Einzelbild herunterladen

zugleich die Petersburger und Moskauer Blätter fast aus­nahmslos dem kaiserlichen Gaste sehr sympathische Begrüßungs- artikkl widmeten, lieber die Landung Kaiser Wilhelms in Reval und seinen offieiellen Empfang in Narwa, dem Mittelpunkte der gegenwärtigen russischen Truppenmanöver, hat der Tele­graph schon in ausführlicher Weise berichtet und erscheint daher eine Wiederholung der betreffenden Meldungen an dieser Stelle nicht mehr angezeigt. In Narwa sand am Sonntag Abend in der Polewzew'schen Villa, dem Absteige­quartier Kaiser Wilhelms und des Czarenpaares, Familien- diner der gesammten anwesenden allerhöchsten und höchsten Herrschaften statt, worauf Feuerwerk am Wasserfall des Parkes folgte. Am Montag wohnten die Majestäten mit ihrer Umgebung der Feier des Patronatsfestes des Preo- braschenski'schen Garde-Regiments bei, aus welchem Anlaß Feld­gottesdienst und Parade, dann zweimaliger Vorbeimarsch des Regiments vor den Monarchen stattfand. Beide Kaiser trugen russische Uniformen, wobei Kaiser Wilhelm den Andreasorden mit Kette, der Czar den Schwarzen Adlerorden mit Kette angelegt hatte. Nachdem die Majestäten das Lager der Truppen mit einem Besuche beehrt, folgte das Frühstücks im späteren Verlaufe des Tages besichtigten die allerhöchsten Herrschaften die Stadt Narwa, am Abend fanden in der Palewzew'schen Villa Galatasel und Marschalldiner statt. Am Dienstag nahmen unter den Augen der beiden Monarchen die Manöver des russischen Gardeeorps ihren Anfang.

Soweit bekannt, wird Kaiser Wilhelm auch die Rückreise nach Deutschland zu Wasser unternehmen und sich zu diesem Besuche im Laufe des 23. August in Kronstadt an Bord der Hohenzollern" einschiffen. Auf der Heimreise wird der Kaiser einige Tage in Ostpreußen verweilen und u. A. den Manövern in Masuren beiwohnen.

Prinz Albrecht von Preußen weilt gegenwärtig behufs Vornahme militärischer Besichtigungen in Ostpreußen. Dem hohen Herrn wurde bei seiner am Montag Vormittag er­folgten Ankunft in Königsberg ein glänzender Empfang bereitet. Am Dienstag Mittag setzte Prinz Albrecht die Weiterreise nach Insterburg fort.

In dem Städtchen Weinheim an der Bergstraße waren am Sonntag die Abgeordneten des badischen Militärvereius- Verbandes versammelt und wurde die Versammlung durch die Gegenwart des Großherzogs von Baden ausgezeichnet, welcher zu diesem Zwecke eigens seinen Sommerausenthalt auf der Insel Mainau unterbrochen hatte. Der Großherzog nahm an den Verhandlungen, wie an der sich anreihenden Ent­hüllungsfeier des Kaiser- und Kriegerdenkmales Theil und wandte sich hierbei der Monarch in drei Ansprachen an die versammelten alten Krieger. Der hohe Herr mahnte in seinen eindrucksvollen Reden die Anwesenden, festzuhalten an der Treue gegen Kaiser und Reich und die Vergangenheit nicht zu vergessen, um für die Zukunft stark zu sein.Wir müssen auf Vorposten sein", schloß der erlauchte Redner seine Kund­gebungen, die von den Kriegern mit jubelndem Beifall aus­genommen wurden. Abends kehrte der Großherzog nach Mainau zurück.

Das vierte deutsche Sängerbundesfest in Wien hat sich in seinem gesammten Verlaus zu einem echt nationalen Feste und zu einer imposanten Kundgebung des Deutschthums ge­staltet, wie sie auf österreichischem Boden lange nicht dage­wesen ist. Die Reden und Ansprachen, die aus dem Sänger­tag zu Wien bei den verschiedensten Gelegenheiten gehalten wurden, feierten nicht nur das deutsche Lied und das uner­müdliche künstlerische Streben der deutschen Sängerschaft, sondern noch weit mehr die geistige Zusammengehörigkeit aller deutschen Stämme, auch wenn dieselben durch politische Grenzen getrennt sind. Auch die aus dem Feste vorgetragenen Lieder der frohen Sängerschaaren trugen meist dieser Stimmung Rechnung und unter ihnen befanden sich auch das sonst in Oesterreich so verpöntedeutsche Lied" und dieWacht am Rhein", deren Vortrag in Oesterreich gewöhnlich auch als halber Landesverrath gilt. Diesmal aber wurden beide nationalen Lieder in der Festhalle wiederholt und unter stürmischem Beifalle der versammelten Tausende gesungen und die Taaffe'schen Regierungsorgane wagten nicht den geringsten

