rad
vom
5 (1)
3
9 (4)
1
2 (1)
nicht genügender Anbausamen Regierung hat bisher unter Saatkorn vertheilt.
Localer «n- provinzielle».
©itfeen, 6. April 1892.
— Samstag den 9. April 1892, Vormittags 9 Uhr, findet im Regierungsgebäude dahier eine öffentliche Sitzung des Provinzial-AuSschuffeS der Provinz Oberhessen mit folgender Tagesordnung statt: 1. Wirthschasts-Concessionsgesuch des H- Bello ff II. zn Gießen. 2. Desgleichen des Heinrich Koch in Gießen. 3. Errichtung eines Dampf-Sägewerks durch August Schäfer zu Hungen.
— Der Jahresbericht des Großh. Real-GymnastumS und der Großh. Realschule über das Schuljahr 1891/92 hat folgenden Inhalt: Der Schulgarten des Realgymnasiums und der Realschule zu Gießen. Bemerkungen über den naturbeschreibenden Unterricht an Realgymnasieu und Realschulen im Allgemeinen- von Realgymnasiallehrer Dr. Erb. Schulnachrichten. — Es ist an dieser Stelle nicht möglich, näher auf den Inhalt der einzelnen Theile des Programms einzugehen- es sei nur erwähnt, daß der Schulgarten nach dem, was darüber berichtet wird, als ein sehr wesentliches Mittel zur Förderung
Wöchentliche Meberficht der Todesfälle in Gießen.
13. Woche. Dom 27. März bis 2. April 1892.
Etmoohnerzshl: 20 611 (incl. 1600 Mann Militär).
SterbltchkettSztffer: 58,99 ’/oo bezw. 37,86 nach Ausschl. der Ortsfremden
Kinder
VevMifchLer.
* Straßburg, 4. April. Wie die amtliche Correspondenz meldet, hat der kaiserliche Statthalter sür die arme Bevölkerung des Breusch- und Weilerthales die Summe von 3000 Mark zur Beschaffung von Saatkartoffeln bewilligt.
* Metz, 4. April. In Olgy (Canton Sigy) wurde gestern eine Kindesmörderin verhaftet, welche nach eigenem Geständniß ihr vor einem Monat geborenes Kind ermordete, zuerst im Schornstein versteckte, dann aber aus dem Schornstein herausnahm, ihm Kops, Arme und Beine abschnitt und diese in einer Schürze im Garten vergrub. Die Mörderin ist eine verheirathete Frau, welche jedoch schon seit 8 Jahren von ihrem Manne getrennt lebt.
* Posen, 2. April. Bei einem Feuer verunglückten Vormittags durch den Sprung aus dem ersten Stock in das Sprungtuch eine Frau und fünf Kinder. Die Mutter und eine Tochter sind tobt, die anderen mehr oder minder schwer verletzt.
* London, 4. April. Berichte aus Durham melden von großem Elend,- wegen des Kohlenstrikes leiden Hundertlausende anderer Arbeiter- in Dorkshire und Cleveland sind 20000 Personen, die abhängig von der Eisenbranche sind, im Stadium des Verhungerns- die Haltung der Strikenden wird wankend. Biele Gruben schließen aus sechs Monate.
Gerade durch letztere Verdienste imponirte er mir und war ich ein die ganze Zeit hindurch getreuer „Gobiernista" (Re- gierungspartei). Die aufständische Flotte ging, da sie hier nichts erreichen konnte, nach dem Norden, woselbst sie sich durch ein Bombardement des Häsens Jquique bemächtigte und sich anscheinend mit den Einnahmen aus den Eingangszöllen und Salpeterausfuhr genügen liefe.
