Ausgabe 
28.2.1892
 
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vermieden werden möge. Herr Schwall spricht sich gegen eine Ausdehnung der Verkaufszeit, wie sie die Manusactu- risten wünschen, aus- ginge man daraus ein, so nehme man Len Arbeitern, für die das Gesetz doch geschaffen sei, den besten Theil der Sonntagsruhe weg. Den Manusacturisten entstünde kein Nachtheil, wenn sie gleich den übrigen Ge­schäften schlöffen, mit dem gleichen Recht könnten auch andere Branchen die von den Manusacturisten geltend gemachten Gründe anführen. Das Publikum würde dem neuen Zu­stande Rechnung tragen. Er begrüße die gänzliche Schließung der Geschäfte am Charfreitag und Palmsonntag und freue sich, daß auch die Pflege der idealen Güter noch nicht er­loschen sei- er müfle sich gegen die Bevorzugung einzelner Branchen erklären. Herr Scheel versteht nicht, wie Herr Schmoll, dessen Kenntnisse in der Branche er bestreite, der Forderung der Manusacturisten so entgegentreten könne. Er bestreite ferner, daß die Käufer, besonders vom Lande, sich anders einrichten würden und könnten. Die Käufer feien meistens Leute, die in der Woche arbeiteten und am Sonn­tag kauften. Für die Manusacturisten bedeute der Berkaus an einem Sonntag mehr als an drei Wochentagen. Wenn sich wirklich etwas von der geforderten Verkaufszeit ent­behren lasse, so könne man jeder Zeit heruntergehen, aber hinaufgehen könne man nicht, wenn das Geschäft verdorben, die Branche zu Grunde gerichtet sei. Er bitte um Annahme des Commissionsantrags. Herr Wallenfels ersucht dahin zu streben, daß weder Kreisamr noch Polizei Veranlassung hatten, die Geschäftszeit festzusetzen, er erkenne die Forderung der Manusacturisten als vollkommen berechtigt an- die Zeit von 11 bis 3 Uhr sei knapp bemessen, persönlich sei es ihm sympathischer, wenn vollständige Sonntagsruhe eintrete. Hin­sichtlich des Comptoirpersonals wünsche er, daß diese Leute bei Zeiten nach Hause kämen, hier genüge eine Arbeitszeit von 11 bis 721 Uhr. Herr Hornberger bezeichnet in Rücksicht darauf, daß gesetzlich fünf Stunden Geschäftszeit gegeben feien, die Forderung der Manufacturisten recht be­scheiden, die Vormittagsstunden seien für diese Branche un­geeignet, er bitte deshalb, den Wünschen derselben nachzugeben. Herr Georgi erkennt die Berechtigung der Arbeiter auf Schutz des Gesetzes an. Man habe aber auch thunlichst Sorge getragen, daß die Unternehmer nicht zu sehr geschädigt wurden und darauf habe die Commission gefußt. Man möge den Manusacturisten gestatten, von 11 bis 3 Uhr offen zu halten und die anderen Interessenten fragen, welche Stunden sie dann einsühren wollen. Unter den im Cafe Leib Ver­sammelten seien sicher welche gewesen, die auch mit Aus­dehnung der Arbeitszeit auf 2 Uhr einverstanden seien. Die hiesigen Manufacturisten müßten mit Wetzlar und Butzbach concurriren können- er sähe es auch gern, wenn z. B. am Charfreitag etwas mehr Ruhe herrsche als bisher. Herr Vogt bemerkt, daß mit Annahme der Zeit bis 3 Uhr den Gehülfen der Sonntag verloren ginge, er würde höchstens bis 2 Uhr stimmen, am liebsten sei ihm die Zeit bis 1 Uhr - die Leute könnten ihre Geschäfte wohl früher abwickeln, in zwei bis drei Sonntagen würde man sich an die Neuordnung gewöhnen. Man hätte in die Commission auch ein Mitglied des Gewerbevereins und ein Mitglied des Kirchenvorstandes berufen sollen, auch die Vertretung der Gehülfen vermisse er. Herr Oberbürgermeister Gnauth bemerkt, daß der Ge­werbeverein aus Tactgesühl nicht mit berathen würde über Angelegenheiten des Handelsstandes, er betrachte es als dankenswerth, daß die Mitglieder der Handelskammer an den Berathungen der Commission theilgenommen. Was die von Herrn Vogt gewünschte Vertretung der Gehülsen be­treffe, so habe er die Ueberzeugung, daß die Herren Fischbach und Orbig sich der Gehülfen in einer Weife angenommen hätten, wie diese selbst es nicht besser hätten thun können. Herr Schopbach spricht für ausnahmslose Schließung der Geschäfte um 1 Uhr, es werde höchstens eine Verschiebung des Verkaufs, aber keine Verminderung eintreten. Herr Dr. Ploch: Es sei für die Arbeitnehmer wichtig, den größten Theil des Sonntags frei zu haben. Die Befürchtungen der Manusacturisten, daß ihnen die Landkundschaft untreu würde, seien nicht gerechtfertigt, die Landleute, die er ja

