Ausgabe 
31.5.1891 Zweites Blatt
 
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«örfeuwocheubericht

von E. WasserNehleben, Bankgeschäft.

Die Woche eröffnete am Montag mit einem neuen Courssturz, der von DiSconto ommandtt auSging, diesen EourS um nahezu 5°/0 Herabwan und feine zerstörende Wirkung auch auf die übrigen Bankactien, auf österreichische Bahnen und selbst Renten auüdehnte. Den Grund hierfür bildeten genauere Angaben, welche über die Resultate der Popp'schen LuftdruckgeseUschast in die Oeffentlichkett drangen und die allerdings geeignet waren, die bestehende ungünstige Meinung weiter zu verschlechtern. Es wurde bekannt, daß die Pariser Luftdruckgesellschafl, tu welcher das ganze etngezahlte Capital der Deutschen investtrt ist, im verflossenen Jahre keine Dividende erzielte, nachdem sie schon in zwei vorausgegangenen Jahren je (>o/o zur Berthetlung bringen konnte, aber diese Mittheilung hätte doch kaum eine solche Wirkung he» Vorbringen können, wenn irgendwelche authentische Mittheilung über die Größe der Bethetligung der Dtscontogesellschaft zur Hand gewesen wäre. Der Mangel jedes Anhaltspunktes ließ die übertriebensten Ziffer»» sür glaubhaft erscheinen, und erst am folgenden Tage, nachdem sich die Diöcontogesellschaft bewogen gefühlt hatte, zu erklären, daß ihre Betheiligung sich auf etwa 4 Millionen beschränke, konnten sich die Course merklich wieder erholen. Die angegebene Summe repräsen- tirt freilich nicht die Höhe der auS dem Engagement resulttrende», Verpflichtungen, denn wie bekannt, sind bisher nur 40% eingeza lt, und die Börse wurde auch wieder ausgesprochen matt, als von neuen Einzahlungen verlautete. An sich bedeutet der Mißerfolg der Popp'sche,» Gesellschaft wohl keine dirccte Verschlechterung der Börsenlage, denn etwaige Verluste würden doch nur die Dtscontogesellschaft allein treffen, und könnten keinen Anlaß dafür bieten, die Course der Bahnen und Rente»» neuerdings herabzudrücken. Aber das Publikum sieht doch von Neuen» Verluste, seit Monaten erleidet es die schwersten Einbußen an seinem eigenen Besitz, es sieht jetzt, wie es den Großen der Börse nicht besser geht, wie auch hier die Verluste in das Ungeheuerliche steigen, die Erträgnisse der Banken in Frage stellen, den Credit vieler Privatfirme»» erschüttern und alles dies wirkt natürlich darauf hin, die Zurückhaltung noch größer zu machen, sodaß es schwer wird, zu sagen, wo bei dem Mangel an Käufern der Rückgang der Course ein Ende finde»» soll. In der That ist den»» auch das Geschäft dermaßen zusammen­geschrumpft, daß eine wettere Verschlechterung kaum noch möglich erscheint. Dies erklärt auch die Erscheinung, daß trotz einer Ultimoliquidation, die für fast sämint- liche Werthe Stückemangel zum Vorschein brachte, neue CourSrückgänge zu ver­zeichnen sind. Offenbar genügen die Deckungen, die ja fast täglich von Neuem ein­setzen nicht, dem sich ständig erneuernde»» Angebot daS Gleichg» wicht zu halten. An» Dienstag ivar die Börse besser gestimmt, die Erklärung der DiscontogeseUschast that ihre Schuldigkeit, am Mittwoch war sie fest, weil der ungarische Finanzminister eine Gelegenheit ergriffen hatte, um über bte Aussichten der Valutaregulirung zu sprechen. Indessen wird man gut thun, diesem Optimismus gegenüber einen Gleich- muth zu bewahren. Was zwischen den Ministerie»» beider Reiche verhandelt wird, entzieht sich der Beurtheilung, aber was immer es sei, es wird die Frage nicht lösen. Es ist klar, daß, ganz abgesehen von der IndiSpositioi» der Börsen, die Goldbeschaffmig in diesem Jahre, in welchem aller Wahrscheinlichkeit nach hohe Summen GoldeSach AmeNka abfließen werden, auf Schwierigkeiten stoße»» würde, die sich als unüber­windbar erweisen dürften und es ist daher ausgeschlossen, daß die Operation in diesem Jahre zur Durchführung kommt. Was aber im nächste»» Jahre beoorsteht, das braucht die Börse leider noch nicht n» beschäftigen. Die Anregung ist denn auch so schnell, wie sie gekommen, wieder verschwunden, indessen biteben Wiener Werthe in der Hauptsache fest und die dortigen Käufe bildeten eine sehr werthvolle Unter­stützung der Course. Diese kam namentlich am Freitag zur Geltung, an welchem Tage Wien anscheinend auf neue Conversionsgerüchte Banken begünstigte und nur ihr ist es z»» danken, daß die Verluste zum große»» Theil wieder eingeholt wurden. Portugiesen lagen verhältnißmäßig fest, zum Theil auf Stückemangel in London, zum Theil auch auf die Verhandlungen, die der portugiesifche Finanzminister mit der befannten Bankengruppe in Paris führt.

