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Sßolffrt lelegraptinchcs Correspondenz-Lureau.
hielt Är2s4; ™ävh T)tu «®cr(- Polit. Nachr.» zufolge hielt die Arbeiterschutzconferenz am Samstag die
totales unö protHttjicUcs.
Gießen, 25. März.
fei, wenn es begangen werde, um bestehende Institutionen umzustoßen. Es habe viele Revolutionen in Europa und Amerika gegeben, aber bisher keine, welche sich den Angriff
— Oberheffischcr Eefchichtsverein. Im Commissionsverlage von Emil Roth erschien dieser Tage der II. Band neue Folge der „Mittheilungen des Oberhessischen Geschichts- hTT ’m S Ud) ?'cfer Band beweist, wie seine Vorgänger, daß der Verein ferne Mühe scheut, werthvolle Beiträge zur Erforschung der Geschichte unseres engeren Vaterlandes zu
*leJ,er‘L eichen interessanten Inhalte seien er-
^a/)ntDr. Hugo v. Ritgen, ein Lebensbild- Kle- und Ebel, Die Gießener Matrikel (Th. I. 1650—1664),
Siebel, Briefwechsel Joh. Balth. Schupps mit dem Landgrafen ^ohann von Hessen zu Braubach aus der Zeit seiner Be- theüigung als Gesandter an den Friedensverhandlungen zu
" 1648; Radh, Geschichte der Klöster
Cella III.; Kofler, Ausgrabungen in und
dritte Plenarsitzung ab. Die Bergwerks-Commission hatte vereinbart, daß die Arbeit in lebens- und gesundheitsgefährlichen Betrieben einzuschränken sei- jedem Lande bleibe es
------------» —-vvtnuituiyuiig zwl^eil oen Arveir- g^eberu und Arbeitern erreichen wolle. Die Commission für Sonntagsruhe beabsichtigte beim Plenum eine Verständigung sämmtlichcr Staaten vorzuschlagen wegen'gleichmäßiger Zu- lassung von Ausnahmen bei der Sonntagsruhe. Die Commission für die Kinder- und Frauenarbeit hatte sich geeinigt, daß jugendliche Arbeiter zwischen 14 und 16 Jahren des Nachts und Sonntags nicht zu beschäftigen seien und die effec- tive Arbeitszeit derselben höchstens sechs Stunden mit Arbeitspausen von mindestens IJ/2 Stunden betragen solle. Auch für die Arbeiter von 16 bis 18 Jahren sei eine bestimmte Arbeitsdauer und Schutz betreffs der Nacht- und Sonmags- arbeit einzuführen. Morgen erfolgt möglicherweise die Beendigung der ersten Lesungen in allen Commissionen, so> daß die zweite Lesung zugleich mit der definitiven Redaetion der Comtnissionsbeschlüsse_ Mitte dieser Woche stattfinden kann. Der „Nat.-Ztg," zufolge liegen der Conserenz eine große Anzahl einstimmig gefaßter Beschlüsse vor, die freilich- nach keiner Seite hin bindend seien. Immerhin nehme man an, oafe sie in die Gesetzgebung der Industriestaaten mit der Zeit Aufnahme finden werden. Jedenfalls würden diefelben, wie aus Negierungskreisen verlautet, alsbald und ohne die Entschließung anderer Staaten abzuwarten, dem Arbeiterschutzgesetz zu Grunde gelegt werden, welches demnächst dem Reichstag vorgelegt werden würde. Es werde die Nachahmung dieses Beispiels von Seiten anderer Regierungen
Ent 140- Oberst v. Drygalski; 141: Bock von Wülsfinaen - 142: Bergemann; 143: Mache; 144: Gruska. Artillerie 33 - Oberst Vignanki.
Dresden, 24. März. Die zweite Kammer lehnte die Beantwortung der Interpellation Bebels ab ob es wahr sei, daß seit der Einführung der neuen Gerichts Verfassung kein einziger jüdischer Referendar 7um Rrchtereide zugelassen sei und die jüdischen Referendare nie eine Jahresremuneration erhielten, weil die Justizverwaltung über die Zulassung zum Richtereide und die Gewährung einer Remuneration aus eigenem Ermessen verfüac Die Grunde für die Erfüllung oder Ablehnung der betreffenden Gesuche seien nicht einmal zur Eröffnung an die Bitt stelker-, geschweige denn zur öffentlichen Mittheilung geeignet.
