BörfenwocheNbertcht
8224
Gnauth.
vermischte Anzeigen
ntwerne
IKlffl
Gisendodn-Aette«.
von
Diverse Obligationen»
I 4°/o Etsenbahn-Rentenb.- | Obligat. . .
Geschäfts-V erlegung
Dtrector.
8299
Exped. d. Bl- entgegen-
[8215
Pferdeknecht gesucht.
Wilh. Tripp.
8173
Uothe Stern Linie
König. Belg. Postdampfer von
Nach Wetzlar
wird eine gesetzte tüchtige Person zu Weihnachten gesucht, welche kochen kann und Haushalt zu führen versteht. Lohn 60 Thaler. Anmeldungen nimmt die
behaupteten CourS aufweisen. „
Oesterretchische Bahnen sind in der großen Mehrzahl abgeschwächt, nur einzelne, Lombarden, Elbtbal, Nordwest und Budapest Fünfkircken zeigen th ilweise beträchtliche
Lohn.
Näheres bei der Expedition
Ausschreiben.
Als Vorarbeiter für ca. 6 im hiesigen Filialarbeitshause unterzubringende Sträflinge wird ein in Erdarbeiten erfahrener, durchaus zu« verlässiger Mann gegen eine Jahresvergütung von 750 auf jeder- zeitigen Widerruf gesucht. Bewerber wollen ihre Meldungen bis spätestens den 25. dieses Monats hierher einreichen.
Gießen, am 13. September 1891.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
8259] Mädchen erhalten gute Stellen dwch Vermieihfrau Seybicke, Teufelslustgärtchen 5.
82H9J Bürschchen gesucht. Näheres in der Exped. d^BU
Sympathie mit diesen schwächer.
Der Rentenmarkt zeigt nicht weniger starke Einbußen. Namentliche find von deutschen Anleihen einzelne nahezu lo/0 zurückgegangen. Doch wird man in dieser Woche keine Verkäufe zur Uebernahme sprculatioer Engagements Vorschüßen tonnen. Unter den ausländischen Anleihen fallen außer Türken namentlich Ungarn und Italiener durch stärkere Rückgänge auf. Die Einbuße der Elfteren ist durch den Zwischenfall Myrilene genügend ei klärt, auf Ungarn drückt die Wahrscheinlichkeit, daß durch starke Miittärforderungen das Gleichgewicht des Budgets wieder gestört wird. Italiener gehen ohne besonderen Grund zurück. _
Sogar im Montanmarkt hat die Tendenz der Woche Verwüstungen angerichtet und zwar namentlich unter den Kohlenwerthen. Gelsenkirchener verloren 4°/,, Hsrpener 6°/0, Hibernia 2«/»o/o. Diese starken Einbußen rühren daher, daß sich das Eokes-Syndicat nun doch entschlossen hat, den Klagen der Industrie Gehör zu chenken und oom I. Quartal des nächsten Jahres an Preisermäßigungen emtreten zu lassen. Eisenw'rke, denen dies zu Gute kommen würde, haben sich behauptet. Es verlautete auch etwas von einem Project der Fusionirung Oberschlesischcr Werke.
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Course der Frankfurter Börse.
Staatsanleihe«.
