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’i der heutigen Debatte im npsahl der Senator Davi^ ,land und Deutschland wegen en Fleisches Repressalien
Weichensteller und die Be- i - Lagerhäusern begannen i ihrer Löhne zu erlangen. ! t Forderungen zu ersMn i ) Wen zu wollen.
chlengrubenbesttzer m New- - )eaen des dort unter den Ltrikes zu schließen, s Mlttär nach Newcastle ab- t M. Es h» morgen ' Küstenfahrern NeuseelaM
Friedberg, 25. August. Der im vorigen Herbst gegründete, jetzt bereits 1400 Mitglieder zählende Wetterauer Obstbauverein, der seinen Sitz in Friedberg hat, wird vom 2. bis 8. October d. I. eine Obstausstellung, mit Obstmarkt verbunden, veranstalten. Zur Ausstellung und zum Obstmarkt, die auf dem Steinhäußer'schen Felsenkeller stattfinden, wird nur Obst aus dem Bezirke des Vereins, die Kreise Friedberg und Gießen zugelassen, Obstproducte, Obstweine rc. aller Art, Geräthe für Obstcultur und Verwerthung, Obstbäume u^d Lehrmittel für Obstbau auch von auswärts. Den guten Rus, welchen die Wetterau hinsichtlich ihres Obstbaues genießt, wird dieselbe bei der Obstausstellung und dem Obstmarkt be- thätigen und befestigen.
X Grebenhain, 23. August. Heute fiel das zweijährige Töchterchen des Postboten Schn, ins Wasser. Das Kind wäre sicher ertrunken, wenn nicht zur rechten Zeit der in Nähe der Unfallstelle wohnende Forstwart Jäger ins Wasser gesprungen und das bereits bewußtlose Kind den Fluthen entrissen hätte. Die angestellten Wiederbelebungsversuche waren glücklicher Weise von Erfolg, durch Reiben und Bürsten kam das Kind wieder zu sich und lag, als die von Hause abwesend gewesenen Eltern zurückgekehrt, frisch und munter in seinem Bett. Die Freude der Eltern über die glückliche Rettung ihres Kindes kann man sich denken- die ganze Bevölkerung unseres Ortes nahm Theil daran, mit Dank erfüllt gegen den edlen Retter.
Büdingen, 28. August. Mit dem heutigen Tag tritt der zu Hof Leustadt bei seinem Enkel, dem Herrn Pachter Holtzmann, lebende Großvater desselben, Georg Holtzmann, in sein 100. Lebensjahr ein. Umgeben von den ©einigen, unter denen sich auch ein 5 Monate alter Ururenkel befindet, feiert der Greis seinen Geburtstag bei voller geistiger und körperlicher Gesundheit. Er wurde im Jahre 1791 zu Petterweil im Kreise Friedberg geboren. Da er der einzige Sohn seiner Eltern war, wurde er von diesen abgehalten, die Freiheitskriege mitzumachen. Im Jahre 1822 zum Beigeordneten und 1824 zum Bürgermeister seines Heimaths- ortes gewählt, setzte er seine ganze Kraft für das Gedeihen seiner Gemeinde ein. Er verwaltete das Bürgermeisteramt bis 1850. Als eifriger Anhänger der damals sogenannten „kleindeutschen" Partei, die eine Einigung Deutschlands unter Preußens Führung mit Ausschluß Oesterreichs erstrebte, begrüßte er die achtundvierziger Bewegung mit Freuden, weil er, wie alle Patrioten, von ihr das Beste sowohl für das Volk wie für die Einigung Deutschlands erwartete. Als die Wogen der revolutionären Bewegung am höchsten gingen, setzte er sich an die Spitze der waffenfähigen Bewohner Petterweils und rückte mit diesen vor das Schloß des Grafen zu Assenheim, dem die Gemeinde Petterweil die „Kleinigkeit" von 40 000 Gulden Ablösungsgelder „schuldete". Der Gras, der sich anfangs verleugnen ließ, mußte schließlich güte Miene zum bösen Spiel machen und trat in Unterhandlung mit dem Bürgermeister ein. Das Resultat war — eine Quittung über 40000 fl.! Drei Tage und Nächte feierten die glücklichen Petter- weiler den Erfolg, den sie durch die Umsicht ihres Bürgermeisters erzielt hatten. Er wurde dann zweimal in den Landtag nach Darmstadt gewählt. Bekannt dürste Vielen noch seine Be
theiligung an der Reichstagswahl im Februar 1887 sein. Der damals schon sechsundneunzigjährige Mann ließ sich zur Wahlurne fahren, um seine Stimme für Dr. Miquel abgeben zu können. Er erhielt dafür ein Anerkennungsschreiben des Fürsten Bismarck mit einer eigenhändigen Randbemerkung des verstorbenen Kaisers Wilhelm. Möge dem Greis die Vollendung seines heute begonnenen hundertsten Lebensjahres beschieden sein!
Büdingen, 27. August. Heute hatte Herr Rentner H. Koch das Jagdglück, einen Brachvogel mit einer Kugel in einer Entfernung von 150 Schritt zu erlegen. B. A.
