Ausgabe 
18.2.1891
 
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Gießen, 17. Februar.

Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordnete» am Donnerstag den 19. Februar 1891, Nachmittags 4 Uhr:

1) Gesuch des Kaspar Heinzerling um Ertherlung der Concefsion zum Wirthschastsbetrieb. 2) Gesuch deS Philipp Rühl um Concession zum Wirthschastsbetrieb. _ 3) Gesuch des Eberhard Fenster um Bauerlaubniß. 4) Gesuch des Georg Schäfer um Erlaubnis zum Bauen an den Bahnhöfen. 5) Gesuch des Franz Nolte um käufliche Ueberlassung von städtischem Gelände. 6) Gesuch der Handwerkerschule um Ueberlassung eines Schulsaals zur Ausstellung von Zeichnungen. 7) Die Vergebung des Straßenunterhaltungsmaterials. 8) Die Herstellung von Jsolirräumen. 9) die Prüfung der Rechnung der Stadt Gießen für 1889/90.

DerFrkf. Ztg." wurde von hier mitgetheilt, daß in diesen Tagen eine Abordnung bayerischer Schulmänner i* Gießen eintreffe, um im Auftrag des bayerischen Ministeriums

Hauses sich befand, dem ein solch reizendes Wesen als will­kommene Zugabe angehörte.

Mariechen trug ein leichtes Häubchen aus dem Schertet, ihre Gestalt war von einem Hellen Morgenkleide umwallt. So trat sie ihm zögernd und erröthend entgegen, wie er ihr, zwischen Vater und Mutter daher kommend, guten Morgen bot und sie für sein unpassendes Benehmen am vorigen Abend um Verzeihung bat.

Eine Zeit anerkennenswerther Thätigkeir begann jur Arthur. Getreu seinen Versprechungen, mied er die alten Genoffen seiner Jugendthorheiten, deren Wahl einst das Ent­setzen der elterlichen Freunde gewesen war. In den Bureaus hatte ihm der Vater, um ihn aus die Probe zu stellen, ein Plätzchen angewiesen. Er zeigte ein Sitzfleisch, das auch die Mißtrauischen in Erstaunen setzte. Seine Abende verbrachte er fast ausnahmslos im Familienkreise, und die Mutter, wie Tante Jettchen sahen die Zukunft im rosigen Lichte. Letztere nannte ihn wie ehemals ihren einzigen Jungen und wie in alte» Tagen bestand zwischen ihr und ihm ein lebensvolleres Verhältniß als mit der Mutter, die ihn immer zärtlich be­handelte, ohne die Ader der Schwester zu besitzen, die ihren Liebkosungen eine bald sarkastische, bald komische Färbung gab und sich mit ihm auf näherem Fuße hielt. Von ihr nahm er manches hin, was ihm aus dem Munde der Mutter ärger- lich war und ihn aus dem des Vaters ausbrachte. So ward sie eine Art Vermittlerin zwischen ihm und ihnen, eine Rolle, die sie desto leichter durchsührte, als er von jeher den Ein­druck eines für ihn durchs Feuer gehenden Wohlwollens von ihr hatte und auch jetzt stets auf ihren Schutz, ihre Für­sprache rechnen konnte. Da er bald bemerkte, wie sie es liebte, an Mariechen herumzuputzen und zu verbessern, reizte er sic neckisch, das Gleiche an ihm zu thun.

(Fortsetzung folgt.)

Nachweisung

der im Kreise Gießen im Jahre 1890 neu hergestellten Telegraphen. Linien bezw. Leitungen und neu eingerichteten Telegraphenanstallen.

Industrie deS Handwerks und der Gewerbe eingetreten und erklärt wird, bei Abschluß des Handelsvertrages mit Oester­reich sei jede einseitige Abminderung des ZollschutzeS zu ver­werfen ; worin ferner die Nothwendigkeit der Aufrecht­erhaltung der bestehenden Zollsätze als Minimum des Schutzes für die deutsche Landwirthschast ausgesprochen und die Wiedereinführung der Doppelwährung angeregt wird. Die Resolution spricht sich gegen die Bildung des mitteleuropäischen Zollbundes aus.

