Ausgabe 
21.10.1890
 
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Verlag des Bibliographischen Instituts in Leipzig u. Wien.

dritte, neubearbeitete Auflage von Prof. Pechuel-Loesche, Dr. W. Haack e, Prof. W. Marshall und Prof. E. L. Taschenberg, mit über ißoo Abbild, im Text, 9 Karten, igo Tafeln in Holz­schnitt u. Chromodruck von W. Kuhnert, Fr. Specht u. a.

130 Lieferungen zu je I M. = 10 Halbfranzbände zu je 15 M.

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102.85

102.15

101.

100*90

83.70

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101.50

96.

94.70

101.50

iiitcrnmiitcl

Ausverkauf

Seltersweg 57.

JL Fatigmatm

= Soeben beginnt zu erscheinen: =

pr. Fl

pr. FL- JL 1.

Rüster Ausbruch

1.30

(extraf)

l.io|Heideibeeren-Wcin

«ifeubahu-PrioritLten.

104.

101.70

Pfandbriefe.

101 50

101.70

119.40

122.80

133.95

131.25

Amerikanische Eisenbahn-Bonds

6% BuderuS-Obligat. . |

105.-

Redaction: A. Scheyda. Druck und Verlag der Brühl'schen Druckerei (Fr. Thr. Pietsch) in Metzen.

88.45

80.70

106.20

101.60

95.70

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131.90

101.50

95.70

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105.20

131.50

Laubenheimer Diirkheimer Oppenheimer Hochheimer Ingelheimer Roth

101.

105.90

99.95

wein

Elsässer Rothwein Wachenheimer Sect

Oppmann Sect

56.70 64 - 93.25 92.50 84.40

101.60

96.

Loose.

124.70 Braunschweig. 20 Thlr.

Beerenweine eig. Bereitung

Johannisbeeren-Wein pr.FI.70H

102.

97.50

102.

96.80

66.65

99.

99.-

84.40

lich von anderen Factoren abhängen.

Es ist oben schon erwähnt worden, daß die Coursbewegung im Londoner Markt einen beträchtlichen Einfluß auf die Nottrung der deutschen Börsen ausübte. Dort haben die Verluste, welche durch argentinische Werthe, Goldminen und ameri­kanische Bahn-Actien erlitten wurden, und der Mangel an Liquidät, welcher die dtrecte Folge dieser Coursrückgänge ist, zu außerordentlich heftigen Schwankungen geführt, die bei der ungünstigen Disposition der deutschen Börsen verstärkten Wider­hall fanden. Die Liquidation ist jetzt glücklich beendet worden, sie hat eine Reihe von Fallimenten nach sich gezogen, aber das Schlimmste scheint überstanden zu fein, und die neuesten Berichte, die erfreulicher Weise auch dort eine Erleichterung des Geldmarktes constattren können, lauten etwas zuversichtlicher. Die Gefahr ist aber sicherlich nicht gänzlich überwunden, und im günstigsten Falle wird die Schwäche des dortigen Marktes bet jeder ausketmenden Besserung sich wie ein Hemmschuh geltend machen.

Von Einzelheiten des Verkehrs ist, da die Coursgestaltung sich nach so großen Gesichtspunkten regelte, wenig zu vermerken. Eine kleine Erholung, die am Freitag eintreten konnte, hat allgemein die Course etwas über das niedrigste Niveau der Woche emvorgehoben, doch sind die Verluste immerhin noch beträchtlich. Disconto verloren 3o/0, Handelsgesellschaft, Darmstädter und Dresdener Bank je 1%, Credit 2 fl., Länderbank 2% fl., Untonbank 5 fl., Ungarische Credit 4/i st. Selbst Casfa- banken konnten die Course nicht behaupten und erscheinen durchweg um Bruchthetle niedriger. Oefterretchrsche Bahnen sind weiter rückgängig und erlitten Einbußen, die denen der Vorwoche trotz ihres außergewöhnlichen Umfangs fast gleichkommen. Es verloren Böhmische West- und Nordbahn je 2 fl., Buschtherader 10 fl., Czaka- thurn Prt. Act. 2 fl., Duxer 4 fl., Fünsktrchen Bares 5 fl., Köflacher 4 fl., Nord' west 3 fl., Elblhal 4 fl., Prag'Duxer 3 fl., Retchenberg-Pardubttzer 10 fl. u. s. w. Staatsbahn und Lombarden allein haben den vorwöchentltchen Stand einigermaßen behauptet. Schweizer Bahnen ermäßigten ihre Course ziemlich gleichmäßig um 11%%, wovon nur Gotthard eine Ausnahme machen. Die Bahn wird eine Serie neuer Actten ausgeden, und zu verhältnißmäßtg billigem Cours den Besitzern

6%Chic.Milw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1910 .

