Das Beste ist stets das Billigste
cond. Bnuilisn
für jeden Haushalt zu empfehlen,
Flsisch-Extract
für jede Küche unentbehrlich.
Aermietßungen.
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9726__________________________W. Förster.
Norddeutscher Lloyd.'
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Asterweg 50________
"6529]^Sch5fi^sMänsardenlogis zu ver- luifthem Gg. MSHl, Bahnhofstraße 1. "97141 In meinem neuen Wohnhause, swswsssiss ^SÄM***
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5332\ Zwei gut mövlirte Zimmer mtt oder ohne Pension zu vermiethen Schloß» gaste 9. Daselbst ein Iseparirter Raum, zu Lager oder Werkstattigeeignet, zu ver- miethen. ________________________
9191] Ein möbltrtes Zimmer, aus Wunsch euch zwei ineinandergehend, zu vermiethen.
Ludwigsiraße 59, Hl,
9282] Möbltrtes Zimmer zu vermiethen- Ludwigstraße 12.
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Wo? sagt die Exped. d. Bl.__________
9358| Ein nettes gut möbl. Zimmer.
Wo? sagt die Exped. d. Bl.__________
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9088] Schön möblirtes Zimmer zu ver- rniethen-__Sckulsttaße 4, I.
~ 9326] Zimmer mit Cabtnet zu oer- miethen. ___________4 Mäusburg 4-
8560] Möblirte Zimmer zu vermiethen. __Gartenslraße 2L
9278] Ein geräumiges gut möblirtes Zimmer zu vermiethen-
Ludwigsplaß 14, III.
7479) WertstLtte zu vermiethen. A. Marcu«, Bahnhofstraße 15.
Nähere Auskunft ertheilts
Newyork
Baltimore Australien La Plata
4553
General - Agent Chr. Emil Derschow, Offenbach a. M., oder dessen Agenten:
J. M. Schulhof, Giessen, Ang. Kraft, Butzbach, Julius Karl, Grünberg.
Börseuwocheubericht
von E. Wasser Behieben, Bankgeschäft.
Wie schlecht die vergangene Woche war, die neue hat keine Besserung gebracht und die Course sind fast auf allen Gebieten weiter zurückgegangen. — Das Ver- hängniß in Paris vollzieht sich mit Riesenschritten. Bisher hat der Platz nock immer eine Stütze gehabt, das war der Cours der französischen Rente, denn jeden Hinweis auf die Ueberladung des Marktes und den Umfang der Positionen glaubte man durch die unerschütterliche Haltung und die Höbe dieses Courses hinreichend entkräften zu können, und er gab somit vornehmlich die Grundlage ab, auf der sich die Positionen aufbauten. Jetzt ist auch dieser Thurm zusammengebrochen. Den Liquidationscours hat der allgemeine Wunsch, die Differenzen nicht zu hoch anwachsen zu lassen, noch ziemlich auf der früheren Höhe gehalten, am folgenden Tage türzte er auf 95 ab, ging in der Folge weiter aus 945/e zurück und gab damit das Signal zur allgemeinen Deroute.
