Ausgabe 
4.11.1893 Erstes Blatt
 
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anlaßt, den Gottesdienst ihrer Confcssion zu besuchen, wobei die Hausmutter bezw. die Assistentin die Begleitung über­nimmt. Morgens vor dem Frühstück, vor und nach dem Mittagessen und Abends vor dem Schlafengehen findet gemein­sames Gebet statt.

Besuche von Eltern und Schwestern sind gestattet, solche anderer Personen nur unter Begleitung eines Mitglieds der Ortscomitvs.

In die Anstalt sind mitzubringen:

I Bettdecke, 1 Unterbett, 1 Kisten (Bettstelle und Matratze werden gestellt), 1 doppelter Ueberzug, 1 weißer Bettüber- lourf, 1 Waschbecken, 6 Hemden, 4 Handtücher, 2 Bettjacken, 1 Kleiderbürste, 1 Schuhbürste, 1 Trinkglas, 1 Zahnbürste, 1 Regenschirm, 1 Näh kiffen, Zeug und Leinwand zur An- ferttgung von Kleidern, Hemden und Bettwäsche, Wolle und Garn zu Strümpfen und Socken rc. und zwei Dorhänge­schlößchen.

Am Schluffe des Cursus findet eine Ausstellung der gefertigten Arbeiten, die Uebergabe von Zeugnissen über Be- tragen und Leistungen, sowie eine feierliche Entlassung der' Schülerinnen statt, wozu deren Eltern und Angehörigen ein­geladen werden.

Der erste Cursus pro 1894 beginnt Mittwoch den 3. Januar und wird Samstag den 2. Juni 1894 geschloffen werden.

Die Meldungen hierzu sind bei dem unterzeichneten Vor­sitzenden des landwirthschaftlichen Bezirksvereins Büdingen unter gleichzeitiger Angabe des Vor- und Zunamens, des Tags, Monats und Jahrs der Geburt und des Wohnorts der Schülerin und des Namens der Eltern oder des Vor­munds schriftlich einzureichen.

Lindheim, den 20. October 1893.

Der Vorsitzende des landw. Bezirksvereins Büdingen. Klietsch.

Das Ortscomitö.

Westernacher, Oberamtmann. Frau Westernacher. Buß, Kre'sschulinspector. Möller, Pfarrer. Lipp, Bürgermeister. König, Beigeordneter.

Deutscher Reich.

Berlin, 3. November. Knapp zwei Wochen sind es nur noch bis zum Wi ederb eginn der parlamentarischen Thätigkeit im Reiche und angesichts dieser so kurzen Zwischenzeit erscheint es ganz erklärlich, wenn jetzt in den verschiedenen Reichsämtern die Vorbereitungen für die an- hebende Reichstagssession mit verdoppeltem Eifer betrieben werden. Es verlautet bestimmt, daß der Reichstag bei seinem Zusammentritte die neuen Steuervorlagen, den neuen Etat, die Handelsverträge mit Spanien, Rumänien und Serbien und vermuthlich auch die Novelle zum Viehseuchengesetz vor­finden werde, wobei natürlich Voraussetzung ist, daß die genannten gesetzgeberischen Materien vorher im Bundesrathe zur Erledigung gelangen. An Arbeitsstoff würde es demnach der deutschen Volksvertretung zunächst nicht fehlen, aber auch im weiteren Fortgänge der Session wird sicherlich über­reichlich Berathungsmaterial vorhanden sein, wenn anders die umlaufenden Zeitungsangaben über die sonst noch für den Reichstag bestimmten Vorlagen nur Halbwegs zutreffend sind.

