Ausgabe 
5.7.1891 Zweites Blatt
 
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Bekanntmachung.

Montag den <> Juli, Nach­mittags 4 Uhr, soll auf dem Bau- platze der Stadtknabenschule ange­branntes Balkenholz und eine Partie Zinkblech öffentlich versteigert werden.

Gießen, den 3. Juli 1891.

Großh. Bürgermeisterei Gießen.

_________Gnauth.______6185

ConcmsmWen.

Ueber das Vermögen der minder­jährigen Kinder des verstorbenen Georg Rinn II. zu Bieber wird, da deren Vormund, Heinrich Bender von da, die Eröffnung des Concursverfahrens beantragt hat, heute am 2. Juli 1891, Vormittags 9 Uhr, das Concursverfahren eröffnet.

Der Bürgermeister Wagner zu Fellingshausen wird zum Con- cursverwalter ernannt.

Concursforderungen sind bis zum 1. August 1891 bei dem Gerichte anzumelden.

Es wird zur Beschlußfaffung über die Wahl eines anderen Verwalters, sowie über die Bestellung eines Gläu- bigerausschuffes und eintretenden Falls über die in § 120 der Concursord- nung bezeichneten Gegenstände, sowie zur Prüfung der angemeldeten For­derungen auf

den 5. August 1891, Bormittags 10 Uhr, vor dem unterzeichneten Gerichte, Zimmer Nr. 5, Termin anberaumt.

Allen Personen, welche eine zur Concursmasse gehörige Sache in Besitz haben oder zur Concursmasse etwas schuldig sind, wird aufgegeben, nichts an den Gemeinschuldner zu verabfolgen oder zu leisten, auch die Verpflichtung auferlegt, von dem Besitze der Sache und von den Forderungen, für welche sie aus der Sache abgesonderte Be­friedigung in Anspruch nehmen, dem Concursverwalter bis zum 1. August 1891 Anzeige zu machen.

Königl. Amtsgericht zu Gladenbach, Abth. II. 6164

Heugras Versteigerung.

Dienstag den 7. Juli l. I., Morgens 8 Uhr anfangend, soll das Heugras von den hiesigen städt. Wiesen, ca. 60 Morgen, an Ort und Stelle versteigert werden.

Zusammenkunft bei der hiestgen Ziegelhütte.

Allendorf a/Lda., 2. Juli 1891. Gr. Bürgermeisterei Allendorf a/Lda.

* Rein. 6141

Heugras

von verschiedenen Wiesen, event. die Wiesen von Hch. Beckers Erben zu verkaufen. [6184

