Ausgabe 
29.8.1890
 
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Etwaige Einwendungen gegen die vorgenannten Arbeiten muffen bei Meidung späterer Nichtberücksichtigung entweder während obiger Frist schriftlich bei der Bürgermeisterei Saasen überreicht oder in der erwähnten Tagfahrt den 10. September eingebracht werden.

Darmstadt, den 11. August 1890.

Der Vollzugscommiffär:

Nover, Regierungsrath.

Deutsches Reich.

Berlin, 25. August. Der Deutsche Verein für öffentliche Gesundheitspflege wird seine diesjährige Jahresversammlung in den Tagen des 11. bis 14. September in Braunschweig abhalten, unmittelbar vor Beginn der Naturforscher-Versammlung in Bremen. Der Ausschuß des Vereins hat soeben das Specialprogramm für die Braun­schweiger Versammlung ausgegeben und finden wir auf dem­selben wieder eine Reihe hochinteressanter Themata, die zur Verhandlung kommen sollen, sowie die Namen der ersten deutschen Hygieniker, welche die einleitenden Referate über­nommen haben. Abweichend von der bisherigen Gepflogenheit ist dieses Jahr für die meisten Themata nur je ein Referent aufgestellt, damit hierdurch ausreichendere Gelegenheit zu -fruchtbringenden Discussionen gegeben werde, die ja einer der wichtigsten Bestandteile solcher Versammlungen sind und in denen am besten Verwaltungsbeamte, Aerzte und Techniker ihre oft perschiedenen Gesichtspunkte gegenüber der practischen Durchführung wichtiger hygienischer Maßregeln austauschen und zur Klärung bringen. Das erste Thema lautet:Kranken­häuser für kleinere Städte und ländliche Kreise" und hat hierfür Herr Geheimerath Dr. von Kerschensteiner in München das Referat übernommen. Hieran schließt sich eine Frage, welche in Folge der bacteriologischen Forschung, die in den letzten Jahren einen so gewaltigen Aufschwung genommen hat, von größter Bedeutung ist, die Frage derFilteranlagen für städtiscbe Wasserleitungen", eingeleitet durch Referate der Herren Professor Dr. Carl Fränkel in Königsberg und des Betriebs­ingenieurs der städtischen Wasserwerke in Berlin, Herrn C. Piefke. Für den zweiten Tag sind wieder zwei Themata in Aussicht genommen:Die Verwendbarkeit des an Jn- ^ectionskrankheiten leidenden- Schlachtviehs" mit dem ein­leitenden Referat des Herrn Obermedicinalrath Professor Dr. Bollinger in München und ferner ein gerade heutzutage besonders wichtiges Thema:Desinfection von Wohnungen" mit Herrn Proseffor Dr. Gafsky in Gießen als Refe­renten. Die Verhandlungen des dritten Tages wird Herr Fritz Kalle in Wiesbaden eröffnen mit seinem Referat zu dem Capitel:Das Wohnhaus der Arbeiter" und den Schluß bildet dann das Thema:Baumpflanzungen und Garten­anlagen in Städten", zu welchem Herr Oberingenieur Andreas Meyer in Hamburg das Referat übernommen hat. In der That eine reichhaltige und hochinteressante Tagesordnung! Theilnehmen an den Versammlungen des Deutschen Vereins für öffentliche Gesundheitspflege kann bekanntlich Jeder, der Interesse für öffentliche Gesundheitspflege hat und den Jahres­beitrag von 6 Mk. zahlt, wofür er dann den Bericht über die Versammlung zugeschickt erhält.

