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Depeschen deS ^Bureau Herold".

2. Donnerstag den 28. Januar:

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aus mit

Länge Länge Länge

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67

138

3300

Stück

Großherzoglrche Bürgermeisterei Gambach. Reuhl.

Berlin, 23. Januar. DieKreuz-Zeitung" meldet London, England strebe eine Verständigung Spanien betreffs Marokko an, Frankreich bereite aber Schwierigkeiten.

geführt. In der jetzigen ernsten Zeit sei die Schule ein hervorragendes Mittel, die Gefahren der Zukunft zu be­kämpfen. Zu diesem Zwecke bedürfe sie aber der Pflege der Religion und damit der Consession und der diese vertretenden ReliqionSgesellschasten. Im weiteren Verlause der Debatte tritt der CultuSminister Graf Zedlitz lebhaft der Behauptung entgegen, daß er mit dem Eentrum ein Handelsgeschäft treibe. Er habe mit Mitgliedern aller Parteien, ausgenommen das Centrum, Fühlung genommen. Bezüglich der Ernennung des Herr v. Stablewski zum Erzbischof von Posen bemerkte der Minister, wenn Stablewski erklärt habe, daß er ein loyaler Preuße sein und mit Gut und Blut für die Cultur und Wohlfahrt des Landes eintreten wolle, so habe er als Cultus- minister sich nicht ablehnend verhalten können. Den östlichen Provinzen müsse das Gefühl der Selbstständigkeit gegeben werden, dann werde dasPolenphantom" verschwinden.

Berlin, 22. Januar. Die Transitlager - Com­mission des Reichstags beschloß mit 17 gegen 3 Stimmen die Ausdehnung deö Termins aus den 30. Juni und nahm mit 15 gegen 5 Stimmen die Ausdehnung des Gesetzes aus Bauholz, Nutzholz und Wein an, ferner wurde die Ausnahme der Mühlenproducte sowie des in Mühlenlägern befindlichen Getreides in das Gesetz von der Commission einstimmig ge­nehmigt.

Wien, 22. Januar. Heute Nachmittag sand die feier­liche Beisetzung der Leiche des Erzherzogs Carl Salvator in Gegenwart des Kaisers, des Prinzen Leopold und der Prinzessin Gisela von Bayern, sowie der Erzherzoge und Erzherzoginnen statt. Vor der Hauptpforte der Kapuziner- kirche wurde der Sarg von dem Cardinal Gruscha an der Spitze der Geistlichkeit empfangen und in die Gruft hinab­getragen.

Venedig, 22. Januar. Die Delegtrten der Sanitäts­conserenz beabsichtigen, morgen das alte Lazareth zu be­suchen, um die dortigen Desinfectionsapparate zu besichtigen. Die Sitzungen der Conserenz sind immer noch siftirt.

Mruch-Verlikigerlmg.

Dienstag, den 26. Januar, Vormittags 10 Uhr, wird auf dem Brandplatz (alter Marstall) T v

eine Parthie Brennholz und Pfosten

öffentlich meistbietend gegen Baar­zahlung versteigert. 7ßi

747] Ein kleines Saadflück zu ver- kaufen. H. Wallenfels Wwe., | Kirchenplatz 21.

'Rabel. Stämme bis zu 40 Ctrn. Durchmesser, 20 Meter 4<i Festmeter,

Bu-ben-Stamme bis zu 53 Ctm. Durchmesser, 11 Meter y c|tinctct*

Bekanntmachung.

In dem Concurse über da» Ver«! mögen des Christian Ludwig Thomas von Gießen wird nach Abhaltung bei Schlußtermin» und nach Vollzug der Schlußvertheilung da» Verfahren auf. gehoben.

Gießen, den 15. Januar 1892.

Grobherzogliches Amtsgericht.

Gebhardt. [752

Holzversteigerung

im Gsmbscher Gemein-ewald.