geeint! Finde ich Sie so wieder? Wo haben Sie das eiserne Kreuz von Sedan?"

Hier ist es!" lachte der alte Feldwebel.Bin aus Bamberg auf Urlaub hier! Ei, wie freue ich mich, Sie zu sehen! Nein, welch ein Prachtkerlchen waren Sie und sind Sie jetzt erst recht, lieber Ehrbrecht!"

Da mischte sich der Cigarrenhändler, erstaunt über die vertraulichen Worte des Feldwebels, ein und sagte:

Der Herr ist jetzt ja Lieutenant!"

Bäumle fuhr da zurück, als hätte ihn der Blitz ge­troffen.

Lieutenant?" stotterte er dann.Ach, verzeihen Sie, Herr Lieutenant, daß ich Sie so täppisch begrüßte!"

Aber Ehrbrecht entgegnete:

Verzeihen? Ich habe Ihnen nichts zu verzeihen, mein lieber Bäumle! Sie bleiben mein lieber Freund und Kamerad. Und nun lassen Sie uns das Wiedersehen bei einem guten Tropfen feiern!"

* Vielfach glaubt das Volk noch fest an die magische Kraft des Traurings. So werden in England und Nord- Amerika kleine Streifen des Hochzeitskuchens durch den Trau­ring gezogen und an die ledigen Hochzeitsgäste vertheilt. Wenn diese den Kuchen unter das Kopskissen legen, so träumen sie angeblich von dem oder der Zukünftigen. Ferner hat Regenwasser, in einer Schüssel aufgefangen, aus deren Boden ein Ehering liegt, medieinische Kräfte. Der Brauch, den Ning der Treue an dem vierten Finger zu tragen, rührt von dem Glauben her, daß von diesem sogenannten Goldfinger eine Blutader bis zum Herzen reiche und die Zauberkraft des Ringes nach dem Herzen hinwirke.

Widerspruch natürlich, war doch Ministerpräsident Gras Taaffe selbst im Gefolge der Erzherzöge Carl Ludwig und Wilhelm Rainer, und begleite: von einigen seiner Mimster- collegen, am Sonntag Abend in der Festhalle anwesend! Graf Taaffe, der bisherige eifrige Freund und Förderer der Slavenwirthschaft im lieben Oesterreich, als Gast auf einem ausgesprochen nationalen Feste der Deutschen das ist in der Thar ein Ereigniß und es begreift sich daher, wenn nunmehr dasdeutsche Lied" und dieWacht am Rhein" auch jenseits der schwarzgelben Grenzpfähle wieder zu Ehren kommen!

Deutsches Reich.

][ Darmstadt, 19. August. Dem ausgegebenen Programm gemäß hat gestern in Narwa die Feier des Regiments Preo- braschinski stattgefunden, welchem auch der Großfürst Sergius von Rußland angehört, Unser Großherzog hat die Ge­legenheit wahrgenommen, feinen Schwiegersohn ä la suite seines Leibgarde-Regiments zu stellen, welches in der deutschen Infanterie die Nummer 115 trägt.

Neueste Nachrichten.

Wolffs telegraphisches Correspondenz-Bureau.

Berlin, 19. August. Die auf den 23. August an­beraumte Sitzung des Emin-Pascha-Comites, sowie das Festmahl zu Ehren Dr. Peters sind aus den 25. August verschoben worden.

Fulda, 19. August. Zu der morgen beginnenden Bischosseonferenz, woran nur preußische Bischöfe, ein­schließlich derjenigen von Mainz und Freiburg, theilnehmen, erscheinen alle Bischöfe persönlich, ausgenommen der von Paderborn, für den ein Vertreter kommt. Den Vorsitz führt der Erzbischof von Köln. Morgen früh ist Andacht in der Bonifaeiusgruft. Die Verhandlungen werden geheimgehalten.