In der Thal hat Paris in dieser Woche Tage erlebt, die an die schlimmsten Zeiten erinnern, die Ultimodifferenzen sind auf eine Höhe angeschwollen, die Alles befürchten läßt, aber seit Festsetzung der Liquidationscourse haben sich die Verluste noch verdoppelt, und mit allgemeiner Beklemmung sieht man daher der Zukunft entgegen. Die Situation wird dadurch noch gespannter, daß weder Berlin noch London Neigung bekunden auch zu gewichenen Preisen Material aufzunehmen. Berlin kauft trotz seinen hohen Baisseengagements nur mit größter Zurückhaltung, und es gab daher Tage, an denen Orientanleihen, Goldrussen, Portugiesen und Spanier in das Bodenlose zu fallen schienen. Erst in den letzten Tagen hat sich die Erregung etwas gelegt, und die Coursbewegung ist damit in ruhigere Bahnen eingelenkt. Man spricht auch schon von der vollzogenen Reinigung des Platzes, aber man täusche sich nicht darüber; wir „reinigen" in Deutschland bereits seit zwei Jahren, und heute ist noch kein Ende der Abwärtsbewegung zu erblicken. Es kann kein Zweifel darüber herrschen — nach diesem Anstoß muß Paris liquidiren, das Uebermaß der Bewerthung muß heruntergeschrieben, die Positionen müssen gelöst werden, Verluste können nicht ausbleiben, und sie werden den Einfluß üben, den sie bei uns geübt haben. Dieser Proceß wird sich nicht von heute auf morgen vollziehen, er mag auch nicht ohne Unterbrechung vor sich gehen, sondern es ist wohl möglich, daß häufige Reprisen ihn verzögern und das klare Bild der Bewegung verwischen. Je mehr man sich aber dem Jrrthum hingibt, daß auf gewichenem Niveau gleich frisch und fröhlich eine neue Hausse erblühen könnte, um so schwerer wird die nachfolgende Enttäuschung, um so tiefer das Niveau sein, auf welches die Course zurück- stnken. Das ist die Aussicht für Paris; die Frage aber steht: welches wird der Einfluß dieser Bewegung auf die deutschen Börsen sein ? Daß sich dieselben besonders bei der herrschenden allgemeinen Entmuthigung nicht von dem internationalen Markt emancipiren können, ist von vornherein klar, aber man überschätzt auch vielfach diese internationalen Beziehungen. In letzter Linie bleiben doch immer die inneren Verhältnisse des Marktes maßgebend, und könnten wir mit einiger Befriedigung auf diese zurückblicken, so würde man auch mit Ruhe den Ereignissen zusehen, die sich an fremden Märkten vollziehen, und nur der Rückgang der direct abhängigen Werthe würde unvermeidlich sein. Hier aber liegt der wunde Punkt. Wohl ist Geld reichlich vorhanden, wohl sind die Course tief herabgedrückt, aber doch findet sich Niemand, der den Muth hat, zu kaufen, und man kann kühnlich die Behauptung aussprechen, daß, selbst wenn die Course noch um Dekaden fielen, keine neuen Käufer aus Kreisen des Publikums erstehen würden. Das Vertrauen ist so tief erschüttert, daß dieser Umstand allein, ganz abgesehen davon, ob die Lage der Industrie und die Handelsconjectur Chancen eröffnen ober nicht, einer Besserung der Course entgegensteht. Dieses mangelnde Vertrauen bedrückt die ganze Geschäftsthätigkett, es lastet am schwersten auf den Banken, denen es die Aussicht auf eine ersprießliche Thätigkeit nimmt, es führt in feiner Folge zu immer weiteren Coursrückgängen, neuen Verlusten und tieferer Verstimmung. Eine Aenderung hierin wird fchwer erkämpft werden müssen, aber noch scheint es, als ob wir, anstatt einer Besserung zuzuftreben, uns immer weiter davon entfernen. Vor einigen Wochen ist eine große Speculationsfirma zusammengebrochen und hat in ihrem Sturz mehrere industrielle Gesellschaften und dadurch auch weitere Kreise schwer geschädigt. Daß Speculanten in solchen Zetten zu Grunde gehen, ist nicht verwunderlich, in dieser Woche aber fiel eine Firma, von der es heißt, daß sie Speculationen grundsätzlich fernblieb, Die allgemein als solid angesehen wurde, die in Industrie- und Privatkreisen bis herauf in die höchsten Schichten viel Ansehen und großes Vertrauen genoß und es schmählich mißbrauchte. Man hat keinen birecten Einfluß des Fallimentes auf die Course constattren können, die Börse war am Tag, als der Concurs bekannt wurde, eher fest, aber die Wirkung kann nicht ausbleiben; solche Vorkommnisse gehen nicht spurlos vorüber, mag auch ihr Einfluß nicht direct in Erscheinung treten. Der Einsichtige wird sich freilich sagen, daß hier ein Einzelfall vorliegt, ein Vertrauensbruch, der ganz unabhängig ist von allen gleichzeitig auftretenden Umständen. Aber die Menge prüft nicht in solcher Weise, sie sieht, daß in Verbindung mit Bankgeschäften nun Perluste erlitten werden und sie wird schnell bereit fein, diele Erscheinung auf dieselben Ursachen zurückzuführen,