Berlin, 16. Februar. Die Bereinigung der Steuer- und Wirthschaftsresormer nahm ferner eine Resolution an, worin die Umbildung der landwirthschastlichen Eenrralvereine in Landwirthschaftscommunen gefordert wird, welche das technische und volkswirthschastliche Gesammtinteresse der Landwirthschast wahrzunehmen und die Behörde durch that- sächliche Mittheilungen, Anträge und Gutachten zu unter­stützen haben. Zugleich wird anheimgegeben, die Kammern an der Beaussichtigung der Usancen des Getreide- und Düngerhandels, der Getreide-, Saat- und Viehmärkte, Organisation und Ueberwachung der Landwirthschastsschulen mitwirken zu lasten.

Bremerhaven, 16. Februar. Laut Lootsenbencht collr- d ir ten heute früh in der Nähe von Norderney zwei Dampfer, von denen der eine sofort sank, während der andere an­scheinend unbeschädigt blieb, die Pastagiere des ersteren retten und sodann die Reise seewärts sortsetzen konnte. Die Namen der beiden Dampfer sind bis jetzt noch unbekannt.

Paris, 16. Februar. Der Werth der Einfuhr Frank­reichs im Januar d. I. betrug 308 Millionen Francs gegen 334 Millionen im Vorjahre, der Werth der Ausfuhr 201 Mill, gegen 238 im Vorjahre. DerTemps" meint, daß die hierin zum Ausdruck gekommene Abnahme der industriellen und commerziellen Thätigkeit vielleicht durch die abnorme Strenge des Winters veranlaßt worden sei.

Eine Meldung aus Buenos Ayres besagt, daß in Bolivia eine aufständige Bewegung zum Ausbruch gekommen ist, die aber bis jetzt ohne jede Bedeutung zu sein scheine; eine anderweitige Bestätigung dieser Nachricht liegt nicht vor.

Paris, 16. Februar. Die Akademie der schonen Künste beauftragte ihren ständigenSecretär De la Borde, in einem Schreiben an den General a la suite des Deutschen Kaisers, Grasen v. Wedell, dem Dank der Akademie sür die Beileidskundgebung des Kaisers anläßlich des Todes Meistoniers Ausdruck zu geben. Das Schreiben soll durch den Minister des öffentlichen Unterrichts, Bourgeois, und den Minister des Aeußeren, Ribot, dem Botschafter Herbette zur Uebermittelung zugestellt werden.

Lugano, 16. Februar. Die Dorsstraße von Brusto ist 60 Meter weit eingesunken. Bis jetzt sanken 5 Häuser ein, die ganze Ortschaft ist bedroht, desgleichen das gegen­über liegende Dörfchen Morcote. Menschen sind nicht um­gekommen. Als Ursache wird der niedrige Seewasterstand

die Einrichtung und da§ Lehrversahren deS hiesigen Gymna fiums und pädagogischen Seminars eingehend zu studiren.

Nach einer Verfügung der Großh. Schulbehörden haben die Bestimmungen und die Einrichtung deS Alters- und J»validitäts-Versicherungs-Gefetzes von jetzt au eine Stelle im Lehrplan»mtlicher hessischen Fortbildungsschulen zu finden.

Für die Universität sind im Voranschlag deS Staats­haushalts für 1891/94 neu vorgesehen und von dem Finanz­ausschuß Zweiter Kammer bewilligt worden: 3000 Mk. für einen Professor (Philologe) des Sanskrit, die gleiche Summe für einen Professor der Geographie und desgleichen für einen zweiten Professor der Chemie. In Wegfall gekommen ist der Gehalt (4771 Mk.) für den Lehrstuhl der Kunstwissenschaft, welcher nicht mehr besetzt werden soll. Die Lehrkraft der zweiten Prosestur für Chemie soll in erster Linie physikalische und theoretische Chemie, ferner auch besondere Zweige der organischen und angewandten Chemie behandeln.