1. Mittwoch den 2 7. Januar:

m Brennholz.

Raummeter Buchen- und Eichen-Scheiter, e. Buchen-, Eichen- und Nadel-Knüppel,

Schmalbach, den 18. Januar 1892.

Kreis Wetzlar. von Hage«,

744 c. Bürgermeister.

I eine Hoffnung auf Realifirung auch diese» Unternehmens durch- j aus nicht zu kühn ist. In den Februar dürften zwei Auf­führungen fallen, die dritte in Anfang März- einige Abende füllende, treffliche dichterische Erzeugnisse sind fast definitiv bestimmt. Mit diesem kräftigen Vorwärtsschreiten seitens der Vereinsleitung wird auch zweifellos das Anwachsen der Mitgliederzahl Schritt halten. Freilich Diejenigen, die in der Mitgliedschaft einen großen materiellen Bor- tfyeil suchen wollen, werden im Verein wenig Gegenliebe finden- aus solche verzichtet man auch mit kaltem Blute. Andere jedoch, und das ist denn doch wohl die Mehrzahl, die noch idealen Bestrebungen zugänglich sind, die noch Freude und Genugthuung empfinden, auch ohne greifbaren Nutzen, an dem Kunstleben ihrer Stadt mitzubauen, das sind die Leute, aus die man zählt. So ganz leer gehen die Mitglieder übrigens denn doch nicht aus, ganz abgesehen davon, daß jedes berechtigt ist, in den Versammlungen laut feine Stimme ertönen zu lassen, trägt es auch, wie Napoleons Grenadiere, die Anwartschaft aus die höchsten Ehrenstellen bei sich. Aber auch weniger Ehrgeizige nehmen an einer nicht zu unter­schätzenden Bevorzugung theil- alljährlich findet eine Ver­losung der Plätze statt, zu der nur die besten ausgewählt werden. Abonnenten, die nicht zugleich Mitglieder sind, werden von dieser Vergünstigung ausgeschlossen. Den Mitgliedern wird der volle Beitrag bei Entnahme auch nur eines Abonnements in Abrechnung gebracht- vorausgesetzt wird jedoch, daß jedes Mitglied zugleich auch Abonnenent ist, da auf die wesentlich erhöhten Einzelkarten Niemandem eine Ermäßigung gewährt werden Fann. Das Abonnement beträgt laut Inserat für 1. Parquet 7,50 Mk., für 2. Parquet 5,00 Mk. Wünschen wir dem Theaterverein bei feinem Bestreben, das Kunstleben unserer Stadt zu heben, allseitige Unterstützung- durch gute, musterhafte Ausführungen wird das Bedürfniß nach diesem bildenden Vergnügen wach gerufen - wem's einmal gut geschmeckt hat, der verlangt sicher nachmehr". Die wenigen Abende aber, die der Verein bringen will, sollen und können dieses Bedürfniß nicht befriedigen, dasMehr" kommt dem hiesigen Theaterdirector (Reiners) zu gute, dessen Unternehmen also nicht gestört, sondern gefördert wird durch den Gießener Theaterverein.

Jagdverpachtung.

In der Bürgermeisterei Schöffengrund des Kreises Wetzlar kommen die Jagden nachstehender Gemeinden vom 1. April d. I. auf 9 Jahre zur Verpachtung.

