Ausgabe 
27.1.1891
 
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An der Börse ist die Geschäftsstille in ständiger Zunahme begriffen und Hand in Hand damit geht begretfltcherwciie eine Verminderung der Coursschwankungen, so daß auf einzelnen Gebieten bereits nahezu gänzliche Stagnation eingetreten ist. Gegenüber dieser für diese Jahreszeit außergewöhnlichen Schwerfälligkeit des Ge­schäfts beginnt sogar der Einfluß der auswärtigen Börsen unwirksam zu werden. Am Montag waren in London neue beunruhigende Gerüchte aufgetreten über Zahlungs- Verlegenheit einiger Bankhäuser, die vornehmlich nach Südamerika Geschäftsverbindung unterhalten. Bei der Empfindlichkeit, welche die dortige Börse sich aus der Baring'schen Krisis bewahrt hat, war die Wirkung derselben auf den Markt eine ungemein starke und die Course aller dahin gehörigen Werthe gingen sprungweise zurück. Die deutschen Börsen gaben zwar diesem Drucke auch nach, aber der ganze Rückgang be­schränkte sich auf 1 pCt. bet den leitenden Baukactien und fast unmerkltchen Ver­schiebung bet den Speculationswerthen zweiten Ranges, während die südamerikanischen Renten mit fast nominellen Coursen den Londoner Notirungen folgten, um sich bei Dementirung der Gerüchte langsam wieder zu heben.

Dieses Bild steht in grellem Gegensätze zu den Erwartungen, mit welchen man vielfach, und nicht zuletzt in Kreisen der haute finance, dem Januar enigegen- gesehen hatte. Der Gegensatz ist so scharf, daß er Entmuthtgung und weiter sinkende Course zur Folge haben müßte, wenn überhaupt irgmdwie bedeutende Engagements noch bestünden und nicht die Berliner Börse für Deckung eines umfangreichen Decouoerts zu sorgen hätte. Bei Beurtheilung der Zukunftschancen des Börsen­verkehrs darf aber ein Pnnkt nicht übersehen werden. Das ist die zunehmende Geldflüssigkeit. Man hat in letzter Zeit noch häufig die Meinung vertreten hören, daß auf die Wiederkehr eines flüssigen Geldstandes nicht bald gerechnet werden könne. Aber trotzdem nimmt der Rückfluß Dimensionen an, die man noch vor wenigen Wochen nicht für möglich gehalten hatte. Die Reichsbank verfügt bereits micber über eine Notenreserve von 110 Millionen. Das ist zwar weniger als vor zwei Jahren, aber beträchtlich mehr als im Vorjahre. Im offenen Markte ist Geld über­aus willig; der Prtvatdtscont stellt sich fast ein volles Procent niedriger als die Notiz zur gleichen Zett des vergangenen Jahres und Ulttmogeld wird mit 33/4% bereits angeboten. In London herrschen die gleichen Verhältnisse. Dort ist schon die Bank von England offiziell auf 31/2 % herabgegangen und noch immer trennt sie von dem Marktsatz eine Differenz, die ihre Nate zur nominellen stempelt. AlleS, was bisher zur Unterstützung jener Aussicht, daß der Rückfluß der Gelder sich nur sehr langsam vollziehen werde, angeführt wurde, ist thatsächlich richtig, nur übersah man dabei die Wirkung dieser intensiven Geschäftsstille. Das Mißtrauen gegen sämmtliche Effectengattungen ist so groß geworden, daß Gelder, die sonst unbedenk­lich zur Anlage in Werthpapieren gekommen wären, sehr müssig bleiben, als das Rtfico neuer Coursverlufte eingehen. Durch den zunehmenden Rückfluß aber über­schwemmen diese Gelder den Markt, verursachen verhältnißmäßig rasch sinkende Zins­sätze und werden dadurch doch wieder mit aller Nothwendigkeit auf die Anlage in Rentenwerthen hingedrängt. So schließt sich der Ring der Ereignisse wieder da, wo jede Börsenbewegung ihren Anfang nimmt; das Ende wirkt darauf hin, daß die Grundbedingung eines ersprießlichen Geschäftsverkehrs, ein flüssiger Geldstand, wieder hergestellt wird.

Diese Entwicklung vollzieht sich freilich nicht in Tagen oder Wochen. Monate vielleicht Jahre mögen vergehen, je nach dem Maße der Zerstörungen, welche die oorangegangene Periode der Ueberreizung angerichtet hat, ehe die Verluste verschmerzt und das Vertrauen soweit zurückgekehrt ist, daß sein Mangel nicht mehr hindernd auf den Geschäftsgang einwtrkt. Die Tagesereignisse verschleiern den Gang dieser Entwicklung, sie wirken hemmend und fördernd auf ihn ein, aber die großen Züge bleiben doch erkennbar und jetzt, nachdem sich die Verhältniffe soweit geklärt haben, wird man beruhigt der Zukunft entgegenschauen können.

Die Einzelheiten des Verkehrs sind so geringfügiger Natur, daß flüchtig darüber hingegangen werden kann, ohne Gefahr zu laufen, oberflächlich zu erscheinen. Banken schließen nach den erwähnten unbedeutenden Schwankungen vollkommen unverändert, und zwar bezieht sich das auch auf die Wiener Werthe. Von Ultimo­banken haben einzig Internationale Bank 2% verloren in Sympathie mit einem Rückgang der Schweizer Bahnen, welches Gebiet diese Bank bekanntlich besonders favorifirt.

Der Rückgang -er letzteren ist zum Thetl begründet in Mindereinrahmen, die bei diesen Gesellschaften besonders schwer ins Gewicht fallen, weil die großen Mehr­ausgaben des verflossenen Jahres sich bereits übersehen lassen, zum Theil hängen sie aber auch zusammen mit den bereits im vorigen Bericht erwähnten Fusions- projecten, die wenig Beifall zu finden scheinen, da sowohl das Hctmathsland wie Berlin mehrfach als Abgeber auftrat. Bei österreichischen Bahnen spielen die Betriebsstörungen durch Schneeverwehungen noch immer eine Rolle, wenn auch nicht , in demselben Maße wie verfloffene Woche, da neueren Nachrichten zufolge dieselben zum größten Theil gehoben sind. Angesichts dessen Und des Umstandes, daß der . Verkehr nicht über andere Linien abgeleitet werden konnte, hält man jetzt vielfach Lombarden für billig. Böhmische Westbahn verloren 2 fl., Duxer gewannen 6 fl., fest liegen auch Localbahn auf günstige Betriebsausweise und fortgesetzte Gerüchte über bevorstehende Verstaatlichung. Deutsche Bahnen sind gut behauptet.

Im Anlagemarkt find deutsche Fonds wieder matter, während einzelne der ausländischen Renten lebhaftere Beachtung fanden. Die Publicattonen des russischen Conoersionsprospectes hat der Börse keine Anregung geben können. Im Gegentheil fand der hohe Emissionscours der neuen Anleihe von vielen Setten abfällige Be­urtheilung und man begünstigte aus Opposition ungarische und österreichische Renten, ohne daß sich indeffen deren Course voll behaupten konnten. Russen waren gedrückt, namentlich Orientanleihen, weil jetzt, nachdem dieselben den Petersburger Paricours

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überschritten haben, die Amortisation durch Ausloosung anstatt durch Rückkauf »or- genomme» werben soll. Argentinier und Chilenen haben sich von den anfänglichen Rückgängen wieder erholt. Dagegen sind Mexicaner neuerdings gedrückt, weil die erwähnten Londoner Gerüchte von Neuem aufgetaucht sind.

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