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on die Landwirthschaftlichen Vereine des Großherzogthums Hessen, der Regierungsbezirke Wiesbaden und Cassel, sowie des Kreises Wetzlar mit der Maßgabe zu verwilligen, daß die betr. Beträge im allgemeinen landwirthschaftlichen Interesse Verwendung finden und möglichst dem kleinbäuerlichen Besitz zu Gute kommen sollen. Endlich wurden noch 170 Verbandsgenossen zu Vertrauensmännern ernannt.
*= Frankfurt a. M., 26. Juli. Dem Vorstand der internationalen electrotechnischen Ausstellttng wurde heute Vormittag im Auftrag der Königlichen Eisenbahn- direction das für die Ausstellung zur Verfügung gestellte Gelände der ehemaligen Westbahnhöse mit Ausnahme der auf dem Terrain stehenden Gebäude, welche erst am 1. October disponibel werden, überwiesen.
*= Frankfurt a. M., 26. Juli. Ein japanisches Museum, wie es in diesem Umfange und in solcher Art in Europa noch nicht gesehen worden sein soll, wird in den nächsten Tagen im Saale der Polytechnischen Gesellschaft in der Neuen Mainzerstraße eröffnet werden. 40 Kisten, enthaltend alle Gegenstände und Culturartikel, die Japan erzeugt und producirt, sind hier eingetroffen und werden eben ausgepackt. Es befinden sich Stücke von großer Seltenheit und großem Werth darunter, z. B. Tempelgötzen, die als Urtica gelten re. Als Hauptstück der Ausstellung bezeichnet man eine 6 Meter hohe Statue des „Amida".
* Düsseldorf, 26. Juli. Der in Haft befindliche Franz Kohlbecher hat bei dem gestern Abend stattgesundenen Verhör den an der zwölfjährigen Katharina Lethen am 5. Juli d. I. verübten Mord eingestanden.
* Ein altes Gesetz auf den Shetlands-Inseln bestimmt, daß der aus gestrandeten Walfischen erzielte Gewinn zu einem Drittel dem Eigenthümer des betreffenden Küstentheiles, der Rest den beteiligten Fischern zukommt, Frauen aber bei der Theilung nicht berücksichtigt werden dürfen. Vor einigen Jahren nun begab es sich, daß eine kleine Heerde Walfische in Sicht kam, während gerade die männliche Bevölkerung auf Fischfang abwesend war. Kurz entschlossen bestiegen die Frauen die Boote, schnitten den Walen den Rückzug nach der offenen See ab und trieben sie in eine Bucht, wo sie auch glücklich zum Stranden gebracht wurden. Eine der Frauen hatte auf die Fahrt ihr Kind mitgenommen, das noch nicht laufen konnte —, und für dieses Kind wurde, da es ein Knabe und das einzige männliche Wesen war, das an dem Fischzuge theil- genommen hatte, der ganze nach Abzug des Herrendrittels verbleibende, sehr hohe Ertrag in Anspruch genommen, und kraft des erwähnten Gesetzes auch erlangt.
