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Diphtherie Lungentuberkulose Aeute entzündliche Erkrankungen der Ath-
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Wöchentliche Neberficht der Todesfälle in Gießer.
10. Woche. Vom 6. März bis 12. März 1892. Einwohnerzahl: 20611 (tncl. 1600 Mann Milttär). SterblichkeitSzisfer: 32,81 % bezw. 25,24 nach Ausschl. der OrtSftemden.
Neueste Had? richten«
Holsts trlegraptntcheS Torresvnndenz-Bureau
Berlin, 15. März. Die „Berliner Polit. Nachrichten" beziffern den Mehrertrag der Einkommen st euer für Berlin auf Grund des neuen Einkommensteuergesetzes auf etwa sieben Millionen Mark, wovon circa P/g Millionen auf Actiengesellschasten und der Rest auf physische Personen entfällt.
Paris, 15. März. Aus Anzeichen will man schließen, daß das Attentat gegen die Kaserne Lobau ursprünglich gegen die Polizeipräsectur gerichtet war. Als die Urheber des Attentats die letztere wohlbewacht sahen, hätten sie sich nach der Kaserne Lobau gewandt.
Genua, 15. März. Das Packetboot „Eolombo", von Rio de Janeiro heute hier eingetroffen, hatte während der Ueberfahrt 44 Fälle von gelbem Fieber mit 15 Tobten zu verzeichnen und ging nach dem Lazareth von Asinara ab.
Depeschen deS „Bureau Herold".
Darmstadt, 15. März. Die Nachricht von der wöchentlichen Anwesenheit des Kaisers wird von schiedenen Seiten dementirt.
Berlin, 15. März. Reichstags - Commission für L., Gesetzentwurf betreffs des Belagerungszustandes der R e i ch s l a n d e. Die Regierungsvertreter erklärten, die Vorlage sei keineswegs durch das Mißtrauen gegen die reichsländische Bevölkerung veranlaßt, es seien lediglich militärische Gründe maßgebend. Es folgt eine ausgedehnte Generaldebatte, welche morgen fortgesetzt wird.
Berlin, 16. März. Im Auftrage des Kaiserpaares legt der heute nach Darmstadt abreisende Generaladjutant v. Wittich einen goldenen Lorbeerkranz am Sarge des Großherzogs nieder.
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— Extrazug nach Darmstadt. In Hinsicht auf die Bei- setzungsseterlichkeit Sr. König!. Hoheit des Großherzogs von Hessen wird Donnerstag den 17. d. M. ein Extra- ^"6 von Gießen bis Frankfurt gefahren. Abfahrt m Gießen 5 Uhr 7 Minuten Vormittags, Ankunft in Frankfurt ungefähr 7 Uhr 20 Minuten Vormittags. Der Extrazug hat Anschluß an den 8 Uhr 48 Min. in Darmstadt em treffenden Schnellzug und an den um 9 Uhr 40 Min. in Darmstadt eintreffenden Personenzug. Zur Ausgabe gelangen kettsdauer" ammtIid?cr Wagenklassen mit gewöhnlicher Gültig-
. BeterauenBerein Gießen sendet morgen zur
Betsetzung der Leiche des unvergeßlichen Heldensührers im Feldzuge 1870/71, Sr. König!. Hoheit des Großherzogs Ludwig IV., eine Deputation nach Darmstadt, um am Sarge des Verewigte« einen Kranz niederlegen zu lassen. Der Kranz ist heute im Laden der Kunstgärtnerei von Wtttwe Becker ausgestellt.