Was verhandelt wird, ist nicht bekannt, aber es kann sich doch nur darum drehen, neue Gelder zu beschaffen, vielleicht dadurch, daß die Banken bei» portugiesischen Antheil der Tabaksanleihe mit übernehmen. Ob der Finanzminister damit auf Gegenliebe stößt, ist sehr zu bezweifeln, denn wahrscheinlfch hat das Confortiuu» a»» feinen eigenen unplacirten Stücke»» noch hinreichendes Material, um die Nachfrage um lange Zeit hinaus zu befriedigen. Inzwischen sind auch Ziffern veröffentlicht worden, welche die Finanzlage Portugals klar lege»» solle»» und sich auf das Budget des Jahres 91/92 beziehen. Das zu erwartende Desicit ist darin genau angegeben, und auch die Mittel find aufgesührt, mit welche»» die Negierung dasselbe zu decken hofft. Daß in dieser Darlegung optimistisch gerechnet wird und Summen angeführt werden, auf deren Eingang nur unter Umständen zu rechnen ist, kann nicht ver­wundern. Indessen ist schor» die offene Darlegung gegen die frühere Gepflogenheit ein Gewinn und hat augenscheinlich bet» bester» Eindruck gemacht. Auf der arideren Seite darf man jedoch nicht übersehen, daß die mehrfachen Zusammenstöße zwischen Portugiesen und Engländern in Afrika nicht unbedenklich sind, weil sie unter Um­ständen die Ratification deö bekannten Abkommens in Frage stellen lörmer» und da­durch bas Land in neue Verwickelungen stürzen würben. Es ist in dieser Woche auch versucht worden, bei Gelegenheit eines neuen italienischer» Fallissements mit dem Hinweis auf die mißliche wirlhschaftliche Lage Italiens auf die Course zu drücken. Daß die Lage nicht zufriedenstellend ist, weiß man allgemein, indessen wird man trotz dcS neuen Coneurses eher von einer Besserung als von einer Verschlechterung sprechen können. Mißlich ist nur Eins; das sind die sorigesetzter» Rentenoerkaufe, die unter der Hand vorgenommen werden. Man erfährt davon immer erst einige Tage nach erfolgterPlacirung". Indessen scheint diePlacirung" nur darin zu bestehen, daß die Stücke in Zeit- ober Casse-Verkäuser» aus den Markt geroorfen werden, »vo sie schwimmendes Material bleiben und die Course herabdrücken.

Die Liquidation ist biS auf den Zahltag, der in Berlin noch zu erfolgen hat, leicht verlaufen. Geld stellte sich nur auf 3Vi °/o und der allgemeine Mangel ar» Stücken bat diesen Satz noch weiter ermäßigt. Auch Landon scheint sich seiner Geld- forflen für einige Zeit entschlagen zu Haber», und die Sätze haben auch dort nach- gelaffen.

Was die Cours Veränderungen anbelangt, fo notirei» Dikconto trotz der Reprise vom Freitag noch 2% unter dem VergleichSccmrs, bei Deutsche Bank beschränkt sich der Verlust aus 1%, Darmstädter und Handelsgesellschaft haben ihn

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gänzlich wieder ausgeglichen, Dresdener Bank hat ihn sogar um 1% überholt. I Creditactien erzielte»» dmck die Bewegung am gleichen Tage 2 fl. Gewinn. Bahnen unterlagen große»» Schwankungen. Duxer schließen nach einem anfänglichen Verlust von fl. 10 mit einen» Gewinn von gleicher Höhe. Staatsbahn, obgleich ebenfalls anfänglich rückgängig, habe»» bei» Verlust reichlich ausgeglichen, nur Lombarden find wieder rückgängig und fchließeu mit ca. 7 fl. Verlust zum niedrigsten Cours. Schweizer Bahne»» haben ebenfalls an» Freitag Gewinne erzielt, die 12% betragen. Renten konnten im Allgemeinen die vorwöchentlichen Schlußcourfe wieder erreichen. Oesterreichtlche Valutaanleihen, auch Rusfen, gehen ltwas darüber hinaus, die letzteren auf die Hoffnung einer baldigen Ermäßigung der Getreidezölle. Argen­tinier sind schwächer, auf die erneute Steigerung des Goldagios. Moutanwerlhe verlieren fortgesetzt a»» Bedeutung für die jeweilige Bölsentendenz, sie schließen meist etwas schwächer, nur Laura verzeichnen einen kleinen Gewinn.

