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Die Erregung der Börsen hat sich gelegt und gleichzeitig damit ist auch die Coursbewegung ruhiger geworden. Es wäre indessen zum mindesten voreilig zu fotßcrn, daß dieser äußerlichen Beruhigung auch eine Consoltdtrung der inneren Aerhaltmsse entspricht. Wenn die Course Widerstandsfähigkeit gewonnen haben, so ist die Ursache jedenfalls in der Ultimoliquidation zu suchen, die in dieser Woche Zwickest werden mußte, denn keinesfalls hat die Börse die Zuversicht gewonnen, daß ihr die Erfahrung weiterer Insolvenzen und Bankbrüche erspart bleiben wird. Dem widerspricht schon die Thatsache, daß auch diese Woche ihre Opfer gefordert hat; und wenn auch in dem einen Fall eine Firma gefallen, die schon lange anrüchig war und die an der Börse nicht den geringsten Credit genoß, so bleibt doch die Wirkung auf das Publikum, das hier abermals bittere Erfahrungen macht, dieselbe. 8s ist sogar höchst wahrscheinlich, daß gerade dieser letzte Fall die Vorurtheile gegen dk tn letzter Zeit sich allenthalben zeigen, noch üppiger emporwuchern läßt, dmn es zeigt jedenfalls von einer losen Handhabung der Befugnisse, welche dem Börsmvorstand zustehen, daß derselbe einen Mann an der Börse duldet, der, wie jetzt bekannt wird und jedmfalls schon längst bekannt war, in Paris grobe Schwindeleien verübt hat und über dessen Auslieferung an die dortigen Polizeiorgane verhandelt wurde. Unter solchen Vorkommnissen muß das Ansehen der Börse leiden, und sie geben offenbar gewichtigeren Grund, gegen Mißstände an der Börse zu eifern, als die, welche den bekannten Antrag der Conservativm, Centrums- und Reichspartei veranlaßt haben. Daß dieser Antrag irgendwelche gesetzgeberische Maßregel zur Folge haben wird, ist ja höchst unwahrscheinlich, nichts destoweniger scheint sich die Börse, angesichts der lebhaften Preßerörterungen, welche sich daran knüpfen, nicht recht wohl zu fühlen, und das ist auch begreiflich, wenn Vorschläge wie derjenige, der die Zeitgeschäfte mit einer Steuer von 1% belegen will, dabei das Licht der Welt erblicken. Vermuthlich würde dies auch einen coursmäßigm Ausdruck gefunden haben, wenn nicht das Deckungsbedürfniß der Ultimoregulirung jeden anderen Einlaß überwogen hätte. Man hat sich auf die Liquidation frühzeitig genug vorbereitet, denn offenbar entsprang schon die ausgiebige Steigerung am Schluß der Vorwoche »em ganz allgemein empfundenen Deckungsbedürfniß und der Sorge, die Prolongation »er Engagements könnte auf Schwierigkeiten stoßen. Diese Vorbereitungen warm denn auch so umfassend, daß es anfänglich den Anschein hatte, als ob der neuen Woche wenig mehr zu thun übrig bliebe. Man verhielt sich einige Tage lang ab- wartenb und beschäftigte sich mit Nichtigkeiten, war heute fest auf Herrn von Giers und seinen Besuch in Berlin, und am anderen Tage flau, weil er doch nichts erreichen würde; und als man hiernach glaubte, übersehen zu können, daß trotz der hohen Deports keine Schwierigkeiten in der Ultimoversorgung eintreten würden, chlugen die Course die Abwärtsbewegung wieder ein. Indessen scheint man doch etwas zu leichtfertig gewesen zu sein, denn in letzter Stunde sprangen in Berlin die Deportsätze auf ganz ungewöhnliche Höhe hinauf und damit ist auch vorläufig der Abwärtsbewegung wieder ein Ziel gesetzt worden, denn diese Sätze, die z. B. für Disconto Commandit-Anth. mehr als 1% betrugen, scheinen massenhafte Zwangs- Deckungen veranlaßt zu haben, die die Course procentweise in die Höye setzten. Der Umstand, daß durch dm Hamburger und Frankfurter Feiertag der Markt beschränkt war, mag indessen mit dazu beigetragm haben, die Roth dringender zu gestalten. Mehr noch als in Berlin sind aber