wenn es gelingt, dem gemeinnützigen Unternehmen die erforderliche Grundlage und Ausdehnung zu geben. Bei der von Seiner Majestät unternommenen eingehenden Besichtigung des in der Sommerstraße in Berlin errichteten Musterhauses für Arbeiterwohnungen haben Allerhöchstdieselben mit Befriedigung wahrgenommen, daß die in dem Hause getroffenen Einrichtungen in durchaus zweckentsprechender und practischer Weise den Bedürfniffen einer kleineren Familie Rechnung tragen. Wie Seine Majestät bei dieser Gelegenheit bereits mündlich zu erkennen gegeben haben, beabsichtigen Allerhöchstdieselben zwei solcher Häuser in der Colonie Biesdorf für eigene Rechnung zu erwerben und die Besetzung derselben Allerhöchftsich vorzubehalten. Seine Majestät geben Sich der Hoffnung hin, daß Allerhöchstihr Beispiel recht viele Wohlthäter zu ähnlichem Vorgehen veranlassen werde und daß dem Unternehmen auch Seitens der unter den jetzigen Wohnungsverhältnissen leidenden Kreise der Berliner Bevölkerung ein reges Interesse entgegengebracht werde.
Der Geheime Cabinets-Rath Wirkliche Geheime Rath von Lucanus.
Neueste Nachrichten.
WolffS telegraphtschrs Lorrespondenz-Bureau.
Berlin, 2. November. Zur heutigen Feier des fünfzigsten Doctor-Jubiläums des Professors der Physik Wirkt. Geh.- Raths Dr. v. Helmholtz in Charlottenburg erschien als Erster unter den Beglückwünschenden der Cultusminister Graf v. Zedlitz-Trütschler. Der Beglückwünschung desselben schlossen sich eine ganze Reihe von Gratulationen seitens Deputationen von gelehrten Körperschaften und Anstalten an. Professor Dubois-Reymond überreichte dem Jubilar die Stiftungsurkunde der von der Akademie der Wissenschaften gegründeten Helmholtzstistung.
Berlin, 2. November. Das Diner im Kaiserhofe zu Ehren Helmholtzs, woran etwa 300Personen theilnahmen, verlief glänzend. Helmholtz saß zwischen dem Staatssecretär v. Bötticher und dem Cultusminister. Herr. v. Bötticher brachte den Toast aus den Kaiser aus. Professor Zeller toüstirte aus den Jubilar, welcher in bewegten warmen Worten dankte.
Berlin, 2. November. Der Verein deutscher Studenten erklärte nunmehr definitiv, sich an dem Helm- holtz-Virchow-Commers nicht betheiligen zu können, weil es dem Festcomits nicht gelungen sei, von Professor Virchow die Vermeidung jeglicher politischer Demonstrationen gewährleistet zu erhalten.
Berlin, 2. November. Die gemischte Deputation des Magistrats und der Stadtverordneten hat die N o t h st a n d s- anträge des Socialisten Singer, insbesondere den Antrag auf Vornahme von städtischen Bauarbeiten in großem Umfange, um der Arbeitslosigkeit zu steuern, abgelehnt, da ein Nothstand nicht vorliege.
Berlin, 2. November. Das Betriebsamt Schneidemühl macht bekannt: Am 31. October, S1^ Uhr Abends, ist aus dem Bahnhofe Fi lehne infolge Ueberfahrens des Haltesignals der Güterzug von Schneidemühl in den Schluß des nach Schneidemühl abfahrenden Güterzuges 311 gefahren. Vier Wagen sind zertrümmert. Der Schlußbremser Bück ist von der Bremse des letzten Wagens herabgestürzt, wurde überfahren und sofort getödtet. Weitere Personenbeschädigungen sind nicht vorgekommen. Um 3 Uhr Morgens wurde der Verkehr der Züge wieder ausgenommen. Infolge der Sperrung der Hauptgeleise erlitten die Schnellzüge eine einstündige Verspätung.