Kein Geringerer als der Geigerkönig August ®ilr helmj wird demnächst ein Concert in unserer Stadt veran­stalten, daS wohl das hervorragendste Greigniß unserer dieS- winterlichen Concertsaison bilden wird und von allen Musik­freunden der Stadt und Umgebung besucht werden dürste. Es sind schon acht Jahre her, daß wir den großen deutschen Meister nicht mehr hier hörten, wie uns diese Gelegenheit überhaupt erst zweimal geboten wurde, obgleich der Name Wilhelmj schon seit Jahrzehnten zu den allerersten der aus- übenden Tonkunst zählt. Inzwischen hat der Künstler wieder große Concertreisen im In- und Auslande unternommen, aus denen seine großartigen Erfolge in Wien, Budapest und vorigen Winter in zwei Concerten in Berlin besonders der- vorzuheben sind.

Grünberg, 16. Januar. Heute Morgen wurde ein hie­siger Einwohner verhaftet unter der Beschuldigung, um die Weihnachtszeit einen Sack Mehl gestohlen zu haben. Person des Thäters wurde festgestellt, nachdem dieser derr Versuch gemacht hatte, das Mehl bei einem hiesigen Bäcker verarbeiten zu lassen.

Friedberg, 15. Februar. Im nächsten Budget ift eise Beihülfe von 100000 Mk. in zwei gleichen Raten eingestellt zur Herstellung unserer Stadtkirche. In den Ausschüffen ist die Summe zur Verwilligung beschlossen worden; Hassent-- lich beschließt die Kammer ebenso.

Neueste Nachrichten.

WolfiS telegraphisches Lorrespondenz-Burean.

Berlin, 16. Februar. Die Generalversammlung der Vereinigung der Steuer- und Wirthschasts- re form er, Vorsitzender Graf Mirbach, nahm einstimmig eine Resolution an, worin von der Versammlung sortdauernd für die Interessengemeinschaft der Landwirthschast, der

Nachweisung

über den telegraphischen Verkehr bei den im Kreise Gießen telegenen ReichS-Telegraphenanstalten im Jahre 1890.

St«ttaart, 4. Februar. Allgemeiner Deutscher »er- sicherungsoeretn. Im Monat Januar 1891 wurden 624 schaden- 4alle durch Unfall angemeldet. Von diesen batten 3 den sofortig« Tod und 29 eine gänzliche oder theilweise Invalidität der Verletzten zur Folge. Von den Mitgliedern der Sterbekosse starben in diesem Monat 43. Neu abgeschloffen wurden im Monat Januar I^NDn- sicherungcn. Alle vor dem 1. November 1890 der Unfall-Versicherung anaemeldeten Schäden incl. der Todes- und JnoaliditatH-Fälle find bis aut die von 28 noch nicht genesenen Personen vollständigregulir^ Auf Grund der Haftpflichtversicherung wurden 50 Forbernnge- gestellt. ___________________

Summa |26568l2627j29195|28182|313O6!31

angegeben. ,

Madrid, 16. Februar. Bei den gestrigen Senatoren- wahleu wurden 130 Ministerielle, 19 Liberale, 7 Refor­misten, 2 Demokraten, 2 Carlisten und 1 Republikaner ge­wählt- 19 Resultate stehen noch aus.