Unterdessen wurden auf Regierungsseite die Rüstungen weiterbetrieben, was Geld erheischte, und letzteres wurde eben „fabriciert"- es war aber auch danach. Es coursirt nämlich mit Ausnahme des Kleingeldes in Metall nur Papiergeld von 1 Doll, aufwärts. Durch Herausgabe von achtzehn Millionen dieser Wische und durch die faule Situation gelangte der Papierpeso aus einen Werth von ca. 15—16 d. englisch = 1.30 bis 1.40 Mk. deutsch, während er früher einen Werth von mehr als 2 Mk. repräsentirte. Im Kleinverkehr hielt Jedermann mit dem Metallgeld zurück, da es immer seinen Werth behält, und hierdurch entstand eine wahre Calamität. Um derselben abzuhelsen, wurden neue 50-Cents- Scheine verausgabt, während daß noch kleinere Geld in 2% und 5 Cents geprägten Hartgummistücken seinen Ersatz sand- namentlich war es eine Verkehrserleichterung aus der Pferdebahn re. Erst später gelangte Kleingeld (Metall) in den Verkehr, aber zu dem verminderten Werth des gesunkenen Papiercourses angenommen. Aehnliches geschah natürlich auch in dem oppositionellen Norden des Landes, welcher Theil durch das für die Congrefetruppen (Opposition) siegreiche Gefecht bei Poro Almonte genommen wurde und verschiedene Theile von Regierungstruppen gezwungen wurden, auf bolivianischem und argentinischem Boden östlich der Cordilleren und dann durch letztere mitten hindurch nach Santiago zurück- rukehren. (Forts, folgt.)
— Ausübung des Hufbeschlags. Folgende Personen haben die betr. Prüfung bestanden und sind damit befähigt, gewerbsmätzig den Husbeschlag selbständig auszuüben / Wilhelm Arnold aus Leihgestern, Heinrich Eifer aus Muschen- heim, Johannes Fritzger aus Betzenrod, Heinrich Geiß aus Unter-Seibertenrod, Jakob Geiß aus Kastel, Georg Wilhelm Glanz aus Erbach i. O., Johann Ludwig Görich aus Langen, Johann Jakob Hechler aus Zwingenberg, Ludwig Münch aus Wetterfeld, Jakob Oswald aus Gimbsheim, Friedrich Wilhelm Schnörr aus Reichenbuch, Martin St ei np aß aus Morscheim (Bayern), Wilhelm Uhl aus Lengfeld, Matthäus Uhrig aus Wies-Oppenheim, Ludwig Vogt aus Gießen, Karl Wissner aus Schotten, Konrad Wöll aus Nieder-Gemünden.
Brüssel, 6. April. Die Regierung brachte ein Gesetz ^Qnn heimlich entfernt hatte, ein über die Vermehrung'
welche während des Winters an den um 613 Uhr von Gießen ankommenden Zug anschloß, wieder an den letzten von Gießen abgehenden und hier um 8 Uhr 20 Minuten ankommenden 3ug. Erfahrungsgemäß bleibt vielen Reisenden diese Veränderung unbekannt und sie müssen dann auf Station Mücke bts zur Post sehr lange warten oder den Weg zu Fuß zurücklegen.