* — Daß das Lied: „Deutschland, Deutschland über Alles!" aus Helgoland entstanden ist, dürfte nur wenig bekannt sein. Der Dichter desselben, Hoffmann von Fallersleben' (gest. 19. Januar 1874) weilte im August des Jahres 1841 mit mehreren Freunden, unter diesen sein damaliger Verleger, der Buchhändler Campe aus Hamburg, aus der Insel Helgoland. In seinen Auszeichnungen und Erinnerungen „Mein Leben" berichtet er Folgendes: Am 23. August kehrten die meisten Hannoveraner heim. Ich fühlte mich sehr verwaist. Und doch tbat mir bald die Einsamkeit wohl) ich freute mich, daß ich nach den unruhigen Tagen wieder einmal auch mir gehören durfte. Wenn ich dann so wandelte, einsam aus der Klippe, nichts als Meer und Himmel um mich sah, da ward mir so eigen zu Muthe- ich mußte dichten, auch wenn ich es nicht gewollt hätte. So entstand am 26. August das Lied: „Deutschland, Deutschland über Alles!" Am 29. August spaziere ich mit Campe am Strande. „Ich habe ein Lied gemacht, das kostet aber 4 Louisd'or". Wir gehen in das Erholungszimmer. Ich lese ihm: „Deutschland, Deutschland über Alles!" vor, und noch ehe ich damit zu Ende bin, legt er mir die 4 Louisd'or aus meine Brieftasche. Wir berathschlagen, in welcher Art das Lied am besten zu veröffentlichen sei. Campe schmunzelt: „Wenn es einschlägt, so kann es ein Rheinlied werden! Erhalten Sie drei Becher, muß mir einer zukommen". Ich schreibe es unter dem Lärm der jämmerlichsten Tanzmusik ab. Campe steckt es ein, und wir scheiden. Am 4. September bringt mir Campe „Das Lied der Deutschen" mit der Haydn'- schen Melodie in Noten, zugleich mein Bildniß, gezeichnet von C. A. Lill. An letzterem ist nichts gut, als der gute Wille. Hoffentlich werden meine Freunde ein besseres Bild von mir in der Erinnerung behalten haben." .
437.90 Mk.
Summa
Dabei erhielten die Engländer die telegraphisch bestellten Billete zur Vorstellung in Folge eines Versehens des Kassiers nicht. Es ist wohl nur eine boshafte Bemerkung des „Vaterland", wenn es beifügt „d. h. damit der Vogel bis zur nächsten Passionsvorstellung bleiben und weiter gerupft werden könnte." Das Blatt schreibt ferner, daß am zweiten Tage die Jungfer erkrankte und ein von München von der Herrschaft herbeigerusener Arzt die Diagnose stellte, es sei Typhus im Anzug, worauf die Herrschaft das Mädchen nach München bringen ließ. Als Entschädigung für das von dem Mädchen in Oberammergau benutzte Bett sollen nun 500 Mk. nachgefordert worden sein, welche Summe doch so ungeheuerlich wäre, daß man vorsichtigerweise erst die Bestätigung abwarten muß.
* Der Buchdruck eine französische Erfindung. Aus Paris wird berichtet: Der Historiker Requin sucht in einer Schrift nachzuweisen, daß die Buchdruckerkunst schon 8—10 Jahre vor Gutenberg in Avignon erfunden worden sei. Nach dieser Schrift enthüllte ein aus Prag eingewanderter Goldschmidt Pocop Waldvogel einem in Avignon ansässigen Juden David de Caderousse im Jahre 1444 eine „neue Art zu schreiben", und versprach ihm am 10. März 1446, ihm das nöthige Werkzeug zu liefern, hebräische Schriften zu vervielfältigen. Caderousse gelobte die strengste Geheimhaltung der neuen Kunst. Procop hatte sein Geheimniß vorher schon einem Bürger von Avignon Meister Manaud Vital angeboten und mit ihm zusammen die nöthigen Werkzeuge: Buchstaben, eiserne Formen rc. angesertigt. Im Jahre 1446 verzichtete Manaud auf die Ausbeutung der Erfindung, trat seine Rechte an Procop ab und verkaufte ihm die Werkzeuge. Am 27. August 1444 hatte Procop ferner schon Geld aufzunehmen gesucht, um seine Erfindung auszubeuten. Alle diese That- sachen will Requin in alten Acten der Archive von Avignon
gesunden haben.
* Aus Würtemberg, 23. Juli. Eine Trauung mit Hindernissen, wie es selten vorkommt, wurde jüngst in Unter- weissach, Oberamt Backnang vollzogen. Am Tage vor der Trauung stellte es sich heraus, daß eine unentbehrliche Urkunde fehle- man setzt den Telegraphen und Fernsprecher in
* Berlin, 26. Juli. Das große Loos der preußischen Klassenlotterie (600,000 Mk.) ist heute auf Nr. 92,738 gefallen.