Die Berichte über den Ausfall der am 31. October vollzogenen Urwahlen zum preußischen Abgeordneten­hause sind begreiflicher Weise noch sehr lückenhaft, ein im Allgemeinen orientirender Ueberblick über die Wahlergebnisse wird daher erst in den nächsten Tagen möglich sein. Selbst­verständlich sind die Wahlen aus den größeren Städten zuerst bekannt geworden- was bislang hierüber berichtet wird, deutet auf keine besonderen Verschiebungen in den Partei-

i Verhältnissen hin. In Berlin find die Urwahlen zum Land- - i rage durchgängig wiederum im Sinne der Freisinnigen aus- t ; gefallen, dieselben werden demnach im Besitz der neuen - | Berliner Landtagsmandate verbleiben- wie sich letztere unter die freisinnige Volkspartei und unter die Vereinigung ver- theilen werden, dies dürften allerdings erst die Abgeordneten­wahlen selbst zeigen. Behauptet haben sich die Freisinnigen ferner noch in Stettin, Danzig, Görlitz, Wiesbaden, Frank­furt a. M. - Pofen werden sie sich in der Stichwahl wahren, Breslau haben sie erobert. DaS Centrum siegte wiederum in Köln, Crefeld, Trier, Düsseldorf- die nanonalliberale Partei siegte in Magdeburg, Bochum, Iserlohn, Kassel, Attona, Elberfeld-Barmen und in Halle a. S. Freiconfcrvativ wählten wiederum Erfurt und Potsdam- die Confervattven scheinen keines der Landtagsmandate der größeren Städte erhalten zu haben, ihre Domaine sind allerdings vorwiegend die ländlichen Wahlkreise. Die Wahlbetheiligung ist in sehr vielen Wahl­kreisen eine über alle Erwartung schwache gewesen.

In dem sensationellen Spieler-und Wucherer« Prozeß von Hannover hat der Gerichtshof das Uriheil am Mittwoch gefällt. Dasselbe lautet gegen den Rittmeister a. D. v. Meyerinck auf 4 Jahre Gefängniß und 5 Jahre Ehrverlust, gegen Fährle und Abter auf dasselbe Strafmaß, gegen Samuel Seemann auf 2 Jahre Gefängniß und 5 Jahre Ehrverlust, zu welcher Strafe auch Heß verurtbeitt wurde- Sußmann und Julius Rosenberg erhielten Geld­strafen von 1000 Mark und resp. von 750 Mark, Max Rosenberg wurde freigefprochen. Die beleidigte öffentliche Moral hat mit diesem UrtheilSspruch ihre Genugthuung erhalten, aber die grellen Streiflichter, welche der Hannoversche Prozeß auf erschreckende Zustände in gewissen höheren Gesell­schaftskreisen geworfen hat, bleiben bestehen, sie zeigen auf einen bedenklichen Abgrund hin. Inwieweit es gelingen wird, den Zuständen, wie sie durch diesen Prozeß in so be­sonders characteristischer Weise aufgedeckt worden sind, durch angekündigte besondere Maßnahmen ein Ende zu machen, muß allerdings noch dahingestellt bleiben, indessen darf nicht ver­gessen werden, daß jene bedauerlichen Erscheinungen theilweise in Ursachen wurzeln, welche sich nun einmal durch bloße Verordnungen und polizeiliche Maßregeln nicht beseitigen lassen.

Berlin, 1. November. Wie aus Friedrichsruh gemeldet wird, war Fürst Bismarck, der in der ersten Klasse als Urwähler allein zwei Wahlmänner zu wählen hatte, persönlich im Wahllocal erschienen, um von seinem Wahlrecht Gebrauch zu machen. Er unterhielt sich mit den Mitgliedern der Wahl- commission in bester Stimmung. Er trank auch aus einem ihm von der Wirthin credenzten Humpen Bier einen Schluck und sagte lächelnd:Mehr erlaubt Schweninger noch nicht." Dieser war bis Montag wieder beim Fürsten und verließ ihn mit dem befriedigenden Empfinden, daß sein Patient nun voll­ständig wieder hergestellt sei.

