. von fünf Zügen znr A icht nurdasHoitz'ichls. , lonbtrn auch den gr- Fmechefch zu tut baS fioty’fdit &abh Nosch'schen hoMizi
drM Dr. htt^nei rdrirf rüchn, d ikratischen Presfe, wndblatt", aus fefcit Seistlichkeit wende, i ptungen iocialbemfc: nswandels mehrerer ., rnt der Bischof wxV x Win und ZeR achaiische Arche n: t der Bischof seine
Bekanntmachung.
Der Voranschlag der Gemeinde Watzenborn-Steinberg 1894/95 liegt vom 8. November d. I. an acht Tage lang zur Einsicht Betheiligten auf hiesiger Bürgermeisterei offen.
Steinberg, den 6. November 1893.
Großherzogliche Bürgermeisterei Watzenborn-Steinberg.
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IMPM01 vlttzen. Der Voranschlag der Gemeinde Beuern für 1894/95 liegt
Die Lieferung der Schieber und vom 8. November l. I. an acht Tage lang zur Einsicht der Betheiligten tzrkdranten für die Erweiterung des lauf hiesiger Bürgermeisterei offen.
Mfferwerks der Provinzialhauptstadt Beuern, den 6. November 1893.
Großherzogltche Bürgermeisterei Beuern.
Dienstag, 14. November,
Nachmittags 2'/, Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die den i Friedrich GrooS Eheleute« in Gießen gehörige Hofraithe:
Flur 34 Nr. 586‘Ao — 801 qm zwischen dem Wäldchen und dem Schieß- Haus
öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 1. November 1893.
Großh Ortsgericht Gießen.
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Dienstag, 14. November,
Nachmittags 2*/> Uhr, sollen auf dem hiesigen Ortsgericht die zur Concursmasse der Metzger Levi Löwenstein Ehelente« in Gießen gehörigen Immobilien:
Flur I Nr. 824 — 531 qm Hofraithe in
der Schloßgasse, •
Flur I Nr. 825 — 362 qm Grabgarten daselbst
öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gichen, 30. October 1893.
Großh. Ortsgericht Gießen.
____________I. A.: Bogt. 9117
Dienstag, 21. November,
Nachmittags 2»/r Uhr, soll auf dem hiesigen Ortsgericht die den «dolf Bogt Eheleute« in Gießen gehörige Hofraithe:
Flur 1 Nr. 783 — 381 qm in der Sonn öffeMlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 30. October 1893.
Großh- Ortsgericht Gießen.
I. A.: Bogt. 9108
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