— Sitzung der Großherzoglichen Handelskammer vom n. Marz 1892. Anwesend waren die Herren Scheel, Gail, Heichelheim, Katz, Klingspor, Wortmann. Settens einer größeren Zahl von Arbeitern ist der Kammer eine an die Großh. Direction der Oberhessischen Eisenbahnen gerichtete Petition um Früherlegung des ersten Morgenzuges Nidda-Gießen zur Unterstützung übersandt worden. Der Ver- , tretet der Kammer wird diese Frage aus der nächsten Sitzung i des Elsenbahnraths Darmstadt zur Sprache bringen. — Die Königliche Eisenbahndirection Hannover hat auf Grund des von der Kammer dem Großherzoglichen Ministerium der Finanzen vorgelegten allgemeinen Entwurfs einer Lagerhausanlage und der in demselben erhobenen Einwendungen einen abgeänderten Entwurf für den Umbau des Bahnhofs Gießen dem Großh. Ministerium zur Ertheilung der landespolizeilichen Genehmigung vorgelegt. In demselben wird gegen den Entwurf einer Lagerhausanlage auf dem Bahnhofe Gießen weder in Bezug auf Lage, noch in Bezug auf Umfang etwas I Erhebliches eingewendet, vielmehr die gewählte Lage wegen I ihrer guten Zugänglichkeit von dem geplanten Rangirbahnhofe I durch die südlichen Anschlußgeleise als recht zweckmäßig erachtet. I Der in der Nähe des neu zu errichtenden Güterschuppens I vorgesehene nördliche Geleisanschluß könne dagegen nicht zu- gestanden werden, weil durch denselben die Ausführung der projectirten Laderampe gehindert würde und auch noch andere Gründe seiner Herstellung entgegenstünden. Dieser Punkt, I owie einige nicht für zweckdienlich zu erachtende Positionen der allgemeinen Bedingungen für Geleisanschlüsse gaben Ver- I anlassung, in einer nochmaligen Eingabe die Stellungnahme I ber Kammer zu präcisiren. Insbesondere wurde in derselben I betont, daß es für unumgänglich nothwendig erachtet werde, daß Seitens der Bahnverwaltung das Verbringen nicht nur I von ganzen Waggonladungen, sondern auch von Stückgütern nach und von dem Lagerhaus zugestanden, sowie daß auf die I onst von der Bahnverwaltung vorbehaltene Kündigung ver- I Achtet werde. — Zur Frage der Sonntagsruhe im Handels- I gewerbe wird beschlossen, die Seitens des Großh. Kreisamts an die Kammer gerichteten Fragen in der Weise zu beantworten, daß für die Manusactur-, Wolle-, Weißwaaren- und I Consectionsgeschäste als Arbeitszeit die Stunden von 11 bis 3 Uhr, für die Engros-Geschäfte, Bankgeschäfte und Comptoir- I arbeiten die Stunden von 8—9 und 11 — 1 Uhr. in Vor- d)!ag gebracht, im Uebrigen sich den Seitens der Stadt- I verordneten - Versammlung gefaßten Beschlüffen angeschlossen werden soll.
— Dramatischer Vortrag. Wir machen ganz besonders I daraus aufmerksam, daß der für heute Mittwoch, 16. März, I
Berlin, 16. März. Der „Nat.-lib. Corresp." zufolge handelt es sich, wie aus zuverläfsiger Ouelle bestätigt wird, bei dem Welf ensonds nur um Aushändigung der Zinsen, nicht des Capitals.
München, 15. März. Prinz Ludwig reist im Auftrage seines Vaters als dessen Stellvertreter morgen zur Beisetzung des Großherzogs von Hessen nach Darmstadt.
Ludwigshafen, 16. März. Bei Südostwind brach Groß- seuer in der Holzbearbeitungssabnk Fasig u. Sohn aus. Die Fabrik und einige Wohngebäude sind eingeäschert.
Halberstadt, 15. März. Gewerkschasts-Congreß. Die Thätigkeit der Generalcommission wird einerseits stark angegriffen und andererseits vertheidigt. Namentlich werden die großen Aufwendungen für Hamburg bemängelt. Die Freigebigkeit der Commission sei schuld an dem Hamburger Strike. Ewige Hamburger greifen heftig die Berliner Gewerkschaften an. Diese seien in der Gewerkschaftsbewegung, was die Jungen in der Partei.
