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aefähr festaehalten haben. Wien widmete sich, wie schon gesagt, mehr den Bahn- Selten und begünstigte vornehmlich Lombarden, di- anfänglich 7 fl anzogen am «reitaa aber davon säst 5 fl. wieder einbuhlen. Staatsbahn schliehen mit 6 fl. Gewinn. Matt lagen Buschtherader und Duxer, die beide etwa 10 fl. einbuhten. Schweizer Bahnen unterlagen mehrfachen Schwankungen, weil Besurchtungen auf- stieaen der N-lionalrath würde den Erwerb der 50 000 Centralbahn-Aelien nicht ralisieiren. Diese Besürchtungen sind anscheinend wieder gehoben und die Course । daher ziemlich aus das alle Niveau zurückgekehlt. Von Bergwerken, die. wie er- wäbnt sehr fest lagen, gewannen Gelsenkirchener 6%, Harvener 7% und Hibernia 6?/° - Renten haben sich ziemlich kräslig erholt, sowohl die deutschen Werthe als auch namentlich die ausländischen. Italiener und Ungarn an der Sv'tze. Portugiesen sind gleichsalls besser, weil die Bemühungen des Finanzmlnlsters von Erfolg gekrönt sein sollen und die Pariser Banken neue Gelder zur Verfügung gestellt haben. Argentinier sind empfindlich schwächer, auch Chilenen bletben gedrückt. Mexikaner chließen unverändert.
Course der Frankfurter Börse.
Staatsanleihe«.
Allmälta vollzieht sich an der Börse eine Erholung der Course, welcher der . Natur der Sache nach auch eine Besserung der allgemeinen Meinung gegenuber- steben must Die Aufbesserung der Course schreibt sich zwar vorwiegend aus Deckungskäufen her, da aber die Engagements gegenwärtig auf Wochen hmaus versorat sind und die Speculation also der Entwickelung der Dinge mit .huhe bfeben könnte ist es klar, daß das Deckungsbedürfniß einer veränderten Beurthei- luna der Verhältnisse entspringt. Die Woche eröffnete allerdings flau. Die Erklärung, die der Ministerpräsident am Montag im Abgeordnetenhause abgab, daß die Regierung sich nicht auf eine Ermäßigung der Getretdezolle einlassen werde, wirkte so enttäuschend, daß auch die Fondsbörse nicht umhin konnte, der Verstrm- mung Ausdruck zu verleihen obgleich dieselbe nur ein mittelbares In eres e an dieser Frage hat, und nur die Berliner Speculation, die wie die Liquidation zeigte, mit russischen Noten stark ä la hausse engagirt ist, direct davon betroffen wird. Seit dieser Zeit aber ist das Coursniveau fortgesetzt gestiegen, und zwar w,e^her- voraeboben werden muß, im Widerspruch mit manchen ungünstigen Meldungen, die^aus London und Buenos Ayres einltefen. Die fefte S^ung und des Montanmarktes schien jedoch zu genügen, die Wirkung dieser Hiobsposten aufzuheben. Auf dem Letzteren vollzog sich eine Bewegung, die weniger durch ihren Umfang als durch die Ruhe und Stetigkeit, welche sie sich unbeirrt von allen Schwankungen des Marktes bewahrte, Vertrauen erweckte und dazu beitrug, die Neigung zu Deckungen zu erhöhen. Diese Aufwartsstromung verdankt ^ren Ursprung verschiedenen größeren Abschlüssen über Kohlenlteferungen, die zul den bisherigen Preisen ausgeführt wurden, und durch welche es zur hohen Wahrscheinlichkeit wird, daß auf ein Herabgehen der Kohlenpreise vor der^Hand nicht mehr zu rechnen ist. In Wien übten die Nachrichten, daß eine Verständigung über den Verkauf der ungarischen Linien erzielt sei, einen befestigenden Einfluß. Der Vertrag ist anscheinend in der That zu Stande gekommen, doch ist über die Absindungsrente noch k/tne genaue Ziffer bekannt. Daß dieselbe denActionären einen^ortbeil bteten wird, erscheint zweifellos, und das findet seinen Ausdruck auch in dem Cours der Actten, der seit dem Beginn der Verhandlungen um reichlich 20 fl. gestiegen ist. Eine andere Frage ist aber die, welche ftj mit dem Einfluß beschäftigt, den die Abtrennung des wesentlichsten Theils des Bahnnetzes aus die Chancen der Gesellschaft ausüben wird, und in dieser Hinsicht erscheint es als sehr Wahrscheinlich daß die Actie ihre bisherige Stellung als Speculationspapiere ersten Ranges wird nicht behaupten können, und vermuthlich zu der Bedeutung der übrigen österreichischen Bahnactien zurücksinken wird. Das ist die Lchat enseite der Operation, die von der Börse vorläufig noch übersehen wird, die aber früher oder spater in Betracht gezogen werden