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Nr. 2, zum Commaodeur des 1. Großh. Hess. Drag.-Regts. (Garde-Drag.-Regts.) Nr. 23 ernannt, v. Dewall, Major und Escadr.-Chef vom Ulcmen-Regt. Hennigs von Treffen- seld (Altmark.) Nr. 16, als aggreg. zur Großh. Hess. Train- Comp. versetzt und zur Dienstleistung bei dem Hess. Train- Bat. Nr. 11 commandirt. vom Hagen, Pr.-Lt. ä la suite des 3. Großh. Hess. Jnf.-Regts. (Leib-Regts.) Nr. 117 und Lehrer bei der Militär-Turnanstalt, unter Beförderung' zum Hauptm. und Comp.-Chef, in das Jäger-Bat. Gras Dorck von Wartenburg (Ostpreuß.) Nr. 1, versetzt. Wagner, Hauptm. vom 3. Großh. Hess. Jns.-Regt. (Leib-Regt.) Nr. 117, als Comp.-Chef in das 2. Bad. Gren.-Regt. Kaiser Wilhelm I. Nr. 110, versetzt. Kleinsch mit, Pr.-Lt. vom 3. Großh. Hess. Jnf.-Regr. (Leib-Regt.) Nr. 117, zum überzähligen Hauptm., Bapst II., Sec.-Lt. von demselben Regt., zum Pr.-Lt. befördert. Frhr. v. Senden, Oberst und Com- mandeur des 1. Großh. Hess. Drag.-Regts. (Garde-Drag.- Regts.) Nr. 23, mit Pension und der Regts.-Uniform, der Abschied bewilligt. Bauer, Pr.-Li. ä la suite des 3. Großh. Hess. Jnf.-Regts. (Leib-Regts.) Nr. 117, als Halbinvalide mit Pension ausgeschieden und zu den Offizieren der Landw.- Jns. 2. Aufgebots übergetreten.

* Worms, 18. August. Herr Landtags - Abgeordneter 'Nie. Reinhardt hat der Stadt Worms eine Schenkung von 40,000 Mk. gemacht,- von dieser Summe soll ein Theil zur Verbesserung der Wohnungsverhältnisse der ärmeren Bevölke­rungsklassen aufgewendet werden, die Zinsen des übrigen Capitals sind theils für wohlthätige Zwecke, theils für die städtische Bibliothek zu verwenden.

* Herford, 15. August. Zwei Schornsteinfeger hiesiger Gegend betreiben seit Kurzem ihre ländliche Praxis mit Hilfe eines Fahrrades. Man kann sich denken, welchen Eindruck diese Neuerung unter den biederen Bauern unseres Ravens­berger Landes hervorruft. Kommt da eine Bauernfrau aus dem Dorfe Wallbergen Abends spät beim Mondschein von einem Besuch in Rheme zurück. Durch die Stille der nächt­lichen Landschaft, purch den Nebelschleier auf den Wiesen und das Geschrei der Eulen in den Pappeln ein wenig ängstlich gestimmt, sieht sie plötzlich die schwarze Gestalt des Schorn­steinfegers mit Windeseile an sich vorüberschweben. Entsetzt eilt sie von dannen, und am andern Morgen kommt sie be­stürzt zum Pfarrer gelaufen mit den Worten:Herr Pastur, ick hebbe den Düwel seihn!"

* Dresden, 14. August. Das Schwurgericht ver- urtheilte heute den bereits am 12. Juni zum Tode ver- urtheilten Maurer Beger aus Chemnitz, der am 2. Juli im Gefängniß in Gemeinschaft mit dem Gefangenen Neubauer -aus Altdamm bei Stettin den Aufseher Rüppel ermordet hatte, nochmals zum Tode, den Neubauer wegen Beihülse zu 14 Jahren Zuchthaus. Ein doppeltes Todesurtheil dürfte ein sehr seltener Fall fein; die Vollstreckung der Strafe ist jetzt zweifellos.

* Kleine Ursachen, große Wirkungen. Aus ärztlichen Kreisen wird Berliner Zeitungen geschrieben: Ein 2ljähriger junger Mann, der von Kraft und Gesundheit förmlich strotzte, ließ sich vor ungefähr zwei Wochen in einemFriseur-Salon" das Haupthaar scheeren. Während dieser Manipulation ließ sich der sonst tüchtige Haarkünstler durch irgend einen Passanten, in welchem er einen Bekannten zu erkennen glaubte, plötzlich von seiner Arbeit ablenken und brachte hierbei mit der scharfen Spitze seiner Scheere dem jungen Manne eine kleine Wunde am Hinterkopfe bei. Die Verletzung war zwar nur unbe­deutend, aber hier bewahrheitete sich das Wort:Kleine Ursachen, große Wirkungen." Zwei Tage darauf erkrankte der Verletzte unter heftigem Schüttelfrost, hohem Fieber, Verdauungsstörungen und Erbrechen, es war die Kopsrose aufgetreten und zwar konnte der hinzugezogene Arzt ganz genau die vom Friseur beigebrachte Wunde als Ausgangs­punkt der Rose feststellen. Unglücklicherweise kam noch, wie dies häufiger bei der Kopfrose geschieht, eine Entzündung der Gehirnhäute hinzu und nach einigen Tagen war der blühende junge Mann, aus den die Eltern große Hoffnungen gesetzt hatten, trotz der größten ärztlichen Bemühungen seinen Leiden erlegen.