So geigte er viele lange Nächte. Durch lange Hebung besiegte er jede Schwierigkeit seines unvollkommenen Instru­ments. Was andere auf vier Saiten nie geleistet, das brachte er mit Leichtigkeit aus einer hervor. Er geigte zehn Jahre lang, ohne daß ein Mensch ihn gehört, und als vollendeter Meister trat er aus der dumpfen Gesängnißzelle in die weite, sonnige Welt zurück.

Dort nahm er einen fremden Namen an und reiste in ferne Länder- eine tiefe Scheu hielt ihn lange ab, den Menschen seine Gefühle zu offenbaren, denn die Töne seiner Geige sprachen deutlicher als Worte von dem Zustande seiner Seele. Aber die Noth zwang ihn, sein Talent in die Münze zu schlagen. Bald erfüllte der Name Paganini die Welt. Tausende strömten in die goldenen Opernsäle, um den wunder­baren Fremdling zu hören. Da stand er leichenblaß, ab­gespannt, bis der erste Bogenstrich ihn und die Menge be­seelte. Ihr stürmischer Beifall ließ ihn kalt. Zerstreut nur blickte er auf die tausendköpfige Hydra des Publikums, seine Seele war anderswo und versenkte sich in ihn selbst, sobald der letzte Klang seiner Saiten verhallt war. Der von allen gefeiert war, eilte schüchtern und menschenfeindlich in seine Einsamkeit zurück. Dort überzählte er die Gold­haufen, die seine Schatulle füllten, aber sie gewährten ihm keine Genugthuung. Vielleicht war es ihm noch zu wenig. Er eilt an die Spielbank, setzt alles auf eine Karte und ge­winnt und verliert das Zehnfache, ohne daß selbst die Leiden­schaft des Spieles bte schreckliche Leere seines Gemüthes zu erfüllen vermag. Nur seine Geige bleibt sein Trost.

Jetzt find seine Melodien verklungen. Seine Brust hat ausgeseufzt und seine Gebeine ruhen in einem unbekannten Winkel. Denn als der müde Pilger, der die Qual eines hohen Alters erleben mußte, aus den Ländern, deren rauhe