Aus Helgoland wird derPost" unterm 26. August geschrieben: Auf der Insel vollzieht sich der Uebergang in die deutsche Verwaltung sehr allmälig. Doch sind manche Neue­rungen gegen früher bemerkbar. So liest man seit heute in den Fahrstühlen des Aufzuges eine Bekanntmachung, die das unbefugte Oeffnen der Thüren und der Einfriedigung der Fahrstuhl-Anlagen bei Geldstrafe verbietet. Am vorigen Sonntag reiste der Rechnungsrath Dittmann wieder ab, Geh. Rath Wermuth und Capitän zur See Geiseler bleiben natürlich noch hier. Wie sehr aus die alten Ver­hältnisse Rücksicht genommen wird, erhellt u. A. auch aus folgendem Vorfall: Seit drei Tagen konnte man in der hel-

lobten Paares getrunken wurde, erhob er seinen Becher und stieß darauf an, wie die andern.

Das Glas zersprang nicht, aber in ihm zerriß eine Saite; und dieser verletzte Nerv schwirrte und zitterte seitdem durch seine Compositionen und gab ihnen das Gepräge wilden Aufruhrs und stürmischen Seelenschmerzes, das seine Schöpf­ungen kennzeichnet. Es ist die Klage eines Unglücklichen, der im Paradiese lebte und daraus vertrieben wurde.

III.

Welchen Schmuck befehlen Durchlaucht heute anzulegen?" fragte eine dienstthuende Kammerfrau.

Ich besinne mich eben darauf," entgegnete Antonie, nachlässig im Sessel ruhend und den reichen Anzug, den man vor ihr ordnete, mit den Blicken prüfend,was würden Sie empfehlen, Hortense?"

Unbedingt die neugefaßten Diamanten, ich werde sie Durchlaucht vorlegen," dabei öffnete sie einen kunstvoll aus­gelegten, filberbeschlagenen Schrank, in dem die zahlreichen Casetten mit verschiedenartigen, zum Theil äußerst werth- und geschmackvollen Schmuckgegenständen aufbewahrt waren. Bald lagen die herrlichen Steine vor ihrer schönen Besitzerin und ließen ihre flammenden Lichter in zauberhaftem Feuer spielen ein königliches Eigenthum!

Nein," sagte sich Antonie im Stillen, und ein Schatten flog über ihr stolzes, klares Gesicht,nein, nicht diese Pracht heute, ich will ihm nicht mit Diamanten zuerst unter die Augen treten, o, hätte ich den ersten, strafenden Blick doch überwunden!"

Das Fräulein räumte kopfschüttelnd fort- sie trug her­bei und wurde abgewiesen, zurückgerufen, und dabei vollendete sich die Metamorphose; und als die Fürstin, von lichtweißen, kostbaren Stoffen umhüllt, sich in ihrem großen Spiegel er­blickte, gestattete sie der kundigen Dienerin, ihr das dunkle Haar, die blendenden Schultern und Arme mit edlen weißen Perlen zu schmücken.

(Fortsetzung folgt.)

goländer Fremdenliste unter den Localanzeigen die Ankündig­ung eines Arztes lesen, der sich in Helgoland niederlassen wollte. Nachdem der hiesige Landesphysikus und Badearzt Dr. Lindemann daraufhin eine Eingabe höheren Ortes einreichte, worin er nachwies, daß er bis dahin gerichtlichen Schutz gegen fremde Concurrenz genossen hatte, wurde unter Anerkennung dieses Privilegiums und unter Berücksichtigung der Proklamation Seiner Majestät, daß nach Möglichkeit die alten Verhältnisse, wenigstens vorläufig, weiter bestehen sollten, dem fremden Arzt osficiell mitgetheilt, daß zur Ausübung der ärztlichen Praxis auf Helgoland die Zustimmung des hiesigen -Landesphysikus Dr. Lindemann nothwendig sei.

Neueste Nachrichten.

WolffS telegraphisches Correspondenz-Bureau.

Berlin, 27. August. Der Kaiser kehrt nach programm­mäßigem Aufenthalt in Ostpreußen per Bahn heute Abend direct nach Potsdam zurück. Von der ursprünglich beabsich­tigten Rückreise auf dem Seewege über Pillau und Kiel wurde wegen der andauernd schlechten Witterung abgestanden.

