Ausgabe 
26.1.1890 Zweites Blatt
 
Einzelbild herunterladen

-nnahul» v folgenden Ta,

' wer

Li, . ^eek

d°ß es .^nnerul land 0 ju b k-it qTcNbt

Wtt hat r«e«? »en' ' der b,i

D'r , *fi5 Ä* jwu*

ri-E

^rhtn W ^n' ivcrd^ , wöd)ent^

btigtlrgu

Die letz Reichstages Anbetracht il diesem Zeitrai Abgesehen vo innsangreichc" 22. October ßel, während dings erst ge; mit dem Etc Bildung zwei rathen und j gehörte die' welche zwar zu scharfen po/itik führt Neujahr zug Postdampferl lebhafter Be zur Annahme noch im alte, nähme mit g Bimetallisten Vorlage zu? hatte sich bei anträgen au ein geringer abgelebt odi nehmigten Mn vativen auf 6 Handwerker, sogenannten G Freisinnigen o tär-Sttasgeric Die ®n haben nmmeh Form abgeleh schreiben an Arbeiter dies werden, ist Theil bet rh allgemeinen 9 W noch ein Das Pri Washington bi Samoa-Frage Das Protokoll wirksamen und langen durch d Bismarck, ]eitl nächtigten.

, JWünbn Andels mit Po des Majors B entsendet und .egierung ftmi * gegen d o"wal der bek 6 Zeitigen auf der 3iiiftc di,3" Nm Sorten nati

Jagdvrrpachtnng.

Die der Gemeinde Albach zu­stehende Wald- u. Feldjagd soll

Montag den 3. Februar, Vormittags 10 Uhr, aus dem Bureau unterzeichneter Bür­germeisterei unter den int Versteiger­ungstermine bekannt gegebenen Be­dingungen öffentlich meistbietend auf weitere 6 Jahre verpachtet werden.

Albach am 24. Januar 1890. Großherzogl. Bürgermeisterei Albach.

Balser. 805

Iagüverpachtung.

Donner-tag, 6» Februar d. I«, Nachmittags 2 Ubr

soll aus dem Bürgermeisterei-Bureau dahier die hiesige Gemeinde-Jagd aus weitere 6 Jahre verpachtet werden.

Saasen, am 24. Januar 1890. Großherzogl. Bürgermeisterei Saasen.

Schmitt. 788

Aeikgeöolenes.

Iagd-Palrmirn,

Cal. 16, per Hundert Jt 6.50, empfiehlt

A. Dickore,

1 Bahnhofstraße 15.

Schaufenster-Rouleaux

in feinster Ausführung liefert billigst

Heinrich Hocbstätter,

470] Schloßgaffe 19.

443] Flüssige natürliche

Kohlensäure

in unübertroffener Reinheit aus dem ab­fließenden Mineralwasser gewonnen, em­pfehlen zur Selterswasserfabrikation und zum Bierausschank:

Schwalheimer Brunnen-Comptoir:

CordrS & Ellgatz [443

i. Schwalheim i Hessen (©tat. Nauheim).

Fernsprecher 51.

Schulstrasse 7.

Vorhandene Stempel können benutzt werden.

rief- und Packetsiegel- Marken

in Prägedruck werden schnell und billig angefertigt in der

rühlschen

Druckerei

non

251.62-244. 203.00-191.25 193.20-180.25 182.75-175.75 180.00-176.25 278.50-246.25 234.40-206.10 209.75-187.00 256.50-241.75 130 40-120.25 176.00-167.10