-Laarlouis, 15. März. Die Bergleute des Saarreviers bethätigen eine sehr rührige Agitation für die Knapp scha st s- wähl. Fast täglich findet eine Versammlung statt, worin der Socialdemokrat Mesch mit erscheint. Auch der Halber- städter Congreß wurde beschickt.
Ratibor, 16. März. Die weitere Ausbreitung der in Aabrze und Umgegend stark grassirenden Flecktyphus- Eprdemie, die durch Maffersnoth und Trinkwassermangel entstanden ist, wird befürchtet. Der Landrath und die Sanitätspolizei beantragten die Abstellung des Wassernothstandes bei den Staatsbehörden.
Bremen, 16. März. Die „Wejerzeitung" meldet, der Vertrag über die Abtretung eines kleinen preußischen Gebietes an Bremen zur Erweiterung des Kaiserhafens in Bremerhaven sei gestern in Berlin unterzeichnet worden.
Bialyftock, 16. März. Zwei Brüder Kalikowski, der eme ein wohlhabender Bauer, der andere ein beurlaubter Soldat, und die Frau des ersteren wurden vorgestern verhaftet unter dem Verdacht, nach Brasilien Auswandernde unter dem Vorwand der Hülfeleistung beim Grenzübergang in einen Wald gelockt, ermordet und beraubt zu haben. Gegen 20 Leichen wurden im Wald Mouki unweit einer Station der Brest-Grayewo-Bahn gefunden.
W*** Der Jungczeche Vaschaty erklärte m einer Wahlerversammlung, daß das Slaventhum sich auf Rußland stützen und Deutschland Elsaß-Lothringen herausgeben müsse. Der Regierungscommissar gebot Schweigen Vaschaty sprach jedoch weiter und ries, Oesterreich müsse mit Rußland gehen.
Paris, 15. März. Heute Nacht fand neuerdings eine Dynamit-Explosion vor der Kaserne hinter dem Stadt- hauie statt. Nur Sachbeschädigungen sind zu verzeichnen.
Paris, 16. März. Fürst Fürstenberg ist gestern Abend 10y2 Uhr infolge der Influenza mit doppelseitiger Lungenentzündung gestorben.
Loudon, 15. März. Nach dem „Daily Telegraph" sind russische Agenten bemüht, einen Handstreich aus der Balkanhalbtnsel herbeizusühren.
London, 15. März. Der „Standard" meldet aus Petersburg: Gurko verlangte während der jüngsten Anwesenheit die Ermächtigung, in Kriegssällen die Einwohner bis aus 50,000 auszuweisen. Die Forderung wurde verweigert.
London, 15. März. Die Kohlenverschiffungen von Sunderland und anderen östlichen Häsen Englands wurden eingestellt. Die North Eastern-Eisenbahn suspen- dine 200 Züge. In Nordengland mehren sich die eingestellten Betriebe industrieller Werke täglich.
Brüssel, 15. März. Die Direction in Anderlues zahlt während der Arbeitsstockung alleLöhneunverkürzt.
Sie weist Privathilse für die Hinterbliebenen der Verunglückten zurück, weil die Gesellschaft selbst ihre Leute ausreichend entschädigen wolle.
Darmstadt, 16. März. Der Erbprinz von Meiningen nimmt mr ben Beisetzungsfeierlichkeiten nicht theil: der Großherzog von Baden trifft morgen früh 8 Uhr 15 Min. liier ein. Prinz Heinrich von Preußen legt Namens des Osfiziercorps der Marine einen Kranz nieder.
vcita $taauf roM> bie Weiterberathung aus morgen Mittag 12 Uhr , A«"'.*" 6?-teib‘" d's hklsjschen Sl°°,«Ministeriums, h.v„a hb: a0c. fur be,fen Kundgebung anläßlich des Ab
leben« de« («roßbcrzog« von Pesten der Dank auSgelprochen wirb.
abenbä 8 Uhr anberaumie Vortrag de« Herr Oscar Zack (Griseldis, dramatisches Gedicht von Fr. Halm) im Saale des Hotel Einhorn stattfindet.
