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Börfevwochenbericht
von E. WasserN^i leben, Bankgeschäft.
Schwankende Course! Mit diesen zwei Worten läßt sich die ganze Signatur der Borsenwoche kennzeichnen. Sie sind auch insofern zutreffend, als sie bekunden, daß eine Börsentendenz zur Zeit gar nicht extstirt, sondern daß die Course auf- und abschwanken je nach dem das Verhalten einzelner oder Gruppen von Speculanten Angebot oder Nachfrage erzeugt. In diesen Verhältnissen kann sich auch solange nichts ändern als das Publikum von der Börse fernbleibt. Das ist die alte oft- gehörte und tmmerwtederkehrende Klage, aber eine Besserung hierin scheint heute so fern wie je, denn die Unbeständigkeit der Börse, die heute z. B. Lombarden und Staatsbahn 5 fl. und mehr in die Höhe treibt, um sie morgen ebensoviel wieder fallen zu lassen, ist nichts weniger als geeignet, fernstehende Käufer, die auf eine sichere Anlage ihres Capttals, und nicht auf Spielchancen sehen, heranzuziehen. Zudem bleibt die Ungewißheit über den Ausgang der schwebenden großen Geschäfte der Banken bestehen. Von fast allen größeren Instituten weiß man, daß sie zur Zeit mit Engagements belastet sind, die theils erhebliche Opfer bereits gefordert haben, theils noch fordern werden, die aber im günstigsten Falle eine Festlegung beträchtlicher Mittel auf lange Zett bedeuten. Wie oft sich auch die Börse den Anschein gtebt, als ob sie sich allen Befürchtungen in dieser Beziehung entschlagen habe, die Empfindlichkeit, welche sie an den Tag legt, sobald von den Pöppschen Patenten, von portugiesischen oder argentinischen Finanzen die Rede ist, verräth zu deutlich, wie wenig Hoffnung sie aus eine günstige Abwicklung dieser Geschäfte hegt. Diese Unsicherheit wird im Publikum sehr deutlich empfunden und mir scheint, daß, bevor nicht die äußersten Grenzen der hieraus vielleicht zu erwartenden Verluste genau bestimmt und bekannt gegeben sind, man vergeblich auf Unterstützung aus dem Publikum warten wird. Die verhältnißmäßig festen Course der Bankactien können hierüber nicht Hinwegtäuschen; das Deckungsbedürfniß, das noch immer nicht vollständig erloschen ist, bildet die wesentlichste Stütze dieser Course.
An thatsächltchen Ereignissen war die Woche außerordentlich arm. Wien warf sich am Montag mit außerordentlichem Elan auf die beiden Favoritbahnrn. Staatsbahn und Lombarden und die Course derselben wurden dadurch bis 255% und 105% hinaufgetrieben. Die Speculation war zu solchem Umfang gediehen, daß namentlich über die Lombardifche Bahn allerei Gerüchte auftauchten, welche die außerordentliche Bewegung dieser Actten entweder zu erklären oder weiter zu schüren bestimmt waren. Das Gerücht, welches am meisten Aufsehen erweckt und die lebhaftesten Ei örter ungen hervorgerufen hat, war dasjenige, welches sich mit der Conversion der Lombardischen Prioritäten resp. der Hinausschiebung ihrer Tilgung beschäftigte und durch die dadurch herbeigeführte Entlastung der nächsten Jahre fabelhafte Diotdendenchancen für die Actien herausrechnete. Diesem Project, das wieder, bezeichnend genug für die Art, wie die Börse gegenwärtig auf eigene Faust Pläne schmiedet, der Verwaltung selbst überraschend kam, ist schnell die Spitze abgebrochen worden durch die bündige Erklärung, daß die Verwaltung an eine Con- oersion der Schuld schon um deswillen nicht denken könne, weil jede derartige Maßregel die Classtfictrung der ungeheuren Schuld auf das Empfindlichste zu schädigen drohe. Am Dienstag folgte darauf ein Sturz des Actiencourscs, der die ganze Avance wieder hinwegwischte und auch Staatsbahn empfindlich drückte, weil man auch hier zur Erkenntniß kam, daß man über das Ziel hinausgeschoffen habe, daß die Abtrennung der Domänen und Bergwerke zwar ein Vortheil für die Gesellschaft sein würde, daß aber zur Abstoßung eines solchen Besitzes besonders in gegenwärtiger Zett mehr nöthig sei, als ein bloßer Beschluß, und daß der Käufer, welcher