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Börfenwochevbericht
von E. Bankgeschäft.
Die Tendenz der Börse hat sich während der abgelaufenen Woche entschieden fester gestaltet. Ausgehend von Wiener Notirungen für Creditactim, kam schon am Samstag die günstigere Stimmung fast auf allen Gebieten durch höhere Course zum Ausdruck. Es fehlte zwar nicht an Versuchen der Contremine, die wavkrndm zu behaupten, aber selbst politische Gründe, die sich in Besorgnissen wegen weiterer Folgen des pomphaften Besuches der französischen Flotte in Kronstadt geltend machten, — man sprach bereits von einem definitiven Bündntß —, konnten nur vorübergehend einen abschwächenden Einfluß auf die Börse ausüben. Auch das überraschende Gerücht, daß Zweitel darüber beständen, ob die Deutsche Bank die inzwischen weiter festgestellten Schlußnoten Fälschungen als für sie bindend anerkennen würde, konnte nur in Frankfurt an der Dienstag-Abendbörse einen empfindlichen Druck auf die Actten der geschädigten Bank ausüben. Bet dieser Gelegenheit sei erwähnt, daß die gefälschten Rudelnoten-Engagements jetzt bis auf Kleinigkeiten abgewickelt, und seitens der Bank anerkannt worden sind. Zugleich thetlt der Vorstand mit, daß der Verlust, den die Acttonäre durch die peinliche und unsaubere Angelegenheit erleiden werden, die ursprünglich genannte Summe von Jü 1,100,000 ntchl übersteigen würde. Da aber die Gesammtoerluste auf 2 bis 3 Millionen geschätzt werden, so muß man annehmen, daß Vorstand und Verwaltungsrath für den weiteren Fehlbetrag in die Bresche zu treten gedenken, was um so anerkennens- werther ist, als dem Institut ein Vorwurf für den Verlust nicht gemacht werden kann.
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Im Verlauf der Woche war die Börse mannigfachen Schwankungen unterworfen, doch blieb die feste Haltung besonders für die Speculattonswkrthe vorherrschend. Rubel-Noten und die leitenden Bank-Actien wurden in großen Beträgen aus dem Markte genommen. Man darf dabet aber nicht übersehen, daß die bedeutenden Käufe in diesen Sptelobjecten wohl vorzugsweise als Deckungen seitens der bisher stark engagirten Contremine anzusihen sind. Daß neue Käufer htnzu- gekommen, dürfte nach den seitherigen Erfahrungen recht zweifelhaft erscheinen, und ist es daher nicht unwahrscheinlich, daß, sobald das Deckungsbedürfniß ihr Ende erreicht hat, der stürmischen Auswärtsbewegung wieder eine entschieden mattere Haltung folgen wird. Für diese Annahme spricht auch noch, daß die nicht specula- ttoen Anlage-Werthe von der aufstetgenden Lendenz fast unberührt blieben.
Der Renlenmarkt schließt zu annähernd gleichen Coursen, wie in der Vorwoche, nur Griechen sind höher. Auch Portugiesen haben sich gehalten, ohne daß man behaupten könne, daß sich die dortigen Verhältnisse geklärt oder irgendwie gebessert hätten. Wesentlich höhere Course sind auf dem Bankenmarkt zu verzeichnen: Eiedit gewannen 31/2 Gulden. Dtsconto konnten den Donnerstagscours von 175,30 nicht behaupten, zeigen aber gegen vorige Woche doch noch 3% Gewinn. Deutsche und Darmstädter Bant waren ca. 4, Dresdener 4>/2 und Handelsgesellschaft 3Vz % höher, notiren aber heute bei Schluß der Woche wieder erheblich niedriger.
Im Transportmarkt fanden besonders in Schweizer Actten bedeut.nde Umsätze statt. Nord-Ost gewannen 4, Gotthardt 3 o/o. Lombarden gingen nach anfänglich starkem Rückgang bis 87 V2 in die Höhe und schließen mit 86. Staatsbahn lagen auf ungünstige Einnahmebertchte schwach und verloren 4 fl.