., — Versammlungen. Am Montag sand im Cas6 Ebel I >c Generalversammlung des Resormvereins für Bc-
I attungswesen, gestern Abend eine Versammlung de« I ewerbvereins statt, in welch' letzterer Herr Ingenieur D hier einen Vortrag über das Mannesmann'sche Rohr- walzvcrsahren hielt. Näheres über den Verlauf beider Versammlungen werden wir noch veröffentlichen.
I Gestern wurde ein Bauersmann von
(toCldl” °uf dem hiesigen Viehmarkte ein Paar OdHeit kaufen wollte, in einer Wirthschast von zwei Bauernfängern dazu verführt, ein Parthie Kümmelblättchen f,plecn‘ ®Er Bauersmann, der das Spiel gar nicht kannte, hatte binnen zehn Minuten 300 Mk. verloren. Als er dann päter der Polizei Anzeige machte, waren die bCnn~,tmtJ° d,er ^Qt mQn es anscheinend zu thun, verschwunden. Die Spur führte nach Marburg.
Aus dem Kreise Bübingen, 11. März. Man geht in hiesigen Kriegervereinskreisen mit dem Gedanken um, einen
VncJ1t,erc,n für bie Krieger aus 1870/71 als @Iieb dcs Verbanbes „Hassia" zu grünben. ES soll sämmr- Iichen Veteranen Hessens der Beitritt gestattet werden. Eine Versammlung, die kürzlich in Gedern tagte und dahin-
____"f____ - .. mit Rücksicht auf die Erkrankung ihres allgeliebten Führers aus 1870 I ab' kp^er soll biese Angelegenheit weiter berathen werden.
WvrmS, 13. März. Gestern Abend wurde in der Kunst- bes Herrn Feitel ein Arbeiter durch die Explosion deS Cylinders an der Dampfmaschine getödtet.
Hechtsheim, 14. März. Von den französischen Kriegsgefangenen im Jahre 1870/71 wurden bekanntlich da- mals viele mit ihrer Einwilligung in der Stadt und in der Umgegend bei Geschäftsleuten und Landwirthen als Hilss- arbeiter benutzt. Auch hier standen damals etwa 50 Franzose» in arbeit. Einer derselben wurde bei einer Familie so zu- traulich und anhänglich, daß er seitdem immer von Zeit zu Zeit schrieb. Vorige Woche aber kam er unerwartet selbst ju Besuch, indem er angab, es hätte ihn unwiderstehlich ein- bahm getrieben, wo er einst die Gefangenschaft im Lager bei Mainz mit einer so traulichen Unterkunft hätte vertauschen können. Er bewahre seinen einstmaligen Kostgebern für t^re humane Behandlung stets ein aufrichtiges dankbares Andenken.
totales «nd provinzielles.
Gießen, 16. März 1892.
» — Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnete»
Freitag den 18. Marz 1892, Nachmittags 4 Uhr: 1. Mit- tbeilungen 2. Gesuch des Wirths Carl Kratz um Ertheilung der Wirthschastseoncession. 3. Gesuch des Architeeten Stein um Erlaubniß zum Bauen am Seltersweg. 4. Erhaltuna der Erbbegräbnisse. v uns
^E'is'tzung unseres Hachseligen Grotzherzogs Ludwigs , - wird nunmehr morgen Donnerstag Vormittags 11 U^r tn Darmstadt stattfinden, und wir sind überzeugt, dafi in dieser ernsten Stunde auch die Einwohner unserer Stadt tn ihren Gedanken an der Bahre des allgeliebten Landesherrn weilen werden. Solcher Stimmung auch äußerlich durch eine Trauerbeflaggung unserer Stadt Ausdruck zu geben, wird ebensowenig noch einer besonderen Aufforderung be- dursen, als es nicht nöthig sein wird, unsere Geschäfts- und $ou« leutc vorzugsweise zu ersuchen, während der Beisetzung ihre Verkaufs,orale so geschlossen zu halten, beziehungsweise geräuschvoller Arbeiten so sich zu enthalten, wie dies an Sonn- und Festtagen üblich ist.