auch in Folge seines Berufs beurtheilen könne, feien besonders in Bezug auf die Plätze conservativ, an denen sie ihre Waaren kauften. Er sei für Schluß aller Geschäfte um 2 Uhr. Herr Scheel bemerkt, daß es besser sei, an die Gehilfen der Bäcker und Metzger zu denken als an die jungen Leute in Handelsgeschäften - er weise besonders auch auf die Consumvereine in den Landorten, sowie aus die Concurrenz der großen Versandtgeschäfte hin - diese be­schränkten sich nicht nur auf den Versandt, sondern ließen sich noch durch Andere, z. B. Schneider, vertreten, denen gegenüber die zu treffenden Bestimmungen über die Sonntags­ruhe im Handelsgewerbe nicht angewendet werden könnten. Man möge den Manufacturisten doch die 4 Stunden gönnen, wo man z. B. in Berlin die vollen 5 Stunden einhalte- die Consumvereine auf dem Lande versprächen sich ein bedeutendes Geschäft, wenn »die Läden in der Stadt um 1 Uhr geschloffen würden. Noch besonders müsse er bemerken, daß er lediglich die Interessen der Branche, nicht persönliche, wie ihm vielleicht unter­geschoben werde, vertrete, es sei ihm nicht angenehm, daß er als alleiniger Vertreter dieser Branche hier sei, er habe die Ueberzeugung, daß weitere Vertreter gerade so handeln wür­den. Herr Petri hält es auch für wünschenswerth, daß allgemein um 1 Uhr geschlossen werde- es sei bedauerlich, wenn in Butzbach und Wetzlar bis 3 Uhr offen gehalten würde. Es wird, nachdem Herr Homberger nochmals ersucht, den Manufacturisten entgegenzukommen und Herr Sch mall mitgetheilt hatte, daß am Freitag eine Berathung des Kirchenvorstandes in Angelegenheit der Sonntagsruhe stattfinden würde, von Herrn Georgi vorgeschlagen, die Beschlußfassung auszusetzen, bis der in Aussicht stehende Be­schluß des Kirchenvorstandes bekannt sei. Herr Scheel be­merkte darauf, daß ein früherer Beginn des Gottesdienstes keinen Werth für die Manusacturisten habe, da die hier in Frage kommende Landbevölkerung die Kirche ihrer Heimaths- orte besuchte, wo man keine Rücksicht auf Geschäfte zu nehmen brauche. Herr Oberbürgermeister Gnauth hält Aussetzung des Beschlusses aus den von Herrn Georgi an­gegebenen Gründen für geboten. Herr Löb er hat die Ueber­zeugung, daß auch den Bäckern mehr Zeit zur Erledigung ihrer Geschäfte gestattet wird, auf den Charfreitag als Ver­kaufstag verzichteten sie, aber sie hätten ihn nöthig zum Backen der Kuchen für die Osterseiertage. Herr Dr. Thaer freut sich, daß hier auch auf christliche Bedürfnisse die Rede gekommen sei, denn hier berührten sich sociale, kirchliche und christliche Interessen, wenn die kirchlichen auch erst in zweiter Linie kämen- er verweist hierbei auf England, wo in der Woche in unvergleichlich rastloser Weise gearbeitet, aber ein Sonntag gehalten werde, den man als wirklichen Ruhetag bezeichnen könne- er zweifele nicht daran, daß auch hier eine geregeltere Sonntagsruhe ohne Schädigung der dabei in Frage kommenden Geschäfte herbeigeführt und weiter Erreich­bares zum Wohle der arbeitenden Klassen erreicht werden könne - er sei für Schluß der Geschäfte um 1 Uhr, jede weitere zugegebene Stunde thue ihm leid. Herr Beigeordneter Grüne berg ist für Festsetzung einer bestimmten Stunde für alle Geschäfte, sonst nähmen die Anträge von Seiten ein­zelner Jntereffentengruppen auf Abänderung kein Ende - die Befürchtungen der Manufacturisten halte er für übertrieben und glaube nicht, daß die Landleute sich nach auswärts wen­den, wenn hier um 1 Uhr geschloffen wird - er wünsche aber dann, daß die Fabriken an Samstagen früher (vielleicht um 4 Uhr) geschlossen würden. Herr Ing Hardt bestätigt die von Herrn Scheel zur Begründung seines Eintretens für die Petition der Manusacturisten erwähnte Erfahrung, daß die Landleute dann lieber in Wetzlar kauften, schon deshalb, weil dort ihre Erzeugnisse an Butter, Eiern u. s. w. besser be­zahlt würden. Er hält die Forderung der Manusacturisten für berechtigt. Herr Heyligenstaedt: Der Sonntag sei ein Tag der Ruhe, es solle deshalb die Arbeit auf das nicht zu umgehende beschränkt werden- auch er bezweifele, daß die Einschränkung der Verkaufszeit so verlustbringend sei, wie sie geschildert wird, es komme viel auf die Einrichtung an - er empfehle als Verkaufszeit die Stunden von 111 Uhr, auch für die Manufacturwaarengeschäfte. Es wird, da Schluß

Sprache ihm fremd war, zu den Citronenhainen feines Heimath- landes zurückwanderte, verweigerte man ihm zu Rom die letzte Wohlthat einer geweihten Ruhestätte. Nur feine Geige ist übrig geblieben und in derselben wohnt noch heute die Seele der armen Ancella gebannt."

Und wer hat diese Geschichte Paganinis so einfach und doch so rührend erzählt? Wer war der Schreiber jenes Brieses? Es war kein anderer als Gras Moltke. Am Abend des 1. December 1841 war er im Opernhause bei einem Concert gewesen, das ein gewisser Sivori, Schüler Paganinis und Erde seiner Geige, gab. Und nach Hause ge­kommen, setzte sich der damalige Hauptmann an den Schreib­tisch, um seiner lieben Braut und späteren treuen Lebens­gefährtin etwas vorzuplaudern. Der ganze, so oft bewun­derte Zauber Moltke'scher Darstellungskunst ruht auf diesem Briese*), der uns den ernsten, kaltberechnenden Denker nun auch im Lichte der Romantik zeigt und als selbstschöpserischen, phantasiereichen Dichter. Das letztere geht aus dem weiteren Zusatz hervor ....wenn die Geschichte nicht wahr ist, so könnte sie doch wahr sein, und wenn man die Geige hört, so muß man es glauben, und ich wenigstens denke mir die Sache so, wie ich sie Dir erzählt." Freilich verspürte der correcte Briefschreiber für die Freiheit seiner Erfindung bald etwas wie Gewissensbisse. Den am 5. December fügt er dem Schreiben mit guter Caune hinzu:Die Geschichte von Paga­nini bitte ich aber doch nicht als von mir verbürgt mitzu- theilen, seine Erben könnten mich wegen Verbalinjurie, wegen angeschuldigten Mordes, belangen."