muß. Der vornehmlichste Einfluß, den der Abschluß dreser Verhandlungen ausübte lag aber nicht in der Coursbewegung der Staatsbahnactien sondern in der der Lombarden. Die Börse war sehr eilig in der Folgerung, daß die ungarische Regierung nun auch zum Ankauf dieser Linien färetten wurde, und die Chancen dieser Bahn, die noch vergangene Woche im trübsten Lichtesich darstellten, erschienen nun plötzlich so ausstchtsooll, daß eine sehr lebhafte Courssteigerung der Actien eintrat. Wie wenig Berechtigung eine solche Fol- geruna aber hat, ist so einleuchtend, daß wenig Sehergabe dazu gehörte, dieser Bewegung den Rückschlag zu prophezeihen, den sie thatsächli^ am Freitag gefunden hat. Ueberhaupt scheint es, daß der Wiener Markt feine Kräfte einigermaßen überschätzt. Es mag allerdings ein Gefühl der Befriedigung gewahren, inmitten einer allgemeinen wirthschaftlichen Depression Haussetendenzen verfolgen zu können, aber die Erfahrung hat noch stets gelehrt, daß die Kraftanstrengung.zu groß ist, um lange andauern zu können. Es ist daher durchaus nicht ausgeschlossen, daß, nachdem das Deckungsbedürfniß einigermaßen befriedigt ist, die Course von Neuem ins Wanken kommen, zumal die Verhältnisse in Argentinien ob^mals eine Verschlechterung erfahren haben, die neue Verluste bedeuten, und welche die Börse den dort engagirten Banken erneut in Anrechnung bringen wird. Es ist bekannt, daß das Moratorium, welches die Banken in Buenos Ayres für die Auszahlung der Depositen in Anspruch genommen hatten, mit dem 1. Juni abgelaufen war. That- sächlich schienen auch die Auszahlungen wieder ausgenommen worden zu sein, aber, wie vorauszusehen war, mit gänzlich unzureichenden Mitteln, sodaß schon am ersten Tage die Schalter von Neuem geschlossen werden und eine Reihe von Annen Cor^ curs anmelden mutzten. Die Nachrichten, die bisher herüber kamen sind sehr spärlich und die Bewegung des Goldcourses bietet fast den einzigen Maßstab an welchem man den Grad der Verwirrung in Buenos Ayres schätzen kaum Derselbe wird heute mit 444 % gemeldet; das ist ein Cours, der nur von dem übertroffen wird, .der zur Zett der Revolution bezahlt wurde, der umso ungeheuerlicher ist, als die größten Goldverpflichtungen — die der Regierung — gar nicht erfüllt werden und dadurch dem Markt zu Gute kommen. Das Moratorium, welches man dem Staat angeboten hatte, ging von dem Gedanken aus, daß man den AbMß des Goldes bemmen müßte, um das Goldagto und damit die Verpflichtungen des Staates herabzumtndern. Jetzt, nachdem das Moratorium seit Monaten besteht, steigt das Goldagio auf eine Höhe, wie sie kaum jemals notirt wurde, und die bisherigen Opfer haben daher eine neue Verschlechterung nicht aufhal en kcmnen. Werden die neuen Opfer, die man noch auf sich nehmen wird, eine bessere Wirkung haben
Eine sehr wesentliche Stütze empfing der Markt durch die Discont- ermätzigung der Bank von England, die am Donnerstag erfolgte, aber schon am Mittwoch als ziemlich gewiß angenommen wurde. Der Goldschatz der Bank hat sich in dieser Woche wieder so wesentlich vermehrt, daß die elbe nun auch unter Berücksichtigung der nach Rußland abfließenden Summen hinreichend für den Herbst gerüstet erscheint und sie hat daher auch die Rate sofort um ein volles Procent ermäßigt. Indessen hat es hier einigermaßen verstimmt, daß die Rerchs- bank diesem Beispiel nicht gefolgt ist und sogar die Erklärung abgegeben hat, daß sie dies nicht beabsichtige mit Rücksicht auf große Regierungsguthaben, die gegenwärtig ihren Status verbessern, aber sehr schnell zurückgezogen werden können. Es bedarf indessen gar nicht der Erklärung, daß dieser Standpunkt der Bankleüung der richtige ist, zumal eine Rate von 4o/o nicht drückend genannt werden kann.
Die Coursbewegungen der Woche umfassen ziemlich bedeutende Spannungen. Discouto fielen von 178.80 auf 176.40, stiegen wieder auf 181.50, um zu 180.50 zu schließen. Indessen war die Coursentwickelung der übrigen Bankactien eine stetigere und es gewannen Darmstädter 3%, Handelsgesellschaft IV2 °/o, Dresdener 2.20% und Deutsche Bank 2 %, während Wiener Banken ihr vorwöchentliches Ntveou un-
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