Halle, 19. August. Die Hauptversammlung des V e r e in s deutscher Ingenieure beschloß, die Verleihung der Cor- porationsrechte zu beantragen. Das Vermögen beträgt 139000 Mk. bei 219 380 Mk. Einnahme. Die nächste Ver­sammlung soll zugleich in Duisburg und Düsseldorf abgehalten werden.

Bremen, 19. August. Der neuernannte preußische Ge­sandte bei den Hansestädten, Herr von Thielemann, traf heute um 12 Uhr Mittags hier ein und überreichte dem Senate sein Beglaubigungsschreiben- er folgte sodann einer Einladung des Senats zum Diner, nachdem er vorher die nordwestdeutsche Ausstellung besucht hatte. Seine Abreise erfolgte um 7 Uhr 40 Mm. Abends.

Wien, 19. August. Laut Militärverordnungsblatt ordnete der Kaiser die Aufstellung eines 42. Cavallerie-Regiments an, welches am 1. Januar 1891 als Dragoner-Regiment Nr. 15 errichtet wird.

In Zara veranlaßte die außergewöhnliche Hitze bereits wiederholt Sonnenstich-Fälle- auch der Wasser­mangel wird fühlbar.

Bern, 19. August. Das Militärdepartement forderte mit Rücksicht auf die Neutralität der Schweiz die eantonalen Re­gierungen Namens des Bundesraths auf, das Auf flieg en- lassen von Brieftauben Seitens ausländischer Ver­treter oder Gesellschaften von der Schweiz aus durch die Polizeiorgane zu untersagen und jeden darauf zielenden Ver­such vereiteln zu lassen. Die Bahnverwaltungen werden er­sucht, die Ausführung der bezüglichen Anordnungen möglichst zu unterstützen.

Biel, 19. August. Gestern Nachmittag ereignete sich zwischen BielNeuenburg in der Schweiz ein Zusammen­stoß zwischen einem Güterzuge und einem Personenzuge. Die Maschinen beider Züge wurden gänzlich ineinander gekeilt und mehrere Wagen demolirt. Die beiden Maschinisten und die Heizer sind schwer verwundet, auch Zugführer und Contro- leure erlitten Verletzungen. Ein Controleur ist seinen Ver­letzungen bereits erlegen. Von den Mitreisenden sollen zehn mehr oder weniger stark verletzt fein. Der Verkehr aus der Strecke ist wieder im Gange.

Paris, 19. August. Der Großherzog von Mecklen­burg-Schwerin traf gestern früh auf seiner Dampf-Aacht Conqueror" im Hafen zu Brest ein, von wo er die ihm ärztlich angerathene Reise nach dem Schwarzen Meere antritt. Augenblicklich ist das Befinden des Großherzogs befriedigend.

Paris, 19. August. Da die Häfen Arabiens als cholera­verdächtig angesehen werden, so müssen alle Schiffe, welche von Indo-China kommen und in Aden angelegt haben, in Algier oder Toulon sich einer Beobachtungsquarantäne unter­werfen.

London, 19. August. Wie dasBureau Reuter" aus Melbourne meldet, hat sich die Diensteinstellung der Offiziere der Handels-Marine mit großer Schnelligkeit über die Häfen von Melbourne, Sydney und Brisbane verbreitet. Die großen ^Schifffahrts-Gesellschaften beschlossen infolge dessen, die Fahrten ihrer Dampfer einzuftellen. Viele Dampfer sind heute zurückgeblieben, weil Offiziere und Ma­trosen infolge eines Befehls der Union die Schiffe verließen. Die Schiffsrheder suchen Nichtunionisten einzustellen und offeriren denselben ein längeres Engagement bei erhöhten Gehältern.

Kopenhagen, 19. August. Die Offiziere des öster­reichischen Geschwaders begaben sich mit den dänischen Offizieren Nachmittags nach Skodsberg zum Diner beim Marineminister. Später legte eine Deputation der öster­reichischen Offiziere auf dem Monument des Admirals Suenson einen Palmenkranz nieder mit der Inschrift:Dem tapferen Admiral und den wackeren dänischen Streitern von 1864 von k. k. österreichisch-ungarischen Kriegskameraden."