Moskau, 16. Februar. Gestern fand zu Ehren des Erzherzogs Franz Ferdinand von Oesterreich-Este bei dem Generalgouverneur Fürsten Dolgorukow ein Diner von 48 Gedecken statt. Während der Tafel brachte der General- qouverneur einen Trinkspruch auf den Erzherzog Franz Fer­dinand und den Kaiser Franz Josef aus, welchen der Erz­herzog mit einem Trinkspruch auf den Kaiser von Rußland erwiderte. Heute begab sich der Erzherzog zum Gottes­dienst in die katholische Kirche, empfing dann eine Deputation der österreichisch-ungarischen Colonie, besichtigte die Sehens- | Würdigkeiten Moskaus, wohnte den Pferderennnen bei, ver­teilte die Preise, nahm das Diner beim Oberhofmeister Grasen Orlow-Dawydow ein und wohnte Abends der Opernvorstellung im Großen Theater bei. .

Sofia, 16. Februar. DieAgence Balcamque" meldet authentisch, betreffend das angebliche Complott gegen den Fürsten und seine Mutter, daß ein bet einem Streite mit Messerstichen Verwundeter aus Rache gegen zwei Kameraden die Anzeige wegen Complotts machte. Die Untersuchung er­gab die vollständige Grundlosigkeit der Denunciation. Die beiden Verdächtigen wurden sreigelaffen und der Anzeigende vor die Gerichte gestellt.

Rio de Janeiro, 15. Februar. Die constitmrende Ver- sammluug hat den neuen Versassungsentwurs mit einer größeren Anzahl von Amendements in zweiter Lesung ange­nommen. Wie verlautet, wird die Wahl des neuen Präsi­denten der Republik in der nächsten Woche stattfinden. Als Candidaten für den Präsidentenposten werden vornehmlich Fonseca und Morals genannt.

ta da« Slnjofjl beutlet Stabte. .ndm Mthstäod-im »ick«, «werbe anlange, so werde ein großer TheU derselben durch die Bor-

6< ^Aba^vr. Gutfleisch (dfr.) erklärt sich gegen Zulassung »ov Ausnahmen von der Bestimmung befl dritten Absatzes (Freigabe des dritten beim, zweiten Sonntags). Payer wolle Papier sparen, aber wenn nach seinem Wunsche Absatz 2 gestrichen werde, dann sei haS Papier verschwendet, auf das daS Gesetz gedruckt werde. Nöthig sei ,or Allem die Controle der kleinen Betriebe.

Abg. Frhr. v. Stumm (Rchsp.) befürwortet die Verpflichtung rur Listenführung, namentlich auch im Kleinbetrieb, in dem 32M. ter Arbeit« Sonntags beichifttgt würben, gegen imi «rog.

Betrieb. Den vom Abg. Öderer vertretenen Antrag Aichbichler könne «r Buhl (natl.) vertheibtgt Entfleisch gegenüber ben

Antrag Hartmann u. Gen.:Ausnahmen von den Vorschriften des Absatz 3 darf die untere Verwaltungsbehörde gestatten, wenn die Arbeiter am Besuche deS sonntäglichen Gottesdienstes nicht gehindert werden und ihnen an Stelle des Sonntags eine 24ftündige Ruhezeit <tn einem Wochentage gewährt werde." Er verweist auf- d <- gleiche «ebung im Verkehrs- und im Schankgewerbe und befürchtet Miß- brauch um so weniger, als Sonntagsarbeit theurer sei als WerktagS- *rbdtgiba. Payer (Volksp.): Die Controle durch die Listenführung stehe in Bezug auf Unbequemlichkeit außer Verhältniß jubem damit ^erzielenden Erfolg. Die Socialdemokraten riefen in diesem Falle »ach der Polizei; sie haßten die politische Polizei, wen«l sie--der die Polizei brauchten, dann nennten sie den Polizeidiener AufstchtSbeamten. Die Socialdemokratie sei eine nackte Interessenvertretung und habe rein Recht, der Demokratie einen Vorwurf daraus |u machen, daß ste auf ihrem ftüheren Bodm, dem der Vertretung der Interessen 5er Allgemeinheit stehen geblieben sei. Eine Gesetzgebung wie diese

sei nur zu Stande zu bringen, wenn allseitig der gute Wille dazu norhanden sei und auf seiner Seite bestehe derselbe. (Beifall.)

