Börsen Wochenbericht
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Eine zweite, wild bewegte Woche liegt hinter uns, und obgleich Concurse von solchem Umfang, wie in der Vorwoche, Deutschland nickt wieder heimgesucht haben, so waren die Zuckungen, denen der Markt unterlag, doch kaum weniger stark. Freilich ganz sind die'Bankerotte nicht ausgeblieben; zwei weitere Bankgeschäfte, diesmal in der Provinz, sind, thetlwetse unter noch gravirenderen Umständen, zusammengebrochen, aber während die Erregung der deutschen Börsenplätze gegenüber diesen Ereignissen von „nur localer Bedeutung" sich einigermaßen legte, sprang die Panik nach der Schweiz hinüber, denn dort hat die Conjunctur größere Opfer gefordert in dem Zusammenbruch der Creditbank in Winterthur und der Gefährdung des Züricher Bankvereins.
bester ausgeglichen worden. Nur Buschtherader, Elbthal und Böhmische Westbahn sind noch schwächer. Schweizer Bahnen lagen intensiv matt, wie die krisenhaften Vorgänge auf den Schweizer Märkten nicht anders erwarten ließen, und die Verluste sind daher auf diesem Gebiet auch noch relativ bedeutend. Nordost zeigen noch 2%, Centralbahn 30/0 Verlust, ebenso notiren Gotthard 30/0 schwächer, obgleich der Octoberausweis befriedigend ausgefallen ist.
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tionen —; es sind alles Opfer der rückgängigen Conjunctur, und daß sie hier und dort auftreten, beweist nur, wie schwer der Rückgang allgemein empfunden wird, und wie unsicher überall die Verhältnisse geworden sind. Daß bei solcher Sachlage von einer Besserung nicht die Rede sein kann, braucht nicht erst heroorgehoben zu werden; darüber können auch momentan Coursbesserungen nicht htnwegtauscken.
Die Woche wurde genau wie ihre Vorgängerin eingeleitet durch einen Cours stürz, der diesmal indessen von der Wiener Börse ausging und dort ungeheuren Umfang annahm. Es thut vielleicht wenig zur Sache, daß politische Befürchtungen, ober vielmehr das falsche Gerücht: der Kaiser habe in einem Privatgespräch die Situation als sehr bedenklich hingestellt, den Anstoß zu dem panikartigen Rückgang gegeben haben. Es kann sich Niemand der Täuschung hingeben, daß der europäische Friede mit Dreibund und den immensen Rüstungen unbedingt gesichert sei, gerade weil die Unsicherheit der Zustände allgemein empfunden wird, forscht man so eifrig nach jedem Snmptom, das Aufschluß über die Zukunft geben könnte und hofft in i dem Wort, das Herrscher Europas ober ihre Minister öffentlich verlauten lassen, Die Anbeutung zu finben, ob Krieg ober Frieben bevorsteht, unb boch hat wohl die öffentliche Meinung schon längst begriffen, daß auch die Mächtigen, in deren Händen, wie man sagt, die Geschicke der Staaten ruhen, so wenig wissen, wie sie selbst, was die Zukunft bringen wird. Die besondere Bedeutung des Zwischenfalles liegt vielmehr in der außerordentlichen Schwäche, die 'der Wiener Markt bei dieser Gelegenheit gezeigt hat. ES geht daraus zur Evidenz hervor, daß auch in Oesterreich die VrrhäUnisse um nichts besser liegen, als bei uns, ober in Frankreich, ober der Schweiz, und baß jeher Zwischenfall, sei er auf politischem ober wirthschaftlichem Gebiet, eine Eoursbewegung entfesseln kann, ble zu ben ungeheuerlichsten Verlusten führen, und die Gefahr von Zahlungseinstellungen unb Bankerotten außerordentlich nahe legen würbe. Die Eckenntniß bieser heiklen Situation ist es auch jedenfalls, welche einer Erholung ber Course entgegenwirkt, denn währenb bereits am Samstag ein kategorisches Dementi erfolgte, sind die Veilüste nur zum geringen Theil wieder ausgeglichen worden und im späteren Verlauf sind die Course noch unter den Tiefpunkt, den der erste Schrecken hergestellt hatte, herabgegangen.
Die weiteren Verwickelungen gingen von Basel ober Paris aus und die dortigen Vorgänge waren für die Coursbewegung der deutschen Börsen fast allein maßgebend. Am letzteren Platze mußte die Medwliqmdation überwunden werden, unb wie die Verhältnisse dort liegen, konnte sich dieselbe Nicht vollziehen, ohne weitere Positionslosungen verbunden mit den schärfsten Coursrückgängen. Der Pariser Markt, ber sich zur Lösung seiner Engagements gezwungen sieht, in einem Moment, ba die anberen Märkte den Tiefpunkt der Entmuthigung bereits erreicht haben, befindet sich in der That in der mißlichsten Situation, denn keine der europäischen Börsen ist im Stande, ihm auch nur einen Theil seines überschüssigen Materials abzunehmen und die Course fallen daher in einer Weise, die für Werthe, welche über einen internationalen Markt verfügen, unerhört ist.