* Der Jahresbericht des Vorsitzenden und Geschäftsführers im Ausschüsse det Deutschen Turnerschast, erstattet in München am 20. Juli, entwirft ein erfreuliches Bild von der gesunden Fortentwicklung der deutschen Turnerschaft. Welche Bedeutung der Turnsache für die Volksentwicklung endlich nach langer stiefmütterlicher Behandlung auch von taatlicher Seite zuerkannt werde, geht aus den Worten hervor, die Kaiser Wilhelm bei der Schlußprüfung in der Berliner Central-Turnanstalt den dort ausgebildeten Lehrern zurief, erner aus den Verhandlungen des preußischen Abgeordnetenhauses über turnerische und Jugendspielfragen, vor Allem aber aus dem dauernden Eintreten und Wirken des preußischen Cultusministers v. Goßler für alle Richtungen der Leibesübungen in Schule, Universität und Volksleben.
* Die Oberammergauer verstehen ihr Geschäft! Das „Bayerische Vaterland" veröffentlicht eine Rechnung, welche eine englische Familie für zwei Tage in Oberammergau in der Villa bei der Schriftstellerin Frau von Hillern bezahlte und welche nach dem genannten Blatte im Hotel Roth in München zu besichtigen ist. Die Rechnung '
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Dienstag den 29. Juli: Undine. Große Preise.
Mittwoch den 30. Juli: Loh engrin. Außer Abonnement.
Große Preise. _ „,,,
Donnerstag den 31. Juli: Trompeter von Sakktngen
Große Preise. t t „r ,,,
Freitag den 1. August: Reise um die Erde. Gewöhnliche
Preise. Außer Abonnement.
Samstag den 2. August: Tannhäuser. Große Preise.
Sonntag den 3. August: Martha. (Martha: Frl. Pattini als Antrittsrolle.) Große Preise.
SchaufpitkhauS.
Dienstag den 29. Juli: Neu-Frankfurt. Gewöhnliche Preise.
Mittwoch den 30. Juli: Die Journalisten. Gewöhnliche Preise.
Donnerstag den 31. Juli geschlossen.
Freitag den 1. August: Fatinitza. Gewöhnliche Preise.
Samstag den 2. August: Neu etnstudirt: Der Bibliol- thekar. Gewöhnliche Preise.
Sonntag den 3. August: Der Bibliothekar. Gewöhnliche
Preise. __
(Temperatur der Lahn und der Lust
am 28. Juli, Vormittags zwischen 11 und 12 Uhr:
Wasser 16, Luft 20 Gr.
Rübs amen.
Bewegung und das Hinderniß ist weggeräumt. Am Tage der Trauung, als gerade der Standesbeamte die Papiere ordnete, machte ein Schlaganfall dem Leben des Beamten ein Ende. Als nun der standesamtliche Vertreter seines Amtes walten will, ertönt plötzlich die Feuerglocke und die Pflicht ruft die Betheiligten auf den Brandplatz. Erst nachdem das Feuer gelöscht war, konnte das Brautpaar endlich in den Hafen der Ehe einlaufen.
* Erst Thierquäler, dann — Mörder! Der unlängst in Plauen i. V. zum Tode verurtheilte Mörder Stückig, welcher ein fünfjähriges Mädchen in schändlicher und grausamer Weise ermordete, hat, wie das häufig bei solchen Scheusalen in Menschengestalt vorkommt, seine Verbrecherlaufbahn schon in früher Jugend mit dem Martern von Thieren begonnen. So hat er, wie Augenzeugen erzählten, einmal eine lebendige Katze mit den vier Pfoten an eine Bretterwand angenagelt! Daß Thierschinder immer eine Geißel für die Gesellschaft werden, ist anerkannt. Schon aus diesem practischen Grunde müßten Staat und Kirche bei der Volkserziehung höchstes Gewicht darauf legen, in die Herzen der Kinder Barmherzigkeit auch gegen die Thiere zu pflanzen.
