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' Vermischter.

tt Gaffel, 24. März. Nach zweitägiger Anstrengung der Feuerwehren ist es gelungen, die Feuersbrunst in Immenhausen in der Hauptsache zu löschen- es glüht und glimmt zwar noch säst überall auf der ausgedehnten Brandstätte, indessen jede Gefahr weiterer Ausdehnung des Feuers scheint beseitigt. Welch' intensive Gluth noch aus der Brandstätte herrscht, das verräth bei eintretender Dunkelheit ein unheimliches Leuchten, welches über der ganzen Stadtflur aufsteigt und den um­liegenden Städten und Dörfern, den vorbeifahrenden Eisen­bahnreisenden Kunde von dem entsetzlichen Brandunglück gibt, das Immenhausen über Nacht betroffen. Die Casseler Feuer­wehren und die Jnfanterieabtheilung sind wieder nach hier zurückgekehrt, jedoch ein Theil Militär als Feuerwache zurückgeblieben. Gestern fing es in Folge des eingetretenen Windes abermals an zu brennen, doch gelang es sehr bald des Feuers Herr zu werden. Jetzt, nachdem man die Brand­fläche in ihrem Umfange mit Ruhe besichtigen kann, zeigt sich so recht deutlich, welch' große Verheerungen die Feuers­brunst angerichtet hat, mit Ausnahme von zwei Straßen, der Neuen Straße und der Aechterstraße, sind alle Straßen und Gassen des kleinen Städtchens in Mitleidenschaft gezogen. Fast sämmtliche Häuser, die bei dem großen Brande von 1847 stehen ge- blieben, sind jetzt eingeäschert. Der Schaden ist ein ganz enormer. Die Entstehungsursache ist noch nicht aufgeklärt, doch wird vielfach Brandstiftung vermuthet. Die Untersuchung ist eingeleitet, die Näheres ergeben wird. Unter der ärmeren Bevölkerung herrscht vielfach Noth, namentlich hält es schwer, die vielen Obdachlosen unterzubringen. Auch ein Theil des Viehes ist noch nicht untergebracht. Immen­hausen ist nicht nur die älteste Stadt der Katten, sie ist auch eine der ersten Culturstätten Deutschlands gewesen und in vieler Beziehung merkwürdig. Schon tu den frühesten Zeiten wird der Ort genannt. Kaiser Heinrich II. feierte in Immenhausen 1015 das Pfingstfest. Immenhausen wurde mehrfach verwüstet. 1303 wurde es neu ausgebaut und mit einer Burg versehen, im Jahre 1385 durch mainzische Truppen aber völlig zerstört. In der Kirche, die 1414 erbaut, ließ Landgraf Philipp der Großmüthige in seiner Gegenwart die erste protestantische Predigt halten. 1603 brannte das

Neues Bahnproject. Am vergangenen Sonntag wurde in Langenbergheim bei Marköbel eine von zahlreichen Inter­essenten besuchte Versammlung abgehalten, in der das Project einer Secundärbahn Hanau-Langendiebach-Mar- köbel-Büdingen-Rinderbügen'Birstein zur Be- rathung stand. Das Bahnproject fand allseitigen Beifall; es ift, wie Herr Handelskammer-Präsident Chauthal-Hanau sehr richtig aussührte, dazu bestimmt, weite Gebiete des Vogels­berges mit der Hanauer und Frankfurter Gegend endlich in directe Verbindung zu bringen.

k Effolderbach, 22. März. Heute Abend gegen 6 Uhr wurden die Einwohner durch das Läuten der Sturmglocken erschreckt. Es brannte bei dem Landwirth Lang, und sind daselbst die Scheuer und sämmtliche Stallungen eingeäschert. Der Brandstiftung verdächtigt, ist ein Hand Werks bursche verhaftet.

Alsfeld, 22. März. Folgendes Bekenntniß wird im Alsfelder Kreisblatt" abgelegt:Wieder einmal spielte meine Zunge eine vorwitzige Rolle, wegen einer erdachten Lüge gegen die Elise Böck dahier, ich nehme diese Be­leidigung zurück und will für die Zukunft meiner losen Zunge mit der größten Energie entgegentreten. Ober- Breidenbach, 19. Februar 1892. Elisa Katharina Seim."