Chemnitz, 24. März. In einer heute abgehaltenen öffentliche Versammlung beschlossen die Weber und Weberinnen die zehnstündige Arbeitszeit und eine Lohnerhöhung vonlOpCt. zu verlangen. Auch fordern die Weberinnen den gleichen Lohn wie die Männer, um den Letzteren nicht Con- currenz zu machen.
Bromberg, 24. März. Seit einer Stunde brennt das Stadtheater.
'habelfchwerdt, 24. März. Bei der Reichstagsnachwahl im 12. Breslauer Wahlkreis ist Landgerichtsrath Sperlick- Glatz (Centrum) gewählt.
Basel, 24. März. Das Gesetz über die obligatorische Krankenversicherung der Arbeiter mit bis zu 2200 Francs Einkommen ist vom Basler Volk mit 5015 gegen 2291 Stimmen verworfen worden.
Wien, 24. März. Gegenüber der Meldung, die Königin von Italien beabsichtige ihren Berliner Besuch aus einen Zeitpunkt zu verlegen, wo auch der Kronprinz von Italien in Berlin erwartet werde, erfährt die „Pol. Corr.", daß der Gegenbesuch der Königin von Italien bei der deutschen Kaiserin sicher erfolge. Der Zeitpunkt sei jedoch noch nicht sestgestellt.
Kopenhagen, 24 März. Im Folkething erklärte in Beantwortung einer dahingehenden Interpellation der Kriegsund der Marineminister, politisch thätige socialdemokratische Arbeiter könnten keine Anstellung in Staatswerkstätten erhalten, da sie einem fremden Willen unterworfen wären. Graf Holftein-Ledreborg brachte hierauf eine motivirte Tagesordnung ^ein, worin die Mißbilligung ausgesprochen wurde daß der Staat als Arbeitgeber einen Druck auf die politische Ueberzeugung der Arbeiter ausübe. Die Tagesordnung wurde mit 61 gegen 19 Stimmen angenommen.
London, 24. März. Fergusson gab im Unterhause heute eine eingehende Schilderung der entsetzlichen Hungers- noth unter den außerhalb Suakins angesammelten Arabern. Die Sterblichkeit sei eine bedeutende, müsse aber weiter im ^nnern ganz enorm sein. Das locale Hilfscornits vertheilte unter die etwa vorhandenen 2000 Darbenden täglich Nahrung; die Vorräthe seien aber wohl nicht ausreichend". Der Consul von Suakin erhoffe Geldbeiträge aus England.
London, 24. März. Die „Moruingpost" bespricht den Besuch des Prinzen von Wales in Berlin und sagt, derselbe sei gleichbedeutend mit dem Wiedereintritt Großbritanniens in das europäische Staatenconcert und das äußere Zeichen einer Politik, welche das gebieterische Interesse Englands an den Problemen Europas anerkenne, ohne die aus seiner insularen Lage resultirende Unabhängigkeit auszugeben. Die Rede des Kaisers zeige klar, daß er die toa^rc Grundlage der jetzt zwischen England und Deutschland bestehenden glücklichen Beziehungen verstehe und würdige.
Rom, 24. März. Auf die Nachricht von der Demission Bismarcks sandte Crispi an den Fürsten ein Telegramm, in welchem er hervorhebt, zurücktretend von der Stelle, zu welcher er durch das Vertrauen dreier Kaiser berufen worden sei, hinterlasse der Fürst Deutschland ein kostbares Erbtheil in seiner Politik des Friedens, und drückt ferner das Gefühl feiner Freundschaft und fein unbegrenztes Vertrauen für den Fürsten aus. Letzterer dankte für die herzlichen Worte, die ihn als Beweis der Gefühle des Vertrauens und der Zuneigung erfreuten. Er habe sich stets glücklich gefühlt, sich einem Staatsmanne wie Crispi gegenüber zu befinden, als sie die Geschäfte der Länder beriethen, und bittet, mit seinem Nachfolger die vertrauensvollen Be- ! ziehungen weiter zu pflegen, die dem Interesse beider Länder stets gedient, und ebenso seine Freundschaft für ihn aufrecht- zuerhalten.