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Von Beginn der Woche an stand die Börse unter dem Eindruck eines neuen Zwischenfalles, der zwar nur die Verhältnisse einer einzelnen Gesellschaft berührte, aber bei der Bedeutung derselben und bei der gegenwärtigen Börsenlage nicht ver­fehlen konnte, aus die Gesammttendenz den nachtheiltgften Einfluß zu üben und dahin zu wirken, daß das Coursniveau von Neuem einer sehr beträchtlichen De­pression unterlag. Mehr als einmal Hal in den letzten Jahren die Bethetltgung des Bochumer Vereins an dem Stahlwerk zu Savona der Börse Grund zu tief­gehender Verstimmung gegeben, aber seitdem im Vorjahre die Unterbringung einer Prtoritätsanlethe mit Opfern zwar und zum Theil nur durch Einspringen der nächstbethelligten Kreise geglückt war, hoffte man die Schwierigkeiten des Werkes behoben, und war umsomehr zu der Annahme berechtigt, daß die Verhältnisse in Laoona in einer gesunden Entwickelung begriffen seien, als noch vor wenigen Wochen eine dahingehende Erklärung vom Generaldirector des Bochumer Werkes abgegeben wurde. Die Nachricht, oaß das Werk am letzten Zahltag die Arbeiter nicht ausgelohnt und um ein Moratorium nachgesucht habe, war daher die denkbar größte Ueberraschung, welche die Börse treffen konnte, und sie äußerte sich dem­entsprechend in einem Coursdruck, der bei den führenden Banken etwa 45%, bei Bochumer 12% betrug und sich bei letzteren noch weiter fortsetzte. Seitdem ist kaum eine Besserung eingetreten, denn die anfänglichen Beschwichtigungsversuche fielen bald in sich zusammen vor der Thatsache, daß ein Moratorium bewilligt werden mußte, und wie sehr auch die Börse danach rang, ihre Gesammtiendenz von dem Einfluß dieses Zwischenfalls zu befreien, die Bemühungen blieben erfolglos, und mau kam über momentane Erholungen nicht hinaus. Das Eretgniß hat der Batssepartei die Macht wieder so vollkommen in die Hand gegeben, daß auch Wien dem Verkaufsandrang nicht mehr Stand zu halten scheint, denn die von dort abhängigen Werthe sind in den letzten Tagen stark in die Abwärtsbewegung hinetn- gezogen worden. Es ist namentlich die Berliner Börse, welche die neue Bewegung mit aller Kraft ausgenommen hat, und das kann bei der überwiegenden Bedeutung, welche die Montanwerthe für dieselbe haben, nicht Wunder nehmen, denn in erster Linie und am stärksten wurde natürlich dieses Marktgebiet betroffen. Wie die Savonaangelegenheit endigen wird, ist vorläufig gar nicht zu übersehen. Der Fehl­betrag, um den es sich handelt, ist jedenfalls größer, als die anfänglich gemeldete L»umme von 1% Millionen erwarten ließ, denn neuere Nachrichten beziffern die Summe, welcher es bedarf, um das Werk auf längere Zeit wieder flott zu machen, auf 5 Millionen. Bisher aber ist es trotz aller Anstrengungen nicht gelungen, irgendwelchen Betrag aufzutreiben, und die Decretirung des Moratoriums kann die Geldgeber nicht williger stimmen. Jedenfalls wird der Bochumer Verein Ab­schreibungen vornehmen müssen, die den besten Theil des diesjährigen Gewinnes aufzehren, und so endigt dieses Geschäft, auf das man große Hoffnungen setzte, und von dem man im schlimmsten Falle nur eine Zinsbuße gewärtigte denn die ursprünglich etngezahlte Betheiligung repräsentirte einen Effectenbesitz des Ver­eins mit Verlusten, die Millionen betragen. Der Druck auf den Montanmarkt wurde noch verstärkt durch eine Nachricht, daß die Zechen des Kohlenoerkaufsvereins sich entschlossen hätten, Feierschichten etnzulegen. Solche Feierschichten bilden zwar in den Sommermonaten die Regel, aber die Meldung schien doch in so eclatantem Gegensatz zu stehen zu dec ständig verbreiteten Darstellung, daß die Zechen bis an die Grenze der Leistungsfähigkeit beschäftigt seien, daß ein ungünstiger Eindruck nicht verwischt werden konnte. Die Berliner Börse hat übrigens noch einen schwachen Punkt, der sie geneigt macht, einer Baisseströmung williger sich hinzugeben, d. i. der Antheil, den sie an der Entwickelung der Russischen Valuta hat. Seit Frühjahr dieses Jahres, als die Ernteaussichten in Deutschland so ungünstig lagen und gleichzeitig Gerüchte über russische Valutaregulirung in den Blättern spukten, hat sich in Berlin eine Hauseposition in russischen Noten gebildet, die in letzter Zeit noch mehr angewachsen war und hohe Neportsätze gezeitigt hatte. Jetzt, nachdem sich das Blatt der Ernteaussichten gewandt hat, drängen diese Positionen zur Ab­wickelung und es vergeht kein Tag, der nicht einige Mark vom Coursstande der russischen Valtuta absetzte. Mit der Valuta aber gehen die Course der östlichen Getreidebahnen zurück, und so befindet sich mit Montanwerthen, Russen und Bahnen ein so großes Gebiet im Rückgänge, daß die ungünstige Disposition der Berliner Börse begreiflich erscheint. Frankfurt vermag diesem Verkaufsandrang keinen Widerstand zu leisten, denn obgleich von Allem weniger betroffen, kommt hier doch die portugiesische Krisis zu größerer Geltung, und wie wett Wien die Rückwärts­bewegung aufhalten kann, werden ent die nächsten Tage lehren. Es ist schon gesagt, daß der Schluß der Woche für Wiener Werthe so große Rückgänge gebracht hat, daß die Hoffnung, die Strömung könnte hier einen hemmenden Damm finden, zu schwinden beginnt.