Wenn Russen um Prvcente fallen, so mag das bei der gegenwärtigen Nothlage des Landes gerechtfertigt erscheinen, allein wenn Ungarn unb Italiener binnen weniger Tage um 3 % herabsinken, so weiß man nicht, was die Zukunft noch bringen soll, denn an diesen Werthen hat das Publikum bisher noch festgehalten und während es mit seinen übrigen Anlagen so schlimme Erfahrungen machte, glaubte es wenigstens den hierin angelegten Besitz gesichert. Coursbewegungen aber wie diese, welche gerade die bisher als sicher angesehenen Werthe am schwersten in Mitleidenschaft ziehen, legen bei dem herrschenden Pessimismus die Gefahr außerordentlich nahe, daß weiteres Material kritiklos zum Verkauf kommt und die Course immer tiefer hinabwirft.
Die Liquidation in Paris ist indessen abermals ohne Zwischenfall vorübergegangen und mit chrer Beendigung haben die Course wieder eine Aufwärtsbewegung eingeschlagen, die fast genau so heftig erscheint, wie die vorangegangene Baisse. Neben der Befriedigung über die glücklich überwundene Gefahr mag die Anwesenheit des Herrn von Giers dazu beitragen, denn die Franzosen leben noch immer der Hoffnung, daß derselbe mit dem fertigen Bündnißvertrag in der Tasche nach Paris kommen werde. Es muß aber darauf hingewiesen werden, daß die gegenwärtige Abwärtsbewegung mit politischen Motiven nichts zu thun hat und daß diese daher auch die Wirksamkeit der wirth- schaftlichen Factoren, welche ihre einzige Ursache sind, nicht aufheben können. An den deutschen Börsen folgt die Coursbewegung dem Pariser Impuls auf das Genaueste. Indessen spricht man in der letzten Zeit auch viel von Consortien, welche sich gebildet hätten, um der Abwärtsbewegung durch Interventionen ein Ziel zu setzen. Es kann natürlich nicht controllirt werden, ob etwas Wahres an derartigen Gerüchten ist, obschon die Heftigkeit, mit welcher sich die Aufwärtsbewegung an den letzten Tagen vollzog, dafür zu sprechen scheint, daß neben Deckungen noch andere Kräfte in Wirksamkeit sind. Vielleicht empfiehlt es sich, auch hier darauf aufmerksam zu machen, daß Interventionen zwar dem Markt eine Stütze geben und verhindern können, daß die Beunruhigung noch weiter um sich greift, als schon geschehen, daß aber dieselben das tief erschütterte Vertrauen, auf welches für die Belebung des Geschäftsverkehrs doch Alles ankommt, nicht wieder erwecken können. Die Interventionen würden daher wohl specu- lative Käufer heranziehen, vielleicht auch an der Börse die Hoffnung erwecken können, daß die Crisis bereits überstanden sei, aber der kurzen Zeit der Aufwärtsbewegung würde nur abermalige und noch tiefgehendere Enttäuschung folgen müssen.
Eine höchst unliebsame Ueberraschung brachte am Mittwoch der Courssturz der deutschen 3% Anleihen, der durch die Meldung veranlaßt wurde, daß die Ausgabe einer neuen Serie von etwa 600 Millionen nahe bevorstünde. Es vollzogen sich daraufhin die umfassendsten Abgaben und Positionslösungen und das Resultat war ein Courssturz von lVzVo- Die Nachricht war natürlich verfrüht; die Emission dürfte, wie schon so oft versichert, nicht vor Anfang des nächsten Jahres erfolgen und der Gesammtbetrag wird schwerlich die angegebene Höhe erreichen. Wie dem aber auch sei, der Vorfall hat jedenfalls gezeigt, daß der Markt in keiner Weise auf die Aufnahme irgendwelcher belangreicher Beträge vorbereitet ist, und die kurze Spanne Zeit, welche bis zur that- sächlichen Emission noch verfließen mag, wird an den bestehenden Verhältnissen schwerlich etwas ändern. So eröffnet sich uns auch in dieser Beziehung kein freundlicher Ausblick.
Die letzten Tage haben das Coursniveau wieder soweit gehoben, daß die Course vom Freitag der vergangenen Woche wieder erreicht, zum Theil sogar überschritten!
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Deutsche Fonds haben sich nicht völlig erholt. Ungarn schließen mit 1V8%, Italiener mit 1 % Verlust. Portugiesen dagegen mit einer Avance von etwa l°/o, hervorgerufen durch den glücklichen Abschluß des Vorschußgeschästes für die Eisenbahngesellschaft. Die letztere Nachricht wurde indessen beretts wieder angefochten und die endgültige Bestätigung bleibt abzuwarten. Spanier sind gleichfalls erholt, Russen aber, namentlich die Orientanleihen, um Procente beffer. Die Rückkäufe, die in ben letzten Tagen zur Ausführung kamen, sind ganz enorm.
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