i Avancm. Schwächer sind namentlich Böhmische Westbahn 3 fl, Staatsbahn eben- BorfevhvoeyeNVerieyr I f0Diel> unfo Buschtherader und Duxer etwa 2 fl. Auch Schweizer Bahnen konnten
_ ‘ftd) nicht behaupten, auf Gotthard drückte ein Einnahmeausweis, der durch ferne
vsn KMMgtslyllsl.i starke Kostenvermehrung auffällt, und Schweizer Central und Nordoft sind in
Die Geschäftsstille an der Börse ist in ihrem ganzen Umfang bestehen geblieben, aber die feste Tendenz, die sich nahezu zwei Wochen hindurch erhaltm , konnte, ist verschwunden, und die Course sind wieder rückläufig geworden. Der , Umschwung ging nicht ohne äußeren Anlaß vor sich, er erfolgte schon am Montag . auf die Nachricht von der Besetzung Myttlenes durch die Engländer, aber wahrend . diese Meldung bereits an der Adenddörse dementirt wurde, und somit der directe Anlaß der Rückwartsbewegung gefallen war, konnten sich die Course nur unwert- ; ltch erheben und sind seitdem abermals schwächer. Man ist zwar nich verlegen , um neue Motivirung und findet sie heute in der Rede des Kaisers in Erfurt, morgen in ben Straßenkrawallen gelegentlich der Lohengrinauffuhrung tn Paris, aber, es ist doch ersichtlich, daß dies alles nur Nothbehelse sind, um den abermaligen Rückschlag zu erklären. Die wahre Ursache desselben ist nicht in Myttlene zu WrP und nicht in des Kaisers Reden, sondern einzig und allein in der Situation selbst. — Die Größe des bestehenden Decouverts, das die Ultimoliquidatton enthüllte, das an sich niedrige Coursniveau, der oerhältnißmäßig flüssige Geldstand, die Anleiheverhandlungen in Paris, dazu die feste Tendenz der weftlrchen Börsen, das Alles machte eine Verringerung der Positionen wünschenswerth, und sie erso.gte auch thatsächltch in ziemlich beträchtlichem Umfang in den ersten Wochen dieses Monats. Dazu kamen Meinungskäufe, die in der Erwartung zur Ausführung kamen, daß steigende Course das Publikum zum Eingreifen veranlassen würden. Aber das Publikum kauft nicht, die Anleiheverhandlungen in Paris ruckten nicht vorwärts, zudem hat die Börse an der Baisse Geld verdient, und da die Lage im Allgemeinen sich durchaus nicht zum Besseren gewandt hat, vielmehr noch poetische Bedenken die Schale der Wage nach der anderen Seite geneigt haben, so ist die große Mehrzahl der Speculanten durchaus nicht geneigt, eine bisher so nutzbringende Position so willig zu verlassen, und es bleibt daher nichts übrig, «ls abermalige Liquidation der ooretligen Hausseengagements. Ob die Sensationsnachricht über Mytilene und die Entstellung der Rede des Kaisers böswillige Erfindungen find, die Baistebestrebungen dienen sollen, wer will das untersuchen, wer entscheiden! .■Raum scheint es so, denn die ostentativen Verkäufe fehlten fast vollkommen die ganze Woche hindurch. Erst am Freitag schienen sich Abgaben geltend zu machen, die offenbar speculatioer Natur waren. Es entwickelte sich ein Angebot, das anscheinend von Hamburg und Berlin ausging und eigentlich ohne Begründung blieb, denn auS dem Schlagwort „Afghanistan", das ausgegebeu wurde, konnte man die Berechtigung eines CourSdrucks nicht abletten. Die Meinung hat seyr viel für sich, daß dieses letzte Manöver dazu bestimmt ist, dem Erfolg der russischen An eihe in Paris entgegenzuarbeiten. Ist das der Fall — und der Umstand, daß dre Abgaben in dem Moment auftreten, da die ersten Nachrichten über den endgültigen Abschluß der Anleihe in die Oeffentlichkeit dringen, scheint daraus hinzudeuten - so konnten allerdings die nächsten Tage noch größere Ueberraschungen bringen. Ein Mißerfolg der Anleihe würde natürlich die unberechenbarsten Folgen haben, und es konnte für die Baissepartei gar keine günstigere Wendung geben, als wenn die Operation, vor der sie schon im Begriff stand, die Segel zu stretchen, zu ihren Gunsten ausschlagen sollte. Es kann daher nicht Wunder nehmen, wenn man besondere An- strengungen macht, um di- Entwickelung der Dinge in dieser Richtung »u beeinflusim. Der Emisfionscours der Anleihe wird neuerdings mit etwa 79°/o beziffert. Das ist gegen den zuerst in Aussicht genommenen Cours eine bedeutende Ermömgung, und offenbar haben auch die Verhandlungen über diesen Punkt den Abschluß so sehr vuzögcrt. Die Ermäßigung ist indessen zweifellos gerechtfertigt, denn es wäre nicht angängig, daß ein io schlechtes Einteeigebniß, wie eS das russische Reich in diesem Jahre geliefert hat, das offenbar seinen Staatshaushalt ungünstig beeinfurssen muß, im Cours einer Anleihe einfach negirt wird. Zudem kann die niedrige Normirung des Courses dem Erfolg der Subscription nur förderlich sein.