in Paris die Baissespeculantm in die Enge getrieben worden. Wie bereits früher gemeldet, hat der russische Finanzminister einen Theil der neuen Anleihe wieder zurückgmommen, d. h. er hat denselben börsenmäßig wieder antaufen lassen, und das Uebernahmeconsortium hat außerdem feinen Einfluß »ahin verwandt, daß eine möglichst große Anzahl der Obligationen vollgezahlt wurden. Auf diese Weise ist das Material für den Börsenhandel, der sich vomehmlich in nicht vollgezahlten Stücken bewegte, außerordentlich knapp geworden und die Svecu- lation hat daher zu Coursm zurückkaufm müssen, die bis nahe an den Subsriptions- preis heranreichten. In der That ist der Pariser Börse durch die Reprise in russischen Fonds eine außerordentliche Stütze erwachsen und namentlich die Course der Renten- werthe haben sich daraufhin bedeutend erhöhen können; ob es von Dauer sein wird, muß aber die Zukunft lehren. Am Freitag find gerade Russen wieder trotz ungewöhnlich hoher Deports stark zurückgewichen. Die Wiener Börse hat sich die ganze Woche hindurch vollständig indifferent gehalten. Sie scheint indessen die einzige zu sein, an welcher noch Reportsätze notirt werden, an welcher also die Hauseengagemmts noch das Uedergewicht haben. Diese Thatsache hat ziemlich allgemein überrascht, da man glaubte, daß die verschiedenen Erschütterungen, welche über die Wiener Börse im oerfloffenen Monat gegangen sind, gründlich mit den bestehenden Positionsver- hältnissen aufgeräumt hätten.
Der Geldmarkt war, wie nicht anders erwartet wurde, außerordentlich flüssig. Reportgelder bedangen nur 3—3V?/o, zum Schluß hat man sie in Berlin mit 2»/»o/o, also erheblich niedriger als der Discontsatz am offenen Markte beträgt, ausgeboten. Zu allem Ueberfluß hat auch das Ausland in der letzten Zeit wieder Gold herein- gesandt und es ist manches davon der Reichsbank zugeflossen, sodaß die Lage des Geldmarktes und der Bank insbesondere durchaus zufriedenstellend ist.
Die letztere verfügt jetzt über einen Metallbestand, der um 167 Millionen den des Vorjahres übertrifft, und ihre Notenreserve ist auf 281 Millionen angewachsen. Nichtsdestoweniger bat die Bankleitung den Antrag, dm Discontsatz zu ermäßigen, abgelehnt, und diese Politik ist offenbar nur zu billigen, denn ganz abgesehen von den Ansprüchen, welche der December voraussichtlich bringen wird, könnte ein solches Vorgehen der Bank gerade an der Börse verhangnißvolle Irr- thümer Hervorrufen, die zu vermeiden auch die Reichsbank bestrebt fein muß.
Im Ganzen hat die Coursbewegung der Woche, wenn nicht die letzte Berliner Auswänsbewegung, die aber für Frankfurt nicht vorliegt, mit in Betracht gezogen wird, kaum irgend welche belangreichen Veränderungen gebracht. Die leitenden Bankwerthe schließen unverändert, nur Handelsgesellschaft find schwächer, offenbar auf* Vorverkäufe in Erwartung der Neuemiffion, vielleicht auch in Verbindung mit der Krisis in der Schweiz, in welche sie durch Uebernabme der Activa der Internationalen Bank mtthineingezogen wird. Darmstädter Bank, in Bezug auf welche man erwartete, daß eine kürzlich abgehaltene Aufsichtsraths-Sitzung Aufklärung über die Betheiligung in portugiesischen Werthm bringen würde, find unter der getäufchten Hoffnung wieder zurückgegangen. Wiener Werthe blieben ohne Anregung. Indessen litten Staatsbahn unter einem verhältnißmäßig hohm Reportsatz in Wim, und «Lombarden, bei denen Rückkäufe eine entgegengesetzte Bewegung hervorgerufm hatten, find auf das frühere Niveau wieder zurückgefunkm. Schweizer Werthe inbeffcn waren lebhafter und nach manigfachen Schwankungen, die rnttst
von den bewegten Börfm des Heimathlandes dictirt roerben, verlassen Centralbahn die Woche mit etwa 3 % Gewinn.
