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Mittel Gründau, 26. Juli.
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„Ja, aber unser dritter Mann, der
regt die Verdauung und Blutbildung, die und damit die Ernährnng der arbeitenden
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Das ist nett von Ihnen, uns trotz des Aber haben Sie nicht heute Ihren
2) Theodor Müssing
3) Heinrich Balser
4) Jean Köhler
5) Carl Brasch
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die zweite welche mit nnd daran
— Am Sonntag den 27. Juli er. sand Turnfahrt des Gaues Hessen nach Marburg statt, einem volksthümlichen Wettturnen verbunden war
auf und mache Spaziergang.
Das Bier Blutbewegung
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Vereins wurden 5 Preisturner entsendet, welche sämmtlich Preisen gekrönt wurden. Es errang:
1) Theodor Vaübel den 2.,
— Die dritte Lesung der Helgoland-Bill findet nächsten Montag statt.
Newyork, 26. Juli. Nach einer Depesche aus El Paso sind die Truppen von San Salvador in Guatemala eingefallen und haben auf dem Boden Guatemalas ihre Flagge gehißt. Guatemala erklärte hieraus San Salvedor den Krieg. Die Truppen Guatemalas haben bei Coarepeque und Chingo, wo beide Theile große Verluste erlitten, ausdauernd gekämpft, und es heißt, sie Hüttern gestern die Streitkräfte von San < Salvador aus Guatemala geworfen.
Regens zu besuchen. Scatabend?" —
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Schulze, hat abtelephonirt, weil er aus den Schießplatz wollte.
. Mir war das Wetter zu schlecht, auch hinzufahren, und da kam ich lieber zu Ihnen."
Newyork, 26. Juli. Nach einer Depesche des New- Uork-Herald aus Mexiko hätte General Ezeta dem Präsidenten von Guatemala, General Barillas, eine persönliche Herausforderung geschickt; sämmtliche Kämpfe der Streitkräfte von San Salvador und Guatemala sollen in der Nähe des beide Länder scheidenden Rio Paza stattgefunden haben, Mexiko würde, heißt es weiter, neutral bleiben, so lange die Rechte seiner Staatsangehörigen unverletzt blieben. Die Verluste in den Schlachten, durch welche die Truppen von San Salvador aus dem Gebiete von Guatemala hinausgeworsen worden, sollen sich beiderseits auf 400 Mann belaufen. Die Armee von Guatemala wäre demoralisirt, die Bevölkerung hätte sich der Hauptstadt bemächtigt und die Fremden hätten zum Schutze der Stadt eine Polizeimacht organisirt.
Newyork, 26. Juli. Im Süden des St. Lorenzo-Flusses hat ein Tornado in der Richtung Don Westen nach Osten gewüthet. Ein Theil von Maffachusets ist verwüstet, etwa 90 Wohnhäuser sind zerstört. 6 Personen sind dabei ums Leben gekommen und 35 verwundet worden. Gegen 500 Personen sind ohne Obdach,' der angerichtete Schaden wird auf 110000 Dollars geschätzt.
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56 Preisturner Theil nahmen. Seitens des hiesigen Turn«
Städte mit Octroi
Darmstadt Mainz Offenbach Worms Gießen Städte ohne Octroi
Bingen Bensheim Alzeo Friedberg Alsfeld Lauterbach
CocaUs und provinzielles*
Gießen, 28. Juli.
— Herr Professor Dr. Riegel wurde von Se. Kgl. Hoheit dem Großherzog zum Geh. Medicinalrath, Herr Bürgermeister Gnauth zum Oberbürgermeister ernannt.