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vermischt«»
* Worms, 27. August. Gestern Nachmittag stürzte der Spenglermeister Beyer von dem Dache des neuen Schulhausbaues und blieb aus der Stelle todt.
— Frankfurt a. M., 27. August. Den Bemühungen des Magistrats und der Handelskammer ist es gelungen, das Project, für den canalisirten Main-Canalgebühren ein- zusühren, zu beseirigen. Nach einer gestern beim Magistrat eingetroffenen officiellen Mittheilung des preußischen Handelsministers ist der Plan endgiltig aufgegeben. In gewerblichen und industriellen Kreisen wird die Nachricht freudig begrüßt. — Seit heute Abend 7!/2 Uhr fegt ein fürchterlicher Sturm über die Stadt und die ganze Gegend, der an Bäumen und Gebäuden erheblichen Schaden anrichten wird. Erst morgen wird man die Verheerungen, die das Unwetter gebracht, erkennen. Namentlich das Obst leidet sehr. Von den schwer beladenen Aepfelbäumen fällt das Obst durch den Sturm massenweise.
verkehr, Land- nnd vstkrwirthschafe.
Limburg, 27. August. (Fruchtmarkt). Rother Weizen X18 00, neu Jt 17.10, weißer Weizen X , Korn (neu) X 12.55, Gerste X —, Hafer X 9.80, Erbsen X — —, Kartoffeln X
Friedberg, 26. August. Fruchtpreise. Weizm X 19.50 bis 00.00, Korn X 15.50-16.00, Gerste X 16.00—00.00, Hafer, neuer, X 14.00—00.00. Alle Preise verstehen fich auf 100 Kilo — 200 Zollpfund.
Friedberg, 27. April. Buttermarkt. Butter kostet per Pfd. X 1.20-1.30, Eier 1 St. 7 H, 2 St. 13
S Gedern, 26. August. Der heute Heer abgehaltene erste diesjährige Viehmarkt war sehr stark befahren. Trotzdem verhältniß- mäßig wenig Käufer da waren und gleichzeitig Markt in Freiensteinau war, wurde alles Vieh zu sehr annehmbaren Preisen verkauft. Aufgetrieben waren ca. 800—1000 Stück Schweine: am meisten waren Frühiahrs-Ferkel vorhanden, für welche 80—90 X per Paar bezahlt wurden; auch waren viele fette Schweine aufgetrieben, sie wurden auf Schlachtgewicht das Pfund zu 63—65 auf Lebendgewicht das Pfund zu 52—54 H verkauft. An Rindvieh waren aufgetrieben ca. 200 Stück. Die Preise zeigten keine Veränderung gegenüber dem letzten Viehmarkt. — Der nächste Markt findet den 9. und 10. September d. I- statt.
— Wie fällt die Obsternte a«sr Die Redaction des Practischen Rathgebers in Obst- und Gartenbau läßt seit einigen Jahren durch ihre Abonnenten und Mitarbeiter einen Fragebogen ausfüllen, um dadurch dem betheiligten Publikum — und das sind wir mehr oder weniger alle — eine Uebersicht über die Obsternte- Aussichten zu geben. Ueber Kirschen, Pfirsiche und Aprtcosen ist das bereits früher geschehen, über Aepfel, Birnen, Pflaumen u. s. w.
kommt die Redaction nach Durchsicht von 500 Berichten zu folgender Miltheilung. Es heißt daselbst wie folgt: „Am ungünstigsten von allen Obstarten zeigen sich wiederum die Aepfel. Das ist um so trauriger, als diese jetzt überall für Tafel und Wirthschaft die Haupt- frucht bilden. Die beste Ernte an Aepfeln. d. h. eine gute Mittelernte, Hot diesmal noch das Moftland Württemberg zu erwarten, doch ist auch dort der Anhang nicht überall gleich; von einzelnen Orten wird auch über geringe Aussichten geklagt. Die benachbarten Länder Bayern und Baden sind im Durchschnitt etwas weniger gut, haben aber immer noch eine leidliche Mittelernte zu erroarten. Auch im Grotzherzogthum Hessen und in einem großen Theile vonHessen- Nassau steht eine Mittelernte an Aepfeln in Aussicht. Dann hört es aber auf. Jenseits des Rheins, in Elsaß-Lothrtngm, ist die Aepfelecnte gering bis mittelmäßig, in der Pfalz gering, und gering lauten dann auch fast sämmtliche Berichte aus dem nördlichen Deutschland. Aus Westfalen wird sogar zum großen Theile eine völlige Fehlernte gemeldet. Ein wenig bester als gering, d. h. zum größeren Theile gering, aber hier und da mittelmäßig, ist die Aepfel- ernte in Thüringen und in einigen Theilen der Provinz Sachsen,- Königreich Sachsen und Schleswig-Holstein. Der Gesammtertrag an Birnen wird kaum mittelmäßig fein, doch im großen Ganzen bester als der Aepfelertrag. In Württemberg, Bayern und Baben stehen Birnen meistens mittelmäßig, nicht ganz so gut wie Aepfel. Im Großherzogthum Hessen stehen sie