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Siaatsbahn- und Lomdard-Bahn-Actien, aber wie leicht begreiflich, nicht in günstigem Sinne, da eine Heiabsetzung der Frachten schwerlich durch eine Zunahme des
Güterverkehrs ausgeglichen würde. Erstere verloren nahe an 5. letztere 6 fl.; aber die übrigen Actien blieben davon nicht unberührt, denn Böhmische Westbahn schließen 7 fl. schlechter, Buschtherader 2 fl., Dnxcr 3 ff, Galizier ebensoviel, Köflacher 2 fl., Nordwest 3 fl., Localbahn 5 fl. rc. Schweizer Bahnen fanden weniger Beachtung, aber auch deren Course haben sich nicht behauptet und namentlich Nordbahn- und Gotthard-Acticn erscheinen beträchtlich schwächer.
Im Rentenmarkt ist zu bemerken, daß die neuen 3% Anleihen den Emissions- cours wieder erreicht haben. Aber inländische Käufe haben das Wenigste dazu bei- aetragen. Anscheinend besteht schon ein lebhaftes Arbitragegeschäst nach den Belgischen Plätzen. Die ausländischen Nmten sind meist Brucktheile schwächer. Größere Verluste zeigen nur die erwähnten Portugiesen, Russische Orient-Anleihen und Mexicaner.
Gegen Kohlenactien richtete sich am Dienstes ohne äußer-en Grund ein bedeutender Ansturm. Die Course wurden in Berlin bis zu 10% und mehr im Verlauf weniger Börsenstunden zurückgemorfen, und eine Erholung, die später eintrat, war nur von kurzer Dauer. Heute stehen Gelsenkirchener 9% unter dem vorwöchentlichen Schlußcours, Concordia 4%, Courl 2,70%, Masseuer 10%, Laura- Hütte 6% und Alpine Montau 2,60 %. Auch an den übrigen Industriewerthen ging die Woche nicht spurlos vorüber, obgleich das Geschäft in demselben äußerst gering war. AÜgem. Electricitäts-Actien verloren 7%, Badische Anilin 2,60%, Bielefelder Maschienen 2,50 o/g, Lloyd 5%, Spinnerei Hüttenheim 2 %, Straßburger Druckerei 2,50% rc.
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Nach der tiefgehenden Verstimmung der voroergangenen Woche war in letzter Stunde noch eine Erholung eingetreten, die immerhin bedeutend genug war und namentlich kräftig genug einsetzte, um den Glauben zu erwecken, daß eine durchgreifende Besserung sich vorbereite. Diese Hoffnung ist abermals getäuscht worden. Von Beginn dieser Woche an war der Verlauf fast sämmtlicher Börsen matt. Am Montag richtete sich der Verkaufsandrang gegen österreichische Bahnen, am Dienstag gegen Montanwerthe und Kohlenactien im Besonderen, dann folgten Banken nach, Renten konnten sich nicht mehr behaupten, so daß nach und nach alle Marktgebiete in Mitleidenschaft gezogen wurden. Und doch vollzogen sich diese Rückgänge nicht ohne lebhaften Widerspruch nicht nur gewisser Kreise, sondern der ganzen Frankfurter Börse. Das massenhafte Material, baS von Berlin aus Tag für Tag an den Markt geworfen wurde, fand hier bereitwtlltgst Aufnahme, und fast ohne Ausnahme bewegten sich die Frankfurter Notizen über auswärtiger Parität. Dadurch wurde zwar bewirkt, daß hin und wieder eine kurze Erholungspause eintrat, aber der Rückgang der Course konnte doch nicht aufgehalten werden. Eine solche Wirkung war aber auch nicht beabsichtigt, denn diese Käufe erfolgten nicht als Interventionen von Leuten, die ein Interesse daran haben, die Course zu halten, sondern als Meinungskäufe der kapttalkräfttgen Frankfurter Börse und ihres Hinterlandes, und das niedrige Niveau der Course allein bot den Anreiz zu deren Ausführung, während die Berliner Verkäufer sich doch in der Hauptsache als speculatlve Abgaben charakteri- siren, an welchen die Contremine den größten Antheil hat. Sachliche Gründe für die fortgesetzte Abwärtsbewegung der Course sind außerordentlich schwer zu erbringen. Geld ist zwar nicht billiger geworden, aber der Bankausweis der vorigen Woche war doch erheblich besser, und bereits vor einigen Tagen wurde gemeldet, daß der Rückfluß in solchem Maße zugenommen habe, daß eine steuerpfüchtige Notenausgabe nicht mehr existire. Das ist an und für sich wenig, aber bet den abnormen