Rom, 24. März. Wie die „Riforma" meldet, geriethen Anastasius und Marian Rotelli, Brüder des Nuntius Rotelli in Paris, in Perugia in Streit, wobei Marian feinem Bruder Anastasius einen Dolchstich versetzte. Der Erstere ist verhaftet worden.
Darmstadt, 25. März. Seine Königliche Hoheit der Großherzog wird Mittwoch Abend von Berlin hierher zurückkehren.
genüge der Wunsch Irlands, mittels Verletzung 'der Gesetze nch von England loszureißen, um jedem zu diesem Zwecke verübten Verbrechen die Sympathien früherer Minister und selbst des früheren Lordkanzlers zu sichern. Die Ausführungen Salisburys machten auf das Oberhaus großen Eindruck.
Berlm^ 24. März. Der Bundes'rath hat sich von dem <5 ü i ft e n Bismarck durch eine rm wärmstLn Tone gehaltene, demselben heute zugestellte Adresse verabschiedet.
Berlin, 24. März. Die conservative Partei des Abgeordnetenhauses brachte eine Interpellation an die Staatsregierung ein, worin sie fragt,, ob dieselbe für die Hinterbliebenen des bei dem Aufruhr vom 2(k März in Köpenick erschossenen Gensdarmen Müller Fürsorge treffen werde, wie solches durch das Gesetz vom 17. März 1885. für die Hinterbliebenen des ermordeten Polizeiraths Rmnpff geschehen.
Berlin, 24. März. Vor der heutigen Gefechtsübung sand in der Kaserne des 1., Garde-Dragoner-Regiments eine Besichtigung des Regiments durch den Prinzen von Wales statt. An der Spitze des Offiziercorps befand sich Generalmajor^ Albert von Sachsen-Altenburg, Generallieutenant von Versen und der commandirende General des Gardecorps Meerscheidt von Hüllessen. Ferner waren erschienen der englische Botschasler Malet, der englische Militärattache Rüssel, Staatsmimster Graf Bismarck, der Chef des Militärcabinets Hahnke, Generalstabschef Graf Waldersee, der Ehrendienst, an dessen Spitze General Leszczynski, Prinz Hermann von Sachsen-Weimar, die Großherzüge von Baden und Hessen und Prinz Georg von Großbritannien. Der Kaiser erschien mit dem Prinzen von Wales kurz nach 12 Uhr. Nach cin- gehender Besichtigung des Regiments wurden Lanzen- und Rettubungen abgehalten. Daraus war Frühstück im Casino, welchem sich eine Gefechtsübung auf dem Tempelhoser Felde anschloß. , °
Berlin, 24. März. Prinz Georg von Großbritannien ist a la suite der ersten Garde-Dragoner gestellt, der Wirkliche Legationsrath Rasch d an zmn Geheimen Legattonsrath, der Consul z. D. non Mohl und der bisherige Consul in Madrid Rettich zu Wirklichen Legationsund vortiagendcn Rathen im Auswärtigen Amt ernannt worden.
Deutsche» Reich.
Darmstadt, 24. März. Bei dem Krönungs- und Ordens feste am 23. März sind u. A. eine Anzahl Angehörige des Großherzogthums Hessen oder zu demselben ih Beziehung stehende Personen ausgezeichnet worden. Es haben erhalten: DaS Großkreuz des Rothen Adler-Ordens mit Eichenlaub und Schwertern am Ringe: von Grolman, General der Infanterie und cvmmandirender General des XI. Armee-Corps. — Den Rothen Adler-Orden zweiter Klaffe mit Eichenlaub: von Wurmb, Oberst und Cvmman- deur des 3. Großh. Hess. Infanterie-Regiments (Leib-Regiments) Nr. 117. — Den Rothen Adler-Orden vierter Klaffe: H a l l w a ch s, Postdireetor zu Bensheim; L a m p e l, Major im 4. Großh. Hess. Infanterie-Regiment (Prinz Carl) Nr. 118; dlock, Major im 3. Großh. Hess. Infanterie-Regiment (Leib-Regiment) Nr. 117; Ritsert, Postdirector zu Gießen; von Rosen, Rittmeister im 1. Großh. Hess. Dragoner- Regiment (Garde-Dragoner-Regiment) Nr. 23; Wölfing, evangelischer Garnison-Pfarrer in