nicht Rechnung tragen zu können. Hubbard bekämpfte eine solche Auslegung der Geschäftsordnung und Jmbriani schloß sich dem Proteste an, was zu einem lebhaften Zwischenfalle Anlaß gab. Gegenüber einem nunmehr von Hubbard gestellten Anträge, den von ihm und Jmbriani gemeinsam gestellten Antrag auf die Tagesordnung der nächstjährigen Conserenz in Bern zu setzen, erklärte der Präsident, dieses sei gerade der Beschluß des definitiven Bureaus. Die Versammlung stimmte dieser Erklärung mit großer Mehrheit bei. Hierauf erklärte der Präsident mit einer Ansprache die Con- ferenz für geschloffen. Ein Antrag Macoarta, welcher auch von Gaillard, Baser, Coello, Paffy und anderen unterzeichnet ist und die Freiheit und Neutralität der Meerengen betrifft, wurde von der Versammlung an die nächstjährige Berner Conferenz verwiesen.
Ne«efte Nachrichten.
Wolffs iklkgraphrsches rLorrespondenz-Bureim.
Berlin, 9. November. Die gemischte Deputation des Magistrats und der Stadtverordneten unter dem Vorsitze Forckenbecks lehnte definitiv die Singe r'schen Nothstands- an träge ab, beschloß dagegen, das städtische Asyl für Obdach' lose um 500 Lagerstellen zu erweitern, wegen der hohen Lebensmittelpreise den Betrag der Almosen und Pflegegelder um ein Drittel des etatisirten Betrages zu erhöhen, ferner der Armendirection 450,000 Mk. zur Verfügung zu stellen und bei Eintritt strengerer Kälte Wärmestuben einzurichten. Auch soll die städtische Schuldeputation aufgesordert werden, zu erwägen, ob in den Gemeindeschulen bedürftigen Kindern ein Frühstück zu reichen sei, endlich sollen den Wohlthätig- keitsanstalten und Vereinen 400,000 Mark zur Verfügung gestellt werden. Zur Durchführung dieser Beschlüsse sei eine besondere Commission einzusetzen.
Berlin, 8. November. Prinz Damerong von Siam begab sicy heute Abend um 6 Uhr mit großem Gefolge nach dem Neuen Palais in Potsdam, wo er dem Kaiser, umgeben von militärischem Gefolge, im Beisein des Staats- secretärs des Auswärtigen Amtes ein Handschreiben des Königs von Siam überreichte. Zu der hieraus folgenden Galatafel waren gegen 60 Einladungen ergangen. Die Tafelmusik stellte das erste Garderegiment.
Berlin, 9. November. Heute früh 6^ Uhr ist nun auch der zweite Sommerfeld, Sigmund, an seiner Verwundung gestorben. Die im Publikum befürchteten weiteren financiellen Schwierigkeiten in der Bankwelt sind heute nicht eingetreten- die Börsengeschäfte waren beruhigter, wenn sich auch keine einheitliche Tendenz zeigte- die bessere Haltung des Marktes wird vorwiegend Jnterventionskäusen großer Banken zugeschrieben. — Vor einem großen Bankgeschäfte in der Leipziger Straße entstand infolge maffenhaster Depotrückforderungen eine große Menschenansammlung. Die ausgebotene Schutzmannschaft konnte nur mühevoll den ordentlichen Eintritt des Publikums in das Geschäft aufrecht erhalten, wo andauernd Rückzahlungen erfolgten. Auch gegen andere Banken sand ein Run statt, demselben wurde nach den bisherigen Meldungen überall begegnet.