Verhältnissen doch ein Erfolg, der mit Befriedigung conftatitt werden kann. In London scheint sich b;e Lage auch zu bessern. Jedenfalls ist man eifrig bemüht, die bedrohten Positionen ru stützen oder aufzulösen, damit am Ultimo nicht eine zwangsweise Re^ulirung nöchtg wird. Die Lage der Industrie ist nicht günstig, nument- lich die Berichte über den Eisenmarkt lauten wenig erfreulich, aber Alles, was jetzt vorgebracht wird — und das ist, nebenbei gesagt, nicht immer glaubwürdig — sind doch bekannte Dinge, die ihren Ausdruck in den Coursen längst gefunden haben sollten. Ein einziges Argument ist von Berlin angeführt worden, das der Beachtung werth erscheint. Man sagt, die Bewegung bilde eine Correctuc, die nothwendig sei, um Vie Rente mit dem gestiegenen Zinsfuß wieder in Einklang zu bringen. In der That ist eine namhafte Steigerung des Zinsfußes nicht abzuleugnen. Im ganzen laufenden Jahre ist der Discontsatz nicht unter 3% gesunken, während im vergangenen Jahre, dessen letztes Viertel bereits unter dem Zeichen einer außerordentlichen Geldknappheit stand, sich der Discontsatz volle vier Monate hindurch nur um 1%% bewegte. Der Durchschnitt der ersten neun Monate stellt sich im Jahre 1889 auf 2,114%, im laufenden auf 3,507%, und die noch ausstehenden drei Monate werden allem Anschein nach an diesem Verhältniß Nichts bessern. Aber wenn auch der gegenwärtige Marktpreis des Geldes auf ca. 5% gestiegen ist, so wird doch selbst die Berliner Börse kaum annehmen, daß rotr in Zukunft eine 4%% ober gar 5%iße Verzinsung zu Grunde legen müßten. Allen billigen Anforderungen aber, die in dieser Hinsicht gestellt werden können, scheinen die heutigen Course vollauf Genüge zu thuri. Unter den Industriewerthen ist eine 7—8% Verzinsung die Regel geworben, die Mehrzahl der Banken selbst wirft eine Rente von reichlich 6% ab, die besten 3% % Anleihen sind erheblich unter pari gesunken, und nur bei den hochverzinslichen ausländischen Renten, den sogenannten exotischen Werthen hat sich die Risikoprämie andauernd vermindert. Wenn also irgendwo, so ist nur hier eine Eürrcctur möglich, wenn auch nicht gerade wahrscheinlich, denn die Steigerung dieser Classe von Werthen beruht auf ganz anderen Ursachen und die Börfe hat nur geringen Antheil daran. Es liegt also augenscheinlich kein Grund vor, der die forcirten Abgaben der Berliner Börse rechtfertigen könnte, und wenn man sich auch hüten mutz, unter den gegenwärtigen Verhältnissen einem Optimismus zu huldigen, so wird man auch der Berliner Bewegung kein zu großes Vertrauen entgegenbringen dürfen. Vorläufig fehlt derselben gänzlich das Element, ohne welches ein Erfolg nicht möglich ist: die Verkäufe des Privatpublikums.
Einen bedeutenden Antheil an der Verstimmung der Woche trug der Druck, welcher von London aus auf den Cours der Portugiesischen Anleihen geübt wurde. •e>eit Monaten nun befinden sich diese Course in beständigem Rückgang. Den ersten Anstoß gab der Mißerfolg einer Emission in Parts, die an dem Widerspruch der Inhaber der Dom-Miquel-Anleihe scheiterte; dann kam der englisch-portugiesische Conflict, der Sturz des brasilianischen Königshauses, der auch den europäischen
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Thron des Hauses Braganza erschütterte und in neuester Zeit abermalige Confl'.cte mit England; eine Reihe von Ereignissen, die, wenn sie auch den inner« Werth der Anleihen in keiner Weise berühren, doch auf die Coursentwickelung ungünstig wirken mußten. Ein Grund zu ernstlichen Befürchtungen ist aber augenscheinlich nicht vorhanden. Eine Anfrage, welche aus intereffirten Kreisen nach Portugal gerichtet wurde, bestätigt dies, und die Frankfurter Börse benutzte auch den Rückgang dieser Anleihen zu umfassenden Käufen. Aller Wahrscheinlichkeit nach will man in London durch die neuesten Rückgänge einen Druck ausüben, um die Nachgiebigkeit Portugals in den schwebenden Colonialfragen zu erzwingen.