Narwa, 19. August. Dem gestrigen Hof-Dejeuner wohnten v. Caprivi, v. Giers, Botschafter v. Schweinitz, Gras Schuwaloff, Graf Wolkenstein und Mitglieder der öster­reichischen Botschaft bei. Reichskanzler v. Giers kehrt un­

mittelbar nach dem Dejeuner nach Petersburg zurück. Am Nachmittag sand ein Volksfest am Narwafluß statt.

Narwa, 19. August. Die beiden Kaiser sind heute Morgen 9 Uhr nach Jamburg auf das Manöverterrain hinaus­gefahren. Dort wurden die Pferde bestiegen. Die Avant­garde des Westcorps ging Morgens von Kobiliaky aus gegen den Ort Jamburg vor, welchen das Ostcorps besetzt hielt. Das Gros des Westcorps folgte von Narwa aus. Das Ostcorps wird sich hinter den Fluß Luga zurückziehen. Das Westcorps will morgen den Uebergang bei Jamburg forciren.

Kairo, 19. August. An Stelle Blum Paschas ist Miln er zum Unterstaatssecretär der Finanzen ernannt worden.

Cocale» nnS provinsiclles.

Gießen, 20. August.

Wie und wann man trinken soll, wenn man erhitzt ist, dürfte eine Frage sein, deren Außerachtlassen Manchen ernstlich schon gefährdet hat an Leib und Leben! In erhitztem Zustande rasch ein Glas ^Wasser oder Bier zu trinken dieses Kühlungsmittel kann soviel bedeuten, als für Magen- schwache einen Magencatarrh, für Lungenschwache aber noch viel Schlimmeres, indem ganz gesunde Menschen schon zum warnenden Exempel dienten, wenn sie, ohne äußerlich und innerlich sich gänzlich abgekühlt zu haben, den kühlen Trunk sich nicht versagen mochten. So schädlich es nun auch ist, sich erhitzt niederzusetzen, und ohne zuerst etwas trockenes Brod wenigstens zu sich zu nehmen, gleich sofort zu trinken, so wenig soll es schaden, wenn man nach erfolgter Bewegung dem Getränk zuspricht und unmittelbar darauf sich wieder in Bewegung setzt, wie dies z. B. den Soldaten auf den Märschen mit gutem Erfolge jetzt gestattet wird; jedenfalls ist auch dabei ein schon etwas abgestandenes Wasser zu empfehlen, ebenso wie stets zu große Quantitäten auf einmal zu ver­meiden sind, weil zuviel des Guten den Durstigen nicht mehr erfrischt, sondern im Gegentheil abspannend, ja sogar schädlich wirkt. Nur die Bergsteiger pflegen anders zu empfinden und eine rühmliche Ausnahme zu machen, indem bei Gebirgstouren man gewöhnlich von einem Quellwaffer mehr beim Marschiren verconsumiren kann, als der Wanderer auf ebenen Pfaden. In jedem Fall jedoch ist an heißen Tagen und bei Er­hitzung Vorsicht stets geboten, und da die Durstempfiudung meist stärker als der Durst an sich fein dürste, so kann gar oft ein Ausfpülen des Mundes und Gurgeln mit dem Wasser dieselben und noch bessere Dienste dem ermatteten, verstaubten Durstgequälten leisten,, als der Trunk von einem Wasser, dessen Qualität und Quantität häufig von sehr zweifelhaftem Nutzen sein können, wenn man erhitzt die trügerische Labung sucht!

Butzbach, 19. August. Die durch den Tod des Herrn Bürgermeisters Küchel frei gewordene Stelle eines ^irectorS für die Bezirkskaffe Butzbach des Mathildenstifts Friedberg- Butzbach wurde laut Verwaltungsrathsbeschluffes dem seit­herigen stellvertretenden Director, Herrn Adam Melchior dahier übertragen.

Ruppertenrod, 19. August. Unsere Annahme,, daß bei dem Gewitter in der vorvorigen Nacht mehrfache Blitz­schläge stattgefunden, hat sich bestätigt. Unweit unseres Ortes an einem Walde fuhr ein Blitzstrahl in die Telephonleitung von hier nach Ermenrod. Ohne weiteren Schaden anzurichten, war der Blitz an dem Leitungspfahl Nr. 22 hinabgefahren, demselben, in welchem vo'r zwei Jahren ebenfalls ein Blitz­schlag stattfand. Weiter schlug der Blitz in dieselbe Leitung bet Wallenrod und beschädigte hier vier Leitungsstangen, zwei waren gänzlich zerschmettert. Auch wurden auf der ganzen. Leitung drei Blitzleitungsvorrichtungen in den Bureaus be­schädigt.