Die Abwärtsbewegung an den deutschen Börsen vollzieht sich übrigens in dieser Woche, im Gegensatz zu Paris und London, die sich auch be m Zwischenfall Mytilene ziemlich behaupten konnten. Nur Wien hat gleichfalls in die Abschwächung eingelenkt und vermag nur für einzelne Werthe eine günstige ©timnumg aufrecht zu erhalten. Das sind einige Eisenbahnactien, für welche die VerstaaUichungschancen wieder angeregt worden sind, und auf diese conccntrirt sich auch in Ermangelung anderer Anregung das Interesse. Die Verstaatlichungsfrage wurde auf die Tagesordnung gesetzt, weil die Thronrede einige diesbezügliche Bemerkungen enthielt. Die Börse hat sich übereifrig auf diese Ankündigung gestürzt, und glaubt auch thatsäch- lich Anhaltspunkte gefunden zu haben, daß bezüglich der Ferdinands Nordbahn und der Lombardifchen Südbahn dergleichen Erwägungen bestehen. Die Erstere hat für Deutschland wenig Interesse; um so größer ist dasselbe aber bei der Lombardischen Südbahn, und deshalb mag hier ausdrücklich gewarnt werden,^ den zahllosen Gerüchten und Versionen Glauben zu schenken, mit denen die Börse in letzter Zeit überschwemmt wird, und die mit dem Anschein einer intimen Sachkenntniß über diese Frage urteilen, dabei aber ganz außer Acht lassen, welche Abfindungsrente wohl für ein Unternehmen zu erwarten steht, das sich auf Grund seines heutigen Courses mit kaum 1^0/0 verzinst, und ebensowenig berücksichtigen, daß die Regierung vor Durchführung der Valutaregulirung schwerlich geneigt sein wird, etne so ungeheure Goldschuld, wie sie auf der Südbahn lastet, zu übernehmen. Bei weitem mehr Beachtung als diese vagen Gerüchte scheint der Besserung in den Ernnahmen der Bahn zu gebühren. Dieselben erreichen fast die hohen voriahrigen Parallelziffern, trotzdem die Verkehrsstörungen noch immer nicht behoben sind. Diese Einnahmeziffern beweisen jedenfalls die fortlaufende günstige Entwickelung der Babn, denn bei den stark rebucirten Tarifen muß das beförderte ©üterquantum ein bedeutend größeres sein als im Vorjahre. ,
Der Geldmarkt hat sich weiter beträchtlich versteift, trotzdem Gold in erheb- kicher Menge aus dem Ausland hereinströmt und trotzdem der Status der Reichs- bank, der sonst um diese Zeit die Ansprüche des Octobertermins bereits aufzuweisen pflegt, sich in gleicher Stärke behaupten konnte.
Nach Rußland ist einiges Gold abgefloffen, die Summen kommen aber nicht In Betracht, gegenüber den Eingängen von der anderen Seite, denn auch Frankreich scheint in letzter Zeit Gold hereinzusenden, vermuthlich gegen russische Anleihen, die dasselbe die Freundlichkeit hat, und abzuraufen. Der ganze Vorgang ist deßwegen bemerkenswertb, weil daraus hervorzugehen scheint, daß der Export deutschen CapitalS in das Ausland aufgehört und ein Rückfluß desselben stattfindet.
Die Woche schließt mit den niedrigsten Notirungen. Im Bankenmarkt verloren nach mehrfachen Schwankungen: Disconto 3%, Deutsche Bank 2®/0, Handelsgesellschaft und Dresdner 1°/o, Credit 4 fl. Darmstädter haben in der Vorwoche den Coursdruck vorweggenommen und können daher al8 einzige Ausnahme einen
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101.60
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93.55
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63.—
62.70
100.90
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62 60
62 50
83.95
83.90
94 35
93 80
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177.75 1877/g
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1765/8 189.25 127.90
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Stent» «ctUtu
Deutsche Reichsbank . Berlin. Handelsgesellsch. Deutsche Bank . . . DeutscheGenostenschftSb. o.Soergel,ParrisiuSLCo.
142 —
133.— 145.50
121.50
142.— 132 — 143.60
121-
Dresdener Bank. . . Mitteldeutsche Credttb. . Wiener Bank-Verein . Württemb. Vereinsbank Deutsche Vereinsbank .
134.90
98.50 943/8
122.—
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95.50
95 50
3</?Vo do......
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10020
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