* An einem süddeutschen Theater war die erste Tänzerin, welche diese Stellung schon feit 15 Jahren bekleidete, allmählich ganz ungewöhnlich stark geworden. Indessen hatten sich ihre Landsleute an ihre colossale Erscheinung gewöhnt, und da sic nicht übel tanzte, so fand Fräulein X. noch immer den gewohnten Beifall. Eines Abends aber sollte sie im kurzen Mieder und Röckchen eine junge Schäferin darstellen. Als sie nun in dieser knappen Bekleidung auf der Scene erschien, rief ein munterer Berliner vorn Olymp herab: „Alle Wetter, da ist ja eine Schäferin, die ihre Schafe verschluckt hat." An diesem Abend tanzte Frl. X. zum letzten Male auf der Stätte ihrer langjährigen Triumphe.
* Erste Dame: „Der Arzt hat mir das Seebad so empfohlen und ich spüre eigentlich noch gar keine Wirkung." Zweite Dame: „Ich auch noch nicht, aber bei meiner Schwester wirkte er wunderbar. Die hat sich im vorigen Jahre hier schon nach 14 Tagen verlobt."
* Ein junger Offizier wurde in einer Schlacht schwer verwundet und die Wundärzte suchten lange, aber vergeblich nach der Kugel. Jener hielt die schmerzhafte Untersuchung eine halbe Stunde hindurch rllhig aus. Endlich fragte er doch, was sie eigentlich wollten! „Wir suchen die Kugel!" — „Die Kugel? Warum haben Sie das nicht gleich gesagt", versetzte er trocken, „die habe ich in der Tasche!"
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Grünberg, 26. Juli. (Fruchtpreise). Weizen JL 21.50, Korn X 19.70, Gerste 17.80, Hafer JL 19—, Erbsen 20.-, Linsen ——, Lein — —, Wicken — , Samen 26.—, Kartoffeln 5.10.
lautet:
60.— Mk.
180.— „
15.— „
21.- „
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24.- „
24.- „
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1.80 „
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Oeffenttiche Aufforderung. !
Alle, welche aus der am 7. No- vember 1885 gerichtlich bestätigten Hypothekurkunde der Philipp Römer fünfter Eheleute von Wiefeck für den dortigen Vor- schußverein — E. G. — (über 4000 ^), welche abhanden gekommen ist, Ansprüche zu haben glauben, haben solche binnen zwei Monaten, vom ersten Erschemen dieses Ausrufs in den öffentlichen Blättern gerechnet, dahier anzumelden, als sonst dieselbe gelöscht werden wird.
Gießen, den 24. Juli 1890.
Großh. Amtsgericht.
Fresenius. 6289
Dienstag den 2v. d. MtS.,
Vormittags 10 Uhr, soll auf dem Main-Weserbahn-Güter- hos ein Wagen Steinkohle« — Hausbrandkohle — öffentlich verkauft werden-
Gießen, den 28. Juli 1890.
Der Güter-Expedition-Vorsteher Horst. 62971
geftidjt.
Bei der unterzeichneten Behörde kann ein Gehülfe zur Besorgung der Registratur und sonstiger Bureau- geschäste alsbald eintreten. — Gehalt 1200 cX
Bewerber, welche bei Kreisämtern bereits beschäftigt gewesen sind, wollen sich unter Vorlage ihrer Zeugniffe schriftlich anmelden. Persönliche Vorstellung ist nur auf Verlangen erforderlich.
Offenbach a. M-, 26. Juli 1890.
Großherzogliches Kreisamt.
Haas. 6290
Mittwoch, 30. Juli L I-,
Nachmittags 2 Uhr, versteigere ich im „Adler" dahier gegen Baarzahlung:
2 Hochs- Buffets und 1 nußb- Spiegeltorant.
6298 Großh. Gerichtsvollzieher-
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Tüchtiger Pferdeknecht gesucht. Gute Zeugn. erfordert. [5911
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