* Berlin, 17. August. Fremdenverkehr. Die statistische Zusammenstellung des Berliner Fremdenverkehrs im Juli hat ergeben, daß während desselben in Gasthöfen 39 527, hotel garnis und chaxnbre garnis 3700, sonstigen Herbergen 8057, zusammen in öffentlichen Logiranstalten 51 284 Fremde abgestiegen sind. Letztere Zahl überragt um 3234 die Zahl der Fremden, welche im Juli des vergangenen Jahres Berliner Logiranstalten Wohnung nahmen; dieses Mehr ist wohl auf Rechnung des Schützenfestes zu schreiben, bleibt aber hinter der Zahl zurück, die man erwartet hat.

* Die hohen Fleischpreise werden fortgesetzt in der ver­schiedensten Weise in der deutschen Presse besprochen. In der Allg. Fleischer-Ztg beschäftigt sich der Director des Berliner städtischen Schlacht- und Biehhof.es, Oeconomierath Hausbitzrg, mit der Frage. Derselbe wendet sich zunächst gegen die zuletzt von Minister v. Bötticher ausgesprochene Meinung, daß an der Fleischvertheuerung der Zwischenhandel die Schuld trage.

Gerade in der Zeit hoher Viehpreise sei der Ausschlag der Engrosschlächter und Detaillisten am geringsten inb eine solche Zeit sei die jetzige, wie die neuesten zahllosen ^joncurse und Geschäftseinstellungen der Berliner Schlächter ^ndgreiflich bewiesen. Hausburg hält zur Beseitigung des Nothstandes, unter dem der ärmere Theil der Bevölkerung zweifellos leide, die Oeffnung der östlichen Grenzen unter verschärften veterinär­amtlichen Maßnahmen und Ermäßigung oder zeitweise Aus­hebung des Eingangszolls für nothwendig.

* Würzburg, 18. August. Das 9. bayerische Infanterie- Regiment, das heute früh um halb 7 Uhr von hier zum Manöver abmarschirte, traf infolge der furchtbaren Hitze um halb 12 Uhr Mittags nur theilweise in Marktbreit ein. Fast ein Dritttheil des Regiments blieb erschöpft und krank unter­wegs liegen. Ein Mann soll todt sein. Die Einwohnerschaft Marktbreits soll sich sehr erregt über das Vorkommniß gezeigt haben. Fr. Z.

* Die Kettenhunde. Die alte berechtigte Klage über die meist schwer vernachlässigte Pflege der Kettenhunde auf dem Lande wird bei den Thierschutz-Vereinen in neuester Zeit dringend erneuert. Der Kettenhund, der, wie jedes andere Thier, den Hang zur Freiheit in sich trägt, muß wie ein gefesselter Verbrecher Jahr aus, Jahr ein am Hofthor liegen. Die Hütte, welche dem Zwecke nach den Hund gegen die Un­bilden der Witterung schützen soll, ist nicht selten in dem übelsten Zustande, meist so unreinlich, daß der Aufenthalt darin dem Hunde furchtbare Qualen verursacht. Dazu kommt, daß der Hund, weil angekettet, sich seiner natürlichen Be­dürfnisse nur in der Nähe der Hütte entledigen kann eine höchst widerliche Sache für ein von der Natur mit solchem Reinlichkeitssinn ausgestattetes Thier, wie der Hund. Bei einer Umschau ist leicht sestzustellen, daß die Kettenhunde meist voll Ungeziefer sind, bei Hitze selten frisches Wasser haben, daß der Saufnapf und die Freßschüssel häufig sehr unreinlich gehalten werden, ferner daß in Bezug auf Fütte­rung und Tränkung viele Vernachlässigungen vorkommen. Daß die Kettenhunde oft äußerst bissig sind, ist wahrlich kein Wunder; auch das nicht, daß die Tollwuth schon häufig bei Kettenhunden ausgebrochen ist; die meisten tollen Hunde kommen bekanntlich vom Lande nach der Stadt. Wie oft hört man beim Aufenthalte aus dem Lande die meist vom Rheumatismus geplagten Kettenhunde heulen. Die Landleute sind es nicht anders gewöhnt, aber der fühlende Fremde fragt mit Entrüstung, ob diese alte, vom Vater auf den Sohn immer wieder vererbte Rücksichtslosigkeit so fort gehen soll? Hier muß endlich Wandel geschaffen werden. Das Loos der Zughunde ist gewiß nicht beneidenswerth, aber die Kettenhunde sind noch viel schlimmer daran. Die Plage der Zughunde sieht man auf den Straßen, aber die Leiden des Kettenhundes bemerkt selten Jemand und deshalb kümmert sich.Niemand darum. Wir bitten insbesondere die gebildeten Gutsbesitzer auf dem Lande, dahin zu wirken, daß in der Behandlung dieser armen Thiere mehr Menschlichkeit und mehr Einsicht Platz greife.