Seit Wochen und Monaten ergehen von allen Seiten Warnungen eindring­lichster Art an die Börse und das specultrende Publikum, ohne daß dieselben Be­herzigung finden. Jetzt haben Ereignisse gesprochen, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen, aber auch jetzt noch ist kein bemerkenswert!), r Eindruck zu erkennen. Nach colossalen Coursrückgängen, die unter normalen Umständen eine durchgreifende Säuberung der Börse herbeigeführt hätten, ist die Lage, soweit sich dieselbe beute überblicken läßt, kaum verändert und es bleibt selbst zweifelhaft, ob die überschwänglichen Hoffnungen, welche bisher an die Coursentwicklung geknüpft wurden, auf ein verständiges Maß zurückgeführt worden sind. Nachdem am Sams­tag die Börse in ziemlich schwacher Haltung, bei jedoch mäßigen Coursabschwächungen verkehrt hatte, trat nach Schluß der offictellen Geschäftsstunden und besonders Abends ein ungeheuerer Courssturz ein. Die Bestätigung, welche die Gerüchte über die Forderung einer 50°/otgen Lohnerhöhung der Arbeiter gefunden hatten, gaben den äußeren Anlaß zu dieser Panik, die wie Wirbelsturm über die Börse ging, und in wenigen Stunden die stolzen Coursgebäude zusammenfegte, daß selbst den größten Optimisten der Muth entsank, und der Krach wirklich gekommen schien.

Nachstehende Vergleichung der Freitags-Schlußcourse mit den niedrigsten Berliner Nottrungen des folgenden Montags mag ein Bild von dem Umfang der

Coursrückgänge geben:

Disconto-Command. Berliner Handels-Gesell. Dresdener Bank Darmstädter Bank Credit-Actten Harpener Bergw. Hibernta Bergw. Gelsenkirchener Bergw. Bochumer Gußstahl Dortmunder Union Larau-Act.

Dazu muß bemerkt werden, daß dieser Courssturz sich in der Hauptsache in der Zeil bis Samstag Abend, also innerhalb weniger Stunden vollzog, und die Woche schloß daher mit außerordentlich trüben Aussichten auf die Zukunft. Allein schon Sonntag besserte sich die Lage. Umfassende Kaufaufträge wiederum aus Kreisen des PublrkumS traten dem drängenden Angebot entgegen, und brachten die rückläufige Bewegung zum Stillstand.

Am Montag freilich, als Berlin zum ersten Male wieder in Action trat, gingen die Course etwas weiter zurück, da zahlreiche Engagements, für welche die hinterlegten Depots nicht mehr ausreichten, zur zwangsweisen Auflösung kamen. Aber nach Erledigung dieser Verkäufe machten sich Meinungskäufe und Deckungen von Neuem geltend, und schon die Nachbörse schloß zu bedeutend besseren Coursen. Dieser Beweis der Spannkraft schien in Kreisen des Publikums alle Befürchtungen über den Ernst der Lage zu zerstreuen, die Aufträge liefen massenhaft ein, und Jeder schien sich zu beeilen, von der günstigen Gelegenheit, zu billigen Courfen zu kaufen, Nutzen zu ziehen. Die Folge war ein rapides Steigen der Course, und wenn nicht eine abermalige Abschwächung am Donnerstag die Course wieder zurück­geworfen hätte, so wäre heute wahrscheinlich von dem großen Rückgänge wenig mehr zu bemerken. Ich glaube nicht fehl zu gehen in der Annahme, daß der übergroße Eifer, mit welchem das Publikum kaufend an den Markt drängte, sich stützt auf den Glauben, der Courssturz sei nur ein geschicktes Manöver der Baisscpartei. Es kann gewiß nicht bestritten werden, daß formte Abgaben eine große Rolle dabei gespielt haben, aber man darf sich doch nicht verhehlen, daß die wahre Ursache in den Engagementsverhältnissen der Börse liegt. Die Forderung der Arbeiter allein hätte eine solche Wirkung nicht her vorbringen können, denn Niemand glaubt, daß dieselbe bewilligt wird, oder daß die Arbeiter verblendet genug wären, deren Be­willigung zu erpressen. Ader die Stellung der Forderung gab den Anlaß zu einer theilweisen Auflösung bestehender Engagements, und nur die Größe des daraus resultirenden plötzlichen Angebots kann eine derartige Wirkung auf die Course er­klären. Das Eingreifen des Publikums hat diesmal größeres Unglück abgewandt, aber ein ähnlicher Verkaufsandrang kann bei irgendwelchem Anlaß neu hervor­treten, und wer will sagen, wie weit die Course fallen, wenn das enorme Material, welches Rheinland und Westfalen seit Monaten ausgenommen hat, plötzlich an den Markt geworfen wird.