München, 2. November. Die „Allg. Ztg.", sowie die „Neuesten Nachr." wollen wissen, die Verhandlungen zwischen Deutschland und Italien seien beendet. Geheimerath Huber sei gestern von Berlin zurückgekehrt und zur Unterzeichnung des Vertrages ermächtigt. Die dieswöchigen Arbeiten seien lediglich redactioneller Natur behufs Paraphirung. Legationsrath Pritsch ist gestern als Vertreter des Auswärtigen Amtes behufs Unterzeichnung des Handelsvertrags mit Italien eingetroffen.
Hamburg, 2. November. Heute Nachmittag um 4% Uhr fand auf der Elbe an der Stelle, wo jüngst der Dampfer
thut, das ist wohlgethan." Ja, was Gott thut! Dies hatte nicht Gott, dies hatte er selbst, er selbst gethan. Deßhalb fand er keinen Trost^und keinen Frieden. Der Wind strich ihm kalt über das entblößte Haupt und zauste ihm in den weißen Locken. Der feine, nebelartige Regen durchnäßte ihn bis auf die Haur, aber er achtete nicht darauf. Die Thüre der Capelle öffnete sich. Aus dem hell erleuchteten Raume fluthete der Strom der Menschen, dunkel, schweigend. Da erhob auch er sich, pflückte ein Epheublatt von dem theuren Grabe und schritt langsam der Stadt zu, in deren Wogen und Brausen das Klagen eines Menschenherzens ungehört verhallt.
Und wieder kam der Tag der Todtenfeier. Wie immer zog der Trauernden Schaar mit ihren Kränzen zur Stätte des Friedens. Wie alljährlich klangen die Accorde der Orgel und die Trauer- und Trostgesänge aus der erleuchteten Grabcapelle. Aber so Mancher, der vor Jahresfrist noch an diesem Orte weilte, der Erhebung und des Trostes bedürftig, ruht jetzt in kühler Erde und andere stehen an seinem Grabe, weinend, sein Andenken segnend. — Auch der Greis, der vor einem Jahre so still an dem epheuumsponnenen Hügel saß, fehlt heute- er ist heimgegangen und hat den Frieden gefunden, den ihm die Welt nicht geben konnte. Auf dem grün gestrichenen hölzernen Schemel sitzt ein anderer, es ist der Sohn jenes Alten. Die Thränen später Reue fließen heiß und unaufhaltsam hernieder in das dürre Gras und feine bebenden Lippen flüstern:
„Herr, vergieb uns unsere Schuld, wie wir vergeben unseren Schuldigem!"
„Athabasar" gescheitert ist, ein Zusammenstoß des englischen Dampfers „Northgate" mit dem vom Schwarzen Meere kommenden englischen Dampfer „Jnkhborva" statt. Dem „Northgate" wurde die Bugwand eingedrückt. Der Capitän ließ denselben auf den Strand lausen. „Jnkhborva" kehrte mit beschädigtem Bug nacy Hamburg zurück.
Arras, 2. November. In dem Kohlenbecken des Departements Pas de Calais ergab die Abstimmung bezüglich eines allgemeinen Strikes das Resultat, daß sich bisher 2597 Arbeiter für und 1074 gegen den Strike aussprachen.
Loudon, 2. November. Gestern fand in Sandringham House, der Residenz des Prinzen von Wales, eine Feuersbrunst statt, welche einen Schaden von ungefähr 10,000 Lstr. verursacht hat. Die Werthgegenstände wurden gerettet.
Rom, 2. November. Das Programm der interparlamentarischen Friedens-Conserenz ist wie folgt festgesetzt worden: Am 3. d. M. findet die Eröffnung der Conferenz auf dem Capitol statt, am Abend ist Galavorstellung im Theater- am 4. und 7. ist Empfang der Theilnehmer an der Conferenz in der Deputirtenkammer - am 5. veranstaltet der Fürst Odescalchi, am 6. der Bürgermeister eine Soiree zu Ehren der Conferenz- am 8. werden die Wahlen vorgenommen und findet Empfang auf dem Capitol statt. An jedem Tage tritt die Conserenz zu einer Sitzung zusammen. Außer den angeführten Festlichkeiten ist die Beleuchtung des Forums und ein Ausflug nach Neapel und Pompeji in Aussicht genommen.