Im Geldmarkt hat zwar die Woche einige Erleichterung gebracht und die Inanspruchnahme der Reichsbank durch den Semesteiwechsel hielt sich innerhalb normaler Grenzen, aber bet der ungünstigen Disposition der Börse zeigte sich dieselbe doch nicht befriedigt, zumal ein Vergleich mit dem Londoner Markt, auf welchem die officielle Rate in dieser Woche auf 2% % und der Prioatdtscont auf V/< % ermäßigt wurde, sehr zu Ungunsten der hiesigen Verhältnisse ausfiel. Nichtsdestoweniger ist der Rentenmarkt das einzige Gebiet, welches sich von Rückgängen frei halten konnte und dessen bessere Werthe sogar einige Aufbesserung erfahren haben. Dieselbe gründet sich auf die Hoffnung, daß der Juli-Coupon feine Anlegung in börsenmäßigen Effecten finden werde; indessen bedarf diese Hoffnung erst noch der Verwirklichung. Bisher blieb auch auf diesem Gebiet das Geschäft still. Portugiesen sind wieder schwächer über die Ungewißheit, welche bezüglich der Fortdauer des Moratoriums herrscht. Der Bahnenmarkt lag, im Gegensatz zur allgemeinen Tendenz, anfänglich fest, und namentlich Lombarden und Staatsbahn konnten kräftig avanciren. Der Verlauf brachte auch diesen Werthen Rückgänge, so daß bis auf einige Ausnahmefälle das oorwöchentltche Niveau nicht behauptet werden konnte. Recht matt lagen Schweizer Bahnen, besonders Gotthardt, die von Berlin aus abgegeben wurden, ohne daß neue Gründe bekannt geworden wären. Die Actien verloren infolge dessen nahezu 8%, und auch Schweizer Central mußtm die vorwöchentltche Avance wieder hergeben, während sich in Nordost ein neuer Rückgang von 5% vollzog. Im Gegensatz hierzu!

lagen Mainzer fest und zwar neuerdings auf Verstaatlichungsgerüchte, die aber sehr der Bestätigung bedürfen.

Banken schließen zu den niedrigsten Coursen. Die Rückgänge betragen 5% bet Dtsconto, 3 % bet Dresdener Bank, 2 % bet Darmstädter und 6 % bet Handels­gesellschaft. Die letzteren scheinen unter dem Rückgang der Rubelnoten zu leiden. Nicht minder sind österreichische Banken gedrückt: 5 fl. die österreichische Credttactte und 7 fl. die ungarische. Noch empfindlicher gestalten sich die Rückgänge im Montan­markt. Zwar vollzog sich in Bochumer eine Erholung, die aber ihre Dauer noch beweisen muß, trotzdem beträgt der Verlust noch mehr als 12 %. Dortmunder Union verloren 3%, Laura 4%, und bei Kohlenactien steigen die Verluste auf 6% bei Htbernia, auf 7 % bei Harpener und 4% bei Gelsenkirchen.

Cours

Cour* vom

4% Hessische Obligation.

Bauern ....

Baben.....

3% sächsische Rente. .

3%% BremerStaatsanl.

Hamb.Staatsrente

4%Oestr. Goldrente .

GriechischeMonopol- Anleihe . . .

5% Rumänische Rmte .

4o/o Russ. Consols S. IH

e der

26./VI.

104.

105.25

103.15

85.50

96.

95.50

96.50

65.95

98.95

98.40

Fro ktaatsa 3./VH. 103.55 105.30 103.35

85.80 96.

95.90

66.65 99.15 98.65

mkfurter Börse nleiheir.

Cours vom

4%%Portug.-A.88u.89

5% amort. Serb. Gold- Rente ....

5% SerbischeEisenbahn- Hyv.-Obl. L. A. .

4%Schwed.Obltg.l880r 1% Türken conv. Lit. D. 5% Argent. Gold - Anl.

v. 1887 ...

3Vi°/o Egypt. prtv. Anl.

26./VI.

68.90

89.10

92.-

102.10

18.20

43.80

92.75

3 ./VII. 67.75

88.95

92.20

101.65

18.45

42.50

92.90

4% Pfälz. LudwigSbahn (Bexbach) . . .

Hessische Ludwigsb. 68/69 garant. .

Eltsabethb. steuerfrei Gold .... 5% Oeftr. Staatsbahn. 4% do. do.

