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Schtffsbestandes sei anläßlich der chilenischen Vorgänge hervor­getreten.

Abg. Dr. Barth (dfr.) bekLmpst die Bewilligung der Kreuzer- «orvette K.

Etaat-secretir Hollmann und Abg. v. Henk (Rp.) treten für die Bewilligung ein, worauf die Wetterberathung auf morgen 1 Uhr vertagt wird.

Netteste Nachrichten.

CTMffS telegraphisch-S Lsrrrspvudevz-Vureav.

Berlin, 29. Februar. Der Kaiser wohnte der Bei­setzung deS verstorbenen Flügeladjutanten Oberstlieutenants v. Zitzewitz aus dem Matthäikirchhose bei- auch der Erb- großherzog von Baden, der Erbprinz von Weimar, der Prinz von Sachsen-Altenburg, sowie mehrere Generäle, Minister und Hofbeamte wohnten derselben bei.

Depeschen de«Bureau Herold".

Berlin, 29. Februar. Gestern sand eine Sitzung des Gesammtministeriums statt, worin dem Vernehmen nach zu den Vorgängen der letzten Tage Stellung genommen wurde.

Berlin, 29. Februar. Die Zahl der während der Tumulttage in Krankenhäuser außerpolizeilich Eingelieferten beträgt 20, meist infolge von Säbelhieben aus den Kopf, so­wie Arm- und Beinbrüchen, darunter ein schwer verwundeter 17jähriger Bursche aus Charlottenburg mit gänzlich zer­trümmertem Schädel. Seit heute srüh 8 Uhr ist die ge- sammte Schutzmannschast wieder consignirt. Gestern soll eine geheime anarchistische Gruppen - Versammlung stattgesunden haben, welche die Demonstrationen gebilligt und für den 18. März ebenfalls größere Demonstrationen an den Gräbern der im Marz Gefallenen beschloffen hätte. DaS Verhalten des socialdemokratischen Parteivorstandes gegenüber den Demon­strationen wurde schwer verurtheilt, derselbe möge sich vor­sehen, daß es ihm nicht gehe, wie einst den französischen Girondisten.

Berlin, 29. Februar. Um 1 Uhr Nachmittags sanden starke Ansammlungen im Südosten am Mariannenplatze statt. Die Polizei besetzte die Canalbrücken, wodurch das Vordringen des Pöbels unschwer verhindert wurde.

Berlin, 29. Februar. Von Mo ltkes Werken ist ein neuer Band soeben erschienen. Derselbe enthält mili­tärische Correspondenz in 146 Nummern, betr. den dänischen Krieg.

Berlin, 29. Februar. Heute Nacht fand eine starke Gasexplosion im Anhalter Bahnhose statt. Das Dach und viele Fenster wurden zertrümmert und ein Arbeiter schwer verwundet.

Berlin, l.März. Dem Bundesrat he ist ein Ueber- einkommen zwischen dem Deutschen Reiche und den Ver­einigten Staaten von Nordamerika über den gegenseitigen Schutz der Urheberrechte vorgelegt worden. Dasselbe umsaßt 3 Artikel und soll nach drei Wochen vom Tage des Austausches der Ratification in Kraft trete« und nur aus die dann noch nicht veröffentlichten Werke Anwendung finden. Das Uebereinkommen bleibt in Wirksamkeit bis nach Ablauf von drei Monaten nach erfolgter Kündigung.

Berlin, 1. März. DieKreuz - Zeitung" meldet aus Tilsit, das 7. russische Dragoner - Regiment, bisher in Rossienz, 5 Meilen von der Grenze, stationirt, wurde nach Iurburg, eine Meile von der Grenze, verschoben.

Berlin, 1. März. DieVossische Zeitung" meldet aus Brüssel, die russische Regierung nahm zur Ausrüstung der russischen Infanterie das Repetirgewehr der Lütticher Waffenfabrikanten Nagant an.