Hannover, 9. November. Heute Vormittag sand unter dem Vorsitze des Fürsten Hohenlohe-Langenburg eine nichtöffentliche Sitzung der Deutschen Colonial-Gesell- schaft statt, welcher Abends eine zahlreich besuchte öffentliche Sitzung folgte, in der folgende Herren sprachen: Borchert über das von ihm beabsichtigte Dampferunternehmen, Lieutenant Morgen über seine Expedition nach Kamerun, Lieutenant Schlüter über Wahehe, Richard über die wirthschaftliche Lage im Innern von Deutsch-Ostafrika. Schließlich ermahnte der Vorsitzende, Oberpräsident von Bennigsen, sich durch Widrigkeiten und Unglückssälle, wie sie vorgekommen, von der Verfolgung der colonisatorischen Zwecke nicht abschrecken zu lassen.
„O, einen ganz himmlischen Menschen, einen Freund meines Bruders, den ich seit zwei Jahren nicht wieder gesehen habe. Ich freue mich so auf ihn?"
„Und ich auf mein Messer, das ich gestern Abend drüben vergeffen habe," sagte er trocken. „Ich muß etwas ausradieren." ,u
„Dazu kann ich Dir helfen," erwiderte sie, ihn schalkhaft von der Seite anfthend.
„Hast Du es gesunden?"
„Nein, aber Else, unser Mütterchen, wie wir sie nennen, weißt Du. Sie hat es an sich genommen und vergeffen, es Dir zu geben. Hier . . . Nein, halt! Ich dachte, Du könntest Dich nicht verschreiben, Du machtest keine Fehler. Darf man wissen, welch . . ."
Sie zögerte, auszureden, als schäme sie sich.
„Bei wachen Sinnen hätte ich den Fehler vielleicht nicht gemacht," sagte er hastig, „jetzt, heute, morgen keinesfalls."
Lustiges Trompetengeschmetter schallte vom Dorfe her.
„Sie kommen!" rief Ottilie, ihm rasch das Messer reichend.
Während er ins Schloß zurückkehrte, eilte sie dem Amts- hause zu, vor dem soeben Onkel Ferdinand erschien, der ihr ein „Bravo, Mädchen!" zurief.
Robert hatte sich eben seiner Aufgabe, das Riesenbouquet auf der Pumpe aufzupflanzen, entledigt, als die Offiziere das Th°r Einritten. Er war doch neugierig, den „ganz himmlischen Menschen" tion Lieutenant kennen zu lernen und kam gerade recht, um der entzückten Begrüßung zwischen dem Lieutenant Hecht und Ottilie beizuwohnen. In der Thal ein prächtiger Offizier! Er und Ottilie waren das denkbar schönste Paar. Und wie beide vor Freude roth waren, sich hier wiederzusehen! Wie er kaum Worte fand, ihr -u ver- sichern, wie reizend sie erblüht sei.
Keiner wußte dies besser als der stumme Zuschauer wenn er sie auch erst kaum einen Tag kannte und ihr sein Empfinden um keinen Preis offenbart Hütte.
(Fortsetzung folgt.)
Stettin, 9. November. Heute Abend 5x/a Uhr brach im Stalle der 4. fahrenden Batterie des Feldartillerie-Regiments Nr. 2 Feuer aus, das einen Theil des Stalles und die dort lagernden Futtervorräthe vernichtete. Die Pferde wurden sämmtlich gerettet.
Prag, 9. November. Gestern Abend zogen fünfhundert Studenten, Gehilfen und Lehrburschen vom Weißen Berg nach Smichow und machten vor der deutschen Schule Halt. Ein Individuum forderte sodann die Anwesenden zu Pereat- Rufen aus die Schule aus und wurde verhaftet. Daraufhin griff die Menge die Sicherheitswache an, welche in einen Hausflur flüchtete, um Verstärkungen abzuwarten. Die Menge versuchte das Hausthor zu sprengen, wurde aber schließlich durch die mittlerweile angelangte polizeiliche Hilfsmannschaft zerstreut. Fünf Leute wurden verhaftet.
Paris, 8. November. Heute Nachmittag sand die Enthüllung des bei Sevres errichteten Gambetta-Denkmals statt. Der Präsident Carnot und der Ministerpräsident Frey- cinet hatten Vertreter zu der Feier entsandt. Der Minister für Unterricht und schöne Künste, Bourgeois, hielt eine mit großem Beifall ausgenommene Rede, an deren Schluffe er auf die ausgezeichnete Lage Frankreichs im Innern wie nach Außen hinwies, an deren Herbeiführung Gambetta fünfzehn Jahre gearbeitet habe.
