Ausgabe 
18.2.1891
 
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Lchmarzc urt fertigt Stidenftofft - direkt auS der gabrll von von Elten L Keuffen, Crefeld, " also au« rrstft Haad tu jedem viaah zu be-tehe«.

Man verlange Muster mtt Ängatik d7s Oewünschten.

Gieße«, 17. Februar. Marktbericht. Auf dem heutige» Wocherrmarkt kostete: Butter pr. Pfd. X 0,800,85. Hühnereier 1 St. , 2 St. 11-13 A, Enteneier 1 St.--A, 2 St. - A,

Käse pr. St. 5-8 A, Käsematte pr. St. 8 H, Erbsen pr. Liter 39 A, Linsen pr. Liter 28 A, Tauben pr. Paar x 0,600^0, Hühner pr. Stück X 1,20-1.50, Hahnen pr. St X 1,40-1,70, Enten pr. Stück X 2,00-2,20, Ochsenfletsch pr. Pfd 7074 A, Kuh- und Rindfleisch 60-64 A, Schweinefleisch 60-70 A, Hammelfleisch 62 -68H, Kalb­fleisch 60-64 A, Kartoffeln pr. 100 X 6,00 -6,50, Weißkraut pr. St. 37 A, Zwiebeln per Centner X 6,537,50, Milch per Liter 12-18 A- Gänse pr. Pfd. 60- A.

veEmrsshtes

* »<ml, 16. Februar. Die Eingabe au das Großh. Ministerium des Innern und der Justiz, sowie an die beiden Kammer» der Stände wegen der Erbauung einer festen Brücke über den Rhein hat aus WormS und den be­nachbarten Orten ca. 14,000 Unterschriften erhalten.

* Frankfurt a. M., 16. Februar. Gestern ging von hier eine graße Sendung A epfelweins in Flaschen nach Peking an einen der dortigen Gesandtschaft attachlrten Architekten ab, der früher hier bei dem Bau des Centralbahnhoss beschäftigt War. In seinem Bestellungsbriese theilte er mit, daß seine Anpflauzung von Aepfelbäumen sich prächtig entwickele- er thofft es zu erleben, daß er seinen Aepfelwein sich selbst ckelter» könne.

Sd>iff#ttady*i<$*e*.

Bremen, 14. Februar. [Per transattentischen Tttegreph.] Der Schnelldampfer Heerl, Capitün Tb. Jüngst, vom Norddeutsch« Lloyd in Bremen, welcher am 5. Februar von Bremen und am 6. Februar von Southampton abgegangen war, ist heute 4 Uhr Morgens wohlbehalten in Newport angekommen.

Bremen, 14. Februar. [Per transatlantischen Telegraph.1 Der Postdampser America, Capiiän W. Kuhlmann, vom Nord­deutschen Lloyd in Bremen, welcher am 30. Januar von Bremen abgegangen war, ist heute 9 Uhr Morgens wohlbehalten In Baltimore angekommen.___________________________________________

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Nächste Ziehung | §llU- Utlb

1871 Aut den Wawungen der Stadt Lich sollen folgende Holzsor

Lich sollen folgende Holzsottimente

Aus den Waldungen

ßiut Reichsgesetz vom 8 Juni 1871

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Gießen, den 16. Februar 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Gnauth.

warte Uhl und Eise dahier.

Lich, am 11. Februar 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Lich- Walz.

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Zusammenkunft Vormittags halb neun Uhr im District Steinweg am ttten Pflanzgarten bei Reinhardshain. Die in dm Distritten Belters­hainerwald, Junge und Lange Buchen liegenden Eichm und Lärchen werden bei der Versteigerung nicht vorgezeigt und wollen Kaufliebhaber solche vor­her einsehen.

Grünberg, 14. Februar 1891.

Großherzogliche Oberförsterei Grünberg.

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Bekanntmachung.

Betr-: Die Stiftung des Gemeinderathsmitglied- Friedrich Lony

Anmeldungen zum Bezüge von Zinsm aus der obenbezeichneten Stiftung, welche nach S 3 des Testaments refp. nach Beschluß der Stadt- verordnetm-Versammlung vom 16. September 1875 an 18 Stadtarme, deren Auswahl dem Stadtvorstand zusteht, ausbezahlt werden sollen, sind bi« zum 28. Februar 1891 schriftlich oder mündlich bei der unterzeichneten Stelle einzubringen.

Gießen, dm 16. Februar 1891.

Großherzogliche Bürgermeisterei Gießen.

Große Auswahl in compfeten Ketten, sowie einzelnen Sprungrahmeu, Matratze», Deckbetten, Kiffen, Bezügen und Betttüchern zu äußerst billigen Preisen. [1417 C» Röhr & Co.

Bekamttmachrmg.

Betr.: Die Stiftungen der Frau Hofgerichts-Rath von Krug und ihres Sohnes de» Hofgerichts-Raths Dr. Karl von Krug.

Anmeldungen zu dem Bezüge von Zinsen aus den oben bezeichneten Stiftungen, welche nach Beschluß der Stadtverordneten-Versammlung vom 16. September 1875 an 30 Stadtarme, deren Auswahl dem Stadtvorstand Msteht, ausbezahlt werden sollen, sind bis zum 28. Februar 1891 einschließ­lich schriftlich oder mündlich bei der unterzeichneten Stelle einzubringen.

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