Berlin, 27. August. DerReichsanzeiger" meldet: Der Kaiser traf gestern Nachmittag in Lötzen ein, begab sich mit dem Prinzen Albert nach dem Uebungsterrain bei Poganten -und wohnte bis 6 Uhr dem Schießen bei. Heute früh 33/4 Uhr fuhr der Kaiser nach Schwiddern, wohnte dem Schluffe der Feftungsübung bei und traf gegen 6 Uhr wieder in Lötzen ein.

Berlin, 27. August. DieNordd. Allg. Ztg." kann versichern, daß von allen Nachrichten über eine im Herbst bevorstehende Reise des Kaisers von Rußland nach Berlin, des deutschen Kaiserpaares nach Monza oder Rom an unterrichteter Stelle hier nichts bekannt sei. Das Blatt sagt ferner in Bezug auf die letzthin publi- cirten Briefe der Kaiserin Augusta, an maßgebender Stelle beständen Zweifel an der Echtheit, die jedoch noch be­sonderer Prüfung bedürften. Jedenfalls habe die Kaiserin in den siebziger und achtziger Jahren niemals und schwerlich je vorher mit Frau v. Schöning oder von Bonin eingehend corresvondirt.

Berlin, 27. August. DerReichsanzeiger" schreibt: In Betreff der Entscheidung der Frage thunlichster Be­seitigung des Nachmittags-Unterrichts an den höheren Schulen führte der Cultusminister in einer Ver­fügung aus, daß hierfür nicht lediglich allgemein pädagogische Gesichtspunkte in Betracht kommen, sondern ebensosehr die concreten Ortsverhältnisse. Bei weiten Schulwegen und wo die Lebensgewohnheiten des Orts eine Verlegung der Haupt­mahlzeit auf eine spätere Stunde gestatten, sei im Allge­meinen nichts dagegen einzuwenden, obschon ein fünfstündiger Vormittagsunterricht für die kleineren Schüler nicht empseh- lenswerth sei.

Potsdam, Neues Palais), 27. August. Der Kaiser kehrt hierher kurz vor 12 Uhr zurück.

Bonn, 27. August. DieBonner Zeitung" erfährt, daß an dem Altkatholikentage in Köln auch die hollän­dischen altkatholischen Bischöfe und zwar der Erzbischof von Utrecht und die Bischöfe von Haarlem und Deventer theil­nehmen würden.

Köln, 27. August. In Folge heftiger Regengüsse ist der Oberrhein stark im Steigen begriffen. Seit gestern Abend ist derselbe bei Caub um 0,08, bei Bingen um 0,05, bei Mainz um 0,09, bei Mannheim um 0,24, bei Maxau um 0,42, bei Constanz um 0,31 Meter gestiegen. Hier be­trägt der Wasserstand 2,85 Meter, 0,05 mehr als Mittags. Die Mosel ist bei Trier um 0,20 Meter gestiegen.

Wien, 27. August. Nach authentischen Dispositionen wird der Kaiser am 3. September früh in Teschen zu den Manövern eintreffen, am 6. September hierher zurückkehren, sich am 9. September Abends zu den Manövern nach Mähren begeben und am 17. September zu den preußischen Manövern nach Schlesien abreisen. Am 20. September früh wird der Kaiser wieder in Wien eintreffen.

Paris, 27. August. Dem Vernehmen nach sind bei Erd­arbeiten in der Rue Avron von den Arbeitern etwa hundert Dynamitpatronen aufgefunden worden.

Paris, 27. August. DieJustice" tadelt die Angriffe der Blätter gegen Italien- sie empfiehlt, zur internationalen Höflichkeit zurückzukehren und ein Geschwader nach Spezzia zu entsenden.

DasJournal des Debats" empfiehlt, die Maßregeln gegen die Einführung amerikanischen Schweinefleisches aufzuheben, um die Einführung der geplanten amerikanischen Zollmaßnahmen hintanzuhalten.

