jtfntipyrin.
A.
Buchen-
Stück
Am Schluffe soll
471
vopulär-naturwiffenschaftl. Nerlag von Otto Meisert, Slllttgart.
Dr. Dieffenbach,
122
b. 60 Pf.
Höchste Auszeichnung |
Cöln 1889 )
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17./L
10./I.
Cour* vom
10./I.
29.— i vyvuyuivi . •
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280.50
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Goldene Medaille.
Silberne Medaille.
300
200
249
n
136.95
200.30
176.30
134.80
176.60
163.90
165.30
110.60
100
2
46
18
16
48
12
950
136.10
201.50
177.10
134.20
191.40
119.30
107.12
127.50
//
ii
n
Dresdener Bank. . . Mitteldeutsche Creditb. . Wiener Bank-Verein . Württemb. Vereinsbank
und
H
189.10
118.—
107.62
127.50
176.30
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166.20
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620
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Die Haltung der Börse hat sich im Vergleich zu der Vorwoche eher ver- i schlechter? Die große Hausse des neuen Jahres, auf welche das Publikum. mit Sicherheit glaubte rechnen zu können, ist ausgeblieben, oder läßt wenigstes auf sich werten und damit sinkt auch manchem der Speculanten, welche das leicht bewegliche Moment der Börse bilden und der Beeinflussung des Augenblicks am meisten unterliegen, der Muth und er entschließt sich zu einer Verminderung, wohl gar zu einer Umkehrung seiner Engagements. Das Publikum, das in ^^en Entschliebungen naturaemäß schwerfälliger ist, tritt noch nicht als Verkäufer auf, und bei der bekannter Zähigkeit, mit welcher dasselbe an seinen Ansichten festhalt, steht nicht zu , befürchten, daß sich dasselbe nach so kurzem Warten zu umfassenden Verkaufen entschließen werde. Aber weichende Eourse reden eine sehr eindringliche Sprache, die selbst wohl begründete und feststehende Ansichten zu stürzen vermag. ;
Das muß im Auge behalten werden, weil die Contremine die schwache Lage ; des Marktes nach Kräften auszunützen sucht und bedeutende Erfolge erzielt. Verglichen mit den Courscn vom Freitag der Vorwoche ergeben sich heute für die . bauotsächltchsten Montanwerthe die folgenden Coursverluste: Dortmunder 43/* °/p, Bochumer 7y2 %, Gelsenkirchen 10 %, Hibernia 8^0/v, Harpener 21 /o- Diese Coursrückgänge, welche meist durch speculative Abgaben veranlaßt wurden, mögen । gegen die vorangegangenen Steigerungen weit zuruckstehen, aber sie sind doch der Art?* daß roenn sich dieselben fortsetzen, schwache Hände sehr bald zu Realisationen ihrer Engagements gezwungen werden müssen. Die Abgaben werden unterstützt durch allerlei Gerüchte über neue Forderungen der Arbeiter in diesem ober jenem Revier, welche zwar meist keine Bestätigung sinden, oft auch von allem Anfang an unwahrscheinlich klingen, aber dennoch tiefen Eindruck hinter^ssen. y ,Mpn cvn her That wird man mit diesen Strikegeruchten auch fernerhin zu rechnen haben, denn die Gährung in den Kohlendistricten dauert fort und es ist voraus- ruieben daß die erfochtenen Stege die Arbeiter zu immer neuen Forderungen an- Äierben. ist, daß die oben angeführten
Helt wurden trotz neuerdings steigender Kohlenpreise, weil daraus ersichtttch, daß nicht wie viele vielleicht meinen, nur ein Wechsel der Coniunctur den Rückgang berbeifübren kann, sondern daß allein die Ueberspeculatton auf diesem Gebrete diese Gefahr nahe legt. Dieser Einsicht kann sich die Börse nicht verschließen und der Rückgang der Montanwerthe hat daher mit Ausnahme weniger lichter Viomente Tag für Tag weitere Kreise in Mitleidenschaft gezogen. Es kommt dazu, daß die Geldoerhältnisse sich durchaus nicht nach dem Wunsche der Haussiers gestalten wollen. Der Cours der Londoner Devise ist bedeutend gestiegen und nähertsichdem Gol^ punkte. Der Gefahr eines-Goldexportes darf sich aberdie Reichsbank bei ihrem jetzigen Status unter keinen Umständen aussetzen, und man furchtet daher eine Disconterhöhung, wenn es nicht gelingt den Londoner Eours unter dem, G°tdpunkt AU halten. Das wird aber kaum gelingen, wenn die Bank von England, deren Rate von 6% nicht hinreicht, um ihren Goldschatz zu schützen, sich »u einer weiteren Disconterhöhung entschließt, und die Boise lebt daher in beständiger Nutzst, daß dieser Fall etntritt. Im Einklang mit dieser Befürchtung rst ^bld im offenen Markte wieder theurer geworden, der Privatdiscont hat angezogen und da außerdem in diesem Monat dem Markte ziemlich beträchtliche Summen zur Einzahlung auf verschiedene Actienemissionen entzogen werden, so befürchtet man für den Ultimo neue Schwierigkeiten. Der Rückgang hat daher in den letzten bedeutenden Urn* fang angenommen. Banken lagen anfangs ziemlich feft, namentlich Eredtt und Disconto, und erst am Freitag begann sich hier der Rückgang stärker fühlbar zu machen, sodaß der größte Thetl anfänglicher Coursgewtnne verloren gin^ städter und Dresdener Bank verloren darüber hmauS je 2«/o, Credit sanken um 1 st. unter den vorwöchentlichen Schlußcours, und nur Disconto haben von specu- lattoen Banken das frühere Niveau behauptet.