5o/oChtc.Mtlw.f.St.Paul Prt., rückzahlb. 1921 .

6% Centr. Paris. l.Mrtg. rückzahlb. 1896 . .

Cours vom

40/0 Hessische Obligation.

Bauern ....

Baden.....

30/0 Sächsische Rente. .

3V,o/o BremerStaatsanl.

Hamb.Staatsrente 4% Oestr. Goldrente .

GriechischeMonopol- Anleihe . . .

50/0 Rumänische Rente .

4%% Russische Anl.. .

Hermietßungen.

8706] Unterzeichnete empfiehlt sich im Weitzreugnähen in und außer dem Hause, sowie zum Anfertigen von EorsetS jeder Art-

Frau Marie Westrupp, Grünbergerstraße^4 _

Caputzen und Eapuchon, Pellerinen in Chenille und Wolle, Peluschkragen, Handschube jeder Art, sowie Mädchen, und Knabenkappen empfiehlt billigst °42U

1.40

160 1-80

180

2.-

,, 3- 2.60

158

Friedrich Leo, Seltersweg 71 empfiehlt unter Garantie der Reinheit nachstehende WclllC

der alten Aclien anbieten. Ausländische Renten sind ziemlich gleichmäßig schwacher, nur auf Türken und Argentinier wurde durch die Schwierigkeiten der Londoner Liquidation ein besonders starker Druck ausgeübt. Unter den inländischen Fonds richtete sich der Verkaufsandrang besonders gegen die 3%%^ Reichsanlethe und Consols, von welchen erstere bis 98.50 geworfen wurden. Gegen Schluß haben sich auch diese Anleihen eiwas erholt. . a t x t ,

Montanwerthe waren an den flauen Tagen stark ausgeboten, haben sich aber wieder soweit erholen können, daß Gelsenkirchener und Laura ohne Verlust schließen. Bergwerksgesellschaft Courl bleiben noch 4%, Massener, die von einem Brandunglück betroffen wurden, 7Vi°/o hinter dem vorwöchentlichen Cours zurück. Die übrigen Jndustrieactien zeigen zahlreiche und bedeutende Coursabstriche, z. B. Electricttäts- actien 5.70 <%, Guano 1.30%, Chemische Fabrik Weiler 3o/0, Sckeideanstalt 2%%, Deutsche Verlagsanstalt 6.30%, Höchster 3.50%, Siemens 3%, Brodfabrik Hausen 4%, Veloce 5%, Westdeutsche Jute 5%, Zellstoff Dresden 9%, und andere mehr.

Borseuwochenderieht

von E. Wasser schieben, Bankgeschäft.