Bad Nauheim, 2. April. Nachdem bereits eine Anzahl Kurgäste hier angekommen ist, wurde gestern der nördliche Flügel des Badehauses Nr. 3 für Thermalbäder geöffnet. Das Badehaus Nr. 1 für Sprudelbäder wird vom Sonntag der nächsten Woche an dem Publikum zur Benutzung stehen, wahrend das neuerbaute Badehaus Nr. 5 mit dem 1. Mai, dem Beginn der osficiellen Saison, in Betrieb genommen werden soll. $. gtg>
□ Vom Vogelsberg, 5. April. Eine solche Witterung wie die gegenwärtige zu Anfang April gehört in der That zu etwas Ungewöhnlichem, zu einer Seltenheit. Von dem berüchtigten Aprilwetter ist auch nicht eine Spur zu sehen. Dagegen ein wolkenloser Himmel und wirkliche Sonnenhitze. Zur Mittagszeit stand heute das Thermometer aus 20 o R im Schatten, nach der Südseite Nachts ist die Temperatur allerdings bei dem klaren Himmel noch kühl, aber am Tage ist es nun so warm, wie um die Zeit der Heuernte. „Dürrer April ist des Bauern Will'" sagt eine Kalenderregel und in öer That läßt sich die Frühjahrsaussaat ganz vorzüglich bewerkstelligen. Der gut durchfrorene Boden ist gut abge- trocknet und bearbeitet sich leicht und schön. Von dem vorjährigen nassen Sommer sind noch viele Grasreste vorhanden, welche bei einer feuchten Ausstellung die Saat stets schwer schädigen. Das jetzige sehr trockene Wetter ist nun vortrefflich dazu geeignet, dieses Gras auf den Aeckern ausrotten zu Helsen. Mit dem Hafersäen hat man allgemein begonnen, ebenso mit dem Legen der Frühkartoffeln. Eifrig ist man im Garten mit den Sämereien beschäftigt und diese Eile thut Noth, soll der Boden nicht allzu trocken werden. Selten oder gar nicht kann man sich daran erinnern, daß man schon um diese Zeit hier mit dem Graben und Säen der Gärten begonnen hat. Die ungewöhnliche Wärme hat auch die Knospen der Bäume rasch entwickelt, daß man die Tragknospen schon wohl zu unterscheiden vermag. Der Ansatz von Tragknospen an den Obstbäumen zeig? sich als ein reicher, die Wintersaat zeigt eine sehr gute Entwickelung, Winterraps und Klee haben, abgesehen von einzelnen nassen Stellen, vortrefflich überwintert. Die Aussichten in diesem Frühjahr sind mithin die besten und wenn sich etwas tadeln läßt, so ist es die gegenwärtige zu hohe Temperatur, weil das, was sie gut macht, durch einen minder günstigen Mai leicht wieder verdorben werden kann.
Darmstadt, 2. April. Der Jnspector des städtischen Saalbaues, Velten, hat sich unter Hinterlassung eines Deficits von mehr als 8000 Mark heimlich von hier entfernt. Er sollte gestern den Baarbestand seiner Kasse abliesern. (V. ist inzwischen verhaftet worden).
Wachenheim, 4. April. Am Samstag wurde in der Gemarkung Harxheim in einem Steinbruch ein Arbeiter in dem Augenblick, da er Feierabend machen wollte, von einem mehrere Centner schweren Felsen erschlagen. Um den Leichnam zu bergen, mußte der Felscoloß gesprengt werden.
— Der diesjährige FeldbergTurnlag wird am Sonntag den 24. April stattfinden. Anträge für denselben sind bis zum 10. April an den Vorsitzenden der Frankfurter Turnerschaft zu richten.
— Mittelrheinisches Kreisturnfest. Zur Bildung des Festausschusses für das im Laufe des Sommers in Mainz zu feiernde 20. Mittelrheinische Kreis-Turnfest waren am gestrigen Sonntag auf Einladung der Mainzer Turnerschast im „Casino zum Hof Guttenberg" daselbst eine größere Anzahl der Bürgerschaft angehürender Herren erschienen, welche nach erstattetem Vortrag seitens des Vorsitzenden der Mainzer Turnerschast, Herrn Allendors, beschlossen, als Fest-Ausschuß mit dem Rechte der Zuwahl in Thätigkeit zu treten. Als Ehrenvorsitzende wurden die Herren Gouverneur v. Reibnitz, Excellenz, Provinzialdirector Rothe und Oberbürgermeister Dr. Oechsner in Aussicht genommen und zweifelt man nicht, daß die genannten Herren diesen Beschluß genehmigen werden. Für den eigentlichen Vorsitz sind die Herren Dr. Haffner und Falk gewonnen. Die Grundzüge der Turnfest-Ordnung, über welche der am 9. April in Mainz zusammentretende Kreis-Ausschuß zu entscheiden haben wird, sind folgende: Das Fest wird vom 23. bis 27. Juli gefeiert und zwar in der Stadthalle und auf dem anliegenden Meßplatz. Am 23. Juli Abends ist Begrüßungsfeier- am 24. Juli großer Festzug, Freiübungs-, Musterrtegen- und Schauturnen- am 25. Juli Einzel-Wetturnen, Fest-Bankett, Kürturnen, Schülerturnen- am 26. Juli Wettfechten, Wettringen, Turnspiele, Concert der Männer-Gesangvereine- am 27. Juli großes Volksfest. Die nur dem Vergnügen gewidmeten Veranstaltungen werden in den Rahmen dieser Festordnung eingeschaltet. | DerWirthschastsplan setzt in Einnahme undAusgabe 30400 Mk. I fest- die Garantiezeichnungen haben jetzt schon die Summe von 40000 Mark erreicht. Im Laufe dieser Woche werden die Einzel-Ausschüsse gebildet.