_ ~ ®on b" Univerfität. Von Seiten der Landesuniver-
ttat >st gestern eine von Reetor und Decanen unterzeichnete l Condolenz- und Huldigungsadresse an Sc. Königliche Hoheit den Großherzog abgegangen. An der Trauerfeierlich, kett tn Darmstadt wird sich eine größere Anzahl der Pro- ftssoren betheiligen. Außerdem ist, wie wir hören, für nächste Woche eme akademische Trauerfeier für den verstorbenen Landesherrn, der sich bekanntlich die Würde als Rector • 'aSnr“centlsslmu8 der Ludoviciana beizulegen geruht hatte, in Aussicht genommen. I
mungs-Organe 5
Andere bekannte Krankheiten
Kirchliche Anzeiger» der Stadt Gietze«.
Evangelische Gemeinde.
Gottesdienst.
Gemäß Allerhöchster Anordnung findet statt am
Sonntag Oculi, den 20 März:
Die firdilidie Trauerf,ier tum Gedächtniß des Hächstr seli-en Großherzogs Ludwig IVT.
Vormittags 9% Uhr mit dem Text Psalm 39, 8 und 10: „Nun, Herr, wetz soll ich mich trösten? Ich hoffe auf Dich. Ich will schweigen und meinen Mund nicht aufthun; Du wirst es wohl machend
Abends 6 Uhr mit dem Text Joh. 11, 25 und 26: „Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, der wird leben ob er gleich stürbe; und wer da lebet und glaubet an mich, der wird nimmermehr sterben."
Die für nöckften Sonntag angekündigte Abhaltung von Beichte und heil. Abendmahl fällt aus.
Die Vorbereitung zur Kinderkirche fällt aus.
Summa: 13 (3) 7 (1) 3 (1) 3 (1)
Anm. Die in Klammern gesetztm Ziffern geben an, rote viele der Todesfälle in der betreffenben Krankheit auf von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen
Kinder im vom Lebensjahr: 2.-15. Jahr. 1 (1)
ES starben an: Zusammm: Srroachsene:
1.
Schiffsnach richten.
T 12-<r^ark lSamkmrg-Amkrikanlsche Packetsahrt- »u Hamburg - Newyorker Post - Dampfschiff
„Gellert , Capitan Karlowa, ist am 12. März, 8 Uhr Moraens wohlbehalten tn Newyork angekommen. '
verkehr, Land« nn- volkrwirthschaft.
- Bet den jetzigen the«re« «affeepreise« wird jede HauS- frau gerne vernehmen, daß tn der nach einem neuen besonderen «erfahren iubenheten Pfeiffer & Diller'S itzaffee-Effe«, in ein Srfafe geboten tft, welcher es ermöglicht, eine btlltga und herzustellen, wie man sie gerne wünscht, voll und kräftig von Geschmack und schön in Farbe. Diese vorzügliche, auch neuerdings wieder auf der Ausstellung in Brfllftl aa c^Ebaille preisgekrönte «affee-Sffenz, welche
sich überall, wo dieselbe bekannt ist, einer großen Bclteblvelr bei dem conjumirenben Publikum erfreut, ist in den meisten Colonialwaaren- ge chäften erhältlich, doch Vorsicht beim Einkauf zu empfehlen, und besonbers genau auf bie Firma zu achten, ba viele mtnberwerthige Nachahmungen im Verkehr stnb.