Petersburg, 2. November. Der kaiserliche Ukas, wonach unter Aufrechterhaltung des Verbots der Ausfuhr von Roggen, Roggenmehl, sowie aller Getreideabsälle, das Ausfuhrverbot auch aus alles andere Getreide, ausgenommen Weizen, auf Kartoffeln, sowie Producte aus Getreide, dessen Ausfuhr verboten, und aus Kartoffeln, tote Mehl, Malz, Grütze, Teig, gebackenes Brod ausgedehnt wird, ist nunmehr veröffentlicht worden. Das Verbot tritt an dem Tage in Kraft, welcher auf die Veröffentlichung des Ukases durch das Gesetzblatt folgt, wobei dem Finanzminister anheimgestellt wird, das Verbot den Zollämtern telegraphisch mitzutheilen. Von vorstehendem Verbot sind für die Dauer von drei Tagen nach dessen Inkrafttreten diejenigen Producte ausgenommen, welche zur Completirung einer solchen Ladung dienen, die vor der Veröffentlichung des Verbots begonnen und vor dieser Frist mit der Eisenbahn durch die Landesgrenzzollämter ins Ausland abgefertigt worden ist.
Sofia, 2. November. Fürst Ferdinand ist von Küstendil nach Sofia zurückgekehrt. — Der Schneefall, welcher hier ausgehört hat, dauerte während des Vormittags in der Provinz noch fort. Der Orient-Expreßzug fand den Paß bei Dragoman verweht und kehrte nach Sofia zurück, da zwischen Slivnitza und Dragoman der Schnee 10 Meter hoch lag. Die Bahnverbindung von Sofia nach Konstantinopel ist wieder hergestellt, während die Verbindung nach Europa noch unterbrochen ist.
Jokohama, 2. November. Reutermeldung. Bis heute ist es nicht möglich, genaue Auskunft über die Zahl der bei dem jüngsten Erdbeben Umgekommenen, sowie den Umfang des angerichteten materiellen Schadens zu erlangen. Soweit bisher behördlich festgestellt ist, sind rund 4000 Todte und 5000 Verwundete. Etwa 50,000 Häuser sind zerstört. Das Erdbeben erstreckte sich in einer viel größeren Ausdehnung, als ursprünglich angenommen wurde. Europäer sollen unter den Todten sich nicht befinden.
Depeschen deS „Bureau Herold".
eine Anleihe. Der Militär-Etat liege bereits dem Reichsschatzamt vor.
Dresden, 2. November. Die Trauung des Prinzen Friedrich August und der Erzherzogin Louise findet am 18. November in Wien statt.
Wien, 3. November. In Triest hat sich ein Verein zur nattonalen Organisation der Italiener Oesterreichs „lega nationale" mit 40000 Mitgliedern constituirt.
Rom, 3. November. Die „Opinione" sagt, indem sie den ^.^bdenscongreß begrüßt, man dürfe dessen Bedeutung nicht übertreiben, müsse aber anerkennen, daß er den friedlichen Ideen mächtig Vorschub leiste. Der „Fanfulla" meint, Rom >ei der geeignetste Sitz des Congresses, da das italienische Volk am friedliebendsten sei.
Loyales utib Provinzielles.
Gießen, 3. November 1891.