§ Mücke, 5. April. Seit dem 1. d. Mts. schließt die Personenpostverbindung über Ruppertenrod —Ulrichstein, !
Es starben tn: Zusammen: Erwachsene: im
1. Lebensjahr: 2.—15.J«hr: 2 (2)
— 1
Diphtherie 2 (2)
Lungentuberculose 6 (1)
Acute entzündliche Er
krankungen der Ath- mungs-Organe 4
Andere bekannte
Krankheiten 11 (5)
Summa: 23 (8) 17 (5) 3 (1) 3 (2)
Anm. Die in Klammern gefetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenben Krankheit auf von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen
“n Borsencomitvs des Südens mit I des naturwissenschaftlichen Unterrichts wie ein wichtiges Er.
dem Vorschlag gewandt, um wegen der Gewährung der ziehungsmittcl betrachtet werden kann. Was den Schlller-
QuS bc" südlichen bestand betrifft, so besuchten die neun Klassen des Real-
ru fischen Hasen vorstellig zu werden. Es ist nicht zwcifel- ghmnasiums im ersten Vierteljahr 227, im letzten Vierteljahr
haft, daß andere BörscncomttSs sich anschließen. Die Frei- 215 Schüler. Die Realschnle wurde in sieben Klassen besucht
gäbe der Ausfuhr dürste kaum lange auf sich warten lassen, von 302 Schülern, die drei Klassen der Vorschule von
«£’ a*n‘‘ Beratungen d-r Bundesraths- 148 Schülern. Jnsgesammt betrug die Schülerzahl zu Beginn Uusschuffe sür Zoll- und Steuerwesen, Handel und Verkehr des Schuljahres 677, cs gingen zu 24, ab 36, so daß im
und über die Feststellung der Ausführungen zum Zucker- letzten Vierteljahr 665 Schüler vorhanden waren davon
?CrU C6 D°mk 31'1881 sind beendet und werden waren 536 Einheimische, 118 auswärtige Hessen, 44 aus- btefc Bestimmungen dem Bundesrath zur Genehmigung unter- wärtige Reichsangehörige, 3 Ausländer. 609 waren evanqe- brettet. Neben den sehr eingehenden Ausführungsbestimm- lisch, 34 katholisch, 58 israelitisch. Von den Abiturienten des ungcn werden auch Sonderbestimmungen über die Zuckerstatistik Realgymnasiums vor Ostern 1892 widmen sich einer dem ,c't3C'lEUt‘ Postfach, zwei den Kameralwiffenschaften, zwei der Forst-
Tilfit, 5. April. Zahlreiche anarchistische und Wissenschaft, einer der neuen Philologie- von den Abiturienten
nihilistische Schriften wurden aus dem hiesigen Zollamt der Realschule zwei dem Postfach, fünf der Kaufmannschaft,
beschlagnahmt. je einer der Bierbrauerei, dem Baufach, der Technik und der
Pest, 6. April. Die „Ungar. Corr." meldet aus Odessa, Oekonomie. Die Anmeldung neuer Schüler hat am 25. April
in den südlichen Gegenden Rußlands haben die Saaten schlecht iu erfolgen - der Unterricht beginnt am 27. April,
überwintert. Der Stand des Weizens und Roggens — Verhaftet wurde gestern ein arbeitsscheues Individuum, wird 25pCt. ungünstiger geschätzt als im Vorjahre. Für welches in einer hiesigen Wirthschast einem Handwerksburschen,