Course der Frankfurter Börse.

StaatAanleihe«.

Oour* vom 22./V.

29./V.

Cour* vom 22./V

29./V.

4% Hefsifchc Obligation.

104.80

104 55

4'/Lv/vPortug.-A. 88 u.89

64

65.50

M Bauern ....

105.40

105.45

5o/o uinoit. ©erb. Gold

Baden.....

103.55

103 55

Rente ....

88.

88.55

3o/,> Sächsische Rente. .

85.70

85 60

5o/gSe»bischeEise»»bah»r

91.15

8V,o/o BremerStaatsanl.

96.50

96

Hyp.-Obl. L. A. .

90 50

Hamb.Staatsrente

96.10

96.20

4o/oSchwed.Oblig.l880»

102.80

103.15

40/oOesir. Goldrente

95.70

96 60

io/o Türken conv. Lil. D,

22.40

18.20

GricchischeMonopol-

50/0 Argent. Gold - Aul.

50.

48 30

Anleihe . . .

66.75

67.30

n. 1887 . . .

5% Rumänische Rente .

98.55

99.-

3'/,0/0 Egypt. prlo. Aul.

91.70

92.40

4o/v Rriss.ConsolS ©. III

.

97.80

Diverse Obligationen.

GUenbahrr-PriorltLten.

4°/0 Psälz. Ludwigsbabn

bo/g Sudbahn Vomburben

103 25

103 50

(Bexbach) . . .

102.

102.

40/0 do. do.

96

95.80

Hessische Ludwigdb.

3°/o do. do.

64.80

64.90

68/69 garant. .

101.90

101.80

4% Prag-Duxer Gold .

99.

99.60

Elisabeth!), steuerfrei

Rudolf Gold (Salzk.)

100 40

100.45

Gold ....

.

100.70

Franz-Josef Silber

83.95

83.20

5o/v Oestr. Staatsbahn .

4°/o do. do.

106.50

106.

3°/o ftaatl. garant. J'.al.

100.60

100.20

Eisenbahn . .

55.75

56.10

3°/o do. do.

3°/o Lioonieser . . .

63.

62 70

I -VIII.Emiss.

84

83.90

40/0 Russ.Südw Eisend.

96 25

96 70

3°/o do. Ergänzungsiretz

81.10

80 95

4Vo Wladikawkas garnl.

95.50

96.30

5o/o 9iordwcstbahn Gold

106.05

106.30

40/0 gar. Sar din.Sec.stfr.

80.20

80.

«isendahn-Aetien.

166.50*

LudwigShafen-Bexbach.

224.20

225.

Gali; CarlLudw. B.-Aci.

188.25

Hessische Ludwigsbahr» . Pfälzische Nordbahn

114.70

114 75

Ocst Nordw.-BahnLst.st

193V8

115.60

114.60

Gotthardt.....

147.50

150.-

Lübeck-Büchner . .

.

166.50

Jtal. Mittelmeer . .

98.

98.80

»a«e Aetien.

Deutsche Reichsbank

143.60

143.90

Dresdener Bank. . .

140 90

140.45

Berlin. Handeisgcsellsch.

140.10

14035

Mittcldeutsche Creditd. . Wiener Bank-Verein

102.30

102 40

Deutsche Bank . . .

151.20

151.60

98.75

98.75

DeutscheGcnosscnschstSb.

Württemb. Vereinsbank

124.80

124.50

v.Soergel.ParrisiuöLCo.

123 50

123.

Deutsche Vereiirslank .

108.80

Anvnffrie-Actterr.

Binding Brauerei . .

165.40

165.50

Deutsche Verlagsanstalt

210.30

210 40

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131.20

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276.75

Bad. Anili»»- n. ^>oda-

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fabrit ....

274

274.20

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170.50

169.80

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168.30

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100 80

100.80

0. 91 ab . . .

101.50

102.

3VL°/vFnrks.Hr-p.-Psddr.

95 40

95.30

3V8°/o do......

95.20

95.20

4o/oPrertß.Hpp.-Act.-Bl.- Pmndbr. . . .

3Vs0/<> Rhein. Hyp.-Bank-

93 70

93.70

101 30

101.40

Pfarrdbr. . . .

3</2°/o do......

95 30

95 30

40/0 Meininger Pfandbr.

101.50

101.50

40/y Preuß. Centr.-Bod.-

Cred.-Pfandbr. bis

1885 .....

100.85

100 85

Loose.

Oestr. 1860» fl.üOO-Loosc

123 95 I 124.60

Braunschweig. 20 Lhlr.-

1854i fl. 250;

121.60

Loose ....

104 65

104.30

4v/llllstei»»ingcrPrämien- Psandbr. . . .

3% Oldenburger Loose .

129.25

128.80

127.70

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101.90

102 25

I. M., rückzahlb. 1912

.

6% Centr. Pacif.I.Mrtg

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