Karlsruhe, 29. Februar. Kammerherr Frhr. v. Gem­mingen hat sich heute Nacht erschossen.

Wien, 29. Februar. Der Kaiser spendete infolge des Ausrufs des Bürgermeisters fünftausend Gulden für die Arbeitslosen.

Loudon, 29. Februar. 320,000 Arbeiter englischer Kohlengruben kündigten pro 12. März.

Chriftiania, 29. Februar. Anläßlich der im Sommer stattfindenden Reise Kaiser Wilhelms nach Norwegen wird längs der Küste bereits mit den Vorbereitungen zu Adlerjagden und Walfischfang begonnen. In Skjaervoe wurde eine Station für Walfischfang errichtet.

Shanghai, 29. Februar. Die chinesische Regierung be­stellte bei Krupp eine große Anzahl Haubitzen neuen Modells. ___________

Saint-Jean (Neufundland), 1. März. Von zweihundert durch einen Schneesturm überraschten Robbenfischern find 150 nicht zurückgekehrt,- man befürchtet, daß sie durch die intensive Kälte umgekommen find. Feststeht, daß dreizehn erfroren sind.

Localer unö provinzielles.

Gießen, 1. März 1892.

Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten am Freitag den 4. März 18 9 2, Nachmittags 4 Uhr: 1. Unterhaltung der Straßen, hier Vergebung des Unterhaltungsmaterials- 2. die Versetzung der Freitreppe an dem Schulhaus am Oswaldsberg- 3. Gesuch wegen lieber- laffung eines Schulsaales für die Hebungen des israelitischen Gesangvereins- 4. Verbreiterung der Wetzsteingasse, hier die Privatstraße von W. Seuling- 5. Gesuch des W. Gail um Genehmigung zur Anlage eines Anschlußgeleises- 6. Neubau einer zweiten evangelischen Kirche - 7. Ausführung des Reichs­gesetzes vom 1. Juni 1891, die Abänderung der Gewerbe­ordnung betr., hier insbesondere die Regelung der Sonntags­ruhe im Handelsgewerbe.

Zur Sonntagsruhe im Handelsgewerbe schreibt der Wetzlarer Anzeiger":Am verflossenen Donnerstag haben in der Gießener Stadtverordneten Versammlung ziemlich ein­gehende Verhandlungen über die Regelung der Sonntagsruhe im Handelsgewerbe stattgefunden, ohne daß es indessen zu

einer Beschlußfassung darüber gekommen wäre. Die meisten Redner sprachen sich dafür aus, daß der Forderung der dortigen Manusacturisten, welche die Verkaufszeit von 113 Uhr festgesetzt wünschen, Folge gegeben werde. Der von einigen Stadtverordneten befürwortete Schluß der Ge­schäfte um 1 Uhr wurde mit dem Hinweise darauf bekämpft, daß die Landkundschaft dann nach Wetzlar oder Butzbach gehen werde, wo bis 3 Uhr offen sei. Man sieht, es ist dieselbe Geschichte wie hier. In Wetzlar will man bis 3 Uhr offen halten, weil Gießen dies thut und in Gießen macht man's so, weil Wetzlar nicht anders will."

Berichtigung. In der gestrigen Besprechung von Sardous Flat ter sucht ist versehentlich gesagt, daß die Ausnahme in die Academie fran^aise die größte Auszeich­nung sei, die einem Schriftsteller zu Theil werden kann. Natürlich ist dabei nur an französische Schriftsteller gedacht. In Deutschland hat dagegen jeder Schriftsteller darüber, was für ihn die grüßte Auszeichnung fein möchte, seine ganz besondere Ansicht.

Neues Theater. Herr Director ReinerS beabsichtigt auch unserem Kinderpublikum eine FastnachtSfreude zu machen und will deshalb das bekannte KinderstückSnewittchen" geben. Wir können die Wahl des Stückes nur billigen und rathen allen Eltern, ihren Kindern das Vergnügen des Be­suches der Vorstellung zu gestatten.