In Berlin ist die Prämienerklärung schon am 28. Ociober und es sind daher auch bereils Prolongationsgeschäfte gemacht worden. Geld stellte sich dabei über Erwarten billig, es wurde heute nur ein Cours von 5%—5 % gemeldet. Darin spricht sich bereits die Wirkung der massenhaften Verkäufe aus und man wird für Frankfurt kaum einen so niedrigen Satz in's Auge fassen dürfen, da sehr hohe Beträge nach Berlin zu überweisen sein werden. Der Unterschied kommt bereits in dem Discontsatz zum Ausdruck, der in Berlin reichlich % % billiger notirt als in Frankfurt.
Das Geschäft hielt sich trotz der großen Coursbcwegung in mäßigen Grenzen, da die Kosten desselben zum größten Theil von der Börse getragen wurden. Die Coursverluste gegenüber den Sonntagscoursen, die allerdings eine hohe Vergleichs- ziffer liefern, sind außerordentlich groß. Es verloren: Disconto 5%, Handelsgesellschaft ebensoviel, Darmstädter 2 1/2 %, Deutsche Bank ca. 2%, Dresdner 4,30%, Internationale Bank 3,50 %, Credit 3 fl, Oesterreichisch-Ungarische Bank 5 fl., Wiener Bankverein 1% fl, Unionbank 1% fl. rc. Auch Cassabanken sind meisten- theils schwächer und selbst die Course der Notenbanken, die bei dem theuren Geldstande sehr erhebliche Mehrgewinne erzielen müssen, sind nur ganz unerheblich besser. In österreichischen Bahnen entwickelte sich zeitweise etwas lebhafteres Geschäft, ................. da die Frage der Einführung des Güterzonentariss ernsthaft zur Discussion gezogen 8745] Möbl. Zimmer, per Semester wurde. Besonders fühlbar äußerte sich die Wirkung derselben in den Coursen von
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Cours vom
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89.30
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103 60
87.70
103.85
87.30
Rente ....
5% SerbischeEisenbahn-
88.10
88.—
31/2% BremerStaatsank.
-.—
—.-
Hyp.-Obl. L. A. .
92.—
92.50
„ Hamb.Staatsrente
97.—
97.10
4%Schwed.Odlig.l880r
101.90
102.35
40/0 Oestr. Goldrente . „ GciechischeMonopol-
94.80
94.60
lo/o Türken cono. .
5%Argent. Gold-Anl.
18.15
18.05
Anleihe . . .
76.35
76.20
n. 1887 . . .
79 20
79.25
5% Rumänische Rente .
4V-% Russische Anl.. .
99.20
101.50
99.05
101 30
3V2o/o Egypt.....
92.75
92.40
Gisenbahn-PrioritLte«.
40/0 Psälz. Ludwigsbahn
5o/o Südbahn Lombarden
104.—
102.90
(Bexbach) . . .
—.—
100.50
4% do. do.
—.-
98.70
„ Hessische Ludwigsb.
3% do. do.
66.65
66.25
68/69 garant. .
101.70
101.95
4% Prag-Duxer Gold .
99.—
99.40
„ Elisabethb. steuerfrei
„ Rudolf Gold (Salzk.)
99.—
99.50
Gold ....
101.—
100.60
„ Franz-Josef Silber
84 40
84.60
5o/o Oestr. Staatsbahn.
105.90
106.15
3% staatl. garant. Jtal.
4L/o do. do.
99.95
99.75
Eisenbahn . .
56 70
56.65
3% do. do.
3% Livorneser . . .
64 —
63.85
I.—VIII.Emiss.
83.45
82 80
4% Russ. Südw Etsenb.
93.25
93.—
3% do. Ergänzungsnetz
80.70
80.25
40/0 Wladikawkas garnt.
92.50
92.25
5% Nordweftbahn Gold
106.20
106.80
4% gar. Sardin.Sec.stfr.
84.40
84.—
Stserrbahn-Aette«.
Ludwigshafen-Bexbach.
228.—
225.—
Lübeck-Büchner . . .
165.50
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Hessische Ludwigsbahn.
117 65
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143 —
143.50
Dresdener Bank. . .
157.20
154.90
Berlin. Handelsgesellsch.
—.—
162 40
Mitteldeutsche Creditb. .
110.60
110.—
Deutsche Bank . . .
165.10
164.—
Wiener Bank-Verein .
104.50
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