। denen es die Schuld an dem andauernden Entwerthungsproceß zuschreibt, und darunter werden auch Die leiden müssen, deren redlichstes Streben dahin geht, gegenüber nicht wegzuleugnenden Mißständen an der Börse den Besitzstand ihrer Clientel zu erhalten. Von allen Rückgängen der Woche berührt der der Portugiesen den deutschen Markt am tiefsten. Dieselben fielen von 36 bis 32 und schließen nur wenig erholt, ohne Daß indessen neue ungünstige Momente bekannt geworden wären. Es werden allerdings in Paris Unterhandlungen von der Portugiesischen Eisenbahngesellschaft gepflogen, welche die Aufnahme eines Vorschusses zum Zweck haben und man sagt, daß die betreffenden Banken sich weigern, neue Gelder zu geben, ohne die Zusicherung einer durchgreifenden Reorganisation, d- h. einer Zinsoerkürzung. Das Alles war aber schon früher bekannt und bezieht sich auch nicht auf Die Staatsschulden, aber man übertrug Eins auf das Andere und so fielen die Course, ohne selbst an den bestehenden Baisse-Engagements Rückhalt zu finden.
Das russische Reich hat dem Nothstand in feinen Gebieten neuerdings Rechnung tragen müssen und hat sich genöthigt gesehen, das Ausfuhrverbot auf alle Getreidearten mit Ausnahme von Weizen, sowie auf Kartoffeln auszudehnen. Das hat der Courssturz in Paris beschleunigt und in Berlin ist der Rubelcours noch schärfer gewichen, aber auch jetzt scheint die Bewegung noch nicht abgeschloffen, denn private Informationen lassen erkennen, daß der Nothstand weit schrecklicher ist, als es die officieüen Maßregeln eingestehen, und man zweifelt nicht, daß binnen kürzester Frist auch der Weizen von der Ausfuhrliste gestrichen werden muß. Wie sich dann die Zahlungsbilanz des Landes und mit ihr der Rubelcours gestalten wird, davon ßiebt die jetzige Bewegung in Berlin einen Vorgeschmack, denn mit allen Interventionen ist es nicht möglich, die späteren Termine auch nur über 200 zu halten. Im Uebrigen haben sich die speciell deutschen Werthe unter allen widrigen Strömungen gut behauptet. Die Baisseengagements erweisen sich als die beste Stütze des Marktes, besonders im Bankenmarkt, wo die Einbußen bis auf einzelne Ausnahmen gering genannt werden müssen. Disconto schließen unverändert, Dresdener und Handelsgesellschaft mit io/o Verlust, aber Darmstädter wurden stärker beeinflußt und wichen vorübergehend wegen ihrer Betheiligung an portugiesischen Anleihen bis 1243/a zurück. Credtt schließen sogar mit einer Avance von 2 fl., die allerdings nur dem niedrigen Vergleichscours der Vorwoche zu danken ist. Indessen war der Wiener Markt überhaupt günstiger disponirt, ein Beweis, daß innere Verhältnisse und nicht internationale Beziehungen den Ausschlag geben. Das kommt auf dem Gebiete der Transportwerthe noch markanter zum Ausdruck, denn hier kommen nicht unbeträchtliche Reprisen zum Vorschein, die aber auch in den meisten Fällen nur bis zum Freitagscours der Vorwoche heranreichen. Es gewannen Böhmische Nordbahn 4 fl., Buschtherader 4 fl., Duxer 6 fl., aber Galizier und Köflacher find schwächer, Staatsbahn nur behauptet, und Lombarden verloren 3 fl. lieber die Verstaatlichung dieser Bahn ist nichts Neues in die Oeffentlichkeit gedrungen, die Angelegenheit schwebt, aber die Regierung hat jedenfalls den Plan nicht aufgegeben und die allgemeine Meinung geht dahin, daß die Aktionäre nichts Gutes zu erwarten haben. Davon giebt ein neuerlicher Courssturz der noch am Freitag Abend einsetzte, Zeugniß. Von Schweizer Bahnen haben Gotthard 5% gewonnen, auf die Nachricht von großen Transporten, die über die Bahn gehen; alle anderen aber, speciell Westbahn und Nordost, liegen recht schwach. Oeftliche deutsche Bahnen sind in Zusammenhang mit den Ausfuhrverboten empfindlich gedrückt.