Der Geldmarkt hat einen Einfluß auf die Entwicklung der Course gewonnen, den man vor Kurzem noch nicht für möglich erachtete. Alle die Fragen, welche die Börse so lebhaft bewegten, selbst die der Valutaregulirung in Oesterreich Ungarn und in Rußland und der Preisbewegung des Silbers habm zurücklreten müssen vor der Bedeutung der einen, welche die Gestaltung der Geldverhältniffe zum Gegen­stand hat. Die letzte Woche schloß mtt einer Disconlerhöhung, die neue brachte im offenen Markt eine so drängende Nachfrage nach Geld und so andauernd steigende Sätze, daß auch hier die officielle Discontrate der allein gültige Satz wurde und man sich täglich auf eine weitere Erhöhung gefaßt machen mußte. Gegenüber einer so empsindltchen Geldknappheit schienen selbst die besonneren Elemente den Muth zu verlieren. Der Verkaufsandrang war an manchen Tagen so groß, daß das Material wenn überhaupt nur zu sehr gewichenen Coursen untergebracht werden konnte. Manz fragte nicht mehr nach den Gründen der Geldklemme und der Möglichkeit einer Besserung, man sah nur die Gefahr, sah die heftigen Zuckungen, denen der Londoner Markt unterlag und im Angesicht dieses warnenden Exempels beeilte sich Jeder, so gut es eben ging, für alle Fälle Vorkehrung zu treffen. Daß die Art und Weise, rote dies geschah, einer Panik sehr nahe kam, daß man damit dem Ausland ein sehr unwürdiges Schauspiel gab, daß man die neue mit großem Aplomb an den Markt gebrachte 3%t0e Anleihe auf alle Zett gänzlich dtscredttirte, dafür hatte man kein Verständntß mehr. Wenige Tage nach der Zeichnung uber- ratchte man die Welt mtt der Erklärung, daß das Consortium der 3%tßen Anleihe sich aufgelöst habe. Man hatte 235 Millionen neuer Werthe auf den Markt geworfen und überließ die Course ihrem Schicksal. Es muß eigentlich Wunder nehmen, daß bet solchem Verfahren die Course den Stand behaupten konnten, den sie heute noch inne haben, und es mag immerhin als ein Glück bezeichnet werden, daß das Ausland ziemlich beträchtliche Summen der Anleihe ausgenommen hat, denn ohne diese Unterstützung würde es mtt dem Rückgang auf 86.25 schwerlich sein Bewenden gehabt haben. Man wird dem Consortium dennoch aus dieser fast unglaublichen Handlungsweise kaum einen Vorwurf machen können. Die Pflicht der Selbsterhaliung duldet keine anderen Rücksichten; und selbst der Einwand, daß die Lage wohl kaum eine dermaßen kritische war, tst gegenstandslos, seitdem die Nächstbethetltgten sie so auffaßten. Als vor wenig Wochen die New-Yorker Börse mtt Geldmangel zu kämpfen hatte, stellte die Regierung derselben nahe an 50 Millionen Dollars zur Verfügung. Unsere Regierung ist leider nicht in der Lage, in Zeiten der Geldknappheit ihre Schatzkammern öffnen zu können und dem Markt durch Ueberlassung der verfügbaren Bestände zu Hülfe zu kommen. Aber, wie es scheint, hat man bet uns auch nicht nöthig, das Erwerbsleben der Nation mit so zarter Rücksicht zu behandeln. Man befindet sich in der glücklichen Lage, in der kritischen Zeit des Jahres dem Markt die Uebernahme von 235 Millionen neuer Anleihen zumuthen zu können. Man darf es wagen, zu einer Zeit, da die Retchsbank mit 100 Millionen in der Notensteuer steht und kaum in der Lage ist, die laufenden Bedürfnisse des Handels zu befriedigen, dem Markt 60 Millionen in Form einer Einzahlung auf die neue Anleihe zu entziehen! Die Fehler sind gemacht und vor der Hand nicht redressirbar. Man wird jetzt mit den gegebenen Verhältnissen rechnen müssen. Die Frage liegt nun so, ob die vierwöchentltche Frist, welche dem Consortium gelassen ist, um eine weitere Einzahlung van 40 Millionen aufzubringen, genügen wird, um die Retchsbank aus der Steuergrenze heraus­zubringen und dem Markt so viel neue Mittel zuzuführen, daß die nächste Zahlung nicht wieder zu einer Geldklemme Veranlassung gtebt. Der Bankausweis, der vielleicht am ehesten hierüber einige Andeutungen geben könnte, ist noch nicht . erschienen und man muß sich daher auf die Anzeigen, die im offenen Markte zu Tage treten, beschränken. Da ist die erfreuliche Thatsache zu constattren, daß bereits am Donnerstag, noch mehr aber am Freitag, Geld sich bedeutend williger stellte, daß die Vergütung für kurze Darlehen auf 4%% zurückging, und daß auch der i Diskontsatz selbst sich bis ca. 5% ermäßigte. Zu gleicher Zeit treffen auch An­meldungen ziemlich bedeutender Goldsendungen ein und es scheint demnach die Hoffnung berechtigt, daß der langersehnte Rückfluß sich nunmehr ungestört entwickeln werde. Eine Besserung dieser Verhältnisse wird zweifellos auch mit einer Auf- ; besserung der Course Hand in Hand gehen, doch wird der Umfang dcrselben wesent-

1.20

1.