einen günstigen Preis dafür zu zahlen bereit sei, erst noch gefunden werden müsse. Uebrigens sind durch diesen Rückschlag die Erörterungen nicht vollständig zur Ruhe gekommen und die Course schwanken seitdem mit geringeren Spannungen zwar, aber doch täglich, auf und ab. Die übrigen österreichischen Bahnen leiden fortgesetzt unter den Befürchtungen, mit welchen man der Wirkung der neuen Gütertarife, die mit dem 1. Juli in Kraft treten, entgegcnsieht. Die österreichischen Fachschriften sind schon seit Wochen voll von Artikeln, welche auf Grund der vorliegender Betriebsstatistiken die etwaigen Einnahmeaussälle zu berechnen suchen. Sie alle kommen zu dem Resultat, daß die Betriebseinnahmen jedenfalls für die erste Zeit eine Verminderung aufweisen werden und die Course der betreffenden Bahnen leiden natürlich unter solchen Erörterungen. Das furchtbare Eisenbahnunglück bei Mönchenstetn hat gleichfalls eine ungünstige Wirkung auf die Course geübt, zunächst natürlich auf die Jura-Stmplonbahn, zu deren Linien die zusammengestürzte Brücke gehörte, dann aber auch aus die anderen Schweizer Bahnactien, die dadurch, daß sich dieselben durch eine gegenseitige Versicherung gegen derartige Schäden gedeckt haben, eine schwere pecuniäre Schädigung erleiden. Später hat der ungünstige Betriebsausweis der Gotthardbahn zur Verschärfung des Druckes betgetragen. Nahezu in letzter Stunde erst hat für die Centralbahn eine Besserung eintreten können auf die unerwartete Nachricht, daß der Standerath im Gegensatz zum Nationalrath den Ankauf der ganzen Centralbahn beschlossen ha'.e. Zu große Bedeutung wird man aber dieser Abstimmung nicht beilegen dürfen; es scheint, daß der Ständerath den Beschluß nur gefaßt hat, um überhaupt etwas zu beschließen. Einen Theil des ursprünglichen Coursgewinnes hat die Centralbahn auch schon wieder abgeben müssen; doch bleibt immerhin noch ca. 1% gegen den vorwöchentlichen Schlußcours übrig, mährend Gotthardt 2%, die beiden Jura- Simplon-Aclien 6 und 8% verloren haben. Deutsche Bahnen blieben vollkommen leblos bis auf Marienburger, aber auch bei diesen ist das Resultat der Cours- tchwankungen ein negatives. Selbst der Montanmarkt hat in der abgelaufenen Woche viel von der Festigkeit, welche er die letzte Zeit zur Schau trug, verloren. Bezüglich Kohlenactien verlautet neuerdings von einem Abschluß von GaSkohlen nach Paris zu bedeutend ermäßigten Preisen. Die Nachricht ist von betheiligter Seite dementirt worden, von der anderen Seite wird sie hartnäckig aufrecht erhalten. Das Resultat sind ebenfalls Coursermäßigungen von 1—2 o/o. Eisenactten bleiben schwach. Die Marktberichte bleiben ungünstig und auf Laura-Actien insbesondere drücken noch Gerüchte über ein acutes Geldbedürfniß des Werkes.
Der Rentenmarkt ist zwar relativ fest, zeigt aber nicht entfernt die Lebhaftigkeit, die man im Angesicht eines so großen Couponstermins erwarten sollte. Deutsche Fonds sind sogar etwas rückgängig. Italiener sind behauptet, aber Ungarn etwas
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schwächer und Portugiesen liegen wieder recht matt. Spanier sind gleichfalls schwächer im Zusammenhang mit der angekündigten Emission einer inneren Anleihe von 10 Millionen Lstr., wovon der größte Theil aller Wahrscheinlichkeit nach wieder in den Tresors der Bank von Spanien bleiben wird zur Deckung für eine Notenemission, die auf den ungeheuren Betrag von 1500 Millionen Francs gesteigert werden soll.
Der Geldmarkt bleibt anhaltend steif trotz eines sehr günstigen Bankausweise-; aber eine Ermäßigung der Bankrate scheint selbst, nachdem die Bank von England auf 3<>/o wieder herabgegangen ist, nicht zu erwarten, denn der Discontsatz des offenen Marktes bleibt kaum V2 % hinter der officiellen Notirung zurück.
Course der Frankfurter Börse.
Staatsanleihen.
Cours vom
12./VI. 19./VI.
Courn vom
12./VI. 19./VI.
4°/o Hessische Obligation.
104.—
104.15
4V»o/oPortug.-A. 88 u.89
73.-
70.20
„ Bauern ....