Montanwerthe wurden gegen Ende der Woche rückgängig und zwar auf die Nachricht, daß noch keine Cokesabschlüsse für das kommende Jahr erfolgt seien und die Einbußen, die daraufhin erlitten wurden, sind empfindlich, Hibernia und Gelsenkirchener 3 0/0, Harpener etwa 8 %.
Die gleichzeitige Abschwächung der Eisenactien ist nicht recht verständlich. Norddeutsche Lloyd verloren auf Dividendengerüchte nahezu 10%. Man sagt, die Dividende werde ganz ausfallen.
Course der Frankfurter Börse.
Gtaaisanleiherr.
Diverse Obligationen.
5% BuderuS-Obligat. ♦ 1103.50 1103,15 I 4% Eisenbahn-Renienb.- I !I Obligat. . . . | 99.80 | 99.90
Cours vom
30./X.
6./XI.
Cours vom
30./X.
6./XL
4% Hessische Obligation.
103.80
{103.90
104.90
4%%Portug.-A.88u.89
51.50
46.80
„ Bayern ....
105 —
5% amort Serb. Gold-
„ Baden.....
102.40
102.25
Rente ....
85.—
84.—
3% Sächsische Rente. .
84.90
84.80
5%SerbischeEisenbahn-
8 y,% BremerStaatsanl.
—.—
-----.-----
Hyp.-Obl. L. A. . 4%Schwed.Oblig.1880r
87.40
85.75
, Hamb.Staatsrente
94 —
93.75
101.25
101.15
4% Oestr. Goldrente ,
94.10
93.90
1% Türken conv. Lit. D.
17.40
17 Vs
„ GriechischeMonopol-
5% Strgent. Gold - Anl.
39.70
39.30
Anleihe . . .
60.30
59.—
v. 1887 ...
5% Rumänische Rente .
97.20
95.50
3»/»% Egypt. priv. Anl.
89.20
88.45
4%Russ. Consols S.m
94.90
92.70
Gisenbahn-PrioriiLten.
40/0 Psälz. Ludwigsbahn
5% Südbahn Lombarden
102.—
101.80
(Bexbach) . . . „ Hessische Ludwigsb.
101.10
101.55
40/0 do. do.
93.70
94.—
3% do. do.
61.80
61.25
68/69 garant. .
101.05
101.35
4p/o Prag-Duxer Gold .
98.45
98.30
„ Elisabethb. steuerfrei
„ Rudolf Gold (Salzk.)
98.95
98.70
Gold .... 5% Oestr. Staatsbahn.
99.70
99.60
„ Franz-Josef Silber
82.70
82.90
106.—
106.30
30/0 ftaall. garant Jtal.
4o/o do. do.
98.80
98.50
Eisenbahn . .