*) Sb he Generalseidmarschall Graf Moltkes Briefe an seine Braut und Frau inlieber Land und Meer" 1892 Nr. 15, das wir unseren verehrlichen Lesern wegen s-.ines reichen und gediegenen Inhalts s hr empfehlen können.

der Debatte beantragt und angenommen worden ist, der An­trag aus Aussetzung der Beschlußfassung angenommen.

Localer un& provinzielle».

Gieße«, 27. Februar 1892.

7~ Don der Universität. DerD. Z." wird von hier geschrieben: Die Studentenschaft der Universität Bonn hat den Studirenden der hiesigen Hochschule durch einen Anschlag am schwarzen Brett bekannt gemacht, daß sie gegen die in Preußen geplante Abänderung der Ferienordnung, dezw. deren Beschränkung, protestirt habe. Auch die akademischen Bürger unserer Hochschule sind mit der (für Preußen) geplanten Neuerung nicht einverstanden, da sie in derselben eine wesent­liche Einschränkung einer fortgesetzten selbständigen Arbeit erblicken, wie sie im Semester nicht möglich sei.

Bad-Nauheim, 24. Februar. Auf den nächsten Freitag ist zu einer Versammlung eingeladen, um einen Reclame- b er ein ins Leben zu rufen. Derselbe beabsichtigt, einen Gratis-Fremdensührer von Bad-Nauheim im eigenen Verlage erscheinen zu lassen und die aus den Annoncen sich ergebenden Ueberschüffe für das Bad empfehlende Inserate in ausländische Zeitungen zu verwenden. Auch der hier bestehende Cur- und Verschönerungsverein verwendet seine Jahreseinnahmen, gegenwärtig etwa 600 Mark, fast ausschließlich zu Reclame- zwecken. D. Z.

Darmstadt, 25. Februar. Die Mühlenbauanstalt Darm­stadt (vormals Gebr. Seck) hat kürzlich wegen Arbeits­mangels ca. 200 Arbeiter entlassen- für die übrigen Arbeiter wurde bis auf Weiteres eine verkürzte Arbeitszeit eingeführt.

Worms, 25. Februar. In der Angelegenheit eines An­trages auf Maßregeln gegen das börsenmäßige Termingeschäft in Waaren hat die hiesige Handels­kammer eine Resolution beschlossen, der Folgendes zu ent­nehmen ist:So sehr es wünschenswerth wäre, dem Börsenspiel in Waaren, als dem legitimen Handel in hohem Grade schädlich, durch gesetzliche Maßregeln ein Ende zu machen, so scheint es doch nicht möglich, dahin zielende Maßregeln derart zu treffen, daß nur die Spielgeschäfte davon betroffen werden, dagegen der legitime Handel nicht, welcher überhaupt Zeit­geschäfte nicht entbehren kann."

Aus dem Ried, 24. Februar. Nachdem der 1891er Tabak mehrere Stadien der Fermentation durchgemacht hat, zeigt es sich, daß das vorjährige Product noch viel beffer wird, als angenommen wurde. Manche unserer guten Ried- tabafe zeigen so edle Eigenschaften, daß sie diesmal mit vielen ausländischen Producten wohl concurriren können. Die Käufer zeigen darum recht zufriedene Gesichter- es kann mit Sicher­heit vorausgesagt werden, daß ein schönes Stück Geld an dem 1891er Tabak verdient wird.

Brodpreisc

vom 28. Februar bis 13. März 1892.

Bei den ®&»enu A

1 Kgr. (2 Md.) Xafelbrob.............33

2 , (4 ) Tafelbrod..............66

1 , (2 ) Weißbrod..............31

2 14 ) Weißbrod........ 62

1 , (2 ) Schwarzbrod.............29

2 , (4 ) Schwarzbrod.............58

3 (6 ) Schwarzbrod.............

bei K. Haas, L. Seil. I. Lein 87

Bei den Brodverkäufern. A

1 Kgr. (2 Md.) Tafelbrod..............33

2 , (4 , ) ...............66

1 (2 ) Weißbrod........^. .... 31

2 , (4 ) ..............62

3 N (6 ) ...............-

1 (2 ) Schwarzbrod.............29

bei K Heuser, I- Thomas 87 Gieße«, den 27. Februar 1892. Grohh. Polizeiamt Gießea.

Fresenius.

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