§ Aus dem Kreise Alsfeld, 22. März. Die Influenza, die während des Winters vereinzelt hier und da aufgetreten, ist mit dem Eintritt milderer Witterung nicht verschwunden, sondern tritt jetzt sogar viel häufiger aus. Allerdings brauchen in den meisten Fällen die Patienten das Bett nicht zu hüten, aber die Nervenverstimmung, der catarrhalische Reiz und andere Symptome, sowie vor Allem die Dauer dieser Krankheits­erscheinungen besagen, daß man es nicht mit einer gewöhn­lichen Erkältung zu thun hat, sondern daß es eben die nach­gerade zur Plage gewordene Influenza ist. Auch von Friedberg berichtet man von einem verstärkten Auftreten der Influenza, das sogar Aussetzung des Unterrichts in der dritten Klaffe des dortigen Lehrerseminars verursacht.

D Vom Vogelsberg, 22. März. Der Frühling hat diesmal genau mit seiner kalendarischen Anmeldung seinen Einzug gehalten. Nun endlich sind die linden Lüfte erwacht. Der Schnee ist überall gewichen und auch die hohen Koppen unseres Vogelsbergs sehen nicht mehr weiß ins Thal. Daß es wirklich Frühling geworden, kündet nicht nur die milde Temperatur, sondern auch das Frühlingslied der zurück­gekehrten Sänger in Feld und Wald, vor Allem der reizende Gesang der kleinen Drossel, den wir seit gestern zum ersten Male aus dem nahen Walde vernommen. Der Landwirth ist dem Aufmunterungsrus der Meise: spitz die Schar (Pflug­schar) ! gefolgt und hat die Frühjahrsarbeiten begonnen. Die Ruhe des Winters ist vorbei, Bewegung und Arbeit an ihre Stelle getreten. Wie ganz anders sind doch die Aussichten für den Landmann (und damit für alle andere Berufszweige indirect) in diesem Frühjahr gegen das vorjährige! Die nur sporadisch austretenden heftigen Frostnächte haben der Saat, wie sich jetzt klar übersehen läßt, nicht im Mindesten geschadet. Wie ein Pelz so dicht hat sich das Korn bestockt und steht im üppigsten Grün. Ebenso vollkommen steht der Weizen, sonst sah man um diese Zeit noch fast nichts von ihm, jetzt schon zeigt sich überall sein vorzüglicher Stand. Der Winter­raps, welcher schon seit Jahren immer im Winter zu Grunde ging, hat gleichfalls gut durchwintert und so auch der Klee. Auch die Anzeichen für ein gutes Frühjahr sind vorhanden- dennMärzenstaub bringt Gras und Laub" undist es am Josephus (19. März) klar, wird es ein gesegnet Jahr." Allerdings in der Nacht der 40 Ritter (10. März) hat es gefroren und hiernach soll es einer Bauernregel zufolge noch 40 Nächte frieren, doch dürfte dieser Nachtfrost, wenn er so auftritt, wie seither, keinen Schaden nach sich ziehen. Die Vegetation ist noch sehr zurück und durch keinen milden Vor­frühling zu frühe herausgelockt worden. Auch das ist nicht zu unterschätzen. Die Hauptsache besteht jetzt darin, daß das warme Wetter fortbesteht bezw. daß keine unheilvollen Kälte- rücksälle mehr austreten, dann sind die Aussichten für dieses Jahr die besten.