105.40
105.45
5o/o amort. Serb. Gold-
„ Baden.....
3o/o Sächsische Rente. .
103.55
103.40
Rente ....
89.10
89.40
85.65
85.70
5o/o SerbischeEisenbahn-
3Vt°/o BremerStaatsanl.
96.—
96.—
Hyp.-Obl. R. ä. .
91.15
92.—
„ Hamb.Staatsrente
96.20
96.60
4o/oSchwed. Oblig.l880r
102.70
102.80
4o/oOestr. Goldrente . „ GriechischeMonopol-
96.30
96.35
l°/o Türken conv. Ltt. D.
18.60
18.45
50/0 Argent. Gold - Anl.
42.50
46.—
Anleihe . . .
68.50
67.35
v. 1887 ...
5% Rumänische Rente .
99.20
98.80
3Ve°/o Egypt. priv. Anl.
93.—
93.15
4% Ruff. Consols S. III
98.45
98.20
Eisenbahn-Prioritäten.
4o/o Pfälz. LudwigSbahn
5% Südbahn Lombarden
104.15
103.40
(Bexbach) . . . „ Hessische Ludwigsb.
102.—
—.—
4% do. do.
3% do. do.
96.20
65.40
96.70
65.70
68/69 garant. .
102.—
101.85
4o/o Prag-Duxer Gold .
99.90
99.60
* Eltsabethb. steuerfrei
„ Rudolf Gold (Salzt.)
100.40
100.35
Gold ....
5o/o Oestr. Staatsbahn.
100.50
160.35
„ Franz-Josef Silber
84.50
— .
106.—
105.90
30/0 staatl. garant. Jtal.
4o/o do. do.
— _---
100.55
Eisenbahn . .
56 55
56.40
3% do. do.
30/0 Livorneser . . .
40/0 Ruff. Südw Äisenb.
62 70
62.70
I.-VUI.Emiff.
83.90
84.45
97.20
96.75
3o/o do. Ergänzungsnetz
81.30
81.40
4o/o Wladikawkas garnt.
97 —
96.70
5o/o Nordwestbahn Gold
106.70
107.10
40/0 gar. Sardin.Sec.stfr.
81.80
80.80
Eisend ahn-Aetie«.
Ludwigshafen-Bexbach.
Hessische Ludwigsbahn.
223.50
223.80 I
Galtz CarlLudw.-B.-Act.
190.75
190.05
113.75
113.70 |
Oest. Nordw.-Bahn Ltt.8.
187.75
187.65
Pfälzische Nordbahn .
114.50
114 95 j
Gotthardt.....
147.85
145.80
Lübeck-Büchner . . .
154.50
155.50 1
Jtal. Mtttelmeer . .
101.35
101.75
vanl-Aetien.
Deutsche Reichsbank .
144.—
144 30
Dresdener Bank. . .
143.—
142.—
Berlin. Handelsgesellsch.
141.85
141.50
Mitteldeutsche Creditb. .
103.20
103.—
Deutsche Bank . . .
DeutscheGenoffenschftsb.
152.75
153.—
Wiener Bank-Verein .
98.50
98.50
Württemb. Vereinsbank
124.90
124.90
o.Soergel,ParristusLCo.
123.50
123.—
Deutsche Vereinsbank .
108.90
108.50
Jndrrftris'Slctien.
Bindtng-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad) Bad. Anilin- u. Soda- fabrik ....
Hibernia Bergw.-Ges. .
165.20
130.90
274.40
173.95
165.—
133.—
274 50
170.30
Deutsche Verlagsanstalt Farbwerke,vorm.Meister, Lucius & Brüning.
Riebeck'scheMontanwerkc Bochumer Gußstahl
201.20
277.70
172.90
119.60
205.70
278.-
171.30
117.25
4»/o Franks. Hyp.-Pfdbr.
v. 91 ab . . .
102.—
Pfand
102.—
brlefe.
40/oDeutscheGrundschld.- Bk.-Pfandbr.
100.80
100.80
3VsO/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr.
95.40
95.40
31/» Vo do......
95.20
95.20
4°/oPreuß.Hyp.-Act.-Bk.- Psandbr. . . .
101.40
101.40
3V. 0/0 Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . .
40/ Meininger Pfandbr.
93.70
93.70
3V2°/o do......
95.30
95.30
101.50
101.50
40/oPreuß. Centr.-Bod.- Creo.-Pfandbr. bis 1885 .....
100.95
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128.10
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Braunschweig. 20 Thlr^ Loose ....
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