Ausgabe 
2.5.1893 Erstes Blatt
 
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Neuester vervollständigter

Placat - Fahrplan enthalt, die Fahrzeiten der auf den Stationen Giessen, Frankfurt a. M., Cassel, Marburg, Friedberg. Lollar, Fronbausen, Wetzlar, Coblenz, Deutz, Fulda, Alsfeld, Gelnhausen, Nidda, Stockheim, Gedern, Schotten und Laubach ankommenden und abgehenden Eisenbahnzüge, zum Preise von 580 Pf. in der Expedition desGiessener Anzeiger vorräthig. Der Fahrplan kann auch durch die Aus­träger desAnzeiger bezogen werden.

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VON E. WaswerNchleben, Bankgeschäft.

(Hegen Ende der vorigen Woche hatte sich an den deutschen Börsen ein leichtes Anziehen des GeldstandeS bemerkbar gemacht, wodurch tn ängstlichen Ge müthern die Befürchtung geweckt worden war, daß die vor der Thüre stehende Prolongation Schwierigkeiten bereiten könne. Ein Theil der Spekulation verspürte in Folge dessen keine Luft, neue Engagements einzugehen, und nahm eine abwar­tende Haltung ein. In der lausenden Berichtsperiode war das Hauptaugenmerk auf die Ultimo-Regulirung gerichtet. Dadurch wurde die Aufmerksamkeit von dem Markte abgelenkt und da eS zudem an äußeren Anlässen, welche geeignet gewesen wären, die GeschästSunlust au beseitigen, mangelte, so bewegten sich die Umsätze in bescheidenen Grenzen und die Course zeigten Neigung, Bruchtheile abzubröckeln.

Wien sandte am Montag matte Notirungen aus die anhaltende Trockenheit und die hiermit Hand in Hand gehende Hausse der Getreidebörse. Die einlaufenden Saatenstandsberichte lauten Beforaniß erregend und da die Handelsbilanz Ocfterreich- UngarnS hauptsächlich durch die Bodenprodukte regutirt wird, so wirken die Aus­sichten auf eine geringe Ernte sofort deprimirend auf die Wiener und Pefter Börsen. Die EourSschwarrkungen an diesen Plätzen richteten sich auch dementsprechend ledig­lich nach den Wetterberichten und jede Depesche, welche von Niederschlägen in dieser oder jener Gegend meldete, äußerte auf den Verkehr günstigen Einfluß. Auch die Frankfurter Börse setzte bei Beginn der Woche auf ermäßigtem Niveau ein und im Verlauf des stillen Geschäftes gaben die Course noch eine Kleinigkeit nach, da die durch die Einzahlungen auf die neuen deutschen dreiprocentigen Anleihen her­vorgerufene Geldverlheuerung weitere Fortschritte machte. Vorübergehend schien es dann, als ob eine Besserung eintreten wollte, da für Berliner und Hamburger Rechnung tn der Liquidation Stücke gesucht wurden; indessen schlugen die Course bei der passiven Haltung deS Publikums bald wieder weichende Richtung ein. Ein beachtenSwertheS Moment förderte die Ultimo-Regulirung an der Berliner Börse au Tage. Währenddem in den letzten Monaten dort in den leitenden Papieren stets die Baisse-Engagements überwiegend waren, wurde diese« Mal für einzelne Effecten Rapport bewilligt: ein Beweis, daß die Haussepartei wieder energischer in Action getreten ist. Einen Impuls zur Aufwärtsbewegung bildete diese Erscheinung jedoch nicht, da eS bei dem anziehenden Geldstand einem Theile von Spekulanten nicht möglich war, die nöthigen Mittel zur Abnahme der zu beziehenden Wcrthe »uszutreiben, und dadurch vielfache Realisationen bedingt wurden, welche die Course umsomehr abschwächten, als cS am Gegengewichte einer kräftigen Coniremine fehlte.