nn. Darmstadt, 24. März. Der Ortsgewerbe­verein Darmstadt hat, tief ergriffen von dem Hinscheiden Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs Ludwig IV., ebenfalls beschlossen, eine Beileids- und Ergebcnheits Adresse an Seine Königliche Hoheit Ernst Ludwig zu richten. Aus Ansuchen wurde dem Verein die hohe Ehre zu Theil, daß Se. Königliche Hoheit der Großherzog die zur Ueberreichung bestimmte Deputation, bestehend aus den drei Vorsitzenden, den Herren Dr. Schröder, Spenglermeister Rockel und Weißbindermeifter Kinkel, persönlich zu empfangen geruhten. Die Ueberreichung der Adresse sand gestern Morgen statt und hat sich Seine Königliche Hoheit in äußerst liebenswürdiger Weise mit den genannten Herren über gewerbliche Fragen rc. unterhalten. Die Audienz dauerte über eine Viertelstunde. Angeblich wurde die Adresse von Herrn I. G öttman n auS- gesührt, während die Mappe für dieselbe in der Portesenille- sabrik deS Herrn Münch gefertigt wurde. Die Adresse hat folgenden Wortlaut: Allerdurchlauchtigster Grobherzog! Allergnädigster Fürst und Herr! In der großen Schaar der Leidtragenden, welche schmerzlich bewegt sind von dem über­aus traurigen Hinscheiden Seiner Königlichen Hoheit des Großherzogs Ludwig IV., wagen es auch die Vertreter des i

Ortsgewerbvereins Darmstadt, dem Throne Eurer Königlichen 1

Hoheit ehrfurchtsvoll zu nahen und ihrem erhabenen Landes- !

Herrn das tiefste Beileid außzusprechen. Wie Ew. Königl. i

Hoheit höchstseliger Herr Vater stets nach jeder Seite hin i

seine Gnade und Fürsorge walten ließ, durste auch der Hand- <

Werker- und Gewerbestand, eine der Grundsäulen des Staates, !

als bürgerlicher Mittelstand, sich Seiner Huld versichert i

halten. Mögen Ew. Königlichen Hoheit diesen in unseren Tagen mannigfach bedrohten Interessen die Allerhöchste Ge­neigtheit zuwenden. In ehrfurchtsvoller Teilnahme an dem gerechtesten Schmerze Ew. Königlichen Hoheit verharrt rc.

nn. Darmstadt, 24. März.' Heute Abend um 7 Uhr endigte die viertägige Schwurgcrichlsverhandlung gegen den Schuhmacher und Zuhälter Kuhmichel von Schlerstein wegen Raubmords, verübt an dem Landwirth Arndt aus Mörfelden, den er am Abend des 23. October vor. Js. in meuchelmörderischer Weise aus seinem Fuhrwerke überfallen, ihn erstochen und seiner aus den verkauften Kartoffeln erlösten Baarschast von ca. 120 Mark beraubte. Trotz des hart­näckigsten Leugnens bejahten die Geschworenen die Schuld­sragen wegen Raubes und Mordes mit mehr als 7 Stimmen, woraus der Schwurgerichtshos die Todesstrafe aussprach. Der Angeklagte hörte sein Unheil mit vollständiger Ruhe an, wie derselbe auch während der ganzen Verhandlung ein äußerst freches Wesen zur Schau trug. Mehr als hundert Zeugen wurden vernommen. Vertheidiger war der Rechts­anwalt Dr. Hallwachs.

Bensheim, 22. März. Ein Fortbildungsschüler zeigte sich während des Unterrichts seinem Lehrer renitent und bediente sich unziemender Aeußerungen gegen denselben. Das Schöffengericht zu Zwingenberg erblickte hierin eine Beleidigung des Lehrers im Dienst und verurtheilte den Excedenten zu einer Gefängnißstrafe von 10 Tagen, sowie in die Kosten des Verfahrens.

A Mainz, 24. März. In dem militärischen Labora­torium hier ist seit heute der Betrieb bis aus Weiteres ein­gestellt. Dadurch sind mehrere Hundert Personen, meistens Frauen und Mädchen, welche daselbst mit Patronenmachen beschäftigt waren, beschäftigungslos geworden. Die Arbeits­unterbrechung soll indeß nicht von langer Dauer und den Entlassenen bei Wiedereröffnung des Betriebes weitere Be­schäftigung zugesichert worden sein.