Paris, 27. August. Graf Villanova und sechs weitere Personen sind bei der Besteigung des Montblanc ver­schwunden.

London, 27. August. Ein Bericht der irischen Land­commission meldet, daß in ganz Irland, ausgenommen die Umgegend Dublins und die Grafschaft Down, die Kartoffel- Krankheit herrsche.

Liverpool, 27. August. Die Conferenz des Vereins für Reform des Völkerrechts wurde gestern im Rathhause eröffnet. Sieveking (Hamburg) ist zum Präsidenten gewählt worden.

Mons, 27. August. Die Lage im Strikegebiet ist un­verändert. Die Arbeiter der Kohlengruben von Grandbuiffon in Hornu schlossen sich ebenfalls dem Strike an, wodurch die Zahl der Strikenden auf 15,800 angewachsen ist. In Bou- verie und Paturages abgehaltene Meetings faßten unter Theilnahme von 3500 Arbeitern Resolutionen für die Ein­führung des allgemeinen Stimmrechts und beschlossen, den Strike bis aufs Aeußerste fortzusetzen.

Mons, 27. August. Heute Nachmittag sand eine Ver­sammlung der Delegirten der Arbeiter statt, welcher auf erfolgte Einladung der Gouverneur des Hennegau bei­

wohnte. Derselbe forderte die Delegirten zur Wiederaufnahme der Arbeit aus und sicherte seine Vermittelung bei den Direc­toren der Kohlengruben in der Richtung zu, daß die nach dem Reglement verwirkten Geldbußen auf die Hälfte ermäßigt werden. Er zeigte an, daß er den Industrie- und Arbeits­rath zusammenberufen werde. Die Delegirten erklärten, daß sie zur Verständigung mit den Strikenden ihr Möglichstes- thun wollen- deßhalb findet bereits heute Abend eine Ver­sammlung statt.

Christiauia, 27. August. Die Delegirten verschiedener Handelsvereine Norwegens hielten am 25.bis 27. Auguft unter dem Vorsitz des Generalconsuls Christophersen eine Versammlung, in der sie Resolutionen faßten, welche die Revision der Concursordnung, die Errichtung von See- und- Handelsgerichten im Lande, speciell in Christiania, sowie die Errichtung von Auskunstsbureaus für den Export empfehlen-

Petersburg, 27. August. Der russischenSt. Petersb. Ztg." zufolge beabsichtigt die Regierung, eine Commission von Vertretern der Ministerien, der gelehrten Gesellschaften und der Handelsinstitute zum Studium der Entwickelung der Handelswege in Centralasien einzusetzen. Es heißt, der Finanzminister begebe sich am Freitag nach Transkaspien, Samarkand, Taschkent u. s. w. - er kehrt ü6er Batum zurück.' Nach einem Telegramm aus Tiflis dauern nach Berichten von der türkischen Grenze die Ver folg u n gen und Verhaftungen von Armeniern fort- es verlautet, die türkischen Reservisten in Armenien würden mobilisirt und be­waffnet.

Zarskoje-Selo, 27. August. Der heute stattgesundenen Beerdigung des früheren Ministers Reutern wohnte der Großfürst Wladimir, die Minister und andere Notabili- täten bei.

Konstantinopel, 27. August. Gestern ist der deutsche- türkische Handelsvertrag von Radowitz, Gillet und* Said Pascha unterzeichnet worden.

Newyork, 27. August. Die Republikaner von Ohio er? nannten neuerlich Mac Kinley zum republikanischen Can- didaten für die Repräsentantenkammer. In seiner Can- didatenrede sprach Mac Kinley seine Zuversicht aus, die nach ihm benannte Bill werde angenommen und dem Lande eine in der Geschichte noch nicht dagewesene Prosperität bringen-

Newyork, 27. August. Nach aus Mexiko stammenden Nachrichten lehnte Ezeta es ab, das Friedensprotokoll zu unterzeichnen. Die guatemalischen Streitkräfte erhielten Be­fehl, gegen San Salvador vorzurücken. Das diplomatische Corps habe einen neuen Aufschub der Feindseligkeiten erk­langt, der heute ablaufe.