Rom, 9. November. Rudinis nächste Rede in Mailand hat folgenden Inhalt. Dieselbe, behandelt vier Punkte: Die wirthschaftliche Politik und das Gleichgewicht der Finanzen solle dauernd sein, kein Franc Schulden solle gemacht werden. Die Colonialpolitik sei in bescheidenen Grenzen zu entfalten, nichts preiszugeben und mit den Häuptern Abessyniens gute Beziehungen zu unterhalten. Was die auswärtige Politik anbetreffe, so sichern die Bündnisse Italien, welches den Frieden wolle, vor jedem Angriff. Auf der Grundlage des Status quo werde ein Mißverständniß mit Frankreich verbannt. In der Kirchenpolitik bleibe alles unverändert, die Garantiegesetze und die Verfassung seien unantastbar und ein Umsturz dieser Gesetze verhängnißvoll.
London, 9. November. Einer Meldung des „Reuter'schen Bureau" aus Newyork zufolge erklärte der Landwirthschasts- secretär Rusk in seinem Jahresbericht, daß trotz der reichlichen Ernte die Preise gut behauptet seien. Das Mehrergebniß der landwirtschaftlichen Produkte schätze er auf 700 Millionen Dollars.
Newyork, 9. November. Reutermeldung. Der Land- wirthschaftssecretär Rusk erklärt in seinem Jahresbericht, daß trotz der reichlichen Ernte die Preise gut behauptet seien und er schätze das Mehrergebniß der landwirtschaftlichen Pro- ducte auf 700 Millionen Dollars.
Kalkutta, 9. November. Nach einer Meldung des Bureau Reuter aus Port Blair ging während eines Wirbelsturmes der der indischen Marine angehörende Dampfer „Entreprise" im Hasen unter. Von der Mannschaft sind 77 ertrunken, 6 gerettet.
Depeschen deS „Bureau Herold".
Berlin, 9. November. Der „Nordd. Allg. Ztg." zufolge wurde dem Zanzibarer Correspondenten des „Tagebl.", Wolff, das Betreten des deutschen Schutzgebietes verboten, weil seine Berichte geeignet seien, die Autorität des Gouverneurs zu schädigen und so die Entwicklung der Colonie zu gefährden.
Berlin, 10. November. Der Reichshaushalts- Etat balancirt mit 1216§ Millionen, fortdauernde Ausgaben 986 Millionen und einmalige Ausgaben des Ordinariums von 70 Millionen, des Extra-Ordinariums von 160 Millionen.
Berlin, 10. November. Von gesetzgeberischen Maßnahmen gegen die Mißbräuche des Bankgeschäfts ist bis jetzt keine Rede gewesen.
— Wie das „Tagebl." aus Husum meldet, ist ein größeres Segelschiff bei Amrum gesunken- die Besatzung ertrank.
Freiburg i. B., 10. November. In Staufen erschoß der außerordentliche Reallehrer Bösch seinen Schwager, Kaufmann Kiefer und dann sich. Der Tod ist bei beiden eingetreten. Die Magd erhielt einen Schuß in die Wange. Als Motiv wird angenommen, daß Kiefer dem bei ihm lebenden Bösch ausgckündigt hat. Bösch war bis vor Kurzem Berichterstatter verschiedener ausländischer Zeitungen und zeigte schon früher Spuren geistiger Zerrüttung. Kiefer hinterläßt Frau und vier kleine Kinder.