Mainz, 24. März. Das Organ des Weinbauvereines Weinbau und Weinhandel" schreibt über die am 29. März dahier stattfindende Weinversteigerung des Herrn Carl Braß:Es werden bei diesem Termin 29 ganze und 31 halbe Stück rheinhessische und Rheingauer Weine ver­steigert. Die ersten 24 Nummern der Collection enthalten nur 1889er Lörzweiler und Nackenheimer, dem Weinhandel willkommene Mittelweine in der Preislage von Mk. 650900. Unter den folgenden Rheingauer Weinen sind besonders die rassigen Original-Weine aus den Gütern des Freiherrn Langwerth von Simmern, sowie der Gräfin Benkendors hervorzuheben. Auch die Nackenheimer und Niersteiner Nummern, worunter solche aus besten Lagen, zeigen sich als volle, saftige, sorgsamst behandelte Weine."

Worms, 23. März. Der engere Ausschuß des Comites für Errichtung eines Denkmals für den höchst- seligen Großherzog Ludwig IV. beschloß gestern, daß für das Denkmal möglichst ein Platz in der Mitte der Stadt gewählt werden soll. Ein Ausruf an die Bürgerschaft wurde sestgestellt, die Organisation der Sammlungen be­schlossen, wobei besonderes Gewicht auf eine große Betheili­gung von Gebern, weniger aus die Höhe der Spenden ge­legt wird.

Sprendlingen, 22. März. Im benachbarten So beru­he im ließ gestern ein Maurer, der mit der Ausmauerung eines Brunnens beschäftigt war, aus Fahrlässigkeit einen schweren Mauerstein fallen- einer von den unten Beschäftigten wurde davon getroffen und ihm der Schädel zerschmettert. Der Verunglückte stand im 36. Lebensjahre und hinterläßt eine Wittwe mit fünf Kindern.

4. Großh. Hess. Jns.-Rcgts. (Prinz Carl) Nr. 118, der Abschied bewilligt.

Am Sonntag den 10. April findet in dem Saale des Turnvereins zu Mainz der diesjährige ordentliche Turn- tag des Mittelrheinischen Turnkreises statt.

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b. WochenpassionSandacht am Mittwoch den 30. März, Abends 6 Uhr. Pfarrer Schlosser.

Am Sonntag Judica, den 3. April: Beichte und heiliges Abendmabl im Abendgottesdienst.

o Die Pfarrgeschäste in der Woche vom 27. März bis 2. April besorgt Pfarrer Dr. Naumann.

Katholische Gemeinde.

4. Fastensonntag, 27. März:

Samstag: Nachmittags um 4 Uhr und Abends um 7*8 U$r Gelegenheit zur hl. Beichte

Sonntag: Morgens von 8/<6 Uhr an Gelegenheit zur hl. Beichte; um 6 Uhr erste Frühmesse; um 7*8 Uhr zweite Frühmesse; um 8/<10 Uhr Hoäamt mit Predigt; Nachmittags um 7*3 Uhr An­dacht für die Abgestorbenen; Abends um 6 Uhr Fastenpredigt und Andacht.

Mittwoch: Abends um 6 Uhr ist Fastenandacht.

Gottesdienst in der Synagoge.

Samstag den 26. März:

Vorabend 6°° Uhr, Morgens 8®° Uhr, Nachmittags 3®° Uhr, Sabbathausgang 7°o Uhr.

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Städtchen völlig ab, 1631 wurde es durch Tilly'sche Truppen | Sän^ict) zerstört, 1637 zwei Mal geplündert, ebenso im siebenjährigen Kriege hat es stark gelitten. Es hat also eine reiche Geschichte von Unglück zu verzeichnen.