Auszeichnung. Seine Königliche Hoheit der Groß- Herzog haben Allergnädigst geruht: am 25. Februar dem Zimmergesellen Jakob Weimer zu Bingen dasAllgemeine Ehrenzeichen mit der Inschrift für Verdienste" zu verleihen.

Aus dem Justizdienst. Durch Entschließung Großh. Ministeriums des Innern und der Justiz vom 25. Februar l. Js. ist der Gerichtsassessor Fritz zu Alsfeld mit Wahr­nehmung der Dienstverrichtungen eines Amtsrichters bei dem Amtsgericht Alsfeld, der Gerichtsaffessor Fritz Zimmer­mann zu Darmstadt mit Wahrnehmung der Dienstverrich­tungen eines Amtsanwalts bei den Amtsgerichten Alsfeld, Grünberg, Homberg und Laubach beauftragt worden.

Herchenhain, 29. Februar. Herr Pfarrer Röschen wurde in gleicher Diensteigenschaft nach Freien-Seen versetzt. Es soll infolge dessen die Confirmation im ganzen Kirch­spiel schon zu Ostern stattfinden.

Mainz, 27. Februar. Der bisherige Fast en Hirten­brief des Herrn Bischof vr. Haffner handelt von der Ehe- auch die gemischten Ehen werden in demselben besprochen, bezüglich welcher der Herr Bischof sehr strenge den Stand­punkt der katholischen Kirche wahrt, aber doch hervorhebt, daß die Katholiken auch mit Andersgläubigen friedlich mit einander Üben und wirken können.

Büdesheim bei Bingen, 27. Februar. Einen v er­häng n i ß v o l l e n Appetit entwickelte im benachbarten Wirschweiler ein 24jähriger junger Mann. Er in Folge einer Wette einen Meter Leberwurst, wozu er zehn Glas Bier trank. Der Gewaltsesser sühlte keine Magenbeschwerden, verlor aber seine Braut, da diese sofort die Verlobung auf­hob, als sie erfuhr, welch colossalen Appetit ihr Bräutigam habe.

Schutz und Schonung dem Staar!

Wenn jeder einzelne Mensch von seinem Standpunkte aus der doch recht einseitig sein kann einen Vogel nach seinem Nutzen oder Schaden abwagen wollte, so würden auch für den Staar ziemlich häufig ungünstige Urtheile zum Vorschein kommen. Allein wenn wir der Sache auf den Grund gehen, so werden wir immer finden, daß die einseitigen, falschen Urtheile der Ankläger des Staares auch sehr ost auf eigennützigen Ansichten fußen. Wer dagegen das Thun und Treiben des Staares das ganze Jahr hindurch, namentlich in Beziehung seiner Nahrung, mit sicherem Blick gewissenhaft beobachtet, wer sich bemüht, über Stutzen und Schaden ganz unparteiisch abzu- urtheilen und vor Allem nicht nur sein persönliches, sondern das allgemeine Wohl fest im Auge bebält, der wird sicherlich, um mich kurz zu faffen, nur zu folgendem Schluffe gelangen:Als Vertilger von den höchst schädlichen Schnecken (Ackerschnecken), Raupen, Mai- und Rüsselkäfern, Engerlingen, Maulwurfsgrillen, Heuschrecken, Bremsen, Stechfliegen, Schmetterlingen und anderem Ungeziefer ist der Staar für die Garten-, Land- und Forstwirthschaft so ein ent­schieden nützlicher Vogel, daß der an Kirschen, Weintrauben und sonstigen Dingen angerichtete Schaden aber auch gar nicht in das Gewicht fallen kann."

Da ich nun noch ganz bestimmt sagen darf, daß fast alle be­rühmten Naturforscher, viele Naturfreunde und Vogelkundige den Staar überhaupt für den nützlichsten aller unserer einheimischen Vögel erklären und uns daher zum Schutze, zur Schonung und Hegung des Staares auffordern, so wollen wir dieser Aufforderung dadurch nachzukommen suchen, daß wir unserm lieben Staar Woh­nung anbieten und ihn freundlich einladen, bei uns einzukehren.

