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Jagdvrrpachtnng.
Die der Gemeinde Albach zustehende Wald- u. Feldjagd soll
Montag den 3. Februar, Vormittags 10 Uhr, aus dem Bureau unterzeichneter Bürgermeisterei unter den int Versteigerungstermine bekannt gegebenen Bedingungen öffentlich meistbietend auf weitere 6 Jahre verpachtet werden.
Albach am 24. Januar 1890. Großherzogl. Bürgermeisterei Albach.
Balser. 805
Iagüverpachtung.
Donner-tag, 6» Februar d. I«, Nachmittags 2 Ubr
soll aus dem Bürgermeisterei-Bureau dahier die hiesige Gemeinde-Jagd aus weitere 6 Jahre verpachtet werden.
Saasen, am 24. Januar 1890. Großherzogl. Bürgermeisterei Saasen.
Schmitt. 788
Aeikgeöolenes.
Iagd-Palrmirn,
Cal. 16, per Hundert Jt 6.50, empfiehlt
A. Dickore,
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CordrS & Ellgatz [443
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Seit Wochen und Monaten ergehen von allen Seiten Warnungen eindringlichster Art an die Börse und das specultrende Publikum, ohne daß dieselben Beherzigung finden. Jetzt haben Ereignisse gesprochen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen, aber auch jetzt noch ist kein bemerkenswert!), r Eindruck zu erkennen. Nach colossalen Coursrückgängen, die unter normalen Umständen eine durchgreifende Säuberung der Börse herbeigeführt hätten, ist die Lage, soweit sich dieselbe beute überblicken läßt, kaum verändert und es bleibt selbst zweifelhaft, ob die überschwänglichen Hoffnungen, welche bisher an die Coursentwicklung geknüpft wurden, auf ein verständiges Maß zurückgeführt worden sind. Nachdem am Samstag die Börse in ziemlich schwacher Haltung, bei jedoch mäßigen Coursabschwächungen verkehrt hatte, trat nach Schluß der offictellen Geschäftsstunden und besonders Abends ein ungeheuerer Courssturz ein. Die Bestätigung, welche die Gerüchte über die Forderung einer 50°/otgen Lohnerhöhung der Arbeiter gefunden hatten, gaben den äußeren Anlaß zu dieser Panik, die wie Wirbelsturm über die Börse ging, und in wenigen Stunden die stolzen Coursgebäude zusammenfegte, daß selbst den größten Optimisten der Muth entsank, und der Krach wirklich gekommen schien.
Nachstehende Vergleichung der Freitags-Schlußcourse mit den niedrigsten Berliner Nottrungen des folgenden Montags mag ein Bild von dem Umfang der
Coursrückgänge geben:
Disconto-Command. Berliner Handels-Gesell. Dresdener Bank Darmstädter Bank Credit-Actten Harpener Bergw. Hibernta Bergw. Gelsenkirchener Bergw. Bochumer Gußstahl Dortmunder Union Larau-Act.
Dazu muß bemerkt werden, daß dieser Courssturz sich in der Hauptsache in der Zeil bis Samstag Abend, also innerhalb weniger Stunden vollzog, und die Woche schloß daher mit außerordentlich trüben Aussichten auf die Zukunft. Allein schon Sonntag besserte sich die Lage. Umfassende Kaufaufträge — wiederum aus Kreisen des PublrkumS — traten dem drängenden Angebot entgegen, und brachten die rückläufige Bewegung zum Stillstand.
Am Montag freilich, als Berlin zum ersten Male wieder in Action trat, gingen die Course etwas weiter zurück, da zahlreiche Engagements, für welche die hinterlegten Depots nicht mehr ausreichten, zur zwangsweisen Auflösung kamen. Aber nach Erledigung dieser Verkäufe machten sich Meinungskäufe und Deckungen von Neuem geltend, und schon die Nachbörse schloß zu bedeutend besseren Coursen. Dieser Beweis der Spannkraft schien in Kreisen des Publikums alle Befürchtungen über den Ernst der Lage zu zerstreuen, die Aufträge liefen massenhaft ein, und Jeder schien sich zu beeilen, von der günstigen Gelegenheit, zu billigen Courfen zu kaufen, Nutzen zu ziehen. Die Folge war ein rapides Steigen der Course, und wenn nicht eine abermalige Abschwächung am Donnerstag die Course wieder zurückgeworfen hätte, so wäre heute wahrscheinlich von dem großen Rückgänge wenig mehr zu bemerken. Ich glaube nicht fehl zu gehen in der Annahme, daß der übergroße Eifer, mit welchem das Publikum kaufend an den Markt drängte, sich stützt auf den Glauben, der Courssturz sei nur ein geschicktes Manöver der Baisscpartei. Es kann gewiß nicht bestritten werden, daß formte Abgaben eine große Rolle dabei gespielt haben, aber man darf sich doch nicht verhehlen, daß die wahre Ursache in den Engagementsverhältnissen der Börse liegt. Die Forderung der Arbeiter allein hätte eine solche Wirkung nicht her vorbringen können, denn Niemand glaubt, daß dieselbe bewilligt wird, oder daß die Arbeiter verblendet genug wären, deren Bewilligung zu erpressen. Ader die Stellung der Forderung gab den Anlaß zu einer theilweisen Auflösung bestehender Engagements, und nur die Größe des daraus resultirenden plötzlichen Angebots kann eine derartige Wirkung auf die Course erklären. Das Eingreifen des Publikums hat diesmal größeres Unglück abgewandt, aber ein ähnlicher Verkaufsandrang kann bei irgendwelchem Anlaß neu hervortreten, und wer will sagen, wie weit die Course fallen, wenn das enorme Material, welches Rheinland und Westfalen seit Monaten ausgenommen hat, plötzlich an den Markt geworfen wird.