53 85
53.85
3% do. do.
3% Livorneser . . .
6085
61.50
I.—VIEL Emiss.
82.80
82.60
4o/o Ruff. Südw «Eisenb.
89 10
87.65
3% do. Ergänzungsnetz
5% Nordwestbabn Gold
80.05
105.60
79.20
106.10
40/0 Wladikawkas gamt, 4o/o gar. Sardin.Sec.stfr.
88.85
77.30
87.20
77.30
Eisenbahu-Aetie«.
Ludwigshafen-Bexbach. Hessische Ludwigsbahn.
220.90
221.—
Galiz.CarlLudw.-B.-Act.
176 Vs
175.25
110.25
109.50
Oest. Nordw.-Bahn SitB.
186.50
185.—
Pfälzische Nordbahn .
114.90
114.85
Gotthardt.....
Jtal. Mittelmeer . .
132.25
135.30
Lübeck-Büchner . . .
146.—
142.30
89.95
89.45
Bank Aetie«.
Deutsche Reichsbank .
143.40
145.—
Dresdener Bank. . .
134.65
132.75
Berlin. Handelsgesellsch.
137.05
135.45
Mitteldeutsche Creditb. .
97.—
96.—
Deutsche Bank . . .
145.80
144 95
Wiener Bank-Verettl .
91%
91.50
DeutjcheGenossenschstsb.
Württemb. Vereinsbank
122.50
122.50
o.Soergel,ParristusLCo.
120.50
120.50
Deutsche Vereinsbank .
106.—
104.—
Jndrrffrie-Aetien.
Binding-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)
157.50
157.—
Deutsche Verlagsanstalt
191.75
187.10
129.10
128.90
Farbwerke,vonMeister,
Bad. Anilin- u. Soda-
Lucius & Brüning.
275.—
274.90
fabril ....
271.—
270.40
Riebeck'scheMontanwerke
175 50
176.—
Hibernia Bergw.-Ges. .
144.05
139.35
Bochumer Gutzstahl
111.90
109.45
Pfandbriefe.
4% Franks. Hyp.-Pfdbr.
4%DeutscheGrundschld.-
ö. 91 ab . . .
102.—
102.—
Bk.-Pfandbr. .
101.—
100.80
8i/8%Frnkf.Hyp.-Pfddr.
4%Preutz.Hyp.-Act^Bk.-
95.—
95.—
3%Vo do......
3%% Rhein. Hyp.-Bank-
93.40
98.40
Pfandbr. . . .
101.10
101.10
Pfandbr. . . . 40/, Meininger Pfandbr.
92.—
92.—
3%% do......
93.40
93.40
100.80
100.80
40/oPreuß. Centr.-Bod.-
Creo.-Pfandbr. bis
1885 .....
100.20
100 20
•
Loose.
Oestr. 1860rfl.500-Loose
119.—
118 75
Braunschweig. 20 Thlr.-
„ 1854r fL 250= „
119.30
118.75
Loose .... 3% Oldenburger Loose .
103.80
102.40
40/0 Meininger Prämien-
125.10
125.10
Pfandbr. . . .
128.95
129.20
3V»%Köln-MindnLoose
132.95
132.85
Amerikanische «isendahn-BondS.
6%Chic.Milw.f.St.Paul
4% Chicago Burlington
Prt., rückzahlb. 1910 .
113.—
113.30
Nebraska 1927 . .
84.40
84.—
5%Chic.Mtlw.f.St.Paul
4Vi% California Pacif.
Prt., rückzahlb. 1921 .
6% Centr. Paris. I.Mrtg.
104.10
103.80
I. M., rückzahlb. 1912 6%Pacis.ofMissouri con-
102.65
102.65
rückzahlb. 1896 . .
104.80
104.80
solidated I. M. r. 1920
104.10
103.80
NedaMo«: A° — Druck und Verlag der Brühl'sihm Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen,'