— Auf Ersuchen der Königlichen Eisenbahn - Direktionen Elberfeld, Köln (links- und rechtsrheinisch), bringen wir nachstehende Mittheilung zur Kenntniß der Interessentenkreise:
Der erfahrungsmäßig in den Herbstmonaten besonders starke Altdrang von Massengütern zur Eisenbahnbeförderung veranlaßt die Eisenbahn-Directionen Elberfeld, Köln rechts- und linksrheinisch, auch in diesem Jahre die dringende Aufforderung an die Verbraucher von Kohlen und Coacs zu richten, ihren Winterbedars thunlichst bereits in den Sommermonaten ansahren zu lassen. Insbesondere werden die Gasanstalten und sonstigen größeren Werke, sowie die Kohlen
entbehrt bezüglich seiner Ausschmückung der Wahrheit und sind hier weder Ställe des Nachts unbefugt geöffnet, noch har sich beregte Person im Ort und in der Gemarkung gezeigt. Ob der Artikelschreiber im Dienste anderer gestanden, müssen wir dahin gestellt lassen- der Besuch des Waldes durch Erwachsene und Kinder, um Waldobst einzusammeln, ging ungestört fort. Der Ernst, welcher in unserem Kreise alle Polizeiorgane leitet, dürste als allgemein bekannt vorausgesetzt werden, und wird die dem Artikel beigebundene Denunciation von selbst schon hinfällig geworden sein. Wenn über alle unglücklichen Personen, welche sich auf Irrgänger: und Irrfahrten befinden (denn höchst wahrscheinlich ist hier eine solche zu bezeichnen), so viel geredet und Unnützes durch die Presse wie in gegenwärtigem Falle ginge, so würde es allerdings unheimlich werden. Der Artikelschreiber, gewiß nicht ein Bleichenbacher, hat wohl in müßiger Zeit Muße gehabt, Bleichenbach mit Umgegend als obscur hinzustellen.
X X Stockheim, 27. Juli. Die Generalversammlung der Actionäre der hiesigen Zuckerfabrik hat gestern stattgefunden und es sind sämmtliche Anträge, welche der Verwaltungsrath gestellt hatte, zur Annahme gelangt. Die Auszahlung der Dividende wird schon im August erfolgen, obgleich sie erst im Herbste statutengemäß zu geschehen hat. Im Hinblick auf die durch das wochenlange Regenwetter hinausgeschobene Ernte und weil dadurch die Baarerlöse nicht sobald zu erwarten sind, ist die Zahlung der Dividende zur Jetztzeit für die kleinen Landwirthe eine allseitig begrüßte Annehmlichkeit. Ob die diesjährigen Resultate ebenso gut werden, wie diejenigen des abgelaufenen Jahres, ist bis dato noch sehr zweifelhaft, weil das lange Regenwetter keine rechte Zuckerbildung in den Rüben auskommen ließ. Die Witterung scheint sich aber doch endlich zum Besseren gewandt zu haben und bis Ende September kann sich noch Vieles günstiger gestalten.
lasse man nicht Herr über sich werden, sondern stehe zeitig in der srischen Morgenlust einen tüchtigen
eigenen Häuslichkeit ein Brausepulver zu nehmen mit mehr temperirtem, abgestandenem Wasser. Um den übermäßigen Blutandrang vom Kopse auf die übrigen, von leichtem Frostschauer durchschüttelten Glieder und namentlich aus die Vec- dauungsthätigkeit abzulenken, wasche man sich den ganzen Kopf anhaltend mit recht kaltem Wasier. Die große Müdigkeit
— Vom herrlichsten Wetter begünstigt faud gestern Seiten des Gesangvereins S'ängerkranz eine Waldparthie
Gänsehirtin war mit ihrer Heerde dem Bahndamme etwas nahe gekommen und die Netteriunen des Capitols watschelten zwischen den Schienen. Als die Hirtin die Uebergrfffe merkte, eilte sie auf den Damm und trieb die Eindringlinge herab, bemerkte aber in ihrem Eifer nicht, daß der Güterzug heranbrauste. Der Locomotivführer konnte den Zug nicht mehr zum Stehen bringen- die Hirtin wurde umgerannt und der Lastzug, aus etwa 20—25 Waggons bestehend, fuhr über die Person weg. Kaum war der letzte Wagen passirt, so krabbelte die Hirtin zwischen den Schienen empor- außer einem heftigen Stoß, einigen Beulen und Hautabschürfungen war ihr nichts passirt, denn sie war so glücklich zwischen die Schienen gefallen, daß sie von der Locomotive und den Wagen nicht berührt werden konnte. Einem Bekannten gegenüber soll sie nach dem Unfälle geäußert haben: „So etwas sei ihr aber doch in ihrem Leben noch nicht passirt," was gerne geglaubt wird. — Heute erlitt der Nachmittagszug nach Gelnhausen eine kleine Verspätung, weil ihm die Bremse ein wenig in Unordnung gerathen war.