Berlin, 1. November. Nach einer Statistik desVor­wärts" über die Reichstagswahlen ergibt sich, wenn wir die Stimmen aller Parteien der Größe nach ordnen, folgende Reihe: 1) Socialdemokraten 2,786,7338, 2) Centrum 1, 468,501, 3) Deutschconservative 1,038,353, 4) National­liberale 996,980, 5) Freisinnige Volkspartei 666,439, 6) Deutsche Reichspartei 438,435, 7. Deutsche Reformpartei (Antisemiten) 263,861, 8) Freisinnige Vereinigung 258,481, 9) andere Parteien (Dänen, Welfen, ReichSpartet, Elsässer) 234,927, 10) Polen 229,531, 11) Süddeutsche Volkspartei 166,757, 12)Unbestimmt" 110,998. Es haben 1,097,721 in runder Summe 1,100,000 deutsche Wähler mehr gegen die Milttärvorlage gestimmt, als für dieselbe- dabei sind die antisemitischen und polnischen Stimmen als für die Militärvorlage abgegeben angenommen.

Ob das an dem Thierchen selbst oder an seiner Zubereitung gelegen war? Ich getraute mir nicht, eine Bemerkung darüber zu machen. Meine Frau saß mir gegenüber und sah mich etwas verlegen an.

Männchen," begann sie endlich,Du hast versprochen, mit mir zu gehen, das Eine oder Andere für meine Früh- jahrStoilette einzukaufen."

Ach ja," sagte ich,es stimmt. Wollen wir jetzt gleich gehen?"

ES war ein großes Schirmgeschäst, wo wir zunächst ein­traten, und bald stand ein Dutzend Regenschirme vor uns aufgespannt.

Was kostet dieser?" fragte meine Frau die Laden­jungfer, nachdem sie die vorgelegten Schirme einzeln besehen und einen auSgewählt hatte.

Dieser ist nach der neuesten Mode," antwortete das Fräulein. Besehen Sie nur den Stock, gnädige Frau- es ist das neueste Pariser Modell, trotzdem bei unS äußerst billig. Wir können unsere Arttkel immer etwas billiger abgeben wie andere Geschäfte, da wir alles direct von den größten Fab­riken beziehen."

Nun, waö kostet er denn?" fragte ich endlich kurzweg, denn ich war bei der langen Vorrede schon etwas unruhig geworden.

Achtzehn Mark!"

Ich schrack zurück.Und waS kostet denn jener?" fragte ich, auf einen anderen zeigend.

Der kostet zwölf Mark."

Aber weßhalb ist er denn sechs Mark billiger? Ich glaube, der Stoff, der Stock, die Arbeit, alles ist ebenso gut wie bei dem theueren."

Jawohl, gnädiger Herr, die Qualität ist ganz die gleiche. Aber die Fayon ist anders, es ist nach der aller- neuesten Mode. Stützen Sie sich nur einmal auf den Stock, dieser ist überall gleich dick, aber jener, der tbeuere, läuft nach unten dicker aus. Und dann ist der Griff und das Kettchen auch ganz anders."

Ja, aber deßhalb nicht stärker," unterbrach ich.

Er ist nicht bester von Qualität, da haben Sie recht, aber er ist nach der neuesten Mode."

Sag, Frau," wandte ich mich an meine bessere Hälfte, ich meine, daß ein Regenschirm dazu dienen soll, vor Regen und Schnee zu schützen und daß es deßhalb ganz gleich ist, nach welcher Mode er ist, wenn er nur hübsch und elegant aussieht."

Wie kannst Du nur so sprechen! Was nicht nach der neuesten Mode ist, kann nicht elegant sein," ließ meine Frau sich vernehmen. Sie weinte beinahe.

WaS wollte ich beginnen? Ich holte eine Doppelkrone aus meinem Geldbeutel, warf sie auf den Ladentisch undsie" nahm mit einem Lächeln 'Besitz von dem Regenschirmnach der neuesten Mode".