Gemeinde

Kröffelbach

Nauborn links des

Niederwetz

Neukirchen

Neues Theater.Sie wird geküßt", Lustspiel in 4 Acten von Natalie v. Eschstruth, gab man gestern Abend auf ber hiesigen Bühne. Das Stück ist zwar reich an luftigen Stellen, predigt aber andererseits eine nicht zu ber* kennende tief ernste Moral, indem es zeigt, in weich' miß­liche Lagen die Erfüllung eines unüberlegt gegebenen Wortes bringen kann. Sehr geschickt weiß die, ja auch durch ihre Romane rühmlichst bekannte Schriftstellerin so die Erwartung zu steigern, bis im vierten Acte die Verwickelung, in die Lieutenant v. Arlsberg durch fein WortSie wird geküßt" gerathen tft, gelöst wird durch die Hilfe des Assessors, den er bis dahin als den philisterhaften Civilisten über die Schulter angesehen hatte. Die Palme des gestrigen Abends gebührt unstreitig Herrn Stegemann (Arlsberg), zu dessen Benefiz die Vorstellung war. Sein Spiel und Maske waren vortrefflicp und kann man dem Künstler zu dieser vorzüglichen Leistung bestens gratuliren. Wünschen wir, daß er auf seiner dausbahn noch viele, dem gestrigen ähnliche Erfolge erzielt. An seinem Lobe darf Frau Reiners gebührend participiren, sie bot alsHella" eine ungemein anziehende Figur. Herr Ro senow spielte den dummen RekrutenTaulke" mit echter Komik und erntete bedeutenden Lachersolg, auch die übrigen Rollen waren sehr gut vertreten, das Zusammenspiel ließ ntchts zu wünschen übrig. War der Besuch des Stückes auch nur mittelmäßig, so hatte sich doch ein recht gewähltes Pub- ltkum zusammengefunden, das mit dem wohlverdienten Applaus nicht geizte.

Neues Theater. Wegen Vorbereitung zu dem Gast- Ptel der Großh. Hessischen Hosschauspielerin Frl. Amalie Cramer findet morgen Sonntag, den 24. Januar, eine Wiederholung des allerliebsten LustspielsSie wird ge- küßt" von Natalie von Eschstruth statt.

Auf der Eisbahn desEisvereins" wird, günstige Witterung vorausgesetzt, morgen Sonntag Nachmittag von 2 h Uhr ab die ganze Capelle der hiesigen Regimentsmusik concertlren.

Einen jäheren Temperaturwechsel wie zwischen gestern und heute dürfte man wohl selten beobachtet haben. Während n der Nacht vom 21. auf den 22. das Thermometer 17 Grad Kalte zeigte, ergaben sich heute Morgen 2 Grad Wärme, also eine Temperaturschwankung von 19 Grad.

» ff I». Stöcke,

ff ff ff Wellen.

N an beiden Tagen Vormittags 9 Uhr am Eisenbahn-Uebergang am Pohlgonser Weg. y

Grebitirt rotrb gegen genügende Bürgschaft bis Ende l <1

Gambach, den 21. Januar 1892. '

Z2* erhielt man nur, wenn die Annoncen zweck-

13h I £1 I mäßig abgefaßt und typographisch ange« f " messen ausgestattet sind, ferner die richtige Wahl der geeigneten Zeitungen ge- 1H '' 4 1111 flltrfH troffen wird. Um dies zu erreichen, wende » man sich an die Annoncen-Expedition

ILiiaoIi Moese, Frankfurt a. M., von dieser Firma werden die zur Erzielung eines Erfolges erforderlichen Auskünfte kostenftei ercheilt, sowre Jnseraten-Entwürfe zur Ansicht geliefert. Berechnet werden ledig­lich die Original-Zeilenpreise der Zeitungen unter Bewilligung höchster Rabatte bei größeren Aufträgen, so daß durch Benutzung dieses In stitutes neben den sonstigen großen Vottheilen eine Ersparnis an Jn- serationskosten erreicht wird.

Vertreter in Gießen r Heinrich Wallach. 746

Niederquembach Oberquembach Schwalbach

Vor den Thoren

und liegen die Ortschaften im Kreise um Schwalbach je 3 bis 5 km ent­fernt, während Schwalbach selbst 7</2 km von Wetzlar liegt.

Schriftliche Angebote auf die einzelnen Gemeindejagden werden bi» zum Vergebungstermin Hierselbst Donnerstag den 25. Februar 11 Uhr Vormittags von mir angenommen.