Köln, 9. November. Trotz des Dementis der „Köln. Ztg." ist es eine feststehende Thatsache, daß der Marine- soldat erschossen wurde. Das Todesurtheil wurde am verflossenen Donnerstag Morgens 8 Uhr aus dem Gesängniß- hoft zu Müngersdorf vollzogen. Auf dem Wege von Yokohama entstand auf einem Kriegsschiffe eine Meuterei, in deren Verlauf der Verstorbene auf der Höhe von Singapore einen Deckosfizier erstochen hat. Das Gnadengesuch an den Kaiser wurde verworfen- die übrigen Meuterer sitzen noch hinter Schloß und Riegel.
Paris, 10. November. Der Bericht des Dauphins über die Zollta,rise an den Senat stellte als leitende Gesichtspunkte aus: erstens den Schutz aller landwirthschast- licheu Producte und der für die Bodencultur nothwendigen Hausthiere, zweitens freien Austausch der für die Industrie nöthigen Stoffe, drittens Schutz für Fabrikate, viertens bei einem Widerstreit der Interessen zwischen Rohstoffen und Fabrikaten Entschädigung des Productionszweiges, dem ein Opfer auferlegt wurde, durch besondere Vergünstiaungen.
Warschau, 9. November. Der Minister des Innern entsetzte sechs katholische Gei st liche wegen schädlicher Einwirkung auf ihre Gemeinden ihrer Aemter. ’
Warschau, 9. November. Von hier wurden in den vergangenen Wochen 60 Preußen und 50 Oesterreicher ausgewiesen.
Ueber das Treiben au der Getreidebörse gibt trefflichen Aufschluß ein Artikel, welchen das in dieser Sache jedenfalls gut unterrichtete „Berl. Tagebl." vor einigen Tagen brachte. Derselbe lautet: „Preisrückgang an der Productenbörse! Die Tendenz der heutigen Getreidebörse war eine ausgeprägt matte und haben sämmtliche Artikel recht bedeutende Preisherabsetzungen erfahren. Die Notirungen des Auslandes lauteten zwar niedriger, doch waren dieselben nicht so bedeutende, als daß sie den heute hier eingetretenen Rückgang der Preise hätten veranlassen können. Auch der Umstand, daß in der jüngsten Zeit größere Mengen effectiver Waare angekaust worden sind, ist nicht geeignet, die Preisherabsetzung ausreichend zu erklären. Als hauptsächlichste Ursache der Bewegung müffen vielmehr die besonderen Verhältnisse an der Berliner Getreidebörse gelten, welche in der jüngsten Zeit wiederholt die Aufmerksamkeit aus sich gelenkt haben. Bekanntlich ist eine junge hiesige Speculationsfirma vor einigen Monaten Hochpreis-Speculationen von sehr großem Umsange eingegangen und es waren ihr diese Speculationen anscheinend in dem Maße geglückt, daß man den Gewinn, welchen die Firma erzielt hat, auf mehrere Millionen Mark bezifferte. Die Firma hat, wie man annimmt, auch jetzt noch große Hausse-Engagements in Getreide und außerdem hat sie neuerdings den Versuch unternommen, auch den Spirituspreis zu steigern. Auch das war ihr'zunächst gelungen, indem sie fortgesetzt starke Käufe in dem Artikel vornahm: um eine „Schwänze" in dem Artikel per lausenden Termin durchzu- sühren, nahm die Firma bisher alle angekündigte Waare ab; auch trug die Firma dafür Sorge, daß möglichst wenig Waare an den Berliner Markt gelangt, während dem gegenüber die Baissepartei bestrebt ist, möglichst viel Waare heranzuschaffen. Es gewinnt nun den Anschein, als ob die so bedeutende Hausse-Position, welche die Firma sowohl in Getreide wie Spiritus unterhält, nicht mehr leicht aufrecht zu halten ist. Besonders wird es für fraglich gehalten, ob der Firma genügende Mittel zur Verfügung stehen werden, um dem so bedeutenden Spirituslager, welches sie bereits besitzt, noch die voraussichtlich eintreffenden großen Quantitäten hinzuzufügen. Durch diese Erwägungen veranlaßt, ging heute die Specu- lation Mit großen Verkäufen vor, welche die Preise in weichende Richtung drängten- ob auch, wie es hieß, die betreffende Firma selbst zu Verkäufen geschritten, ließ sich nicht feststellen."
kocalcs ttn» Provinzielles,
Gießen, 10. November 1891.
