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Börsenwochevberieht
von E. Wasser schieben, Bankgeschäft.
Die Aufwärtsbewegung der Course kam mit Beginn dieser Woche in ein beschleunigtes, ja stürmisches Tempo. Es bewahrheitet sich wieder die alte Erfahrung, daß im Allgemeinen das Publikum nur bei steigenden Coursen als Käufer im Markte erscheint und daß nichts so sehr geeignet ist, wette Kreise für eine Bewegung zu erwärmen als die steigenden Course selbst. Am Freitag Mittag notirten Dtsconto noch 223.80, am Montag schlossen sie 228.10, und in der gleichen Zeit stiegen Darmstädter 4%, Dresdner 4.30<Vo, Handelsgesellschaft 4.40, Gelsen- ktrchner 3.50, Laura sogar 6.50%, und die Steigerungen im Berliner Montanmarkt Übertreffen diese Zahlen noch um ein Bedeutendes. Am Dienstag wurden die Bilanzen der österreichischen und ungarischen Credttbank bekannt gegeben, und von da an datirt eine Ermattung, die seitdem immer weiter um sich gegriffen und die erwähnten Gewinne auf ein sehr bescheidenes Maß zurückgeführt hat. Der Rückschlag kennzeichnet die vorangegangene Bewegung als vollkommen speculatio, denn er ist nicht die Folge einer Enttäuschung, welche mit der Veröffentlichung der Gewinnziffern verbunden war, sondern er nahm einen Ausgang von Realisationen, zu welchen sich die Speculation in dem Augenblick veranlaßt sah, in welchem die Hoffnung auf eine günstige Bilanz zur Thatsache wurde, und dadurch ihren Werth als stimulirendes Element verlor. In der That hat die Börse allen Grund, mit den Semestralabschlüssen zufrieden zu fein, denn noch vor wenigen Wochen war die Meinung allgemein, daß die Gewinnziffer gegen das Vorjahr einen beträchtlichen Ausfall ergeben werde. Namentlich in den Resultaten des laufenden Geschäftes glaubte man, würde die Wirkung der außerordentlich geschäftssttllen Zeit zum Ausdruck kommen. Das ist nicht oder nur in geringerem Maße geschehen. Bet der österreichischen Creditbank ist der Ertrag des laufenden Geschäftes fogar gewachsen, und darin liegt die Bedeutung der veröffentlichten Ziffern. Daß die Banken in der Lage sein würden, unter Heranziehung ihrer großen Gewinnreserven eine ange- meffene Dividende zu ertheilen, das war bekannt, aber die Frage war die, ob nicht der Rückschlag, welcher auf die Ueberspeculation des vergangenen Jahres folgte, ein so schwerer sei, daß das Geschäft auf Jahre hinaus darunter leiden werde. Diese Befürchtung ist nicht eingetroffen; schon heute ist das Geschäft wieder lebhaft genug, um Aussicht auf eine gute Entwicklung zu bieten, und die stillen Monate des Frühjahres sind vorübergegangen, ohne merkliche Spuren zurückzulassen. Freilich gestatten die Resultate österreichischer Banken nicht, einen unbedingten Rückschluß auf deutsche Verhältnisse. In Wien war man in den Uebertreibungen in keiner Weise so weit gegangen wie bei uns, demgemäß war auch der Rückschlag schwächer, und die Wiener Börse verkehrte schon längst wieder in Hefter Stimmung, als sich Berlin noch nicht aus seiner Lethargie aufraffen konnte. Gelang es doch zum großen Theil erst einem lang andauernden Einfluß der fremden Märkte, die deutschen Börsen wieder für eine zuversichtliche Tendenz empfänglich zu machen. Demgemäß wird sich bei unseren Banken der Ausfall stärker fühlbar machen, aber auch bei uns bietet die inzwischen eingetretene Belebung des Geschäftes die Aussicht, daß die Banken, ohne die Reserven allzusehr zu schwächen, befriedigende Resultate erzielen werden. Die Veröffentlichung der Creditbilanz gab nur den ersten Anlaß zu Realisationen, weitere Verkaufe folgten sofort, als die Aufwärtsbewegung in langsameres Tempo gerieth, theils um Gewinne zu sichern, theils weil der Ultimo nabe vor der Thür steht und man nicht sicher war, in