Mainz; von Zimmermann, Major a la suite des 1. Großh. He ff. Dragoner- Regiments (Garde-Dragoner-Regiments) Nr. 23, Eisenbahn Linien-Commissar in Karlsruhe. — Den Königlichen Kronen Orden erster Klasse mit Schwertern am Ringe: von Reib - nitz, General-Lieutenant und Gouverneur von Mainz. — ®en Königlichen Kronen-Orden zweiter Klasse mit dem Stern: Freiherr * * * * *91 ö der von Diersburg II., General-Lieutenant und Commandant von Darmstadt. — Den Königlichen Kronen Orden zweiter Klasse: C l a v e l, Ober-Postdirector zu Darm- | ftabt; von Massvw, Oberst a la suite des 2. Garde Ulanen-Regimentv, Commandcur der 25. Cavallerie-Brigade (Großherzoglich Hessischen). — Den Königlichen Kronen-Orden dritter Klasse: D ommcs,, Oberst z. D. und Vorstand des Bekleidungsamts des XI Armee-Corps; von Poser u. G r o ß-Nadlitz, Oberst-Lieutenant und etatsmäßiger Stabs Offizier des 4. Großh. Hess. Infanterie-Regiments (Prinz Carl) Nr. 118; von Rosenberg-Gruszczynski 1?, Major im Generalstabe der Großh. Hess. (25.) Division; von Rosenberg-Gruszczynsky II., Major im Generalstabe des Gouvernements von Mainz. — Das Allgemeine Ehrenzeichen: Adolph, Feldwebel^im 2. Großh. Hess. Infanterie-Regiment (Großherzog) Nr. 116; Hohenadel, Vicefeldwebel im 3. Großh. Hess. Jnfanterie-Rcgiinent (Leib- Regiment) Nr. 117; Lapp , Sergeant im 2. Großh. Hess. Dragoner-Regiment (Leib - Dragoner - Regiment) Nr. 24; Wlttmer, Sergeant im Großh. Hess. Feld-Artillerie-Regi- ment Nr. 25 (Großherzogliches Artillerie-Corps).
Darmstadt, 24. März. Das Verordnungsblatt für die evang. Kirche des Großherzogthums Nr. 3 enthält ein Ausschreiben betreffend die Feier des allgemeinen Buß- und Bettags. Dasselbe lautet:
a öur den bevorstehenden Sonntag Palmarum (30. Marz) haben des Großherzogs Königliche Hoheit, wie herkömmlich, einen allgemeinen Buß- und Bettag angeordnet und für die gottesdienstliche Feier nachfolgende Predigttexte bestimmt: I
Für den Vormittag: Psalm 145, 17, 18. Der Herr ist gerecht in allen seinen Wegen und heilig in allen seinen Werkm. Der Herr ist nahe Allen, die ihn anrufen, die ihn mit Ernst anrusen. Für den Nachmittag: 1 Kor. 10, 12. Darum, wer sich lasset dünken er I stehe, mag wohl zusehen, daß er nicht falle.
Indem wir Sie beauftragen, die Feier des Bußtags am Sonntag vorher von der Kanzel zu verkündigen und die Texte zu verlesen, sprechen wer die Erwartung aus, daß am Bußtag selbst nach Anleitung des göttlichen Wortes und unter Hinweisung auf die Heiligkeit und Gerechtigkeit Gottes mit Ernst zur aufrichtigen Bekehrung sündhaften Wesen aufgefordert und eindringlich gemahnt werde, die Gnade zu suchen, die in Jesu Christo unserem Heiland erschienen ist. I
. _ 3" einer Zeit, wo so viele Glieder unseres Volks vom Geiste ^^Unglaubens und der Zuchtlosigkeit ergriffen sind, Viele, wenn n? »O^nöleickgilttg der Kirche gegenübersteben, gilt es das Panter des Glaubens hochzuhalten, Verirrte zurecht- zuwetsen, die Lauen zu erwärmen, die sittlich Schwankenden die Gesunkenen auf die suchende und rettende Liebe unseres Heilandes ymzuwetsen. |
s-^??»/ner Zeit, wo die Leidenschaften durch die politischen SÄ' A Geltendmachung der verschiedensten Interessen auf dem socialen Gebiete mächtig aufgeregt worden sind, erscheint es als besondere Pflicht, neben dem Ernst des göttlichen Gesetzes das Evangelium des Friedens zu verkünden, versöhnend einzuwirken und daran baot Gegner unser Bruder ist und ein Recht
hat auf unsere Liebe um Ehrtstt willen.