Jetzt begaben wir uns in ein Confectionsgeschäft und es versteht sich von selbst, daß meine liebe Frau auch ein Jacquet und Handschuhe nach der neuesten Mode haben mußte. Dieses Vergnügen kostete mich wieder etwa zehn Mark mehr, als der Preis für ganz hübsche und geschmackvolle Sachen, nur nichtnach dem allerneuesten Modell", betrug. Sie brauchte auch einen neuen Hut und das neueste Modell mußte wieder mit einigen Mark mehr bezahlt werden.

Endlich war sie mit Allem versehen und wir begaben unS nach Hause.

Jetzt kann ich mich überall sehen lasten," rief meine Frau jubelnd auS.

Jawohl," antwortete ich,aber dassehen lasten" kostet mich allein heute denn spater muß gewiß noch ein Mantel, ein Kleid, Schuhe und wer weiß mehr hinzukommen, un­gefähr zwanzig Mark mehr, wie die ebenso guten und nicht ganz so neumodischen Dinge, welche ich eigentlich kaufen wollte."

Nun wohl, aber dafür spare ich auch im Haushalt, lieber Mann!"

Gewiß, so hast Du heute Morgen wieder ganze fünf­undsiebzig Pfennige gespart," antwortete ich. Mehr wollte ich nicht sagen, denn meine Frau wurde ganz betrübt und ich bin noch kein Jahr verheirathet.

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Ausland.

Die Lorbeeren, welche die Spanier in ihrem noch« brungenen Feldzuge gegen die marokkanischen Riss. Kabylen bis jetzt gepflückt baben, nehmen sich recht bürfnr aus. Mit Mühe und Noth können sie sich in Melilla :T» aller dahin schon abgeschickten Verstärkungen der mit gre^ Uebermacht andrängenden und recht gut bewaffneten Kab^ erwehren, kaum, daß sich jetzt General Onega durch türmung der von den braunen Feinden fast noch aas spanischem Gebiete angelegten Verschanzungen etwas List gemacht hat. Die Verluste der Spanier in den (Sefetfat vor Melilla vom 27. bis 30. October find allerdings C:* Angabe der endlich veröffentlichten offiziellen Verlustlisten so groß, als eS ursprünglich hieß, im Ganzen fielen 4 £$, ziere und 18 Unteroffiziere und Soldaten, während 15 ziere, sowie 73 Unteroffiziere und Soldaten verwundet wnrber. Immerhin kann sich aber der marokkanische Feldzug fc. Spanier in die Länge ziehen, was in Hinblick auf die nfe. marokkanischen Frage liegenden internationalen Schwierigst die sich bereits leise zu regen beginnen, nicht unbedenklich

Neueste Hacbricbteii.

Wolffs telegraphische« Korrespondenz - Bureau.

Leus, 2. November. Im Kohlenbecken von Paß |( Calais nehmen immer mehr Bergleute die Arbtu wieder auf. Gegenwärtig arbeiten 30,000 und ne 13,000 striken.

Depeschen des BureauHerold".

Berlin, 2. November. Die Meldung desDail, Chronicle" auS Wien, daß Kaiser Wilhelm gelegcntli» deS Guenser Aufenthalts vorgeschlagen habe, im Jahre 1894 die Manöver der deutschen und der österreichischen Ar« zusammen abzuhalten, wird dementirt. Der Kaffer habe mt die Absicht, die Manöver nach ungarischem Muster abzuhalw».

Berlin, 2. November. ES ist noch unentschieden, ob brr Etat, sowie die Steuergesetze noch in der ersten Woche dem Reichstage nach seinem Zusammentritt zugehen werden. Dem Jesuitenantrag des CentrumS sieht man sofort entgegen.

Berlin, 2. November. DerReichsanzeiger" mtibet a Tilsit drei CH olerafälle, auS Hamburg vier, baton yott tödtlich.