Abg. Dr. Hartmann (conf.) dankt dem Vorredner für seine Auseinandersetzung mit den Socialdemokraten, kann ihm aber ym- fichtlich der Controle nicht zuftimmen. Die Strafbestimmungen, von denen der Vorredner erwartet, daß sie Uebertretungen verhindern würden, könnten doch immer nicht die Eontrole ersetzen. Das Vn- ttbren der polizeilichen Genehmigung würde viel umständlicher sein *18 die Listenführung, und Schreiberei wurde dabei nicht gespart. Dafür werde sie den Gewerbtreibendm viel mehr Zeit kosten.

Abg. Bebel: Der Beifall, den Payer gesundm, beweise, daß er für die Interessen der Unternehmer eingetreten sei. Die Social- Lemokratie vertrete die Interessen des Arbeiterstandes gegenüber dem Lnternehmerthum; eine Bourgeoispartei wie das Centrum und die anderen sei auch die demokratische, weshalb ste auch immer mehr und «ehr Boden im Volle verliere. Eine Verständigung -wischen der Socialdemokratie und der Bourgeofie sei nur soweit möglich, als e6 stch um Besserungen zu Gunsten der Arbeiter handelt, die innerhalb Lieser bestehenden Gesellschaft herbeigeführt werden können. Den Antrag Hartmann lehne er entschieden ab: er habe nicht das Ver­trauen in die untere Verwaltungsbehörde, das auf der Rechten bestehe, lehr oft ließe sich diese durch die solidere Stellung der Arbeitgeber beeinflußen. Die Verhältnisse im Kleingewerbe zeigten HW, wie im Bäckergewerbe, auch in der Müllerei rc.. schreiende Mißstände. Da werde es noch weit über den Rahmen dieses Gesetzes hinaus viel *U ^Mg.^Rösicke (natl.) wendet sich gegen den Antrag Hartmann in seiner jetzigen Fassung. Dieser Antrag übertrage der Polizei weitere Rechte und die Vorlage gehe in dieser Hinsicht fKon sehr weit. Ausnahmen seien nicht zu vermeiden, aber man sollte sich dabei aut das Rothwendigste befchränken. o Ä .

Abg. Stütze! (Ctr.) befürwortet die Annahme des Antrages Aichbichler u. Gen., welcher den Arbeitern den Besuch deS Gottes­dienstes ermöglichen soll.

Bei"der AbMmmung ^wird der Antrag Aichbichler und Genoffen angenommen, ebenso der Antrag Hartmann und Genossen, wonach die untere Verwaltungsbehörde Ausnahmen von der Bestimmung deS Absatz 3 gestatten kann, wenn die Arbeiter am Besuch des sonntäg­lichen Gottesdienstes nicht gehindert werden und»ihnen an Stelle deS Sonntags eine 24stündige Ruhezeit an einem Wochentage gewährt »ird. In der hierdurch bedingten Faffung gelangt $ 105c zur Annahme.

Hierauf vertagt sich das Haus.

Nächste Sitzung Dienstag 1 Uhr. Tages-Ordnung: Fortfetzun­der soeben abgebrochenen Berathung.

Schluß 5 Uhr.

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Name

1 der neu eröffneten Telegraphenanstalten

Datum der Eröffnung

Bezeichnung der neu hergestellten TelegrapheukiNi« bez. Leitungen

Beuern (Heffen)

15. August

Neue Linie mit einer Leitung T2S8p« von Grotzen-Buseck nach Beuern. Einrichtung einer Telegraphenaustaü mit Fernfprechbetrieb in Beuern. Die Telegraphenanftalt in Großen-Buse» ist Ueberweisungsamt.