][ Bleichenbach, 26. Juli. Der mit der Spitzmarke „Bleichenbach, 13. Juli", im „Gießener Anzeiger" erschienene Artikel in Betreff einer Person, welche sich in hiesiger Gegend als unheimliches Wesen abenteuerlich herumtreibe,
Händler darauf hingewiefen, daß der zur Zeit verhältniß- mäßig starke Ueberfluß an Kohlen- und Coacs-Wagen für die Ansammlung von größeren Vorräthen an Brennmaterial ungewöhnlich günstig ist. Es empfiehlt sich daher, die nächsten Wochen und Monate hierzu möglichst auszunutzen, um dadurch Verlegenheiten bezüglich der Wagengestellung zu entgehen, welche allen Anstrengungen der Eisenbahn-Verwaltungen ungeachtet, und obwohl der Staatsbühu-Wagenpark in den letzten Jahren eine sehr bedeutende Vermehrung erfahren hat, in den Herbst- und Wintermonateu nicht immer zu vermeiden sind.
— Die Königl. Eiseubahn-Direction Hannover hat auch, wie aus dem Jnseratentheil ersichtlich, um dem Publikum den Besuch der Gewerbe- und JndustrieAusstellung in Bremen zu erleichtern, sür den 5. August einen Sonderzug II. und III. Wagenklasse eingerichtet, wozu Fahrkarten mit achttägiger Gültigkeit zu bedeutend ermäßigten Fahrpreisen auf den angegebenen (Stationen zu haben sind- diese Einrichtung dürfte gewiß Vielen willkommen sein.
— Die feit Jahren am Schluß des Sommersemesters übliche Geistliche Mufikaufführung des Evangel. Kirchengesangvereins findet, wie die Anzeigen des Näheren ergeben, Mittwoch den 30. Juli, Abends 7 Uhr, in der Stadtkirche statt. Sie gewinnt diesmal eine besondere Bedeutung dadurch, daß es die letzte ist, welche Herr Dr. Haym dirigiren wird. Herr Dr. Hayrn, im Sommer 1888 als Dirigent des Kirchengesangvereins hierher berufen, verläßt uns nach zweijähriger Wirksamkeit, um in Elberfeld die Leitung eines großen Musik- und Concertvereins zu übernehmen. Welche Bedeutung er in diesen zwei Jahren nicht nur für den Kirchengesangverein, sondern für das gesammte Musikleben unserer Stadt gewonnen hat, ist allgemein anerkannt und sein Verlust wird von allen Betheiligten schwer empfunden. Wir wünschen und hoffen, daß diese seine letzte Aufführung sowohl durch die Leistungen des Vereins, wie durch die Theilnahme der Gemeinde davon Zeugniß geben werden.
Organe, sowie ihre Befreiung von verbrauchten, sogenannten Ermüdungsstoffen an, steigert die Leitungen der Muskeln und Nerven des Gehirns und des Geistes und befähigt dadurch zu schweren und anstrengenden Arbeiten, zur leichteren Ertragung von Strapatzen und zur besseren Ueberstehung mancher Krankheiten. Außerdem ist es ein werthvolles Hilfsmittel für gesellige und bildende Unterhaltung, sowie ftir viele gemeinnützige Bestrebungen. Ein Mißgriff ist es daher auch, wenn die Enthaltsamkeitsvereine das Bier auf gleiche Stufe mit dem Branntwein stellen. Freilich dürfen wir, wie bei allem, so auch beim Biertrinken, nicht ins Extrem gerathen, sondern müssen auf dem goldenen Mittelweg verweilen. Wir wollen nicht Sclaven des Biergenusses fein, sondern Herren desselben, damit uns das Bier das ist und bleibt, was es in Wahrheit sein soll: ein guter Freund und Sorgenbrecher!
an den Ludwigsbrunnen statt. Die munteren Weisen einer Musikcapelle, die mit Präcision executirten Gesänge des Vereins, dazwischen ein fröhlicher Tanz und vor Allem ein von Herrn Cafetier Gühlholtz verabreichter kühler Trunk vorzüglichen Actien-Exportbieres erzielte einen recht animirten Verlauf des schönen Ausflugs.