3% do. do.

I.VIII.Emiss. 3o/o do. Ergänzungsnetz 50/0 Nordweflbahn Gold

He

101.80

101.55

100.35

105.65

100.

83.90

81.50

106.90

«bahn-!

101.40

101.85

100.20

105.50

100.

83.70

81.20

107.40

Prioritäten.

5% Südbahn Lombarden 4% do. do.

3% do. do.

4% Prag-Duxer Gold . Rudolf Gold (Salzk.) Franz-Joses Silber

3% ftaatl. garant. Jtal.

Eisenbahn . . 3% Livorneser . . . 40/0 Russ. Südw Etsenb. 40/0 Wladikawkas garnt. 4% gar. Sardin.Sec.stfr.

103.35

96.75

65.40

99.55

103.10

84.

56 65

62 60

95 85

95.85

81 50

103.45

97.15

65.25

99.55

100.10

56.55

63.75

96.35

96.15

81.50

Ludwigshafen-Bexbach. Hessische Ludwigsbahn. Pfälzische Nordbahn . Lübeck-Büchner . . .

224.

113.20

114.50

156.

isenbah

225.

115.20

114.45

156.40

rr-Aetierr.

Galtz CarlLudw.-B.-Act.

Deft. Nordw.-Bahn Lit.B.

Gotthardt.....

Jtal. Mittelmeer . .

184 65 187% 144.30 100 25

183.20

187.50

135.70

101.20

Deutsche Reichsbank . Berlin. Handelsgesellsch. Deutsche Bank . . . DeutfcheGenoffenschstsb. v.Soergel,ParrtftusLCo.

144.30

140.10

152.95

123.30

BonM

144.90

134.50

150

122.30

«ctien.

Dresdener Bank. . .

Mitteldeutsche Credttb. . Wiener Bank-Verein . Württemb. Veretnsbank Deutsche Vereinsbank .

141.4".

103.

97.50

125.

108.80

138.30

103.40

97%

125.

108.75

Btnding-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)

Bad. Anilin- u. Soda­fabrik .... Htbernia Bergw.-Ges. .

3

164.30

133.40

274.80

166.40

ndrrstri

164.30

134.80

274.

159.45

e-Aetiem

Deutsche Verlagsarrstalt Farbwerke,vorm.Meister, Lucius & Brüning.

Riebeck'scheMontanwerke Bochumer Gußstahl

204.40

278.50

172.

116.25

208.75

279.60

172.10

100.50

40/0 Franks. Hyp.-Pfdbr. v. 91 ab . . .

3'/s%Frnkf.Hyp.-Pfdbr.

4%Preuß.Hvp.-Act.-Bk.-

Pfandbr. . . .

3Va°/o do......

40/oPreuß. Centr.-Bod.-

Cred.-Pfandbr. bis 1885 .....

102.

95.50

101.40

95.30

100.70

Pfand

102.

95.50

101.40

95 30

100.90

briefe.

40/oDeutscheGrundschld.- Bk.-Pfandbr. .

3%Vo do......

31/ % Rhein. Hyp.-Bank- Pfandbr. . . .

4°/, Meininger Pfandbr.

100.80

95.20

93.60

101.50

100.80

95.20

93.20

101.50

Oestr.l860rfl.500-Loose 1854rfl.250-

4% Meininger Prämien- Pfandbr. . . .

Lor

124.30 124.50

121. 120 90

127.95 127.50

ase.

Braunschweig. 20 Thlr.- Loose ....

3% Oldenburger Loose .

3%%Nöln-Mmdn.Loose

106.

128.20

134.50

104.75

128.30

133.80

tu

6%Chtc.Milw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1910 .

5o/oChic.Milw.f.St.Paul

Prt., rückzahlb. 1921 .

6% Centr. Pacif. LMrtg. rückzahlb. 1896 . .

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112.

102.20

105.40

rische

101.85

105.40

ifenbahn-Bond».

4o/o Chicago Burlington Nebraska 1927 . .

4%% California Pacif.

I. M.. rückzahlb. 1912

6%PacifwfMtssourt con- solidated I. M. r. 1920

82.

102.30

104.

82.

102.30

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50/0 Buderus-Obligat. . |

Diverse Obligationen.

102.80 1103.- I 4% Etsenbahn-Rentenb.- Obligat. . .

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