— Tagesordnung für die Sitzung der Stadtverordneten arr Donnerstag den 5. November 1891, Nachmittags 4Ubr: 1. Gesuche um Ueberlassung des Rathhaussaales. 2. Das Spannen der Kühe. 3. Gesuch des Wilhelm Seipp um Erlaubniß zum Bauen am Steinweg. 4. Gesuch des Liebnann Reis um Bauerlaubniß für die Bahnhofstraße. 5. Gesuch des Philipp Lahr um Erlaubniß zur Aufstellunq emes Dampfkessels. 6. Desgleichen des Wilhelm Gail. 7. Anbringung eines Briefkastens in der Liebigstraße. 8. Er- weitermg der Exercier- und Schießstände des hiesigen Regiments. 9. Wegverbesserung in der ersten Schneise des Stadtwaldes iuf Kosten der Militärverwaltung. 10. Die Pflasterung der Zusihrt zum Commandanturgebäude. 11. Die Versehung der städtischen Triebviertel mit Gewann- und Nummersteinen. 12. Dtt Aussteinung des städtischen Geländes. 13. Die Verwendmg der Zinsen aus der Herz Schulhos'schen Stiftung. 14. Unttrhaltung des Erbbegräbnisses von Christian Gerh. Hat. 15. Ausstellung eines Bauplanes für die Stadt Gießen. 16. Beleuchtung der Diezstraße. 17. Die allgemeine Bau- ordiung, hier: die Vorgärten und der §21 der Localpolizei- . .lung. 18. Unterhaltung der Schoorwege- hier: Graben- emftedigung. 19. Fortsetzung der Löberstraße. 20. Das Drochkensuhrwesen in der Stadt Gießen.
-Sn Hannover fand am 28. October die 19. Sitzung des rezirks-Eiseubahnraths Hannover statt. Aus den Mit- theilugen der Direction ist hervorzuheben, daß, um eine schuel-re Beförderung der Eilgüter herbeizuführen, Eilgut r z ü g e eingerichtet sind und zwar auf den Strecken Koln-'.erlin und Hamburg-Frankfurt a. M. Derartige Züge, welche nahezu mit der Geschwindigkeit von Personenzügen fahrenund auch zur Entlastung der letzteren beitragen, sollen allmähch auf allen größeren Routen eingeführt werden. Auf ee Anfrage des Vertreters von Frankfurt, wie weit die Rerrm der Personentarife gediehen sei, erwiderte die Directn, daß sie darüber bestimmte Mirtheilungen nicht machenmnte. Es scheinen augenblicklich finanzielle Erhebungen im Ga^e zu sein.
-i-AltemBuseck, 2. November. Ihre goldene Hochzeit fetten gestern Georg Eberhard Schäfer II. und Katharina, geb. V«l. Die Einsegnung fand wegen Unwohlseins der Ehesraum Hause in Gegenwart der nächsten Anverwandten statt. Löge der rüstige 76jährige Greis, der noch alle Feldarbe von früh Morgens bis spät Abends verrichtet, mtt seine Lebensgefährtin den Rest der Lebenstage in Frieden vollenden
vermischtes
Berlin, 2. November. Die „Nationalztg." veröffen.licht eine Zuschrift des Dr. v. Steinen, Emin sei nicht mch Wadelai, sondern nach Kamerun unterwegs, was ein ier= trauliches Schreiben Emins an den Einsender wahrscheirlich mache.
Berlin, 2. November. Nach dem „Börsen-Courir" entließ- der Kaiser-Bazar in Berlin am 1. Novemter 60 Angestellte. Der Bazar muß in diesen Tagen zwi Millionen Mark decken. Hierauf dürste die Eintheilung ds Bazars in lauter Specialgeschäfte mit eigenen Vorstehen erfolgen, woraus die Räumlichkeit von vornherein angelet worden war.
Berlin, 2. November. Der „Consectionär" veröffen licht ein Communique des Kaiserbazar, wonach die Bt schaffung weiterer Betriebsmittel durch Aufnahme von zwe Millionen Mark Vorzugs-Actien für den Kaiferbazar über flüssig geworden sei. Durch das Entgegenkommen der Fa brikanten, welche die Fälligkeit ihrer Forderungen hinaus' schoben, werden die hierdurch gewonnenen Mittel zur Deckung
erschien der Unterrichtsminister, sodann Namens des Comites zur Helmholtzfeier Dubois-Reymond, welcher mittheilte, daß der Ausruf 1700 Unterschriften gefunden und reiche Mittel gebracht habe. Sodann erfolgte die Ueberreichung der von Hildebrand in Rom gemeiselten Büste.