Washington, 27. August. Bei der heutigen Debatte im Senat über die Tarisvorlage empfahl der Senator Davis- (Minnesota) gegen Frankreich, England und Deutschland wegen Nichtzulassung des amerikanischenFleisches Repreffalien- anzuwenden.

Chicago, 27. August. Die Weichensteller und die Be­diensteten in den großen Eisenbahn - Lagerhäusern begannen einen Ausstand, um Erhöhung ihrer Löhne zu erlangen. Die Verwaltungen weigern sich, die Forderungen zu erfüllen und erklären, äußersten Widerstand leisten zu wollen.

Sydney, 27. August. Die Kohlengrubenbesitzer tn New­castle beschlossen, die Gruben wegen des dort unter den Grubenarbeitern ausgebrochenen Strikes zu schließen. Heute Abend soll eine Abtheilung Militär nach Newcastle ab- gehen, wo große Erregung herrscht. Es heißt, morgen würden alle Matrosen aus den Küstenfahrern Neuseelands ebenfalls den Strike beginnen.

Loyaler «nd provinjictte».

Gießen, 28. August.

Das 2. Bataillon des in Coblenz garnisonirenderr Magdeburgischen Fußartillerie-Regiments (Enke) Nr. 4 trifft am 1. September per Fußmarsch hier ein und wird auf einen. Tag einquartiert. Von hier aus wird das Bataillon per Eisenbahn nach dem Schießplätze btt Jüterbogk zur Abhaltung von Schießübungen transportirt.

DerFrkf. Gen.-Anz." enthält folgende beherzigens- werthe Warnung vor noblen Schwindlern: Das moderne Jndustrieritterthum hat seine Specialitäten, von denen die Schwindelreisenden, die namentlich den sog.kleinen Mann"' zu ihrem Opfer wählen, die gefährlichsten sind. Letztere treiben eben wieder ganz besonders ihr Unwesen. Es ftnfr hochelegant gekleidete, mit der weißesten Wäsche und der tadellosesten Chaussure versehene Herren, die sich unter den verlockendsten Anpreisungen auf dem Lande sowohl wie in der Stadt, namentlich bei Beamten rc. Eingang verschaffen und hier unter dem volltönenden NamenMacco-Pflanzensaser- hemden" eine Waare feilbieten, die in reellen Geschäften für 23 Mk. zu haben ist, für die unsere sauberen Herren jedoch 6 Mk. fordern und meistens auch erhalten. Es ist uns ein Fall bekannt, daß ein armer Wiederverkäufe mit über 160 Mk. hereinfiel, indem er einen auf diese Summe ausgestellten Wechsel für die sogenannten Gesundheitshemden acceptirte, die nicht ein Drittel werth waren. Er wird zahlen müssen, doch wird der Fall ihm und hoffentlich auch recht vielen Anderen zur Warnung dienen. Möge das Publikum doch endlich selbst dem gemeingefährlichen Treiben der Schwindler den Boden entziehen, indem es seinen Bedarf nur in reellen am Platze bestehenden Geschäften deckt, wo es weiß, welche Waare es für sein Geld erhält!

Gestern Abend zwischen 8 und 10 Uhr wüthete hier ein heftiger Sturm, der an Bäumen und Gebäuden nicht un­erheblichen Schaden anrichtete.

Im Großherzogthnm Hessen wurden gegenwärtig 10 605 Hunde versteuert und zwar 4233 in Starkenburg, 1634 in Oberhessen und 4738 in Rheinhessen. Die hunde­reichsten Orte in Starkenburg sind Darmstadt (1823), Offen­bach (998)- in Rheinhessen Mainz (1790), Worms (564). und Bingen (292) - in Oberhessen Gießen (604).

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