— Provinzialausschuß-Sitzung. Samstag den 14. November l. I., Vormittags 9 Uhr beginnend, findet im Regierungsgebäude zu Gießen eine öffentliche Sitzung des Provinzial-Ausschusses der Provinz Oberhefsen statt, in welcher folgende Gegenstände verhandelt werden:
1. Baugesuch des Cigarrenfabrikanten Phil. Lenz zu Klein-Linden, hier: Recurs desselben gegen einen Polizeibesehl des Großh. Kreisamts Gießen.
2. Recurs der Gemeinde Nieder-Gemünden gegen ihre Beiziehung zu den Kosten der Vergrößerung der Felda-Brücke.
3. Gesuch des Joh. Hertel zu Friedberg um Erlaubniß zum Betrieb einer Schankwirthschast.
4. Gesuch des Heinrich Heidemann zu Vilbel um Erlaubniß zum Betriebe einer Schildwirthschast mit Herbergsberechtigung.
5. Gesuch des Specereihändlers Franz Stamm zu Friedberg um Concession zum Ausschank von Branntwein.
— Theater-Verein. Für die Vorstellung des Torquato Tasso am Donnerstage hat Herr Intendant Claar uns erste Kräfte seines Theaters in Aussicht gestellt. Frl. Frank, die unvergleichliche Iphigenie, hat die Rolle der Gräfin Sanvitale übernommen- Frl. Gündel gibt die Leonore von Este. Die Herren Hofmann und Hermann stehen bei uns in bestem Andenken- und in Herrn A Meyer werden wir einen vortrefflichen Herzog kennen lernen. — So sind wir sicher, daß die Darstellung sich auf einer Höhe halten wird, wie sie in einer kleineren Stadt nur durch Verkettung günstiger Umstände erreicht werden kann- — und fast eben so sicher, daß die Gießener dies zu schätzen w.ffsen!
— Das erste deutsch-akademische Säugerfest soll in den Pfingsttagen 1892 in Salzburg abgehalten werden. Alle deutschen akademischen Gesangvereine werden von dem Wiener akademischen Gesangvereine, von welchem der Gedanke zu dieser Veranstaltung ausgegangen ist, Einladungen erhalten. Für das Fest selbst, das drei Tage dauern soll, sind in Aussicht genommen: ein Begrüßungsabend, ein großes Concert, eine Delegirten-Versammlung, ein Gartenfest, eine Hauptversammlung, ein Ausflug in die Salzburger Alpen und — nicht zu vergessen — ein Commers.
— Vom Getreidemarkte. Ein Reihe ungünstiger Momente haben in der letzten Woche auf die Getreidepreise wieder steigernd eingewirkt. So hat Rußland sein Ausfuhrverbot nunmehr auf alle Körnerfrüchte mit Ausnahme des Weizens ausgedehnt, und in Deutschland und Oesterreich-Ungarn ist man infolge der langen Trockenheit und plötzlich eingetretenen Kälte um die Entwickelung der Wintersaaten besorgt, sodaß unter diesen Umständen au ein Sinken der Getreideprcise nicht zu denken ist. Glücklicherweise ist aber auch die Preissteigerung für Roggen, Weizen und Hafer infolge der erwähnten ungünstigen Einflüsse nur eine unbedeutende gewesen und die Kaufabschlüsse zu den erhöhten Preisen (1 bis 2 Mk. pro Tonne höher) ermatteten bald.
— Zur Verbefferung der Krankenpflege aus dem Laude hat in diesen Tagen in Berlin eine Conferenz stattgefunden, die den Zweck verfolgt, die Sanitätscolonnen der Kriegervereine und die Vereine für innere Mission der Krankenpflege auf dem Lande dienstbar zu machen. In vielen