Allerdings mögen sich die inneren Verhältnisse der Börse durch das Anwachsen der Baisse Engagements etwas gebessert Haden, aber aus dem Montanmarkt und nur in diesem liegt die Schwäche des Marktes sind Baisse Engagements nur in wenigen Papieren möglich, für die lange Reihe der Cassawerthe, in welchen eben­falls große auf Credit beruhende Positionen bestehen, extftirt kein Gegengewicht. Man darf nicht müde werden, diese Dinge zu betonen, denn die Verhältnisse haben sich derartig zugespitzt, daß sie den Ausschlag gebenden Factor in der Cours­entwickelung der nächsten Zukunft bilden werden. Geld ist in den letzten Tagen etwas leichter geworden, die Reichsbank ist wieder in die Grenze der Notensteuer zurückgekehrt und scheint jetzt das im Lande befindliche fremde Gold zur Stärkung ihres Metallschatzes und um ausländischer Nachfrage begegnen zu können, aufzukaufen. Das Alles mag als günstiges Zeichen hingenommen werden, für die Börse wird es erst in zweiter Linie von Bedeutung, denn diese leidet vornehmlich an Creditmangel. Zudem ist diese Besserung auch zu geringfügig, um zu weitgehenden Hoffnungen Veranlassung zu geben. Der Ultimo steht wieder vor der Thür und mit ihm werden neue Anforderungen an den Geldmarkt herantreten.

Der große Zug in der Coursbewegung der Woche ist so gleichmäßig auf fast allen Gebieten zum Ausdruck gekommen, daß von Einzelheiten des Verkehrs wenig zu berichten ist. Nur Renten Haden sich vorzüglich gehalten und zeigten selbst zur Zeit der größten Coursrückgänge ein kaum bemerkbares Schwanken. Heute am Wochenschluß erscheinen Ungarn und Spanier etwas gebessert.

Bahnen wurden von dem allgemeinen Rückgang mitbetroffen, besonders Lübeck-Büchner, die sich auch nicht erholen konnten und heute 6 o/g schlechter notiren.

Börfemvoch-ub-richt

Wasser schieben, Bankgeschäft

Eourse der Frankfurter Börse

Staatsanleihen.

Mainzer verloren ca. 2o/0. Bei österreichischen Bahnen beschränkt sich der Rückgang auf einen theilweisen Verlust der in dec Vorwoche erzielten Avancen Dies gilt namentlich von Elbthal, Böhmische West- und Nord-Bahn, während Buschtherader noch ca. 3% gewonnen haben Fortgesetzt schwach liegen Staatsbahn in Folge per­sönlicher Differenzen in der Verwaltung, Lombarden weichm nur langsam. Banken haben sich kräf ig erholen können, namentlich Credit-Actien, die kaum unter dem vorwöchentltchen Stand notiren. Gerüchte über Capitalserhöhung der Ungarischen Creditbank haben bei dieser Erholung mitaewirkt. Wiener Unionbank sind 7fL besser. Deutsche Banken schließen noch beträchtlich unter dem oorwöchentlichen Niveau Es notiren Disconto und Darmstädter Bank je 4%, Handelsgesellschaft 7%, Dresdner Bank 6% schlechter. Cassabanken bleiben behauptet.

Jndustrie-Actien sind fast durchgängig schwächer.

Privat-Discont 4°/0.

Cours vom

17./I.

24./I.

Cours vom

17./I.

24./I.

4% Hessische Obligation.

105.70]

105 75

4'/s0/oPortug.-A. 88 u.89

96.

95.80

Bauern ....

106.70

106.45

5% amort. Serb. Gold-

Baden.....

104.25

104 25

Rente ....

84.15

84.40

3o/oSächsische Rente. .

94.50

94.20

5o/oSerbtscheEisenbahn-

3Va°/o BremerStaatsanl.

.

.-

Hyp.-Obl. L. A. .

85.80

87.

Hamb.Staatsrente

102.40

102.10

4o/ySchwed.Obltg.l880r

102.65

102.90

40/0 Oestr. Goldrente .

95.20

94.95

lo/o Türken cono. .