Auch für den Montanmarkt war die Woche arm an Anregung. Die Klagen der Eisenwerke über unerschwingliche Cokespreise werden lauter, auf der anderen Seite aber werden auch Abschlüsse von Bergbaugefellschaftm bekannt, welche zeigen, daß die Ergebnisse der Cokerein stark herabgemindert sind, zum Theil sogar Verluste ergeben, Der AuSweg aus dem Dilemma ist jedenfalls nicht leicht zu finden. Am meisten haben noch die Rentenwerthe gewonnen, hauptsächlich durch die Reprise des Pariser Marktes: Ungarn, die den Cours von 88 wieder erreicht haben, Griechen, Türken, und ferner Portugiesen. Ueber die letzterm laufen die verschiedenartigsten Gerüchte um. Der langersehnte Vorschuß soll endlich erlangt worben fein, zugleich aber spricht man boch von einer Rebuction ber Zinsen und Einsetzung einer Finanzcontrole, sodaß ber Zusammenhang zwischen dm Gerüchten nicht klar ist. Jedmfalls wird bereits die nächste Zukunft die Entscheidung über das Schicksal ber portugiesischen Finanzwirthschaft bringen.
Course der Frankfurter Börse.
Cours vorn
GtaalSarrUiheir.
20./XI. 26./XI.
20./XI.
26./XI.
Cours vom
4% Hessische Obligation.
103.65
103.40
4i/,o/oPortug.-A.88u.89
44.—
46.60
„ Bauern ....
„ Baben.....
3o/o Sächsische Rente. .
104.80
104.75
5% amort. ©erb. Gold-
102.30
102.20
Rente ....
81.50
82.50
84.60
84.40
5o/oSerbischeEismbahn-
3Vta/o BremerStaatsanl.
—
—- -
Hyp.-Obl. L. A. .
82.50
83.60
H Harnb.Staatsrente
93.80
94.00
4o/oSchwed.Oblig.l880r
101.—
101.—
40/oOeftr. Goldrente .
93.20
92.85
l°/o Türken conv. Lit. D.
16.70
17.25
„ GriechischeMonopol-
5°/o Argent. Gold - Anl.
36.70
36.80
Anleihe . . .
5o/o Rumänische Rente .
58.50
61.40
v. 1887 ...
94.20
95.85
3V8°/o Egypt. priv. Anl.
88.50
89.50
4°/o Russ. Consols S.IH
—.—
—.—
GUerrbahrr-PriorttLteir.
40/o Pfälz. LudwigSbahn
ö8/0 Südbahn Lombardm
101.70
101.95
(Bexbach). . . Hessische Ludwigsb.
101.90
102.—
40/0 do. do.
93.60
93.35
3% do. do.
60.50
61.30
68/69 Qarant. .
101.35
—.—
4o/o Prag-Duxer Gold .
98.—
98.20
, Elisabethb. steuerfrei
w Rudolf Gold (Salzk.)
98.20
98.70
Gold ....
99.10
98.85
„ Franz-Josef Silber
82.40
82 90
5o/c Oestr. Staatsbahn.
105.90
—.—
30/0 staatl. garant. Jtal.
4o/o do. do.
98.20
98.05
Eismbahn . .
52.90
53 40
3% do. do.
3% Livorneser . . .
4o/0 Ruff. Südw -Eifmb.
60.95
60.50
L-VHI.(5iniff.
82.—
82.20
87.10
88.20
30/0 do. Ergänzungsnetz
50/0 Nordwestbabn Gold
78.20
78.50
105.80
40/0 Wladikawkas garnt.
40/0 gar. Sarbin.Sec.ftfr.
86.60
71.80
87.45
73.50
Giferrda-«-rletterr.
Ludwigshafen-Bexbach. Hessische Ludwigsbahn. Pfälzische Nordbahn . Lübeck-Büchner . . -
220.70
222.70
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173.25
174.50
107.20
107.901
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131.75
131.25
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DrMmer Bank. . .
KHtelbeutsche Crebitb. .
128.50
127.35
128.—
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Dmtsche Bank . . .
DeutscheGmoffmschftsb.
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88.25
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