Berlin, 2. November. DieBörsenztg." schreibt, bn der ersten Lesung der Handelsverträge mit Rumänien, Serbien und Spanien im Reichstage werde der Reichskanzler erklären, daß die Leitung der deutschen Handelspolitik nute lediglich von dem Gesichtspunkte der Jntereffen des Bunde« der Landwirthe erfolgen könne. Diese Anschauung dürste schon in der Thronrede zum Ausdruck gelangen.

Berlin, 2. November. Eine Schlächterfrau ist in da« Krankenhaus als choleraverdächtiq eingeliefert. ES ist bei ihr asiatische Cholera festgestellt. Die Ansteckung ist wahr­scheinlich durch den Genuß einer auS Halle bezogenen Ga»> erfolgt. Die Familienmitglieder, die auch von der GanS ge­gessen haben, werden ärztlich beobachtet.

Stuttgart, 2. November. Der Kaiser von Oester­reich hat dem König für nächstes Frühjahr feinen Besuch angekündigt.

Paris, 2. November. Bei der feierlichen Begrüßung der russischen Flotte in Ajaccio, der Hauptstadt Corsicas, wurde Avellan ersucht, Ajaccio zum Anlegehasen der russischen Flotte zu bestimmen. Avellan erwiderte, die (im- scheidung hierüber liege nicht bei ihm.

Paris, 2. November. Die Abendblätter stellen mit Be­friedigung fest, daß daS russische Mittelmeerge schwader um zwei Kreuzer vermehrt und jederzeit bereit fei, mit Frankreich gegen die andringende Politik Englands p» operiren.

Paris, 2. November. Es geht daS Gerücht, die Spanier werden dem franco-russischen Bündnisse beitreten. In nächster Zeit soll der Beitritt durch den Besuch der ver­einigten franco-russischen Flotte in einem spanischen Hast» besiegelt werden.

Paris, 2. November. Ein chauvinistisches Blatt sorden zur Prüfung der Ueberrefte MiribelS aus, da die Ber- muthung nahe liege, daß derselbe durch die Deutschen ver- giftet worden sei, ebenso wie Chancy, Skobelew und General Gnrko.

Kopenhagen, 2. November. Nach der letzten Post ad Island haben die norwegischen Waler in diesem Sommer 429 Wale an der isländischen Küste gefangen. Noch dem isländischen BlatteAustri" hat ein schwedischer Muw raloge am FaSkrudSfjord an der Ostküste echten Marmel entdeckt.

Chicago, 2. November. Die Beerdigung M Bürgermeisters Harrison verlief großartig. lOOO# Menschen besuchten baß RathhauS, um den Sarg zu kl*

Chicago, 2. November. ES werden bereits (Seit1* baten für baß burch ben Tob HarrifonS erlebigtt 1* namhaft gemacht. Die meiste Aussicht zur Ernennung habe» ber Demokrat Mc Gann, Mitglieb deS Repräsentantenbau't« unb General Davis, Republikaner unb hervorragenbeS glich des WeltauSstellungS-ComitöS.

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Zu dem Gesui lonct'non zum ffiirti : Schulze) f)at bit « llebercmskimmung bei Bedürfnisses zun

Sitzung der Stadtverordneten

am 2. November 1898.

Anwesend: Herr Oberbürgermeister Gnauth, Herr Bei­geordneter Grüneberg, von Seiten der Stabtoerorbneten b* Herren Adami, Brück, EmmeliuS, Flett, Habenicht, Helfrit, Heyligenstaebt, Homberger, Keller, Löber, Orbig, Dr. Schäfer, Scheel, Simon, Dr. Thaer, Bogt unb Wallenfels.

Den ersten Gegenstanb ber TageSorbnung bildete daS Geiuch deS Herrn Ph. Wagner um Erlaubniß zur UtberdeckuoS deS StadtbacheS neben feinem Haufe. Gefuchsteller war infolge Errichtung feines Neubaues genöthigt, einen Theil deS to dw