Pachtbedingungen, Lageplan und sonst jede gewünschte Auskunft werden vorn Unterzeichneten gern rnitgetheilt.

Bau-, Werk- und Nutzholr.

Erchen-'L-tamme bis zu 50 Ctrn. Durchrneffer, 420 Meter 109 Festmeter,

Verhaftet. Ein Arbeiter aus Oppenrod, welcher in letzter Zeit Morgens früh in den Straßen hiesiger Stadt gegen das Scham- und Sittlichkeitsgefühl verstieß, wurde gestern verhaftet.

Auszug aus bett Stattöcsamfsregifiertt

der Stadt Gießen.

Hufgtbott.

Geborene.

ffl.nrnSl1 JnikT" $?u*tiener J°h. Nerb ein Sohn, Laut» iZ3 19 Ä"'.h10' Dem Gastwlrth Johann Seidel eine Ib^Dem ^&56norl(,8 °rC,ni ®effeIme«er -'n- Tochter.

«k em "Bremser Johs. Luther eine Tochter. Anna Eltiabetb 15. Dem Buchdrucker Georg Burkhart eine Tochter, Anna 16 Dem

Schneider eine Tochter, Marie fcelene' Elstadeih.

Sulf^matfe^6611111 3°$flnneS ®ibam elne Tochttr, Elise Karoline

®dtorl*n#.

,6' Albertine Ho,mann, geb. v. Plönnies, 59 Jahre Sl1'.Wtllwe von Kreisarzt Dr. Karl Hofmann. 17. Marie »ah'Ä «^Löber, 6l Jahre alt, Ehefrau von Tapezier

Sarl. ^-ldh-us dahier. 19. Johann Georg Bender, 48 Jahre alt, Veieinsdiener dahier. 20. Wvheim Walldorf, 9 Monate alt, Sohn

Handelsmann Isaak Walldorf dahier. 20. Anna Meckel, 27 Tage alt, tocDter von Schneider F iedrich Meckel dahier. 21. K-tbartne

S°hCaM 64 3a6re °it, Ehefrau von K-nzletdiener Heinrich Jahrgang dahier.

Auszug aus den Uirchenbücher«

der Stadt Gietzen.

Evangelische Gemeinde.

Getraute.

16 Januar. Johann Konrad Geitz, Sergeant, und Marie Möbus, Tochter des verstorbenen Schuhmachers MöbuS von Grunberg.

« etaofte.

* ri 17 Januar. Dem Schlosser an der Oberhesstschen Bah« Julius Wagner eine Tochter, Anna Henriette Katharine, geboren den 21. December.

~ ** ^ear $?nuart Dem Buchdrucker Georg Burkhart eine Tochter, Anna, geboren den 15. Januar.

Den 21. Januar. Dem Restaurateur Georg Müller eine Tochter, Hedwig, geboren den 25. November.

rcnr Januar. Dem Sergeant Karl Kränklich eine Tochter,

Elise Marie Victorra, geboren den 12. December.

r Denselben. Dem Pfarrer August Dingeldey eine Tochter, Friederike Enna Isabella, geboren den 21. December.

Beerdigte.

o . ^Samiar. Wilhelm Weiß, Diener am physikalischen Institut, alt 46 Jahre, staib den 13. Januar.

. Den 17 Januar. Johann Heinrich Kolbe, Locomottvführer bei der Matn-Weser-Bahn, alt 38 Jahre, starb den 14. Januar.

rnuumiVL 2anilafv aLbcrtlnc Hofmann, geb. von PlönnieS, Wittwe deS Kreisarztes Dr. Karl Hofmann, alt 59 Jahre, starb den 16. Januar.

Januar. Marte Wilhelmine Feldbaus, geb. Löber, Eheftau des TapezierS Karl Feldhaus, starb den 17. Januar.

2L Januar. Johann Georg Bender, Schuhmacher und Veretnsdiener, alt 50 Jahre, starb den 19. Januar.