Berlin, 3. November. Die „Nordd. Allg. Ztg." stellt eine Betrachtung über das russische Bahnwesen an und führt aus, Rußland habe sechs, Deutschland zehn West-Ost durchkreuzende Linien. Besonders der Mangel an zweigleisigen Bahnen lasse Rußland hinter den westlichen Nachbarn zurückstehen.
Köln, 2. November. Ein Berliner Telegramm der „Köln. Ztg." besagt, unterrichtete Kreise glauben, daß die in den nächsten Reichshaushalts-Etat einzustellende Forderung an einmaligen Ausgaben zum Zweck der Ergänzung und Verbesserung des Artilleriematerials, besonders für die Einführung des Einheitsgeschosses für die Feldartillerie, 110 Millionen ungefähr erreiche oder knapp überschreite. Die Deckung dieser Forderung erfolge durch
BMauheim, 30. October. In unserer Stadt ist schon seit lanAi Jahren durch einen Privatunternehmer Gas- beleuchtuq eingesührt, von der alle Badeetablissements Gebrauchnachen. Es besteht nun die Absicht, in den letzteren das Gas mrch das electrische Licht zu ersetzen und war gestern zi diesem Behuse Geh. Hofrath Professor Dr. Kittler von Danstadt mit dem Specialreferenten für Bad-Nauheim, Oberbergtth Braun, zur vorläufigen Information hier.
* Lahr, 31. October. Der Ziehungstag der Lahr er ^chswaisenhaus-Lotterie — 16. November' —- ri immer näher, und wer sich noch die Aussicht und Hoff- m auf einen der Hauptgewinne, 10000, 5000, 3000,
einen Fehltritt, stürzte hinab auf die Tenne und war sofort odt. Eine Dittwe und 5 Kinder beweinen den 48jähriqen Rann.
* Leipzig, 24. October. Unter der Spitzmarke „Suum lique" bringen „Die Grenzboten" in ihrem letzten Hefte lgende bemerkenswerthe Notiz: „Daß der Sohn eines egierungspräsidenten beim Abiturienten-Examen durchsällt zwar traurig, aber nicht unerhört, daß der Vater vom rector die Arbeiten seines Sohnes einfordert, um das theil der Lehrer zu prüfen, ist seltsam, daß der Director 'e Forderung abschlägt, ist erfrischend, daß der Durchgefallene halbes Jahr später die Prüfung an einem anderen 'tischen Gymnasium mit Auszeichnung besteht, ist merk- >dig, daß der Director dieses städtischen Gymnasiums bald Huf an eine königliche Anstalt berufen wird, ist eigen- tilich."
rt Äffet 2. November. Zu Tode gestürzt. An dem hiesige! Centralpersonenbahnhose ereignete sich ein trauriger Unglücksfal. Ein Telegraphenarbeiter bestieg das Dach des HauptgebÄdes, um etwas nachzusehen, er stand kaum auf der Leiter als diese ausrutschte, er stürzte vom Hauptdache aus das Perroldach und dann durch die Scheiben des Glasdaches hindurch als die Steinfließen des Portales. Der Fall war wuchtig, daß das Blut hochaufspritzte und /der Aermste mit der Verbindlichkeiten genügen. zerschmetterten Gliedmaßen tobt am Boden lag. Der Un-
Berliu, 2. November. Der „Börsen-Courier" veröffent- glückliche hirterläßt Frau und Kinder. — Ein ähnlicher licht einen Ausruf zu Gunsten der Nothleidenden^^g^ücksfrll ereignete sich im Dorfe Grifte bei Gunters- in Rußland, unterzeichnet von Medicinalrath Bergmann, Hausen. Do:t stieg ein Bahnbeamter bei einem Oeconomen Consistorialrath Dalton, Professor Harnack und Pastor Keller. der Scheune auf dem Balkengerüst in die Höhe, er that
Berlin, 2. November. Helmholtzfeier. Um 10 Uhr"'"'"" —