Allerdings mögen sich die inneren Verhältnisse der Börse durch das Anwachsen der Baisse Engagements etwas gebessert Haden, aber aus dem Montanmarkt — und nur in diesem liegt die Schwäche des Marktes — sind Baisse Engagements nur in wenigen Papieren möglich, für die lange Reihe der Cassawerthe, in welchen ebenfalls große auf Credit beruhende Positionen bestehen, extftirt kein Gegengewicht. Man darf nicht müde werden, diese Dinge zu betonen, denn die Verhältnisse haben sich derartig zugespitzt, daß sie den Ausschlag gebenden Factor in der Coursentwickelung der nächsten Zukunft bilden werden. Geld ist in den letzten Tagen etwas leichter geworden, die Reichsbank ist wieder in die Grenze der Notensteuer zurückgekehrt und scheint jetzt das im Lande befindliche fremde Gold zur Stärkung ihres Metallschatzes und um ausländischer Nachfrage begegnen zu können, aufzukaufen. Das Alles mag als günstiges Zeichen hingenommen werden, für die Börse wird es erst in zweiter Linie von Bedeutung, denn diese leidet vornehmlich an Creditmangel. Zudem ist diese Besserung auch zu geringfügig, um zu weitgehenden Hoffnungen Veranlassung zu geben. Der Ultimo steht wieder vor der Thür und mit ihm werden neue Anforderungen an den Geldmarkt herantreten.
Der große Zug in der Coursbewegung der Woche ist so gleichmäßig auf fast allen Gebieten zum Ausdruck gekommen, daß von Einzelheiten des Verkehrs wenig zu berichten ist. Nur Renten Haden sich vorzüglich gehalten und zeigten selbst zur Zeit der größten Coursrückgänge ein kaum bemerkbares Schwanken. Heute am Wochenschluß erscheinen Ungarn und Spanier etwas gebessert.
Bahnen wurden von dem allgemeinen Rückgang mitbetroffen, besonders Lübeck-Büchner, die sich auch nicht erholen konnten und heute 6 o/g schlechter notiren.
Börfemvoch-ub-richt
Wasser schieben, Bankgeschäft
Eourse der Frankfurter Börse
Staatsanleihen.
Mainzer verloren ca. 2o/0. Bei österreichischen Bahnen beschränkt sich der Rückgang auf einen theilweisen Verlust der in dec Vorwoche erzielten Avancen Dies gilt namentlich von Elbthal, Böhmische West- und Nord-Bahn, während Buschtherader noch ca. 3% gewonnen haben Fortgesetzt schwach liegen Staatsbahn in Folge persönlicher Differenzen in der Verwaltung, Lombarden weichm nur langsam. Banken haben sich kräf ig erholen können, namentlich Credit-Actien, die kaum unter dem vorwöchentltchen Stand notiren. Gerüchte über Capitalserhöhung der Ungarischen Creditbank haben bei dieser Erholung mitaewirkt. Wiener Unionbank sind 7fL besser. Deutsche Banken schließen noch beträchtlich unter dem oorwöchentlichen Niveau Es notiren Disconto und Darmstädter Bank je 4%, Handelsgesellschaft 7%, Dresdner Bank 6% schlechter. Cassabanken bleiben behauptet.
Jndustrie-Actien sind fast durchgängig schwächer.
Privat-Discont 4°/0.
Cours vom
17./I.
24./I.
Cours vom
17./I.
24./I.
4% Hessische Obligation.
105.70]
105 75
4'/s0/oPortug.-A. 88 u.89
96.—
95.80
„ Bauern ....
106.70
106.45
5% amort. Serb. Gold-
„ Baden.....
104.25
104 25
Rente ....
84.15
84.40
3o/oSächsische Rente. .
94.50
94.20
5o/oSerbtscheEisenbahn-
3Va°/o BremerStaatsanl.
—.—
—.-
Hyp.-Obl. L. A. .
85.80
87.—
„ Hamb.Staatsrente
102.40
102.10
4o/ySchwed.Obltg.l880r
102.65
102.90
40/0 Oestr. Goldrente .
95.20
94.95
lo/o Türken cono. .
17.85
17.75
„ GriechischeMonopol-
50/0 priv. Egypter. . .
104.05
104.25
Anleihe . . .
76.85
75.60
„ Argent. Gold - Anl.