Im Montanmarkt zeigte sich größeres Interesse für Etsenwerthe, so sanden in Laura und Bochumer mehrfache Schwankungen statt, die sich aber wieder ausgeglichen haben. Kohlenactien hielten sich gut, notiren aber heute bei Schluß der Woche ebenfalls niedriger auf uncontrollirbare Gerüchte über Streitigkeiten, die innerhalb der Kohlenoerkaufsvereine ausgebrochen seien.
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104.E0
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5o/y amort. Serb. Gold-
„ Baden.....
3o/o Sächsische Rente. . 3V,o/o BremerStaatsanl.
102.90
102.80
Rente ....
86.50
87.50
85.20
85 60
5o/o SerbischeEisenbahn-
96 60
96.10
Hyv.-Obl. L. A. .
90.60
90.30
„ Hamb.Staatsrente
95.70
96.20
4o/oSchwed.Oblig.l880r
101.—
101.20
4o/oOestr. Goldrente .
95.90
96 20
l°/o Türken conv. Ltt. D.
18.05
18.20
„ GriechischeMonopol-
50/0 Argent. Gold - Anl.
39.70
42.-
Anleihe . . . 5o/o Rumänische Rente .
59.65
64.15
v. 1887 ...
97.50
98 20
3‘/j°/o Egypt. prio. Anl.
91.90
91.80
40/0 Russ. Consols S. III
96.50
97.50
Gisendahtt-Vriorttäte«.
40/0 Pfalz. Ludwigtzbahn
58/q Südbahn Lombarden
103.75
103.5c
(Bexbach) . . . „ Hessische Ludwigsb.
101.80
102.—
4% do. do.
94.80
95.5C
3% do. do.
63.60
63.45
68/69 garant. . „ Eltsabethb. steuerfrei
101.30
101.60
4o/o Prag-Duxer Gold .
99.30
99.20
„ Rudoll Gold (Salzt.)
99.95
99.95
Gold ....
5o/o Oestr. Staatsbahn.
100.20
99.90
„ Franz-Josef Silber
83.—
8250
106.—
106.20
3% ftaatl. garant. Jtal.
4o/o do. do.
99.75
99.60
Eisenbahn . .
55.—
55 30
3% do. do.
3o/o Livorneser . . .
62.—
63 20
L-VIlI.@miff.
85.75
85.25
4o/o Russ.Südw Eisenb.
94.90
96 35
3% do. Ergänzungsnetz 5«/0 Nordwestbahn Golo
1 -;z
82.—
106.35
4o/o Wladikawkas goint.
4o/g gar. Sardtn.Sec.stfr.
94.60
80.—
96.10
80.—
Sifembahn-Aetie«.
Ludwigshafm-Bexbach.
224 30
224.60
GalizCarlLudw.-B.-Act.
181.25
1806/8
Hessische Ludwigsbahn.
111.20
112 70
Ocst Nordw.-BahnLit.ö.
184.35
185.50
Pfälzische Nordbahn .
Lübeck-Büchner . . .
114 65
114 65
Gotthardt .....
131.30
132.70
149.—
149 50
Jtal. Mtttelmeer . .
97.—
96.75
Sanr-Artierr.
Deutsche Reichsbank . Berlin. Handelsgesellsch.
145.90
145.45
Dresdener Bank. . .
132 10
136 —
180.25
134.30
Mitteldeutsche Creditb. .
102 —
101.10
Deutsche Bank . . .
143.—
Wiener Bank-Verein .
94.25
9674
DeutscheGenosienschftSb.
Württemb. Vereinsbank
123.90
124.40
v.Soergel,Parrisiu8LCo.
122.70
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Deutsche Vereinsbank .
107.—
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