, . ,^br denn je gilt uns Allen das Wort von der Buße: es muß I C ^predigt werden, aber auch willige Hörer finden- es I n?c!?fe? Werden in die Christenhäuser, damit das Familien- I w^der kräftiger aufbaue auf dem Grund der Gottesfurcht I 6Cri,t* erroeC,Cn' "'n »u suchen) ums
•■».m*ÄtaÄÄKÄK? lung, sich verschließen der Mahnung, welche
ernsten Wort des Prophetrn Jeremta liegt: „Wie ^murren I -Le Sünde"" *m 2e6cn 01,0 ? ®‘" 3°-lich-r murr? wider s-in-
Darmstadt 23. März. Militärdi-nstnachricht-n. v Bu ow, Generalmajor von der Armee (von der Ca- vallerie) mit der Führung der 25. (Großh. Hess.) Division cauf^ragt. Edler v. d. Planitz, Cornrnandeur der ^"l.-Brigade (1. Grolzh. Hess.) mit der Führung der 14. Division (Düsseldorf) beauftragt.
Berlin, 24. März. Das „Militärwochenblatt" veröffentlicht die Ernennungen für die neuen Corps. Sechszehntes Corps: cornrnandirender General: Gras Haeseler, Chef des Stabes: Oberstlieutenant Jonas, Generalstab: Major Scheffer und Hauptmann von der Golz, Adjutantur* Hauptmann Wierzbowski und Rittmeister v. Bredow. 33. Division: Cornrnandeur: Generallieutenant v. Bergemann, Generalstab: Hauptmann Oppeln und Bronikowski; Adjutantur : Hauptmann v. Rekowski. 65. Infanterie-Brigade - Cornrnandeur Generalmajor Messow. 66. Infanterie-Brigade • Generalmajor Oesterley. 33. Cavallerie-Brigade: Generalmajor Pelet-Narbonne. 34. Division. Cornrnandeur: Generallieutenant v. Bartenwerffer; Generalstab: Major Haußmann; Adjutantnr: Hauptmann des Barres. 56. Brigade- Württembergischer Generalmajor v. Clausen. 34. Cavallerie- Brigade: Oberst v. Podbielsky; 16. Feldartillerie-Brigade: Generalmajor Theremin. — Siebzehntes CorpS: Com- mandirender: Generallientenant Lense; Chef des Stabs* Oberstlieutenant Sperling, Generalstab: Major Eichhorn, Hauptmann Waldow, Adjutantur: Major Fulda und Ritt- meister Hiller v. Gärtringen; 35. Division: Generallientenant Kozewski, Generalstab: Hauptmann von der Gröben, Adju-
Hauptmann Jacobi - 69. Brigade Generalmajor Haack/ 70. SBrtgabe: Generalmajor b. Redern35. Cavallerie- Augade^ mit der Führung beauftragt Oberst von Naso- 36. Division i Generallieutenant Dresow, Genera, stab: Haupt- mann Petzell, Adjutantur: Hauptmann Steffen; 71.Briaade- Generalmajor Michaelis- 72. Brigade: Generalmajor Unger 36. Cavallene-Brigade: Oberst Graf von Warte,isleben 1.. Artiller,e-Bng°de: Oberst Ullrich. Ferner erhält die 4. Garde-Cavallerie-Brigade Oberst v. Michaelis, die zweite Jn,antene-Br,gadc Generalmajor Saß v. Jaworski, die 37. Cavallerie-Brigade Oberst v. Rosen, die 2. Division ^eubtatUeutenant John von Freyend^ Generalstab, Major Schcche, Adiutantur , Hauptmann v. Kalkreuth, 4. Infanterie- Brigade Generalmajor Adler- achte Generalmajor Nitsch- manu, 30. Division: Generallieutenant v. Götze, General- ,'ab, Hauptmann v. Schack- Adjutantur, Hauptmann Lehr- yoss. 59. Brigade: Generalmajor v. Lützow; 60. Rriaade ■ Generalmajor Schlüter, 30 Cavallerie Rriaade wT I 016 ®e|flnote
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