Für Augenblicke verliehen die günstigen Einnahme-Ausweise der Eisen­bahnen dem Verkehr eine freundlichere Physiognomie und eS fehlte nicht an Stimmen, welche darauf als ein Symptom des wieder erwachenden Lebens in Handel und Industrie hinwiesen. Eine anhaltende Nachwirkung wurde aber bei dem Mangel an Unternehmungslust nicht erzielt, nur die östlichen deutschen Bahnen waren fest, da man die Wahrscheinlichkeit russischer Getreiderapporte in Rechnung zoa, Lübeck Büchner überwanden auf Deckungscourse einen ursprünglichen Verlust und enden noch mit 1 Procent Gewinn. Von österreichischen Eisenbahnen haben Böhmische Westbahn angezogen, Buschtherader, Dux-Bodenbacker und Lombarden nachgegeben, letztere, trotzdem die Nachricht, daß die Dividende nur 3 Franken betragen werde, bementirt wurde. Unter den Schweizer Actten haben nur Iura- Stmplon auf die projecttrte PrtorttätewConverston höhere Course gesehen; Italien. Bahnen sind unverändert.

Durch das Nachlassen der Geldflüssigkeit vermochten auf dem Rentenmarkt die deutschen Fonds ihren Preis nicht voll zu behaupten. Für die neuen drei­procentigen Anleihen herrschte zwar rege Nachfrage, aber die alten mußten einen Bruchtheil nachgeben. Man wird nicht fehl gehen, die Ursache in dem Umstande zu sucken, daß trotz der kleinen Differenz nicht wenig Kapitalisten ihren Bestand an alten Titres in neue umtauschen. Oesterreichische und ungarische Renten haben ebenfalls etwas eingebüßt, da die Golddevisen in Wien neuerdings wieder anziehen.

Griechen, Rumänen und Serben schließen annähernd auf gleichem Niveau wie in der Vorwoche. Türken etwas besser. Lebhafteres Geschäft entstand in Portugiesen auf die Meldung, daß die Regierung die Comitc-Mitgsieder zu neuen Verhandlungen aufgefordert habe. Die 3°/ und 4>/,°/» Anleihen erhöhten in Folge dessen ihren Stand um Vs bezw. 1 */ % Allerdings scheint sich neuerdinaS die An­gelegenheit in weniger erfreulichem Lichte darzustellen; danach ist jene Initiative nicht von der Regierung auögegangen, und diese ist nur bereit, Vorschläge des EomitöS entgegenzunehmen Argentinier erreichten am Dienstage ihren Höhepunkt, gaben aber einen Theil ihres Gewinnes wieder ab, da der Goldcours in Buenos- Ayres um ca. lO Procent gestiegen ist.

Der Banken markt weist fast keine Veränderungen auf. Die Course wurden am Montag nicht unwesentlich gedrückt und nur DiSconto-Commandit sowie Credit- Actien erholten sich wieder, blieben aber immerhin noch unter den Schlußcoursen der Vorwoche.

Das Geschäft in Montanwerthen war still. Die Nachricht, daß der russische sfinanzmimster einer Eisenbahnverwaltung den Bezug neuen Materials aus dem AuSlande gestattet habe, brachte einige Bewegung auf diesem Gebiete hervor. Die Börse schloß daraus, daß daS heute entgegenstehende Verbot bald generell zurück- genommen werden würde. Bochumer, welche anfänglich der flaueren Stimmung ihren Tribut hatten zahlen müssen, kehrten daraufhin wieder annähernd auf ihren alten Stand zurück. Kohlenactien hatten unter den ungünstigen Berichten der Harpener Gesellschaft zu leiden, die ein wesentlich ungünstigeres Ergebmß als im »origen Jahre in Aussicht stellt. Letztere Actien verloren etwa 3, Hibernia und Gelsenkirchen etwa- üher 1 Procent.

Course der Frankfurter Börse,

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Der Beginn des neuen Curfus wird auf

Montag, den 8. Mai "NBll verschoben.

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Gießen, am 10. April 1893.

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.BürgeroereinSühmrll. Generalversammlung Montag den L Mai, Abends 8 Uhr im Felfenkeller-Taal (Lenz) mit folgender Tagesordnung:

1. Umbau des Bahnhofs, 2. Städtische Wasserleitung, 3. Der Stadt entzogene Communalsteuer, 4. Bildung eine» allgemeinen Bürgervereins. [4061

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