* Eine Versammlung von Taubstummen der Städte Darmstadt, Wiesbaden, Frankfurt, Mainz, Mannheim, <n>Or^6kU* s' fQnb Qm Sonntag imPfälzer Hof" in Wiesbaden statt. Es mögen an 50 Personen anwesend qe$ wesen sein, Männer, Frauen und Kinder. Die Unterhaltung war eine sehr lebhafte, wurde aber nur in der Geberden- spräche geführt, und es machte einen eigentümlichen Ein- rucf, in einem vollbesetzten, ziemlich großen Locale nicht einen Laut zu hören. Als gegen 6 Uhr eine Anzahl der ©ufte zum Ausbruch rüstete, erhob sich einRedner" und W* Ter"^e?e, * D^selbe wurde aber auch nur in der Geberdensprache gesprochen und endete mit einem dreifachen Hoch, das im Erheben der Gläser ausgebracht wurde

* Brüssel, 23. März. Aus Anderlues erfährt man, daß em neuer diesen Nachmittag gemachter Versuch, in die Grube zu bringen, wie die vorherigen scheiterte. Das Feuer dauert in den unteren Schichten fort und es hat der Gesell- schastsroth diesen Nachmittag beschlossen, jeden neuen Versuch bi§ auf Weiteres zu verbieten. So weit wie möglich werden alle Maßregeln getroffen werden, nm die Ausdehnung des unterirdischen Brandes auf die Grube Nr. 2 zu verhindern. Slfle Hoffnung, vor drei oder vier Wochen die Körper der verunglückten aufzufinden, ist* aufgegeben.

Verkehr, Land, und Volksrvirthschast.

23. März. Fruchtmarkt. Rother Wei,en

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25tare, 4. Sonntag in b# r Passionszeit, 27 März: Vormittags 97, Uhr: Pfarrer Dr. Naumann.

AbenbS 6 Uhr: Pfarrer Dingeldey.

Kinberkirche Vormittags 11 Uhr: Pfarrer Schlosser.

Bibelstunbe am Montag ben 28. Marz AbenbS 8 Uhr, der Kleinkinberschule; Römerbnef Kap. 12, VerS 9: beS Christen Verhalten gegen ben Christen in rechter Liebe. Pfarrer Dr. Nau­mann.

Literatur und Kunft

ist zu Ehren des Jubiläums des weltberühmten Pädagogen gestiitct worden. Dte Münze nicht ro C -'n Fünsmarkstü-k, zeig, aus der Hauptscite das ' " Ä^'"ene, erhaben geprägte Brustbild des Comenius, welcher »Große Unterrichtslehre- 6511. Um ®e,nf'4rft; »Zum 300jährigen Comenlus- ST ,1891' .Zer Stempel hierzu ist nach dem Wegei'schen Deutschland am bekanntesten ist, gearbeitet worden £!c m1!? e er2ra®X n s6wner und klarer Prägung jenes bekannte Stnnbilb, welches Comenius auf ben Titel der berühmten Gesammt- Ausgaben seiner bibacttfchen Schriften (Opera didactica omnia ^ordaw 1657) unb auf bie Originalausgaben feines Orbis pictus gefegt hat Es stellt symbolisch basWeltall" bar unb hat am ^anbe ^ls Umschrift ben Wahlspruch Comenius':Omnia sponte H ab82* polentia rebus. - Diese Denkmünze, ein Cabinetftück deutscher Pragekunft, ist aus der bekannten Berliner Medatllen- Munze Otto Oertel, Gollnowstraße 11a, hervorgegangen unb L*2 Mzur^Ausgabe^' @iIbcr ä 5 Mk. unb in Bronce

Verlage der beutschen Verlagsanstatt beginnt foeben ei- neues Unternehmen zu erscheinen, bas stch an die große Gemeinde eine uneHS6lCiA^ ^1<rd wendet und so recht geeignet sein dürfte, n Ergänzung zu leber Ausgabe der Werke des Lieb-

ungsotchters der deutschen Nation zu werden, betitelt: SchillerA Briefe. Kritische Gesammt-Ausgabe in der Schreibweise der Originale erausgegeben unb mit Anmerkungen versehen von Fritz Ionas. Von bem umfangreichen Werk liegt jetzt die erste Lieferung vor. Das schon ausgestattete Werk erscheint in 95 Lieferungen L 25 Pfg ®rücff°mmCn 6Uf baffeIbc nad) Erscheinen weiterer Lieferungen k M sollte in keiner deutschen Familie

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