welcher Weise sich die Geldverhältnisse gestalten würden. Darüber herrscht kein Zweifel, daß der diesmalige Prolongationssatz höher sein wird als tm vergangenen Monat, indessen gehen die Schätzungen kaum über 4% %, was die Börse aber fürchtet, ist, daß sich für Jn- dustriewerthe wieder höhere Sätze herausbilden könnten. Inzwischen hat die Bank von England, welche in den letzten Wochen bedeutende Goldzufuhren erhalten hat, ihren Discontsatz auf 4 % ermäßigt. Das hat auf dem Continent guten Eindruck gemacht, und auch bei uns sind in Folge dessen die Discontsähe eine Kleinigkeit gewichen. In den letzten Tagen kommt aus New-Jork die Meldung, daß am dortigen Markt eine außerordentlich heftige Geldklemme eingetreten ist, und daß für tägliche Vorschüsse ganz fabelhafte Sätze vergütet werden müssen. Wahrscheinlich sind das bereits die Folgen der überhitzten Silberspeculation, die sich auf Grund des neuen Gesetzes entwickelt hat. Trifft das zu, so wird es immerhin gut sein, die dortigen Vorgänge nicht aus dem Auge zu verlieren, denn naturgemäß müßte eine derartige Striction durch einen Druck auf den Silberprets reagiren, der fo auch für den deutschen Markt jetzt eine hervorragende Bedeutung gewonnen hat. Bis jetzt vollzieht sich die Aufwärtsbewegung der österreichischen Valuta fast unausgesetztein kurzer Stillstand, der auch sofort auf die Course der österreichischen Bahnen drückte, trat am Mittwoch und Donnerstag ein, aber am Freitag wurde die Bewegung wieder von Neuern auf genommen, und der Courtz nottrt heute wiederum 2 Mark über dem vorwöchentlichen Niveau. Ein Zurückweichen des e>ilberpreife§ würde aber, wenn auch nur vorübergehend feinen Einfluß auf die Entwickelung der Verluste nicht verfehlen. In Wien scheint der fortgesetzte Rückgang der Golddevisen eher zu verstimmen, jedenfalls hat er, ganz abgesehen von der Werthverminderung der Goldrenten, große Uebelstände herbeigeführt. Der Getreideexport stockt vorläufig noch vollkommen, obgleich die Händler sich wohl längst ihren Preis durch 3ettabgaben gesichert Haden.
Aus Montevideo wird gemeldet, daß sich die Verhältnisse in ganz ähnlicher Weise wie in Buenos Ayres zuspitzen, aber die Börse ist diesen Nachrichten gegenüber vollständig indifferent geworden. Sie schenkt weder den Argentinischen Reorganisationsplänen noch diesen Alarmnachrichten irgend welche Beachtung.
Am Freitag war die Börse wieder fester und namentlich österreichische Bahnen konnten ihre Course namhaft erhöhen.
Verglichen mit den Coursen vom Samstag der Vorwoche, bleiben die Notirungen einzelner Banken, wie Dresdner, Nationalbank und Handelsgesellschaft, sogar hinter denselben zurück. Dtsconto und Credit haben sich behauptet, Darmstädter sind unbeträchtlich besser.
Deutsche Bahnen erfuhren sehr geringfügige Schwankungen. Von österreichischen waren Staatsbahn und Lombarden fortgesetzt fest und schließen demgemäß je 5%—6 fl. besser; auch Elbthal erreichten einen ähnlichen Gewinn; die übrigen Bahnen litten vorübergehend durch Realisationen, doch sind auch unter diesen noch eine ganze Reihe von Coursbesserungen zu verzeichnen, so Böhmische Westbahn 2 fl., Buschtherader 6 fl., Donau-Drau 3 fl. rc. Schweizer Bahnen sind immerhin gut behauptet, denn es muß in Betracht gezogen werden, daß die Ausweise menig befriedigen.
Von Renten haben sich die 3% %igen deutschen Fonds, nachdem sie zuerst weiter zurückgegangen, beträchtlich erholt, und Berlin meldet heute Course, die wieder
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über pari stehen. Österreichische Papieranleihen setzten ihre Steigerung im Verein mit der Valuta fort. Italiener haben sich bei kleinen Schwankungen behauptet. Ungarn, Spanier, Serben und Portugiesen sind um Bruchtheile besser.