die Sommersaaten sind ebenfalls sehr schlechte Aussichten, weil der mit ihm in einem Zimmer übernachtet, ein Paar Zugvorhanden ist. Die russische stiefeln entwendet hatte. — Weiter wurde verhaftet
den Rothleidenden nicht viel ein Tagelöhner, der bei einem hiesigen Oeconomcn, wo er
I beschäftigt war, verschiedene Gegenstände sich angeeignet und
.derAbgeordnetenzifser --------
gemäß der letzten Volkszählung. — Das Großh. Ministerium hat eine Verfügung er-
PariS, 5. April. Die Polizei in Lyon und Douay hat £ffenr' n“* "eld’£r cS bcn schulpflichtigen Knaben untersagt geheime Niederlagen von Dynamit entdeckt und einige s ^7 r.cl °en Turnvereinen als Mitglieder oder als Verhaftungen vorgeuommen. In Narbonne wurden zwei °9‘ zu betheiligen.
Russen verhaftet, welche im Verdacht stehen, aus einem Eisen- ortsanwesende Bevölkerung des Großherzogthums
bahnzug Dynamit gestohlen zu haben. Hessen zählt nach dem Religionsbekenntnisse 666,118
Nancy, 5. April. Bei einer Rede des Bischofs Tourinaz ^q-96^^ ^93/6,5,1 Katholiken, 3261 Freiprotestanten, über die sociale Frage entstand in der Kathedrale ein Deulsch-Kathollken (Frei-Religiöse), 865 Menoniten Tumult. Der Redner wurde mehrere Male unterbrochen, Baptisten, 25,531 Israeliten, 462 sonstige einer kleinen die Menge warf sich mit Stühlen rc. Es ist kein Unfall ?öer 9°r keiner Religionsgemeinschaft Angehörige. Was die vorgekommen. bci0.en Hauptconfeffionen (Evangelische und Katholiken) betrifft,
Madrid, 5. April. Aus der Treppe des Sitzungsgebäudes ®rftCren. b°» Provinzen Starkenburg
3- - ».»"ÄS
Oport», 5. rstml. Dte Polizei sand am 1. April 4 Kilo Hessen, 79 in Starkenburg. Die Zahl der Israeliten beträgt
Dynamit, 14 Gewehre und 56 Revolver im Konigspalast. in Rheinhessen 8963, in Oberheffen 7402, in Starkenburg
touJben v-rhaftet Das Verhör 9166. - Der Kreis Gießen weist aus 70,132 Evan-
^e Absicht der Anarchisten, nach Sprengung des gelische, 2052 Katholiken, 1 Freiprotestanten, 18 Deutsch-
«omgsschloffes die Regierungsgebäude und die Polizeipräfectur Katholische, 37 Menoniten, 2022 Israeliten, Sonstige 59.
zu besetzen._________________________________________ Die größte Anzahl Evangelische weist aus der Kreis Darmstadt
(78/924 bei 91,184 Einw.), Katholische der Kreis Mainz ; (79,598 bei 117,298 Einw.), Freiprotestanten der Kreis Alzey (1591 bti 38,760 Einw.), Deutsch-Katholische der Kreis Offenbach (1368 bei 93,090 Einw.), Menoniten der Kreis Worms (458 bei 69,150 Einw.), Israeliten der Kreis Mainz (3789 bei 117,298 Einw.).