besser, nahezu gut, in Hessen- Nassau durchschnittlich mittelmäßig, theils gut, theils gering. In Norddeutschland ist eine mittelgute Birnenernte zu erwarten; namentlich in der Provinz Sachsen, im Königreich Sachsen, in Anhalt und Braunschweig. Mittelmäßig lauten auch noch die meisten Berichte aus Hannover und Thüringen, nahezu mittelmäßig, theilweise gering ist der Durchschnitt in Brandenburg, Pommern, Rheinprovinz, Westfalen; auffallend gering in Ost» und Westpreußen und Schlesim. Schleswig-Holstein hat im Norden gut, in den südlicheren Thellen gering. Ueber Zwetschen und Pflaumen lautet die größere Zahl der Berichte gering. Sehr ungünstige Berichte liegen namentlich vor aus roeiten Gebieten von Hannover und der Rheinprovinz, ferner aus Brandenburg, Königreich Sachsen, Schlesien, Posen, Oldenburg und Schleswig-Holstein. Die meisten günstigeren Berichte kamen aus der weiteren Umgebung des Harzes, Anhalt, Braunschweig, einem Thelle der Provinz Sachsen und einem kleinen Theile von Hannover. Ferner werden vereinzelt gute Ernten gemeldet auS Thüringen, Hessen-Nassau und aus Süddeutfchland (rechts vom Rheine). Die linksrheinischen Gebiete, Elsaß-Lothringen und die Pfalz, haben wiederum sehr geringe Ernten. „Gut" berichten die meisten Karten bei Walnüssen. Es ist hiervon mindestens überall eine gute Mittelernte in Aussicht. In Württemberg und noch mehr in Bayern wird die Ernte vielfach sehr gut fein, gut ist sie selbst im Elsaß und in der Pfalz, wo diesmal alles übrige so mtßrathen ist. Gut stehen die Walnüsse ferner in Hessen-Nassau, im Großherzogthum Hessen, in der Rheinprovinz, in der Mark Brandenburg und in Posen, in allen übrigen Ländern ziemlich gut, mit wenigen Ausnahmen. Nur Mecklenburg und Oldenburg haben „gering" zu berichten, was jedoch keine große Bedeutung hat, indem der Walnußbaum in jenen Ländern kaum in großer Zahl anzutreffen ist. Was den Wein betrifft, so haben mit Ausnahme Württembergs, wo viel „mittelmäßig" verzeichnet ist, die wichtigeren Länder sehr häufig „gut" im Berichte, das bezieht sich aber nur auf den Traubenansatz. Es ist die Ausbildung der Trauben und die Güte des Weines völlig dem Wetter im August und September anhetmgestellt. Viel Wärme in diesen Monaten kann uns auch noch ein gutes Weinjahr bringen.
Gottesdienst der israelitischen Keligionsgesellschast.
Freitag Abend 6M Uhr, Samstag Vormittag 800 Uhr, Samstag Nachmittag 400 Uhr, Samstag Abend 730 Uhr.
Temperatur der Lahn und der Lust am 28. August, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr: Wasser 13, Lust 111/2 Gr.
Rüb s am en.
Vergebung von Bauurbeiteu
Die nachstehenden zur Erbauung eines SchulhauseS für die Gemeinde Villingen erforderlichen Arbeiten und Lieferungen sollen Mittwoch, 3 Septbr. d. I., Vormittags V2IO Uhr, in dem Gemeindehaus zu Villingen im SubmissionSwege vergeben werden und zwar: veranschlagt zu
Erd- und Maurer-
Arbeiten 12901 X. 04
Steinhauer-Arbeiten
2860
„ 30 „
Zimmer- „
2265
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Dachdecker- ,
1028
. 21 „
Spengler-
504
ti 12 „
Schlosser
327
„ l)0 „
Schreiner- „
320
» 52 „
Weißbinder- „
145
„ 76 „
Blitzableiter-Anlage
260
n h
Eisenlieferung „
2065
„ 05 „
Kostenvoranschlag,
Pläne
und Be-
dingungen liegen bei Großh. Bürgermeisterei Villingen zur Einsicht offen. Gießen, am 22. August 1890.
Der Kreisingenieur:
7042 Stahl.
njegöauaröeiten.
Nächsten SamStag den 30. d. M Nachmittags 7 Uhr, soll die Chaussirung eines Stück Wegs am Heegwald an der Straße Wieseck- Alten-Buseck und zwar an der nördlichen Feldseite von 250 lsd. Meter, ä 3,50 Meter Breite, aus hiesiger Bürgermeisterei öffentlich versteigert rverden.
Wieseck, am 26. August 1890.
Großh. Bürgermeisterei Wieseck.
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meiner Wiesen zu verkaufen. [7144
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Bekanntmachung.
Der im hiesigen Schlachthaus sich ergebende Kaldauneudünger soll SamStag, 30. dieses MtS,
Vormittags 11 Uhr, an Ort und Stelle öffentlich meistbietend versteigert werden.
Gießen, 26. August 1890.
Großh. Bürgermeisterei Gießen.
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