Bon der allgemeinen Ermattung wurden nur wenige Gebiete mcht betroffen. Das sind vornehmlich Bahnen, in welchen sich auf den früheren umfassenden Ruck- j gang ein kräftiger Umschwung vollzog. Hauptsächlich Mainzer und Marienburger | haben davon pcofitirt, erstere besonders, nachdem man erkannt hatte, daß das Ruck. I kauisreckt der Regierung für die verschiedenen Limen, auf welches sich die vor- I wöchentlichen Abgaben stützten, ohne praktischen Werth ist. Auch ost^^^A, I namentlich böhmische Bahnen waren sehr ßefudit. Es gewannen Vuschtherader I fl. 4, Nordwest und Elbthal je 5 fl., Böhmische West- und Nordbahn je 6 fL, wah- I renb sich Staatsbahn und) Lombarden nur behaupteten. Von schweizer Bahnen I lagen Central- und Unionbahn fest, Gotthard haben bei Bekanntwerdln des Aus- I weises den größten Theil ihrer Avance wieder eingebußt. Der Einnahmeausweis | verstimmte wegen der beträchtlichen Steigerung der Betriebsausgaben, welche mit I der Steigerung der Kohlen- und Eisenpreise in Verbindung zu stehm scheint und I deshalb auch mit Bezug auf andere Bahnen von Bedeutung ist- Die Preisst^eigerung I dieser Materialien bedeutet für Bahnen eine ^^§0066 DD» 5fc^n/o nbP unflPn her aufgewandten Summen, und wenn es auch der Mehrzahl derselben gelungen sein mag, den 1889er Bedarf zu niedrigen Preisen zu decken, so wird diese Mehrausgabe doch bet Beurtheilung der Aussichten für 1890 in Rechnung zu Wen fein.
9 Renttn baden sich gut behauptet. Namentlich ^scheinen Ungarn und Türken wieder besser. Heber letztere coursirt neuerdings ein Geruckt, wonach eine ^onver- ttrung der lo/otgei Fonds in Aussicht genommen sei. Oefterreichffche und ruffrsche
Valuta-Anleihen sind ebenfalls gebessert, obgleich diese die höchsten Eourse der Woche nicht ganz behauptet haben. Das Gerücht über die Conversion der Orientanleihen scheint Bestätigung zu sinden.
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Auf dem Jndustrieactien-Markt vollzog sich eine große Bewegung in Alpinen Montan-Actien, veranlaßt durch dkls Project, nach welchem die Gesellschaft ihre große Prioritätenschuld durch Ausgabe neuer Actien abzustoßen beabsichttgt. Der Eours stieg bis 96, wurde jedoch in der Folge durch Realisationen wieder auf 91 zurückgeworfen. Im Uebrigen sind auch auf diesem Gebiet Coursabschwächungen von allerdings nur geringem Umfang vorherrschend.
Privatdiscont 4% bis 4V2 %•
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in die Hardt gegangen werden, woselbst noch 8 Stück Eichenschnittholz von 2,4-6,8 m Länge und 48-82 ^ Durchmesser, sowie 7 Stück Buchenschnittholz von 4,2—8 m Länge und 36—54 cm Durch-
105.35
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4'/L0/oPortug.-A. 88 U.89
97.15
96.—
106.70
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5% amort. Serb. Gold-
104.40
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Rente ....
84.15
84.15
94.55
94.50
5o/o SerbischeEisenbahn-
101.50
—.—
Hyp.-Obl. I,. .
40/0 Schweb. Oblig.I880r
85.50
85.80
102.40
102.40
103.10
102.65
94.90
95.20
lo/o Türken conv. .
17.65
17.85
50/0 priv. Egypter. . .
104.—
104.05
77.20
76.85
„ Argent. Gold - Anl.
98.10
98.25
v. 1887 ...
90.60
90.50
1 100.95
101.70
GiVeudahu-Vrioritilte«.
i.
50/0 Südbahn Lombarden
101.75
102.20
104.—
104.—
40/0 bo. do.
99.20
—.—
30/0 bo. do.
64.30
64.25
103.20
__
40/0 Prag-Duxer Gold .
101.45
101.45
„ Rudolf Gold (Salzk.)
100.25
101.30
102.—
102 —
„ Franz-Josef Silber
83.90
84.50
107.10
107.10
30/0 staatl. garant. Jtal.
101.10
101.10
Eisenbahn . .
58.15
58.25
3% Livorneser . . .
64 30
64.20
84.20
84.—
40/0 Russ.Südw.-Eisenb.
92.70
92.65
80.75
80.95
4o/0 Wladikawkas garnt.
91.15
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107.80
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87.95
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4P/o Franks. Hyp.-Pfdbr. v. 86 ab . . . 3V2o/oFrnkf.Hyp.-Pfdbr. 4v/oPreuß.Hyp.-Act.-Bk.-
Pfandbr. . • * 3V2°/o bo. . . ... 4P/oPreuß. Centr.-Bob.- Creb.-Pfanbbr. bis 1885 .....
98.60
101.60
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102 50
Pfand
102.65
98.60
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98.50
102.15
briefe.
40/oDeutscheGrunbschlb.- Bk.-Pfanbbr. .
3V»®/o do. .....
31/2% Rhein. Hyp.-Bank- Pfanbbr. . . .
4o/o Meininger Pfandbr.
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97.40
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98.50
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Oestr.l860rfl.500-Loose „ 1854rfl.250- „ 4o/g Meininger Prämien- Pfanbor. . . .
125.80
120.30
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107.50
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107.60
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