Schließlich will ich nur noch bemerken, daß Staarenkästchen, die in Hinsicht ihrer Breite, Lange und Wette des Flugloches ganz zweckentsprechend gearbeitet find, bei Herrn Andreas Euler (Stein­straße) zu einem billigen Preise (50 Pfennige per Stück) abgegeben werden.

Gießen. H Eurschmann.

Amtliche Prüfung der Lichtstärke des Leuchtgases.

Vorschriftsmäßige Lichtstärke bei 150 Liter stündlichem Gas­

verbrauch 13 bis 15 deutsche Vereins-Paraffinkerzen.

Monat Februar 1892: 14 Kerzen.

Buchner.

Verkehr, Land« nnd Volkswirthschaft.

heften, 3. März Marktbericht Aut Dem bemißtn 3}od)cmnnrft kostete: Butter pr Pfd. 0.90 0.95, Hühnereier 1 St. 6, Enteneier 7 3>, Gänseeier 1 St 11-12 H, 2 Lt. ä, Käse pr St 58 Käfernatte pr. St 3 H, (*rbt«-n pr- Liter 20-S, Ansen pr. Liter 30 H, Tauben pr Paar A 0,60 1,00, Hübner pr. Stück k 0,85 1,10, Habnen pr. St a. 1,30 2,00, Enten pr. Stück A 1,50l,8o, Ochfensteiich pr. Pfd 7076 frub und Rindfleisch 62 66 5», Schweinefleisch 60 70 j>, Hammelsteisct 5070 tkald. fleiicb 54 60 Kartoffeln pr 100 Ktlo A 7.50 8,00, lsieißkrcm pr St« 410 , Zwiebelt per Centn er A. 9,UO10,00, Vttlch per Liter 12 1F A.

-ck. Ruppertenrod, 29. Februar Im Auftrage des land- wirthschattltcvcii Brzirksoeleins Alsfeld hielt g.stern Nachmntag Herr LandwMhschaftslehrer Leithiger aus Alsfeld in der Wirth

schall von Geiß einen Vortrag über die Anwendung der künstlichen Düngemittel im Frühjahr. Eine sehr zahlreiche Zuhörerschaft hatte sich eingesunden und folgte gespannt der Aus­führung des Redners über das ebenso lehrreiche als interessante Thema. Gerade in der Anwendung der künstlichen Dünger weiß man seitens der kleinen Landwirthe meist noch wenig Bescheid und doch hängt hiervon allein der Erfolg ab. Herr Leithiger verbreitete sich in elngebej der Weise über die drei kunstlichtn Hauptdünger: Chiltselpeter, Thomasschlacke und Kainit, beschrieb ihre zweckmäßige Anwendung bei den verschiedenen Fruchtgattungen und ihren lohnenden Erfolg. Eine Düngung des Roggens mit Ehilifalpeter empfahl Herr Leithiger nicht, da hierbei dessen Wirkung im Boden meist verloren ging. Umsomehr empfehle sich seine Anwendung beim Weizen, namentlich wenn derselbe licht stände. Den Vorzug verdiene die sogenannte Kopfdüngung, d. h. eine solche im Frühjahre auf die sprossenden Blatter und eine Wiederholung des UeberstreuenS kurz vor dem Aufschießen der Saat im Mai. Zeige dagegen der Weizen im Frühlinge bereits schon eine gehörige Bestockung, so sei nur eine Düngung mit Ehilifalpeter in genannter Zeit »or- zunehmen. Auch bei Gerste und Hafer empfehle sich die Anwendung von Ehilifalpeter im Verein mit Thomasschlacke. Beide dürfen jedoch nicht untereinander gemischt, sondern sollen getrennt gestreut und darauf untergeeggt werden. Hauptsächlich wirksam sei die Thomasschlacke für den Klee; überhaupt ginge deren Wirksamkeit nie verloren, wenn sie sich auch oft erst im nächsten Jahre be­merkbar mache. Besonders interessant waren die Ausführungen des Redners über den Anbau der Kartoffeln. Sehr richtig bemerkte er, daß es für den Landwirtb viel dienlicher sei, weniger Land mit Kartoffeln zu bestellen, dieses aber richtig zu behandeln, alS vieles Land mit schlechter Düngung und ungenügender Bearbeitung. DaS Ergebniß im ersten Falle übertreffe stets dasjenige im letzteren. Ueberhaupt erforderten die Kartoffelfelder eine gründliche Behandlung, frische Saatkarteffeln und eine leichte Bestreuung der Kartoffelbüsche mit Chlisalpeter vor dem Behäufeln fei stets von Erfolg begleitet. Für die Wiesendüngung empfehle sich nicht nur das Uebetfheuen mit Thomasschlacke, sondern auch mit Kainit nach vorauSgegangener gründlicher Eggung mittelst einer Wiesenegge. In bereitwilligster Weise beantwortete hierauf Herr Leithiger die aus der Versammlung an ihn gestellten Fragen Hierbei wurde auch der Anschluß an die in dem benachbarten Nieder-Ohmm gegründete Molkerei erörtert. Herr Leithiger konnte den Anschluß nur warm empfehlen und zeigte an mehreren Beispielen den lohnenden Erfolg. NamenS der Ver­sammlung sprach Herr Bürgermeister Weftrupp dem Redner seinen Dank aus für den vortrefflichen Vortrag.