— Die Mannschaften des 116. Regiments tragen feit Samstag wieder die früheren (längeren) Seitengewehre.
— Lebensmittel-Preise Ende Juni 1890. Nach einer Zusammenstellung der Großh. Centralstelle für die Landesstatistik kosteten:
* Hausfrau:
vernaschter.
*△ Mainz, 27. Juli. Trotz der größten Achtsamkeit Seitens der obersten Militärverwaltung bilden die Lieferungen für die Truppen fortwährend einen wunden Punkt. Wie den einzelnen Armeecorps durch Rundschreiben mitgetheilt wurde, hat sich das Kriegsministerium in Berlin in letzter Zeit ge- nöthigt gesehen, für Militärlieferungen verschiedene Lieferanten auszufchließen, die durch Bestechungen und allerlei sonstige betrügerische Manipulationen versucht hatten, sich bei Lieferungen an mehrere Truppentheile einen unerlckkbten Vortheil zu verschaffen. Ganz in den allerletzten Tagen wurden dieserhalb zwei größere Firmen von allen Militärlieferurigen ausgeschlossen, die früher hauptsächlich Geschäfte mit dem dritten Armeecorps gemacht hatten.
— In Folge eines Antrags des Abgeordneten Reinhard (Worms) in der Zweiten hessischen Kammer wurde auf Anordnung des Ministeriums in Darmstadt in der letzten Zeit die hiesigen Arbeiterwohnungen einer polizeilichen Besichtigung unterzogen. Diese Besichtigung beziehungsweise Untersuchung, die sich auf die Aufnahme der Zahl und Größe der Zimmer, der Fenster und der Kopfzahl der jeweiligen Familie erstreckt, ist jetzt größtentheils vollendet und hat zu dem Resultat geführt, daß Mainz trotz der vielen Bauten der zwei letzten Decennien bezüglich der Arbeiterwohnungen noch Manches zu thun übrig bleibt. Zwar find die Verhältnisse nicht derart traurig wie leider in manchen Großstädten, doch hat man auch hier in einzelnen alten Stadttheilen Zustände angetroffen, die die Behörden zum Einschreiten zwingen werden. Am traurigsten ist es in den Wohnungen bestellt, die zu sogen. Schlafstellen eingerichtet sind.
— Frankfurt a. M., 27. Juli. Unter dem Vorsitz des Herrn Bürgermeisters Brink-Offenbach tagte heute im Saale des Hoch'schen Conservatoriums Hierselbst der 4. Verbands- tag der Vereine für Reform des Bestattungswesens und sacultative Feuerbestattung. Auf demselben waren 13 Vereine mit 3300 Mitgliedern vertreten. Zu Ehrenpräsidenten wurden die Herren Oberbürgermeister Ohly, Ober-Medicinalrath Dr. Vix und Oberst Klingenstierna aus Stockholm, welcher als Delegirter Schwedens erschienen war, gewählt. Nach Erledigung des rein geschäftlichen Theiles wurden die in dem Entwurf vorliegenden Satzungen für eine Bestattungskaffe, sowie ein Antrag, betreffend das Verbandsorgan „Phönix" en bloc angenommen. Nach längerer Debatte fand auch der Antrag des Frankfurter Vereins, welcher auf Anschaffung eines Verbrennungs-Apparates hinzielt, in folgender Fassung Annahme: „Der Verbandstag beauftragt feinen geschäftsführenden Ausschuß, die Anschaffung eines leicht herstellbaren, resp. eines transportablen Ver- brenuungsapparates in Angriff zu nehmen. Verpflichtungen, Kosten hierfür zu tragen, sollen den einzelnen Vereinen nicht auferlegt werden." Die Neubildung des Ausschusses ergab die Wahl der Herren: O. Siedek-Wien, Dr. Langer-Baden- Baden und Dr. Zirndorfer-Frankfurt a. M. Als Ort des nächsten Verbandstags wurde Baden-Baden gewählt. — Nachmittags fand im Zoologischen Garten ein gemeinsames Essen statt.