5o/v Rumänische Rente .
98.25
98.15
0. 1887 ...
90.50
90.35
W/o Russische Anl. .
101.70
101.40
Msenbahn-PrioritLteir.
4°/0 Pfälz. Ludwtgsbahn
5% Südbahn Lombarden
102.20
102.30
(Bexbach) . . .
104 —
104.10
4o/o do. do.
-■ . —
100.15
„ Hessische Ludwtgsb.
30/0 do. do.
64.25
64.—
68/69 garant. .
—.—
103.25
40/0 Prag-Duxer Gold .
101.45
101.45
„ Elisabethb. steuerfrei
„ Rudolf Gold (Salzk.)
101.30
101.30
Gold ....
102.—
101.90
„ Franz-Joses Silber
84.50
84.—
5o/o Oestr. Staatsbahn.
107.10
106.80
3% staatl. garant. Jtal.
4°/o do. do.
101.10
101.20
Eisenbahn . .
58.25
58.10
3°/o do. do.
3% Ltvorneser . . .
64.20
65 25
I.—VIII.Emiss..
84.—
83.70
4o/gRuss.Südw.-Eisenb.
92.65
92.30
3% do. Ergänzungsnetz
80.95
80.90
4o/g Wladikawkas garnt.
92.—
92.—
50/0 Nordwestbahn Gold
107.20
107.75
40/0 gar. Sar dtn.Sec.stfr.
87.65
87.65
«isenbahn-Actien.
Ludwigshafen-Bexbach.
233.90
233.—
Lübeck-Büchner . . .
176.30
170.40
Hessische Ludwigsbahn.
120.25
118.50
Mecklenburger . . .
164.—
163.70
Pfälzische Nordbahn .
125.—
125.10
Gotthardt.....
166.20
166.60
Martenburger-Mlawka.
53.90
52.70
Jtal. Mtttelmeer . .
108.50
107.60
BankAetien.
Deutsche Reichsbank .
136.95
137.40
Dresdener Bank. . .
189.10
183 90
Berlin. Handelsgesellsch.
200.30
193.60
Mitteldeutsche Credttd. .
118.—
116 50
Deutsche Bank . . .
176.30
174.90
Wiener Bank-Verein .
107 62
106.55
DeutscheGenossenschftsb.
Württemb. Vereinsbank
127.50
127.—
o.Soergel,ParrisiusLCo.
134.80
134.50
Andnftrie-Papiere.
Btndtng-Braueret . .
166.70
166.50
Deutsche Verlagsanstalt
280.50
280.—
Stern- do. (Oberrad)
133.40
133.10
Farbwerke,oorm.Metster,
Bad. Anilin- u. Soda-
Lucius & Brüning.
276.80
273.—
fabrik ....
280.50
279.50
Riebeck'scheMontanwerke
199 80
200.—
Pfandbriefe.
4<>/o Franks. Hyp.-Pfdbr.
4o/gDeutscheGrundschld.-
v. 86 ab . . .
102.65
—.—
Bk.-Psandbr. .
101.50
101.50
3V20/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr.
98.60
98.60
31/2% do......
98.50
98.50
4o/oPreuß.Hyp.-Act.-Bk.-
3V2°/o Rhein. Hyp.-Bank-
Pfandbr. . . .
101.60
101.60
Psandbr. . . .
97.40
97.40
31/2o/o do......
98.50
98.50
4P/o Meininger Pfandbr.
101.50
101.50
4% Preuß. Centr.-Bod.-
Cred.-Pfandbr. bis
1885 .....
102.15
102 10
Loose.
Oestr. 1860rfl.500-Loose
125.55
124.70
Braunschweig. 20 Thlr.-
„ 1854rfl. 250- „
119.70
------_------
Loose ....
107.60
107.50
4% Meininger Prämien-
3o/o Oldenburger Loose .
132.10
133.35
Pfandbr. . . .
131.85
132.20
3l/,o/oKöln Mtndn.Loose
139.50
139.30
Amerikanische «isenbahn-BondS.
60/oChic.Milw.f.St.Paul
40/0 Chicago Burlington
Prt., rückzablb. 1910 .
118.—
116.20
Nebraska 1927 . .
90.75
91.—
5o/oChtc.Milw.f.St.Paul
41/2% California Pacif.
Prt., rückzahlb. 1921 .
105.40
105.05
I. M., rückzahlb. 1912
105.60
105.60
6°/oCentr.Pacif.I.Mrtg.
60/oPacis.ofMissourt con-
rückzahlb. 1896 . .
110.40
111.—
soltdated I. M. r. 1920
108.10
108.10
Diverse Obligationen.
5% Buderus-Obligat. .
104.—
I 104.05
I 41/2% G- af.Henkelv.Don-
1
nersmark, rückz. A 105
105 —
105.30
fh Pfund für
cVft «
Pfund vorzüglich gute c4C Iw*— 9 Pfund la. Halbdaunen o4t 1 »D »
Schliemann & Kähler
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versendet portofrei gegen Nachnahme
LL Bettfedern
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