Kohlenwerthe waren anfänglich sehr fest, büßten aber, ähnlich wie Banken, die ganze Avance wieder ein. Besser hielten sich Eisenwerthe, namentlich Laura, die noch gegen den bereits hohen SamstagScours 2o/0 gewonnen haben. Das ist zum Theil zurückzuführen auf die Coursbewegung der Glasgower Warrants, zum Theil auf Dividendengerüchte, welche gerade für Laura eine außerordentlich hohe Ziffer in Aussicht nehmen. Auch Alpine Montan und Lothringer St. Prt. sind besser.
Unter den übrigen Jndustriewerthen sind Lloyd beträchtlich schwächer, Veloce eine Kleinigkeit besser wegen eines Tarifabkommens mit der Concurrenzlinie. Türkische Tabak gewannen ca. 3%, einzelne Brauereien, wie Binding, Stern, Kempf, waren auf die bevorstehende Dividendendetachirung gefragt, Badische Zucker 4 o/o schwächer.
Course der Frankfurter Börse.
Staatsanleihe«.
Cours vom 16./VIII. 23./VIII.
Cours 00m 16./VIII. 23./VIII.
4% Hessische Obligation.
105.—
105.25
4VL0/oPortug.-A. 88 u.89
93.55
94.50
„ Bauern ....
106.10
106.—
50/0 amort. ©erb. Gold-
„ Baden .... 4
103.95
103.90
Rente ....
85.80
86.80
3o/o Sächsische Rente. .
90.90
91.—
5% SerbischeEisenbahn-
3V,°/o BremerStaatsanl.
98.10
98.10
$pp.=C)bI.L.A. .
4o/oSchwed.Oblig.1880r
88.90
89.95
„ Hamb.Staatsrente
99.15
99.10
102.60
—.—
4o/o Oestr. Goldrente
96.45
96.60
l°/o Türken conv. .
18.55
18.75
y GriechischeMonopol-
w Argent. Gold - Anl.
Anleihe . . .
76.95
78.10
v. 1887 ...
82.90
84.45
40/0 Rumänische Rente .
99.35
99.55
3 V»o/o priv. Egypter . .
93.20
93.60
5V«o/o Russische Anl.. .
102.20
102.20
Giserrbahrr-Prioritäterr.
40/0 Pfälz. Ludwigsbahn
5°/q Südbahn Lombarden
105.—
105.05
(Bexbach) . . .
- --
103.05
4°/o do. do.
99.60
__ _
„ Hessische Ludwigsb.
3% do. do.
66.25
68.40
68/69 garant. .
102.35
102.40
4o/o Prag-Duxer Gold .
107.30
101.20
, Elisabethb. steuerfrei
, Rudolf Gold (Salzk.)
100.95
101.05
Gold ....
101.75
101.55
„ Franz-Josef Silber
87.—
87.30
50/0 Oestr. Staatsbahn.
107.50
107.25
30/0 ftaatl. garant. Jtal.
40/0 do. do.
101.35
101.35
Eismbahn . .
58 —
58.—
3% do. do.
3% Livorneser . . .
65.25
65 20
I.-VIH.Emiss.
84.50
84.70
4o/o Russ.Südw -Eisend.
95.70
95.40
3°/0 do. Ergänzungsnetz
80.95
81.15
40/0 Wladikawkas garnt.
94.75
94.80
50/0 Nordwestbahn Gold
108.20
108.40
40/0 gar. Sardin.Sec.ftfr.
86.05
85.90
«isenbahn-Aetien.
Ludwigshafen-Bexbach.
231.90
231.90
Lübeck-Büchner . . .
169.90
169.30
Hessische Ludwigsbahn.
119.95
120.15
Mecklenburger . . .
—.—
—.—
Pfälzische Nordbahn .
Marienburger-Mlawka.
120 —
120.20
Gotthardt.....
164.85
165.—
67.—
68.10
Jtal. Mittelmeer . .
113.90
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BankAetien.
Deutsche Reichsbank .
143.25
143.20
Dresdmer Bank. . .
161.30
162.50
Berlin. Handelsgesellsch.
170.10
170.70
Mitteldeutsche Creditb. .
112.50
113.40
Deutsche Bank . . .
168.—
169.80
Wiener Bank-Verein .
106%
107 1/2
DeutscheGenoffenschstsb.
v.Soergel,ParrisiusLCo.
130.—
130.20
Württemb. Veretnsbank
126.80
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266.70
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96.50
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96 50
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Redaction: A. Scheyda. — Druck und Verlag der Brühl'scheu Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gießen.
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