17.85

17.75

GriechischeMonopol-

50/0 priv. Egypter. . .

104.05

104.25

Anleihe . . .

76.85

75.60

Argent. Gold - Anl.

5o/v Rumänische Rente .

98.25

98.15

0. 1887 ...

90.50

90.35

W/o Russische Anl. .

101.70

101.40

Msenbahn-PrioritLteir.

4°/0 Pfälz. Ludwtgsbahn

5% Südbahn Lombarden

102.20

102.30

(Bexbach) . . .

104

104.10

4o/o do. do.

- .

100.15

Hessische Ludwtgsb.

30/0 do. do.

64.25

64.

68/69 garant. .

.

103.25

40/0 Prag-Duxer Gold .

101.45

101.45

Elisabethb. steuerfrei

Rudolf Gold (Salzk.)

101.30

101.30

Gold ....

102.

101.90

Franz-Joses Silber

84.50

84.

5o/o Oestr. Staatsbahn.

107.10

106.80

3% staatl. garant. Jtal.

4°/o do. do.

101.10

101.20

Eisenbahn . .

58.25

58.10

3°/o do. do.

3% Ltvorneser . . .

64.20

65 25

I.VIII.Emiss..

84.

83.70

4o/gRuss.Südw.-Eisenb.

92.65

92.30

3% do. Ergänzungsnetz

80.95

80.90

4o/g Wladikawkas garnt.

92.

92.

50/0 Nordwestbahn Gold

107.20

107.75

40/0 gar. Sar dtn.Sec.stfr.

87.65

87.65

«isenbahn-Actien.

Ludwigshafen-Bexbach.

233.90

233.

Lübeck-Büchner . . .

176.30

170.40

Hessische Ludwigsbahn.

120.25

118.50

Mecklenburger . . .

164.

163.70

Pfälzische Nordbahn .

125.

125.10

Gotthardt.....

166.20

166.60

Martenburger-Mlawka.

53.90

52.70

Jtal. Mtttelmeer . .

108.50

107.60

BankAetien.

Deutsche Reichsbank .

136.95

137.40

Dresdener Bank. . .

189.10

183 90

Berlin. Handelsgesellsch.

200.30

193.60

Mitteldeutsche Credttd. .

118.

116 50

Deutsche Bank . . .

176.30

174.90

Wiener Bank-Verein .

107 62

106.55

DeutscheGenossenschftsb.

Württemb. Vereinsbank

127.50

127.

o.Soergel,ParrisiusLCo.

134.80

134.50

Andnftrie-Papiere.

Btndtng-Braueret . .

166.70

166.50

Deutsche Verlagsanstalt

280.50

280.

Stern- do. (Oberrad)

133.40

133.10

Farbwerke,oorm.Metster,

Bad. Anilin- u. Soda-

Lucius & Brüning.

276.80

273.

fabrik ....

280.50

279.50

Riebeck'scheMontanwerke

199 80

200.

Pfandbriefe.

4<>/o Franks. Hyp.-Pfdbr.

4o/gDeutscheGrundschld.-

v. 86 ab . . .

102.65

.

Bk.-Psandbr. .

101.50

101.50

3V20/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr.

98.60

98.60

31/2% do......

98.50

98.50

4o/oPreuß.Hyp.-Act.-Bk.-

3V2°/o Rhein. Hyp.-Bank-

Pfandbr. . . .

101.60

101.60

Psandbr. . . .

97.40

97.40

31/2o/o do......

98.50

98.50

4P/o Meininger Pfandbr.

101.50

101.50

4% Preuß. Centr.-Bod.-

Cred.-Pfandbr. bis

1885 .....

102.15

102 10

Loose.

Oestr. 1860rfl.500-Loose

125.55

124.70

Braunschweig. 20 Thlr.-

1854rfl. 250-

119.70

------_------

Loose ....

107.60

107.50

4% Meininger Prämien-

3o/o Oldenburger Loose .

132.10

133.35

Pfandbr. . . .

131.85

132.20

3l/,o/oKöln Mtndn.Loose

139.50

139.30

Amerikanische «isenbahn-BondS.

60/oChic.Milw.f.St.Paul

40/0 Chicago Burlington

Prt., rückzablb. 1910 .