Landwirthschaftliche Winke und Rathschläge.

Aus der Wetterarr, 18. August.

Mehrere Landwirthe aus Hainchen und der dortigen Gegend sind das Opfer eines Schwindels mit künstlichen Dungmitteln ge­worden, wie er raffintrter nicht ausgedacht werden kann. Es ist zu befürchten, daß auch andere Leutedrangekriegt" werden sollen, und um diese vor Schaden zu bewahren, wird Folgendes mttgethetlt. Ein Händler mit künstlichem Dünger aus König im Odenwalde offerirle in obenbezeichneter Gegend seine Dungftoffe zu einem so billigen Preise, daß er Bestellungen erhielt. Dieser unoerhältniß- mäßtg günstige Preis erweckte aber den Verdacht sachverständiger Oeconomen. Es werden Proben zur Untersuchung an die landwirth- schaftliche Versuchs- und Auskunstsstation nach Darmstadt gesandt und diese theilte mit, der verkaufte Mineraldünger habe einen Dung- werth pro Eentner von 35 Pfennigen. Der Ankaufspreis beträgt das Zehnfache und mehr. Das hat man davon, wenn man billig kaust.

Einen ähnlichen Fall erlebte Einsender einmal mit Kleesamen. Die Vereinsmitglieder hatten, da der Samen rar war, ziemlich theuer gekauft. Nichtmitglieder kauften 20pEt. billiger und spotteten über erstere. Der Sommer kam; der Samen der Vereinsmitglieder, von der Versuchsstation geprüft, war vorzüglich, denn jedes Korn ging auf. Der Same, welcher billig gekauft war, verfügte. Flachsseide, Schußmelden und andere schlimme Unkräuter kamen hervor; von einer Kleeernte konnte nicht die Rede fein und es gab einen Proceß erster Güte. Hierbei stellte sich das merkwürdige Resultat heraus, daß diejenigen, welche den billigen Samen gekauft hatten, von dem Händler den Siebabfall des Samens erhalten hatten, den die Vereinsmitglieder um 20pCt. theurer kauften. Wer kaufte hier theurer?

Der Samenhändler wurde bestraft und mußte enorme Kosten zahlen. Aber die Käufer hatten das ganze Jahr keinen Klee, folglich litt der Viehstand und die Dungpioduction. Und dies Alles deshalb, weil sie 20pCt. billiger kaufen wollten. Was sind aber die paar Mark gegen den Verlust der ganzen Ernte!

Meine langjährigen Erfahrungen, die von allen rationellen Landwtrthen bestätigt werden, veranlassen mich zu folgenden Rath­schlägen: Wenn der Bauer etwas kauft, soll er nur das Beste wählen, obgleich es scheinbar mehr kostet, denn hintennach ist es doch das billigste. Wie quält er sich mit schlechten Sensen, Hacken, Gabeln, Pflügen und liefert dabei auch noch schlechte Arbeit. Schlechte Viehrassen, schlechte Saatfrüchte, schlechte Dungstoffe können nur schlechte Resultate liefern. Die kostbare Zeit und das dafür auf­gewendete Geld ist mitunter förmlich zum Fenster hinausgeworfen.

Schlechte Kleiderstoffe kosten so viel Macherlohn wie gute; nach kurzer Zeit sehen sie schäbig aus. Die guten Stoffe halten zwei schlechte aus und präsentsten sich vortheilhafter. Man gibt also doppelt soviel Macherlohn bei schlechten Stoffen aus und ist doch schlechter gekleidet, als bei guten Stoffen.