Katholische Gemeinde.

Getränte.

. Den 21. Januar. Johann Baptist Toscant, SudfrüchtehLndler, und Anna Marta Susanna Toscant, beide au8 Benas.

Verkehr, £attb* uttb Volk-wirthfchaft.

23- Januar. Marktbericht. Auf dem heuttgen Wochenmarkt kostete: Butter pr. Bfd. x 0,80-0,95, Hühnereier

St-2 St- 1315 Enteneier 1 St.--2 Stt A,

Ee pr- St-79^, KLsematte pr. St. 3 4, Erbsen pr. Liter 20 A,

^'^ter 30 Tauben pr Paar X 0,60-0,00, Hühner pr.

0,851 00, Hahnen pr. St X 0,701,20, Enten pr. Stück

£ l-5O--l,70, Ochsensteisch pr. Pfd 70^6 A, Kuh- und Rindfleisch Schweinefleisch 6070 A, HammeMeisch 5070 A, Kal^

fleisch 5460 A, Kartoffeln pr. 100 Kilo X 8,000,00, Weißkraut

pr- Sb>4-10 A, Zwiebeln per Eentner X 7,008,00, Milch per Liter 1218 A.

Hamburg, 23. Januar. Der Capitän und Obermaschinist des Hamburg-Südamerikanischen PostdampfersPetropolis" sind in Santos am gelben Fieber gestorben.

Breslau, 22. Januar. DieSchlesische Zeitung" dementirt die Nachricht, daß die Paßvorschristen be­treffs Rußland verschärft worden seien. Dagegen soll der Zuzug ausländischer Arbeiter erschwert werden.

Rom, 22. Januar. In der Kammer erklärte auf Befragen Nicotera, die Alarmnachrichten über den Papst seien vollständig falsch und es sei angeordnet, solche Depeschen zurückzuhalten. Der Papst empfing wie gewöhn­lich seine Vertrauten.

Rom, 23. Januar. Die offiziöseItalic" meldet, falls eine schlimme Wendung in dem Befinden des Papstes eintrete, feien Vorsichtsmaßregeln getroffen. Die Regimenter in Perugia und Caserta seien marschbereit.

Brüffel, 23. Januar. Im Palais Arenberg brach im Schlafzimmer der Prinzessin Crey ein B r a n d aus. Der Prinz, die Prinzessin und die Kinder retteten kaum das Leben. Gras Egmonts Cabinet, welches sich noch in demselben Zustand be­fand, in welchem der Graf im Augenblick seiner Verhaftung (1567) dasselbe verlassen, wurde vollständig zerstört. Das Palais ist bis aus die Mauern zerstört, das Feuer unter« drückt - drei Feuerwehrleute wurden schwer verletzt.

Cocales und provinzielles,

Gießen, 23. Januar 1892.

Der neu gewählte Vorstand desTheatervereins" hat sich, den Statuten gemäß, in den letzten Tagen durch Cooption ergänzt, zu alten, bewährten Kräften sind neue hinzugetreten, gür das vorliegende Vereinsjahr JanuarApril 1892, das örei Theaterabende bringen wird, sind alle Vorarbeiten be­endet. Unsere alten lieben Frankfurter Freunde werden wir sicher wieder hier begrüßen - aller Wahrscheinlich- kett nach werden zu dieser willkommenen Künstlerschaar noch andere hochgeschätzte kommen. Dahin zielende Verhandlungen schweben rod); an hoher Stelle intereffirt man sich in schmeichelhaftester Weise lebhaft für unser Kunstleben, so daß

letzte jährl. Pacht

Gesammtssäche

davon Wald

300

683 ha

270 ha

chachs 150

474

100

ft 150

300

64

210

419

242

370

341

136

260

570

233 ,

200

579

122

von Wetzlar beginnt

bas Jagbgebiet

von Nauborn