118.

116.20

Nebraska 1927 . .

90.75

91.

5o/oChtc.Milw.f.St.Paul

41/2% California Pacif.

Prt., rückzahlb. 1921 .

105.40

105.05

I. M., rückzahlb. 1912

105.60

105.60

6°/oCentr.Pacif.I.Mrtg.

60/oPacis.ofMissourt con-

rückzahlb. 1896 . .

110.40

111.

soltdated I. M. r. 1920

108.10

108.10

Diverse Obligationen.

5% Buderus-Obligat. .

104.

I 104.05

I 41/2% G- af.Henkelv.Don-

1

nersmark, rückz. A 105

105

105.30

fh Pfund für

cVft «

Pfund vorzüglich gute c4C Iw* 9 Pfund la. Halbdaunen o4t 1 »D »

Schliemann & Kähler

in Hamburg

versendet portofrei gegen Nachnahme

LL Bettfedern

von

6000 Francs Prämie der Stadt Brüssel für besten Gasofen.

J. G. Houhen Solin Carl, Aachen.

Referenz: Jede Gasanstalt.

für Gas.

Liefern sofort heisses Wasser.

Ueberraschend schnelle Erwärmung eines Bades bei 0.7 cbm. Gasconsuni.

5 6 goldene und

5 silb.Medaillen.

«Iil Abführung der Heizgase, für Salons, Wohn- ochlaf- und Krankenzimmer, grosse Säle, Kirchen

Aachener Badeöfen

Hamburg - Amerikanische

Zahlreiche

ZEUGNISSE

der ersten medicinischen

Autoritäten

in Homberg a. d. O.

[6583

Höchste Auszeichnung j

Cöln 1889 j

Verkaufsstelle Giessen: lieh. Wallach, Markt 8.

Goldene Medaille.

Silberne Medaille.

HävroNewyork.

StettinNewyork.

II aniburgW estindien. HamburgHavana.

Sonntags bis Mittag 12 Uhr.

Die Zellen sind durch Dampf geheizt.

Außer verschiedenen Salzen und Mutterlaugen sind sämmtliche Bade Extrakte, als: Fichtennadel', Malz-, Loh- und Weizenkleie-Extracte zu haben IMF Abonnements werden jederzeit entgegengenommen. 'eWUL

'ersuchen Sie geil. 455

Schusters Caffee.

bei

Andreas Euler.

Täglich geöffnet von 6 Uhr Morgens bis *7 Uhr Abends

32 Auszeichnungen,

worunter

12 Ehrendiplome

und

14 Gold. Medaillen.

Postdampfschiffahpt

Hamburg-NewYork

Southampton anlaufend

Oceanfahri 7 Tage.

Ausserdem regelmässige Postdampfer-Verbindung

zwischen

Rcbactton; L. Scheyda. Druck und Verla, der Brühl'fchen Druckerei (Fr. Chr. Pietsch) in Gieße»

Vollständiges Nahrungsmittel für kleine Kinder.

Ersatz bei Mangel an Muttermilch, erleichtert das Entwöhnen, leicht und vollständig verdaulich, desshalb auch EBWACHSENEH bei MAGEN­LEIDEN bestens empfohlen.

Zum Schutz gegen die zahlreichen Nachahmungen führt jede Büchse die Unterschrift des Erfinders Henri Nesti^.

Verkauf in allen Apotheken und Droguen-Handiangen. 66

Das Haus Nestle hat an der Pariser Weltaus­stellung 1889 die höchsten Auszeichnungen, einen GROSSEN PREIS und eine GOLDENE MEDAILLE erhalten.

H. NESTLE'S KINDERMEHL

3Ojähriger Erfolg.

Z. HamburgBaltimore. HamburgMexico.

Nähere Auskunft ertheilt: Der Generalagent: J. F. Hillebrand in Mainz, S. Elsoffer in Giessen, Jos. Gottlieb in Nidda, Jobs. Walther in Stockheim, Leopold Stern II. in Schotten, Th. Andreas in Bad-Nau heim, L. Waldbaum in Wohnbach, Louis Gnifkowsky