Abgesehen von diesen Mehrkosten ist es der Aerger, den Jeder empfindet, wenn er sieht, daß seine Bemühungen so wenig Erfolg haben und der die Freude am Schaffen verdirbt. Billig und schlecht! war vor etwa 15 Jahren von einem berühmten Manne über unsere Jndustrieerzeugnisse geurtheilt worden. Die Fabrikanten nahmen sich dies zu Herzen und seitdem ist es besser geworden. Aber Schwindel gibt es trotzdem noch überall in der Welt, besonders auch unter den Bedürfniffen der Landwirthe. Darum macht, ehe Ihr den Beutel aufthut, die Augen auf und kauft nicht billig und schlecht.

titeratuv und ICunft

Im Seebade. Jetzt, wo alle Welt in der Sommerfrische weilt und namentlich am Meeresstrande Erfrischung sucht, bietet die rühmlichst bekannte illustrirte ZeitschriftModerne Kunsts (Ver­lag von Rich. Bong in Berlin) ihren Abonnenten eine sehr ele­gante und künstlerisch reizvolle Seebad-Nummer dar. Die hervor­ragendsten deutschen Schriftsteller haben zu derselben Beiträge bei­gesteuert; wir finden von ihnen eine Reihe von allerliebsten, launigen Plaudereien über die Frage:Welches ist Ihr Lieblings-Seebad?" Hermann Heiberg preist Heiligendamm, Hans Hoffmann Misdroy, Frau Sara Hutzler Helgoland, Wilhelm Berger Norderney, Fedor von Zobeltitz Saßnitz, Ida Boy-Ed Travemünde, Joh. Trojan Warnemünde, Nataly von Eschstruth Zoppot, Johanna Feilmann das englische Ventnor, Hans Arnold Ostende u. s. w. In diese Plaudereien sind zahlreiche humoristische Seebad-Zeichnungen einge­streut. Eine größere Stranderzählung von Helene Pichler findet sich ferner vor, sowie kleinere Aufsätze, Bädernachrichten u. s. w. Auch die Kunstbeilagen tragen dem Seebad-Character Rechnung: Rich. Lotter zeichnete eineLustige Gesellschaft" junge Damen tummeln sich im Wasser, ferner enthält die ebenfalls mit einem buntfarbigen Seebad-Umschlage versehene Nummer Strand- und Seebilder von A. Weisz, K. Gampenrieder, H. v. Bartels, A. Hagborg, I. Scalbert u. A. Mit dieser hübschen und originellen Nummer, welche den Abonnenten ebenfalls nur 1 Mk. kostet, während der Einzelpreis 2 Mk. beträgt, schließt der vierte Jahrgang derModernen Kunst". Für den neuen Jahrgang sind große Vorbereitungen getroffen; die Moderne Kunsts erfcheint in Zukunft alle 14 Tage und bringt an Text das Doppelte des bisher Gebotenen, so daß jetzt dieModerne Kunst" in der That darauf Anspruch machen kann, die vornehmste und größte deutsche Zeitschrift zu sein. Bestellungen nehmen alle Buchhandlungen und Postanstalten an.

verkehr, Land, «nd volkrwirthscbafr.

Berlin, 17. August. Die Bewegung für eine Verbilligung der Telephongebühren wird immer intensiver. So wird jetzt in hiesigen Blättern darauf hingewiesen, daß die Benutzung der Fernsprechstellen in Norwegen ganz besonders billig ist. Für 10 Oere oder 11 Pfg. kann man drei Minuten eine öffentliche Fernsprechstelle benutzen. Der jährliche Beitrag für Angeschlossene kostet ungefähr 2830 Kronen (etwa 3234 Mk.) ohne weitere Einrichtungs- u. s. w. Kosten. Die Folge dieser billigen Sätze ist eine ganz außerordentlich starke Benutzung des Telephons.

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Patent-Ertheilungen. Kl. 11, Nr. 53600. Ständer- Album, Weintraud u. Co. in Offenbach a. M.; vom 30. März 1890 ab. Kl. 83, Nr. 53519. Viertelschlagwerk; G. Seibel in Darm­stadt; vom 25. October 1889 ab.

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Der PostdampferBelgenland" derRed Star Line" in Ant­werpen ist laut Telegramm am 17. August wohlbehalten in Phila­delphia angekommen.

Wöchentliche Neberficht Ser Todesfälle in Gießen.

33. Woche. Vom 10. August bis 16. August 1890.

Einwohnerzahl: 20500 (Ind. 1600 Mann Militär).

Sterblichkeitsziffer: 17,8 °/oo.

_ _ Kinder

Es starben an: Zusammen: Erwachsene: im vom

1. Lebensjahr: 2.15. Jahr:

2

1 (1)

______1 (1)

Summa: 7 (2) 4 (2) 2 I

. . 5um. Die in Klammern gesetzten Ziffern geben an, wie viele der Todesfälle in der betreffenben Krankheit auf von Auswärts nach Gießen gebrachte Kranke kommen

Lungenschwindsucht 1

Brechdurchfall 2

Eingeklemmtem Bruch 1 (1) Tuberkulöser Hirnhaut­entzündung 1

Gehirnerweichung 1

Verunglückung (Sturz in eine Grube) 1 (1)

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Um geneigten Zuspruch bittet

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