Ulrichstein, 19. August. Der Selbstmord scheint in unserer Umgegend zur wahren Manie zu werden. Es hat sich in dem benachbarten Nebgeshain schon wieder ein Mann erhängt. Um diesen scheint es allerdings weniger schade, da er ledig und schon oftmals im Gesängniß feinen Aufenthalt genommen. Auch den Strick, womit er sich, an einem Baume im Garten einer Wirtschaft aufgeknüpft, hatte er ungefragt mitgehen heißen.

Merkensritz, 14. Augujj. In hiesiger Gemeinde waren vom 7. bis 31. Juli d. I. als Feriencolonisten 18 Knaben im Alter von 9 bis 13 Jahren von Frankfurt am Main bei Herrn Gastwirth August Elßner II. unter der Führung eines Lehrers in Verpflegung. Bei ihrer Ankunft sahen die Knaben schwächlich und chlaß aus, beim Weggang dagegen war ihre Gesichtsfarbe frischer und gesunder und sahen die Kinder kräftiger aus. D. Ztg.

Hirzenhain, 15. August. In der Zeit vorn 7. bis 30. Juli d. I. befanden sich hier zwei Feriencolonien aus Frankfurt a. M., je eine von Mädchen und Knaben, unter der Führung einer Lehrerin, resp. eines Lehrers. Die Mädchencolonie war bei Gastwirth Landmann untergebracht und zählte 21 Kinder. Nach dem Zeugniß der betr. Lehrerin haben sich die Kinder in der frischen Bergluft und bei aus­gezeichneter Verpflegung sichtlich erholt' Mit blühenden Wangen, munter an Leib und Seele, kehrten sie in die Heimath zurück. Die Knabencolonie setzte sich aus 20 Knaben im Alter von 813 Jahren, aus verschiedenen Schulen Frankfurts, nach Auswahl der Aerzte bestimmt, zusammen. Sie waren bei Gastwirth PH. Becker untergebracht. Auch über den Erfolg dieser Colonie spricht sich der betr. Lehrer in sehr günstiger Weise aus.

Vermischtes.

Darmstadt, 16. August. Militärdienstnachrichten. Frhr. v. Rots mann, Sec.-Lt. vom Großh. Hess. Feld- Art.-Regt. Nr. 25 (Großh. Art.-Corps), in das Magdeburg. Feld-Art.-Reg. Nr. 4 verletzt, v. Kröcher, Oberst-Lt. und etatsmäßiger Stabsoffizier des Kür.-Regts. Königin (Pomm.)

»in "m.

. 2 V» Cl iinb ®§,ca rf)

*,«»» S«

|r,gt. Md-rt. Mdwl » ' ®. SegtS.) Nr. A m Mi-d bkw'W.

&e|f. Jns.-R-gts. mit Pech»» A 2. W|«

* Worms, 18. kc. Reinhardt hat 40,000 Mk. gemad Verbesserung der A rungsklassen aufger Capitals sind theils städtische Bibliothek

* Herford, 15. Gegend betreiben se eines Fahrrades. ; diese Neuerung unti berger Landes herv dem Dorse Wallbe einem Besuch in R lichen Landschast, \ das Geschrei der ' .gestimmt, sieht sie steinsegers mit W eilt sie von banne stürzt zum Pfarre ick hebbe den Düt

* Dresden, J urtheilte heute de urtheilten Maurer Gesängnih in Gen nus Altdamm be! hatte, nochmals zr 14 Jahren Zuchtl ein sehr seltener £ jetzt zweifellos.

* tot W Kreisen wird Berlin junger Mann, der t sich vor ungesä Haupthaar sche W der sonst tüchtig m welchem er eine von seiner Arbeit a Spitze seiner Sch^ °ln Hinterkopse be nutend, aber hie Ursachen, große W unti «dmungsstijrum auWm und 3em die »om s! * der E

erlegen. äU

Mehr js ?^ner 7®e