Sitten bedeutsamen Fortschritt hat die neuere Wissen­schaft dadurch errungen, daß es ihr gelang, auS bestem, fettfreiem Ochsenfleisch ein Präparat herzustellen, welches gleichzeitig ein vor­zügliches Genuß- und leicht verdauliches Nahrungsmittel darbietet. Dieses, das Kemmerich'sche Fleisch-Pepton, zeichnet sich durch seinen großen Gehalt an Eiweitzkörpern vor dem Liebig'schen Fleischextract aus, welches alS wässriger Auszug deS MuSkelflei'ches Nährstoffe überhaupt nicht enthält. Während das genannte Fleischextract dem­nach nur alS Genußmittel gelten kann, bietet das Kemmerich'sche Fleisch Pepton eine vorzüglich schmeckende, höchst nahrhafte Speise von leichtester Verdaulichkeit, welche daher besonders ReconvaleScenten und schwächlichen Personen auf daS Wärmste zu empfehlen ist. 1299

Die Wormser vranerschttle, 1865 gegr. von Director P. Lehmann, schloß Ende Februar ihren 48. Eursus, welcher von 54 Bierbrauern des In- und Auslandes besucht war. Die Ge- sammtfrequenz dieser renommirten Lehranstalt beziffert sich, ohne Hospitanten auf über 2000 Brauer.

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England und Frankreich Fabrikation ganz Hervor­ragendes geleistet. Deutschland steht soeben diesen Ländern nicht mehr nach, es macht ihnen sogar starke Concurrenz, namentlich durch die

Doerings Seife mit der Eule. Dieselbe hat nämlich nicht allein die Eigenschaften der englischen und französischen hochfeinen Toiletteseifen in Qualität und Reinheit überflügelt, sondern sie ist auch beinahe um das Zweifache billiger als jene. Man kann dreist behaupten, sie ist die billigste neutrale Seife. Denn zu demselben Preise als hier z. B. die minderwerthi- gen und laugenscharfen Cocos- und Glyzerinseifen angeboten wer­den, erhält man heute auch Doerings Seife, die beste aller Toiletteseifen. Wer wollte anstatt mit Doerings Seife sich noch mit anderen Seifen waschen, die nur schon für das Auge, aber schädlich für Haut und Körper sind? Preis nur 40 Pfg. 223 Enqros-Verkauf: Benner & Krumm, Giessen.

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