1.75

3.-

4o/o Franks. Hyp.-Pfdbr. v. 86 ab . . . 3%o/vFrnkf.Hyp.-Pfdbr. 4%Preuß.Hvp.-Act.-Bk^ Pfandbr. . . .

3Vs% do......

4%Preuß. Centr.-Bod.-

Cred.-Pfandbr. bis 1885 .....

Capwein

Deutsche

1.3'.

1.40

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Span. Cötes Portug. Gebirgwein Prioi aio (herb) ,, (mild)

(8Ü86)

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Tarragona (süsser) Valdepennas Malaga Xeres Pajarete Portwein (weisser) Sherry Malaga (alter) Madeira (alter) Alicante Muscateller Sanios Barletta (alt) Marsala Burgunder

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xo ;in Umhängen. Tüchern ShwalK in Seide, Chenille und Wolle,

pr. Fl. jH. 1.10

,, » 120

1.40

i.'ü)

1.20 Menescher Ausbruch

1.39 Tokayer Ausbruch

Oestr. 1860r fl. 500-Loose 125.50 1854rfl.250-

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Course der Frankfurter Börse.

Staatsanleihe«.

4o/gDeutscheGrundschld.- Bk.-Pfandbr. .

3%% do......

31/2% Rhein. Hyp.-Bank- Pfandor. . . .

40/0 Meininger Pfandbr.

Loose .... 3% Oldenburger Loose . 3%%Köln-Mtndn.Loose 138.40 138 15

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8704] Ein unmöblirtes Zimmer mit Cabinet zu vermiethen.

Bahnhofstraße 22.

10./X.

17./X.

Cours vom

10./X.

17./X.

104.20

103.40

4Vs%Portug.-A. 88 u.89

90 80

89.30

105 80

105.10

5% amort. Serb. Gold-

103.95

103.60

Rente ....

88.80

88.10

88.20

87.70

5o/oSerbischeEisenbahn-

Hyp.-Obl. L. A. .

94

92.-

98.30

97.

4o/oSchwed.Oblig.I880r

102.05

101.90

95.40

94.80

lo/g Türken conv. .

5%Argent. Gold-Anl.

18.40

18.15

77.35

76.35

v. 1887 ...

80.90

79.20

100.

99.20

3»/»% Egypt.....

92.50

92.75

101.85

101.50

Eifenbahn-Actie«.

fQ

!0

10

Ludwigshafen-Bexbach. Hessische Ludwigsbahn. Pfälzische Nordbahn . Marienburger-Mlawka.

228. 118.40 121.25

64.

228. 117.65

119.50

65.25

Lübeck-Büchner . . .

Mecklenburger . . .

Gotthardt.....

Jtal. Mtttelmeer . .

168.80

159.20

112.70

165.1

160*5

113.1

Vauk-Aette«.

Deutsche Reichsbank .

143.50

143.

Dresdener Bank. . .

Mitteldeutsche Creditb. .

158.70

1571

10

Berlin. Handelsgesellsch.

167.40

.

111.80

110t

10

Deutsche Bank . . .

165.90

165.10

Wiener Bank-Verein . Württemb. Vereinsbank

105%

104.i

>0

DeutscheGenoffenschftsb.

v.Soergel,ParristusLCo.

130.90

129.50

126 95

126.

10

Judustrie

-Papiere.

Bindtng-Brauerei . . Stern- do. (Oberrad)

164.90

162.50

Deutsche Verlagsanstalt

250.

244.

l0

134 90

134.70

Farbwerke,vorm.Meister,

Bad. Anilin- u. Soda-

Lucius & Brüning.

284.90

281.

10

fabrik ....

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183.50 1 180.-

113 50

4% Chicago Burlington Nebraska 1927 . .

4Va°/o California Pactf.

87.70

87.30

102.20

I. M., rückzahlb. 1912 6o/vPactf.ofMtssouri con-

105.80

104.51

106.70

soltdated I. M. r. 1920

105.80

105.-

1