* Frankfurt *. M., 26. Juli. Landwirthschaft- licher Verficherungs - Verband „Mittelrhein". In der am 21. Juli d. I. abgehaltenen Ausschuß-Sitzung wurde Herr Gutsbesitzer Chr. Möllinger von Mölsheim (Rheinhessen) als neues Ausschußmitglied eingeführt und über die Entwickelung des Verbandes seit dem 1. October 1888 Bericht erstattet, wonach bei fortwährender Zunahme des Geschäftes namentlich die Brandschäden sich günstig gestaltet haben, so daß bei weiterem, günstigen Verlaus vom nächsten Jahre ab eine allgemeine Ermäßigung der Prämie durch den Rabattgenuß (im Hagel-Mittelrhein ist derselbe bereits in diesem Jahre eingetreten) zu erwarten steht. Weiter wurde — nachdem der Mittelrheinische Verbands-Kalender die dem Ausschuß von Seiten der Gesellschaft vertragsmäßig zu überweisenden 3pCt. der Prämien-Einnahme nicht mehr vollständig in Anspruch nimmt — beschlossen, die Summe von 1500 Mk.
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sein damaliger Verleger, bürg, auf der Insel Hel und Erinnerungen „Me Am 23. August kehrten i füllte mich sehr verwaist Weit wohl- ich freut Tagen wieder einmal c dann so wandelte, eins' und Himmel um mich i muhte dichten, auch entstand am 26. Auaus Lbtt Mes!« Am 29 4St*. habt 4 romsd or".
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* Düsjeldoff Kohlbecher hat bei Verhör den an der 5. Juli d. I. verübten .
* Ein altes Gffch a dah der aus gestrandeten Drittel dem Eigenthünm W den betheiligten Fist Theilung nicht berüM Jahren nun begab es \v in Sicht kam, während c Fischsang abwesend war. die Boote, schnitten der See ab und trieben sie zum Stranden gebracht die Fahrt ihr Kind mit —, und für dieses Kn einzige männliche Wese genommen hatte, der. verbleibende, sehr hohe kraft des erwähnten Ge
* — Daß das Liel über Alles!" aus H wenig bekannt sein, 5 von Fallersleben' August des Jahres 18U
Aeneste Nachrichten.
WolffS telegraphisches Correspondcnz-Burcau.
Paris, 27. Juli. Hier eingegangene Telegramme aus Buenos-Aires bestätigen, daß daselbst gestern Nachmittag zwischen den Aufständischen und den Anhängern der Regierung heftige Kämpfe stattgefunden haben. Auf beiden Seiten wurden viele Personen getödtet und verwundet. Die Aufständischen scheinen über reiche Mittel zu verfügen und geschickt geleitet zu werden, auch besitzen sie große Sympathlen bei den Truppen. Der Präsident von Argentinien ist nach Cordoba abgereist. Die Bevölkerung verhält sich ruhig.
Belgrad, 27. Juli. Die Nachricht, daß die Pforte der serbischen Regierung jede Genugtuung für die Ermordung ' 5 Consuls Marinkovic verweigere, ist übertrieben. Die ^Handlungen darüber dauern fort.
Wiesbaden, 28. Juli. Regierungspräsident v. Wurmb iit heute Nacht gestorben.
München, 28. Juli. Die Equipage des Prinzregenten collidirte gestern Abend mit der Nymphenburger Dampftrambahn. Der Prinzregent wurde aus dem Wagen geschleudert, blieb aber glücklicherweise vollständig unverletzt. Der Adjutant des Prinzregenten wurden leicht verletzt.
j gemeinschaftlich, 16. und 17. Preis.
hiesigen
Bahnstrecke ereignete sich gestern Nachmittag ein Unfall, der glücklicherweise keine schlimme Folgen nach sich zog. Die


